Fundgrube der Wirritäten

Schwarzer Stern

Schwarzer Stern

Dunkel scheint dein Licht
Dunkel, wie die Nacht
Begleitest mich auf meinem Weg
Hast jeden Schritt mit mir gemacht

Der Tag bricht an, Du weichst von mir
Ich lege mich zur Ruh
Und während du mir zulächelst
Tue ich die Augen zu

Ich weiß, was du nun machst
Weiß, was dich nun plagt
Leidest schon seit Jahren
Doch hast nie ein Wort gesagt

Schmerzen übermannen dich
Wenn das Licht dich streift
Doch stumm durchstehst du diese Qualen
Was deine Schuld begleicht

Ich frage mich, wie lange noch
Bedeutest mir so viel
Schon seit dem aller ersten Tag
Als dein Licht vom Himmel fiel

Schwarzer Stern, komm flieh mit mir
Flieh mit mir durch die Nacht
Lass uns gehen an einen anderen Ort
Hast zu lang schon über mich gewacht

Komm, nimm meine Hand
Nimm und lass sie nicht mehr los
Denn nur, wenn wir gemeinsam gehen
Wird unser Licht ganz groß

Schwarzer Stern, du und ich
Gemeinsam werden wir siegen
Und wenn wir dann in den Himmel reisen
Findest du endlich deinen Frieden

Hand in Hand, mein schwarzer Stern
Hand in Hand, bis in die Ewigkeit
Hand in Hand, mein schwarzer Stern
Der Weg ist nicht mehr weit…