Ein Leben nur mit Rache?
Ziel erreicht
Unsere sechs Freundinnen sind schon neun Tage auf dem Weg nach Chiba.
Miyu: Können wir mal eine Pause machen? Ich kann nicht mehr.
Hina: Tut mir Leid, aber wir müssen so schnell wie möglich in Chiba ankommen.
Yui: Hina wir können eine kleine Pause machen. Nach meinen Berechnungen sind die Truppen noch fünf Tage von Chiba entfernt.
Hina: Hach, okay. Ich könnt auch eine kleine Pause vertragen.
Yoshiko: Ich besorg uns Wasser okay?
Kana: Ja, bitte.
Yoshiko macht sich auf die suche nach einer frischen Quelle.
Yui: Ich gehe Yoshiko hinterher. Sie kann Hilfe gebrauchen.
Yui schließt sich Yoshiko an.
Miyu: Hast du dir schon überlegt, wie wir die Truppen besiegen?
Hina: Wir könnten uns die Truppen von Chiba zur Hilfe nehmen.
Mai: Ja, aber es wird schwer sie zu überzeugen. Ich glaube nicht, dass sie sechs jungen Gören glauben, dass Truppen zur Stadt marschieren.
Hina: Genau das ist ja das Problem.
Miyu: Kopf hoch Hina. Es könnte ja sein, dass wir einen Hinweis bekommen wo deine Schwester ist.
Hina: Das wäre toll.
Mai: Da kommt jemand.
Miyu hält ihre Hand an ihr Ohr.
Miyu: Das sind nur Yoshiko und Yui.
Mai: Gut.
Yoshiko und Yui treffen bei den vier Mädchen ein.
Yoshiko: Hier frisches Quellwasser.
Miyu: Danke Yoshiko.
Yui: Da hinten im Wald sind viele Fallen. Wir sollten aufpassen wo wir hintreten.
Hina: Wahrscheinlich von den Jägern aus Chiba. Gut dann nehmen wir einen anderen Weg.
Kana: Wie?
Hina zeigt mit ihrem Finger zu den Wipfeln der Bäume.
Hina: Über die Bäume natürlich. Wir springen von Baum zu Baum. (lächel)
Miyu: Okay. Wie du willst.
Yui: Wollen wir schon wieder aufbrechen?
Miyu: Also ich hab mich ausgeruht. Von mir aus kann es weiter gehen.
Hina: Alle bereit?
Alle: JA!
Die Sechs machen sich wieder auf den Weg nach Chiba. Nach einem halben Tag sind sie am Vorwald der Stadt angekommen. Dort halten sie abrupt an.
Miyu: Ich höre etwas.
Miyu hält sich, um den Ton noch etwas zu verstärken, ihre Hand ans linke Ohr.
Miyu: Es sind Stimmen.
Hina: Wie viele?
Miyu: Moment. Drei.
Kana: Nur drei? Dann sind es keine Feinde.
Yoshiko: Nicht so voreilig. Wir schleichen uns trotzdem besser mal an.
Mai: Yoshiko hat Recht. Da einige von uns auf Steckbriefen abgebildet sind, sollten wir kein Risiko eingehen.
Hina: Genau. Wenn wir also in der Stadt sind, dann müssen wir uns. Also Kana, Miyu und ich versteckt halten. Verstanden?
Kana und Miyu: Verstanden.
Hina: Also weiter geht’s. Und schön leise.
Die Freundinnen bewegen sich gezielt und leise voran um nicht aufzufallen. Sie halten an einer kleinen Lichtung an, jedoch halten sie sich versteckt.
Miyu: (flüster) Von hier kamen die Stimmen.
Hina: (flüster) Da, seht.
Alle schauen auf die Lichtung. Dort sitzt eine Frau mit langen braunen Haaren in einem hellgrünen Kleid auf der Wiese.
Fumiko: Manabu! Kommst du bitte wieder her?!
Kana reißt plötzlich ihre Augen ganz weit auf.
Kana: - Manabu?! –
Yui: Was ist los, Kana?
Kana: - Manabu? Wieso? –
Hina: Kana, reiß dich zusammen.
Kana: Was?
Hina: Ich kann verstehen, was dieser Name in dir weckt. Aber du musst trotzdem bei der Sache bleiben.
Kana: Tut mir leid.
Kana senkt ihren Kopf.
Hina: Schon okay. Ich kann es ja verstehen.
Mai: Miyu, du sagtest doch es wären drei Stimmen gewesen oder?
Miyu: Ja, aber im Moment sehe ich nur diese Frau und den kleinen Jungen.
Yoshiko: Dort.
Yoshiko deutet mit ihrem Finge auf den Rand der Lichtung.
Shinji: Fumiko!! Manabu!! Kommt ihr?!
Fumiko: Ja, mein Schatz. Komm Manabu!
Manabu: Komme schon Mutter!
Der Junge rennt zu seiner Mutter und beide gehen zu dem Mann, der am Ende der Lichtung auf sie wartet.
Hina: - Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hab ich das Gefühl diese Personen wissen etwas von meiner Schwester. –
Plötzlich springt Hina von dem Baum auf die Mitte der kleinen Lichtung.
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Dieses Kapi ist leider sehr kurz geworden...SORRY!!...das nächste wird auf jedenfall länger *smile* hoffe es gefällt euch trotzdem und ihr macht viele kommis ^^