Verloren
Ein Tag mit Kinae
Seit Aika gegangen war, war Xena sehr viel fröhlicher und lockerer geworden. Das heißt, so wie immer.
Sie lachte wieder und redete mehr als die Anderen zusammen. Und die ganze Zeit ließ sie Sasukes Hand niht los. Nicht ein einziges Mal.
Kakashi watr froh, dass Xena wieder bei der Sache war. Und er überlegte sich, warum Aika wohl so plötzlich gegangen war.
Aber im Endeffect war es ihm ziemlich egal.
Sie liefen bis spät in den Abend, dann ´jammerte Xena immer mehr. Und Hinata sah auch ziemlich erschöpft aus. So machten sie Rast.
An dem wärmenden Lagerfeuer aßen sie ihr Abendbrot. Und Neji dachte an Aika ...
"Mensch, siehst du nicht. Ich bin krank!" sagte Naruto und seine Stimme klang belegt.
"Doch, doch ..." meinte Aika, sie stand vor Naruto und besah ihre Füße. Aus irgendeinem Grund erinnerte Naruto das an Hinata, so wie sie früher immer vor ihm stand. "Naruto ..." fing Aika an und sah hoch.
"Ich denke ... ich denke, es ist keine gute Idee ..." Naruto unterbrach sie.
"Ich weiß, was du sagen willst. Ich verstehe es." sagte Naruto und sah irgendwie enttäuscht aus.
"Du erinnerst dich vielleicht nicht daran ..." Und damit meinte er nicht vielleicht. "Aber es war eine schöne Zeit mit dir." sagte Naruto.
Er machte sich daran die Tür zu schließen.
"Viel Spaß mit Neji." sagte er gedämpft und die Tür schloss sich. Ein dumpfes Stechen machte sich in Aikas Bauch breit.
In ihrem Körper sagen ihr jede Zelle, es war falsch. Aber sie wollte es auf keinen Fall hören.
Sie drehte sich um und lief nach Hause.
In ihrem Kopf schrie diese eine Stimme. "Geh zurück!! Dreh dich wieder um!!!! Geh nicht!!!" Doch Aika ignorierte es einfach.
Und ging.
Xena war die Nacht fort. Das war Aika nun mehr als recht. Die Morgensonne, stieg rötlich auf.
Es war nun Anfang September und die Bäume verloren langsam ihre Blätter.
Aika stand auf und trudelte in die Küche, um zu frühstücken. Kurz nach zehn Uhr klingelte es an der Tür. Aika machte auf. Kinae stand vor ihr. "Woher weißt du wo ich wohne?" fragte Aika verwirrt.
"Ein nettes, blondes Mädchen hat mir den Weg gezeigt" meinte Kinae und zog Aika mit sich raus.
Aika folgte ihr widerstandslos und nahm sich in Gedanken vor, Ino nie wieder etwas anzuvertrauen.
Kinae hopste fast den Weg entlang, so fröhlich waren ihre Schritte.
Sie rannte vor Aika her und führte sie wie am Vortag über Wege und Gassen, hinein in den Wald, wieder heraus. Bis sie zu einer Steinlandschaft kamen, durch die sich ein friedlicher Bach schlängelte.
"Komm mit." sagte Kinae aufgeregt und führte Aika den Bach entlang. Das Bächlein, wurde zum Bach, der Bach zum Flüsslein und das Flüsslein zu einem reißenden Bergfluss.
Dann fiel das wasser in einem Wassefall hinab in die Tiefe.
Am am Rand dessen wucherten Bäume und Büsche. Dann zeigte Kinae mit der hand auf die Stelle dirket über dem wasserfall.
Dort tummelten sich Schmetterlinge und noch viele witere farbenfrohe Insekten. Es sah wirklich schön aus.
"Sag mal, was tust du den ganzen tag?" fragte Aika. "Ich seh mich in der Umgebung um, und die shönsten Stellen zeige ich dann meien freunden. Also dir." gab Kinae zurück und beobachtete die Flieger über dem Wasser.
Sie etzten sich un dredeten, über Schmetterlinge, über alles mögliche.
Die Sonne ging unter und Kinae richtete sich auf, bevor sie ganz verschwand.
"Heute kommst du mit zu mir." sagte sie entschlossen und Aika folgte ihr.
Sie liefen durch den Wald. Als sie an einem relativ großen, alt wirkenden Haus ankamen, wartete dort eine alte Frau auf sie.
"Das macht sie immer." flüsterte Kinae ihrer Freundin zu. Diese nickte.
"Kinae! Wo warst du schon wieder?" rief die Alte.
"Ich war mit einer Freundin unterwegs, Oma." rief Kinae laut zurück und fing an zu rennen, auch Aika beschleunigte ihren Schritt.
"Oh, hallo!" grüßte die offensichtliche Großmutter von Kinae. Sie redete zu laut und ihre Stimme klang kratzig. Aika stellte sich höflich vor und Kinae führte sie ins Haus.
Ohne viel auf die junge Frau zu achten, die in der Küche arbeitete, nahm Kinae Aika mit in den zweiten Stock. Sie zog Aika in ihr Zimmer.
Ein Bett stand in der Ecke und ein Schreibtisch und einen Stuhl, konnte Aika entdecken. Und eine Menge Unordnung, wegen den Kartons die überall rumstanden.
"'tschuldigung. Es sieht schrecklich aus." entschuldigte Kinae sich.
"Macht nichts." wehrte Aika ab und sie setzen sich auf dden Boden.
"Die Frau in de Küche, war das deine Mutter?" fragte Aika. Kinae schüttelte den Kopf.
"Das ist meine Tante, meine Mutter ist gestorben." meinte sie und klang mehr müde, als traurig.
"Meine auch." sagte Aika. "Wo ist dein Vater?" meinte Aika dann.
Kinae zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung, hab ich vergessen." antwortete Kinae und Aika eneidete sie darum, dass sie ihren Vater hatte so schnell vergessen können. "Ist er auch ...?" Aika zögerte. Kina schüttelte den Kopf. "Nein,
ich weiß nur nicht, wo er gerade ist ..." sagte Kinae und grinste.
"Als ihr angekommen seid, war aber noch jemand dabei ..." bemerkte Aika.
"Ja, mein Bruder, Asmaél." sagte Kinae und die Tür wurde von außen geöffnet.
"Wenn man vom teufel spricht ..." sagte Kinae belustigt. in junger man streckte den Kopf zur Tür hinein.
Aika schätze ihn auf 17.
"Man, was hast du denn heut gemacht, du Trampel. Bei dir siehst aus wie ...naja. Es gibt Essen." sagte er und schloss die Tür wieder.
Aika und Kinae liefen die Treppe hinab, um den anderen beim essen Gesellschaft zu leisen. "Ist es wirklich in Ordnung, wenn ich bleibe?" fragte Aika und Kinae nickte.
Kinaes Familie saß schon am Tisch.
"Das ist meine Tante, meine Mutter ist gestorben." meinte sie und klang mehr müde, als traurig.
"Meine auch." sagte Aika. "Wo ist dein Vater?" meinte Aika dann.
Kinae zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung, hab ich vergessen." antwortete Kinae und Aika eneidete sie darum, dass sie ihren Vater hatte so schnell vergessen können. "Ist er auch ...?" Aika zögerte. Kina schüttelte den Kopf. "Nein,
ich weiß nur nicht, wo er gerade ist ..." sagte Kinae und grinste.
"Als ihr angekommen seid, war aber noch jemand dabei ..." bemerkte Aika.
"Ja, mein Bruder, Asmaél." sagte Kinae und die Tür wurde von außen geöffnet.
"Wenn man vom teufel spricht ..." sagte Kinae belustigt. in junger man streckte den Kopf zur Tür hinein.
Aika schätze ihn auf 17.
"Man, was hast du denn heut gemacht, du Trampel. Bei dir siehst aus wie ...naja. Es gibt Essen." sagte er und schloss die Tür wieder.
Aika und Kinae liefen die Treppe hinab, um den anderen beim essen Gesellschaft zu leisen. "Ist es wirklich in Ordnung, wenn ich bleibe?" fragte Aika und Kinae nickte.
Kinaes Familie saß schon am Tisch.
Aika und Kinae setzten sich zu ihnen. Die leute schienen Aikia seh freundlich und aufgeschlossen zu sein, ganeu das waren sie auch.
Nach dem Essen, verabschiedete sich Aika dankend und kehrte nach Hause zurück.
Auch heute, kam Xena nicht nach Hause.
Aika dachte über das gefühl von gestern abend nach. Irgendwie war es komisch gewesen und irritierend, aber es kam ihr doch so bekannt vor ...