°Liebe und Kampf°

Ich würde mich über eure Kommis freuen um zu wissen was ich verbessern kann!
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Die Neuigkeit

Lange saß Naruto einfach so da und dachte nach...Soeben hatte Sakura ihm erzählt weshalb Hinata so besorgt um ihn ist. Er konnte es immer noch nicht glauben .So ein Mädchen wie Hinata verliebt sich in einen wie IHN. Naruto dachte noch eine ganze Weile nach...zum ersten Mal war er verunsichert. Was wenn er etwas falsch macht? Doch ganz unerwartet riss ihn eine Stimme aus seinen Gedanken. Es war Sasuke: “Hei du Idiot! Was machst du noch hier? Beeil dich geh endlich zu ihr!“ Naruto starrte ihn an wie einen Ailien und stammelte: „Woher...
Ähm...Ich meine wer...Zu wem denn??“ Und noch verwirrter starrte er als Sasuke lächelte und auf seine ermutigende Art und Weise antwortete: „Kannst du dir das denn nicht denken? Ich habe es von Sakura...Ich meine wenn sie schon meine Freundin ist kann ich auch mit ihr reden“ Sasuke starrte in irgendeine Richtung und errötete. Um seine Verlegenheit zu überspielen fuhr er fort: „Aber du bemerkst ja nicht einmal was vor deiner Nase passiert!“
Naruto stand wutschnaubend auf und ging ohne etwas zu sagen. Wohin er geht kann sich Sasuke schon denken. Erfreut sein Ziel erreicht zu haben stand er langsam mit einem Grinsen auf und machte sich auf den Weg zu SEINER Sakura. Sie würde auch schon warten schließlich hatte Sasuke ja noch mit Naruto reden müssen- Was ihm eine Verspätung einhandelte!

Währenddessen schlenderte Naruto die leeren Straßen entlang. Schließlich war es schon Abend und niemand war um diese Zeit noch wach. Langsam begann es zu regnen doch Naruto bemerkte es nicht so sehr war er in Gedanken versunken. Er wusste ganz genau dass Sasuke ihn vorhin provozieren wollte...Warum ging er auch immer darauf ein! Er kannte ihn ja schließlich schon lange genug um zu wissen dass er es ihm nun ewig vorhalten würde dass er sein Ziel erreicht hatte. Erst als ein Regentropfen auf seine Nasenspitze fiel bemerkte er dass es regnete „Huch seit wann regnet es denn?“, murmelte er und band sich seinen Schal noch enger um. „Ich werde wohl besser nach Hause gehen schließlich will Sensei Kakashi morgen schon früh mit dem Training beginnen.“ Er hing wieder seinen Gedanken –und auch Träumen nach. Als er plötzlich hochschreckte als Hunde zu bellen begannen. Er war nicht zu sich gegangen- sondern zu Hinata!

Sasuke klingelte an Sakuras Haustüre (schließlich wäre sie nicht begeistert wäre er einfach zu ihr ins Zimmer geplatzt) und ihre Mutter öffnete: „Nanu Sasuke! Da wird sich Sakura aber freuen! Warte schnell ich rufe sie kurz...SAKUUUUUUUURA!“ „Na das nennt sie rufen. Ich kann mich immer noch nicht an dieses Geschreie gewöhnen“ dachte Sasuke und seufzte leise. „Danke Miss Haruno!“, stammelte er, da sie schon wieder zu schreien begann und sie ihn sowieso nicht verstehen konnte. Er hörte gerade noch wie oben eine Türe zugeschlagen wurde da stand Sakura schon neben ihrer Mutter und bat sie zu gehen. „Na gut mein Schätzchen. Aber dass es nicht zu spät wird!“, sagte sie. Der letzte Satz war wohl an Sasuke gerichtet da sie ihm verstohlen zuzwinkerte. Sakura nahm seine Hand und ging mit ihm in ihr Zimmer. Leise (was Sasuke sehr überraschte) schloss sie die Zimmertür hinter sich und ging auf ihn zu. „Ich habe dich vermisst“ sagte sie so leise dass nur er es verstehen konnte. Als Antwort auf diese Frage nahm er sie in seine Arme und küsste sie. Nachdem er sie wieder losließ zog er seine nasse Jacke aus und warf sich auf Sakuras Bett. „Hast du mit Naruto gesprochen?“, fragte sie und kuschelte sich zu ihm in seine Arme. „Hmmm...Aber ich weiß nicht ob es was gebracht hat!“, gab er zurück. Der Regen verwandelte sich zu einem Sturm und es donnerte. Plötzlich ging das Licht aus und es klopfte ans Fenster...

„Oh Mann ich stehe jetzt schon seit 1 Stunde vor ihrem Haus. Ich bin nass und mich friert!“ Naruto stand auf der Straße vor Hinatas Haus und wusste nicht ob er hineingehen sollte oder nicht. „Jetzt oder nie!“ dachte er und ging mit klopfendem Herzen auf Hinatas Haus zu. Gerade als er klopfen wollte kam jemand aus dem Haus mit einem Müllsack bepackt. Hinata. Als sie Naruto bemerkte lies sie den Müll fallen. „Na..Naru...Naruto-Kun...“, stammelte sie und ihre Backen wurden rot vor Scheu. Naruto wusste nicht Recht was er tun sollte also bückte er sich um den Müll einzusammeln und nach einmal tief Luft holen sprach er während er die Unordnung beseitigte: „Ja Hinata. Ich muss mit dir reden aber nicht hier!“ Er stand auf und reichte ihr den Sack. Sie nahm ihn mit einer zögernden Geste und stellte ihn neben den anderen Säcken ab. „Was willst du hier?“ platzte Hinata heraus und sie wunderte sich selbst über ihre direkte Frage. „Nicht hier Hinata. Gehen wir spazieren?“ fragte Naruto hoffnungsvoll.

Als das Licht wieder anging stand Sasuke beschützend vor Sakura sein Messer gezogen um sie zu verteidigen. Doch als er ans Fenster sah bemerkte er dass es nur ein Ast war der gegen die Scheibe schlug. „Sakura. Es ist nur ein Ast.“, stellte er mit einem Grinsen fest. Sakura bewegte langsam ihre Beine aus dem Bett. Immer noch unfähig etwas zu tun sah sie Sasuke scheu an. Wie er jetz wohl von ihr denken würde? Doch Sasuke ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. „Hast du denn vergessen dass ich dich mit meinem Leben beschützen werde? Niemand wird dich je verletzen! Das schwöre ich dir!“ sagte er liebevoll während er über ihr Haar strich. „Ich müsste mich jedoch schon selbst verteidigen können. Das ärgert mich!“, sagte sie traurig. Sasuke hatte noch nie so viel Bitterkeit in ihren Augen gesehen. „Wir werden trainieren. Jeden Tag wenn es sein muss. Aber du wirst gut! Naruto wird dir auch helfen. Bist du bereit?“

„Ja Naruto-Kun ich denke das ist am besten. Ich muss auch mit dir reden!“ Nebeneinander gingen sie die Straße entlang. Naruto konnte sich keinen Reim daraus machen weshalb sie so ernst schaute. So versuchte er auch gar nicht zu reden und Hinata war zu verwirrt um den ersten Schritt zu wagen. Naruto holte tief Luft und begann dann zu sprechen:“ Weißt du Hinata...Du fragst dich sicherlich weshalb ich hier bin, stimmts?“ „Ja...Ähm...wie-wieso denn?“, antwortete eine ziemlich verstörte Hinata. „Naja...Ich wollte mit dir reden!“ Er blieb stehen und drehte Hinata sodass sie ihm in die Augen schauen musste:“ Ich liebe dich Hinata. Du fragst dich sicher wieso mir das erst jetzt bewusst wird, nicht? Aber ich konnte ja nicht ahnen dass du in mich verliebt warst. Ich verstehe es auch wenn du mich nicht mehr liebst! Schließlich war ich nicht gerade freundlich...“ weiter kam Naruto nicht denn Hinata hatte sich auf die Zehenspitzen gestellt, die Augen geschlossen und Naruto geküsst. Naruto stand mit hängenden Armen da und wusste nicht was geschah doch er begriff dass Hinata ihn auch liebte und er schloss die Augen und nahm sie in seine Arme. Nach einer für ihn endlos langen Zeit ließen sie sich wieder los und Hinata stellte endlich einiges klar:“ Ich liebe dich Naruto seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe! Und ich liebe dich noch immer!“

Sakura lachte hell auf und nickte mit dem Kopf. „Ja das wäre prima!“, sagte sie erfreut. Sasuke ging einen Schritt näher auf sie zu und wippte leicht mit dem Kopf. „Du bist die beste! Gemeinsam schaffen wir das. Es wird natürlich nicht leicht und ich werde in erster Linie dein Lehrer sein und nicht dein Freund!“, gab er zu bedenken. Er wusste das er schon jetzt ihre Küsse vermissen würde. „Ja ich werde mein bestes geben um dich glücklich zu machen!“, stimmte sie voller Hoffnung und Zuversicht zu. „Gut. Ich gehe dann schließlich müssen wir morgen früh aufstehen!“, sagte Sasuke und schnappte sich seine Jacke. „Leider“ fügte er in Gedanken hinzu. „Ja, ich weiß. Ich liebe dich Sasuke!“, seufzte Sakura und küsste ihn zum Abschied. Dann war er verschwunden.

Naruto lag inzwischen in seinem Bett und konnte nicht schlafen- schließlich war er nun mit Hinata zusammen! Sie hatte ihn noch gebeten vorsichtig zu sein bevor sie wieder nach Hause musste. „Wobei Vorsichtig?“, hatte er noch gefragt doch keine Antwort erhalten. Lange dachte er noch über all das Geschehene nach. Doch schließlich siegte doch die Müdigkeit und er schlief ein.