Darf ich einen Abtrünnigen lieben?
Erkenntnisse
Jaja..da bin ich wieder!^^
Ich werde wohl ziemlich Prombleme kriegen die Kapis regelmäßig hochzuladen, den mein Betriebspraktikum ist vorbei und meine Lehrer bombadieren uns mit Hausaufgaben wie Berichte schreiben, Fotomontachen und vielem mehr!-.- *jetzt schon genervt is*
Naja...
Was Itach von Kari ist kommt erst im Vorletzten oder letzten Kapi raus und auch warum sie plötzlich bei Sakura ist hat einen gaaaaanz bestimmten Grund...aber ihr müsst schon weiterlesen!^^" *fies grins*
Das einzige worüber ich unentschlossen bin ist der Schluss, aber das wird schon...
Wenn dieses Chap jetzt auch wieder zerhacktstückt wird dann- *Monitor schon über Kopf halt*
Naja genug gelabbert! Viel Spaß!^^
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Itachi lief mit Kari auf dem Rücken den ganzen Tag durch und kam gegen Abend in einem Dorf an, das ziemlich abseits lag. Die Leute dort ließen sie passieren, denn sie hatten keine Ahnung das Itachi und Kari Abtrünnige Ninjas waren. Itachi lief unbeirrt weiter zum Krankenhaus, denn Kari wurde immer schwächer. Das Fiber war noch weiter gestiegen, die Angriffe der Gifte auf ihren Körper wurden heftiger und gelegentlich fiel ihre Atmung aus. Im Krankenhaus nahm man ihm Kari ab und brachte sie auf die Intensivstation.
Itachi nahm sich ein Zimmer in einer Herberge, als er jedoch am nächsten Morgen ins Krankenhaus kam, hatten die Medical-Nin schlechte Nachrichten für ihn. Kari ist ins Koma gefallen…..
Währendessen war sie in ihrer Erinnerung gefangen…
Ich saß in meinem Zimmer und weinte. Meine Eltern stritten wieder. Das war es jedoch nicht was mich beunruhigte, es war eher die Tatsache worüber sie stritten. Ich war erst sieben und sie dachten ich würde es sowieso nicht verstehen worüber sie stritten. Doch ich wusste es: Sie stritten sich um mich…. „Ich lasse nicht zu das du sie jetzt schon mit dieser Kraft konfrontierst! Sie erst sieben Jahre alt! Du wirst sie zerstören!“ schrie meine Mutter. „Sie ist die einzige die es überlebt hat! Wen sie ihre Kraft nicht nutzt wird es verkommen!“ „Aber-„ Ein ekelhaftes Klatschen war zu hören und dann…Stille. Nur ein leises Wimmern war zu hören.
Mit einem Schlag öffnete ich die Augen und sah die kahle Decke eines Krankenzimmers vor mir, als ich ein Gewicht auf meinem Arm spürte. Ich drehte meinen Kopf und sah Itachi halb auf meinem Bett liegen. Es war früher Morgen, doch die Sonne konnte sich noch kaum gegen die Nacht behaupten. Ich spürte, dass ich an verschiedene Geräte und Schläuche angeschlossen war. Ein leises Piepsen durchbrach die morgendliche Ruhe. Ich war wohl auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Ich setzte mich auf, was ich sofort bereute, denn ich hatte das Gefühl das mein Schädel gleich entzweibrach. „Uhh…tut das weh…!“ stöhnte ich. Doch diese Geräusche waren es die Itachi aus dem (Halb-)schlaf rissen. Er schreckte auf und sah mich verwirrt an. Dann lächelte er. °Er lächelt?!?° Gerade wankte mein gesamtes Weltbild! „Du bist ja wach!“ (Blitzmerker!) stellte er unnötigerweise. „Wie lange schlaf ich den schon?“ „Zwei Wochen!“ „Hast du etwa die ganze Nacht hier gesessen?“ fragte ich mächtig interessiert. „Ja.“ stellte er klar und sein Gesicht schien nicht so blass zu sein wie sonst. Jetzt brach mein Weltbild zusammen! °Halleluja! Da sag noch einmal jemand es gäbe keine Wunder mehr! Der große Itachi Uchiha! Wird zeit den Eisschrank schlechthin abzutauen!° Ein super-mega-fettes Honigkuchenpferdgrinsen legte sich auf mein Gesicht, was Itachi gar nicht gefiel. „Du hast dir sorgen gemacht!“ stellte ich fest. „Aber-“ „Leugnen ist zwecklos! Ich bin ein Mädchen! Ich weis das ich Recht habe!“ fiel ich ihm grinsend ins Wort. Und auf einmal gewann Itachi seine kalte, abweisende Art zurück und fuhr mich plötzlich an: „Um dich doch nicht! Ich hab mir sorgen gemacht, dass deine Fähigkeiten mir verloren gehen, schließlich bist du die letzte dieser Blutlinie! Und warum musstest du gerade jetzt krank werden!“
„Erzähl mir doch was meine achso tollen Fähigkeiten sind!!“ keifte ich zurück. (Sie lässt sich auch von einem Uchiha nichts gefallen!)
„Ach… Du nervst“ seine Stimme klang wie Eis.
„Gomen nasai, Itachi-kun…“ flüsterte ich mit halberstickter Stimme. Es tat weh so von ihm angefahren zu werden.
„Ach, ich muss noch was erledigen!“ fauchte er und ging aus der Tür.
„ok..“ sagte ich und kämpfte gegen die Tränen. °Ich werde nicht weinen! Nie wieder!°
Ich sackte in die Kissen zurück.
Eine Woche später durfte ich das Krankenhaus verlassen, doch die Medical-Nin schärften Itachi ein er solle aufpassen, dass ich nicht trainiere oder kämpfe. Die ganze Zeit in der wir weiterliefen redete er kaum ein Wort mit mir. Eines Abends am Feuer durchbrach er das Schweigen.
„Traust du dir zu, bei einem Turnier teilzunehmen?“
„ …äh?....“
„Die Akatsuki organisiert jedes Jahr ein Turnier, an denen alle Mitglieder teilnehmen können. Willst du mitmachen?“
„Weis nicht…“ in letzter Zeit war ich ziemlich wortkarg geworden. (Das macht der jahrelange wortkarge Einfluss von Sasuke) „Gut du machst mit!“ sagte Itachi bestimmt und ich spürte, das er keine Widerrede dulden würde.
Naja, tu ich ihm den Gefallen…
Schon am nächsten morgen machten wir uns auf den Weg nach Otogakure (Wohin auch sonst?)
Es folgten drei Wochen Fußmarsch und Itachi redete kaum bis Gar nicht. Mich würds nicht wundern wenn er eines Tages den Mund aufmacht und keine Stimme mehr hat! Echt jetzt… (Einfluss von Naruto =D) °Aber warum ist er nur so kalt? Als das Fiber anfing hat er mich warm gehalten, jetzt würde er mich nicht mal mehr in den Arm nehmen, wenn ich am sterben wäre! Wurde er durch mich etwa weich? Ach den Gedanken streich ich lieber. Alle Uchihas haben eine Körpertemperatur von 0. Daran kann man nichts ändern. Da könnte man auch gleich versuchen die Schwerkraft auszuschalten! Bei dem Versuch würde man sich schon lächerlich machen! Aber…Warum ist er so kalt zu mir?°
Wieder liefen wir und liefen, durch Steppen, Wälder und Gebirge. Eigentlich wollte ich die Klappe halten (als ob das bei ihr funktioniert