Fanfic: Everlasting Love
Kapitel: Itachi wo bist du?
Also erst mal SORRY, dass ich solange ned geschrieben habe! Aber ich war im Dauerstress und da war ich schon froh, meine neuesten FFs ein bisschen hinzubekommen...Also ich hoffe ihr verzeiht mir!!! *Um Vergebung bitt* Und nun GANZ viel Spaß;)
Hinata zweifelte an ihren Sinnen. Wie konnte ein Mensch nur so gemein sein? Selbst für Itachi war das zu schlimm....Doch was waren seine Beweggründe? Daran dachte niemand. Nein keiner wollte verstehen, dass es im Leben manchmal Situationen gab, in denen selbst das Handeln eines bösen Menschen logisch erscheint. Doch war es das hier?
Sasuke hatte nur noch einen Gedanken: Seinen besten Freund so schnell wie möglich von seiner misslichen Lage zu befreien. Was, wenn ihm etwas passieren würde? Natürlich wollte er nach außen hin keine Gefühle zeigen doch ihm war mulmig zumute. Das spürten sie alle! Kakashi und Sakura. Doch immer noch lag Tsunades letzte Aussage im Raum. „Mei...Meinen sie Itachi?“, fragte Sasuke heißer. „Ja Sasuke...Ich habe es erfahren. Und weiß leider noch nicht wo er sich aufhält und auch Hinata ist verschwunden. Wir wissen nicht, wo sie ist.“, sagte die Hokage betrübt. So kannten sie die meisten nicht. Sonst war sie entweder sauer oder fröhlich doch traurig? Das war etwas ganz neues. Und diese Erfahrung brachte auch Sakura aus dem Konzept. Doch noch vielmehr verwirrte sie, dass ihre beste Freundin nicht da war. „Seltsam...Ich hätte schwören können, dass sie zu Hause ist.“, dachte sie nach. Doch sie hatte keine Zeit mehr Gedanken daran zu verschwenden, da ein aufgeregter Medical-nin ins Hokagebüro gestürmt kam. „Tsu...Tsunade-sama...Na...Naruto ist aufgewacht und schlägt alles kurz und klein! Wir wissen nicht, was wir tun sollen!“ Sofort stürmten die Shinobi ins Krankenhaus um den dort wütenden Naruto zu beruhigen.
-Flashback-
„Ihr müsst auf eine Mission gehen! Ich habe keine ANBU oder sonstige Jounin zur Verfügung und ihr seid die besten Chuunin eures Jahrganges! Ihr müsst einen Abtrünnigen zurückbringen. Er hat viele Menschen getötet und es macht ihm sichtlich Spaß! Er ist ein Monster und gehört getötet. Also macht euch auf den Weg!“ „Hai!“, kam die einsilbige Antwort der drei Shinobi, die vom Hokage den Auftrag bekommen hatten. „Ihr müsst...ständig dieses müsst! ICH muss gar nichts. Maya wärst du nicht hier wäre ich es auch nicht!“, dachte ein schwarzhaariger Chuunin mit einem silbernen, glänzenden Ohrring. Maya. Ja sie war seine große Liebe und der liebste Mensch, den er kannte. Doch sie konnte auch ganz schön aus der Haut fahren, wenn er mal wieder davon redete, die Prüfungen zu schmeißen. Doch dafür liebte er sie. Nach einigen Minuten, die sie damit zubrachten ihre Sachen zu packen brachen sie auf. Ins Ungewisse und die Angst, geliebte Menschen zu verlieren.
Wenn sie nur wüssten, dass sie einander nie wiedersehen werden!
-Flashback Ende-
Itachi stand an die Hauswand gelehnt und starrte auf seine Füße. Eine Träne wollte über sein Gesicht rollen doch schon im nächsten Moment war diese Gefühlsregung vorbei und nichts in seinen Gesichtszügen und ausdruckslosen, leeren Augen erinnerte mehr an diese Träne. Er hatte immer nur sie geliebt und das hatte sich auch nicht verändert! Auch wenn er versucht hatte weiterzuleben, es war ihm nicht gelungen. Er hatte seine Eltern umgebracht...doch er bereute es. „Stopp was waren das für Gedanken? Sie waren FALSCH!“, dachte er und hatte sich schon wieder gefangen.
Hinata hatte immer noch Angst doch irgendetwas hatte sich verändert, als Itachi wieder ins Zimmer kam. Sie konnte den Blick nicht definieren, doch das wollte sie auch gar nicht. Sie wollte nur, dass es Naruto gut ging. Und das um jeden Preis! „Itachi...Bitte lass ihn gehen! Naruto musste schon soviel mitmachen!“, schrie sie ihn unter Tränen an. „Sei still!“, fuhr er sie barsch an. Doch das wollte er nicht. Sie tat ihm leid, er wusste, wie es war, die Liebe seines Lebens zu verlieren! Und das wollte er um jeden Fall jeden spüren lassen doch warum sie nicht? Itachi schüttelte heftig seinen Kopf, um diese für ihn so dummen Gedanken aus seinem Kopf zu verbannen doch er schaffte es nicht ganz und das verwirrte ihn umso mehr. Was machte dieses Mädchen nur mit ihm?
Naruto zerschlug gerade sämtliche ärztlichen Einrichtungen ohne Rücksicht auf Verletzte zu nehmen. Es war ihm egal! Was kümmerten ihn, Kyuubi das? Er wollte nur frei sein. Und es war ihm egal, wenn er Naruto benutzte. Doch der kleine wehrte sich und ohne Itachi war er zu schwach. Und deshalb musste er sich wohl oder übel zurückziehen und lies einen keuchenden Naruto zurück. „Naruto!“, hörte er ein Mädchen schreien. Er ordnete diese Stimme seiner besten Freundin Sakura zu. „Hei...Na alles klar?“, fragte er keuchend und sichtlich geschwächt. „Naruto hör auf mir dem Blödsinn...Die Frage ist, wie es DIR geht!“, schrie diese ihn leicht wütend an. „Nicht Sakura! Er meint es doch nur gut!“ Das war eindeutig die Stimme Sasukes. Des Jungen, der ihn nicht aufgegeben hatte und für den er kein Monster war. Doch weiter kam er nicht mit seinen Gedanken, denn er fiel unmächtig zu Boden.
-In Naruto-
„Kyuubi! Wieso hast du aufgegeben?“, fragte ein schwarzhaariger Shinobi den Fuchsdämon.
„Mach es doch besser!“, knurrte dieser leicht verstimmt, „Ich kann nicht dafür, dass mich der Hokage der 4. Generation hier eingesperrt hat!“
„Du hast ja recht...Aber das nächste Mal musst du ihn einfach mehr schwächen, dann kann er dich gar nicht zurückdrängen!“, gab dieser beschwichtigend nach. Itachi wusste, dass Kyuubi unangenehm werden konnte, wenn ihm etwas gegen den Strich ging! Und so war es ratsam, ihm nicht zu wiedersprechen.
„Schon gut...Ich werde es tun! Aber vergiss nicht, mich hier zu befreien!“, mahnte ihn der Dämon bevor Itachi wieder verschwand.
-In Naruto Ende-
Heute Abend sollten noch einige unvorhergesehene Dinge geschehen, die den Lauf der Zeit verändern!!!!!