Fanfic: Die Legende von Jusenkjo ende der ersten saga

Kapitel: Die Legende von Jusenkjo ende der ersten saga

Die Legende von Jusenkjo oder: Das Schicksal 6
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Halli hallo, da bin ich wieder. Uns schon geht’s los:
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Lautstark schwätzend machten wir uns über das Essen her. „ Die Plätzchen sind wirklich gut“ bemerkte ich, als ich mir gerade die fünfte Portion auftat. „Hey Ubiko, was hältst du von so einer Art Wiedersehens Feier?“
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„Muss das sein?“ murmelte er. Ich wusste, dass er von Festen nicht besonders angetan war. „Och, wieso denn nicht?“ mischte sich Gido ein. „Na gut ihr habt mich überstimmt... , aber nur eine kleine!“ „Ich frag mich was du gegen Feiern und Feste hast, Alter.“ „ Das geht dich gar nichts an!“ Schmollend wandte sich Ubiko wieder seinem Teller zu.
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„...Ich kümmere mich um die anderen Beiden!“ hallte die stimme des alten durch die Gänge, hinter uns her. Als wir gehört hatten das sich Gido befreit hatte, waren wir schlagartig weiter gelaufen. Ubiko voraus, ich hinterher. Ein paar mal wichen wir auf Nebengänge aus, dann folgten wir eine zeit lang wieder einem großen, gut beleuchteten Tunnel. Wir mussten uns in so einer Art Mine befinden, wo sonst gab es so viele Stollen und Gänge.
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Schließlich kamen wir in eine große Halle, und versteckten uns hinter ein paar Kisten. Plötzlich hörten wir wieder Schreie. „Da ist er. Haltet ihn auf.“ Allerdings schienen diese Schreie näher zu kommen. Wir lugten aus unserem Versteck heraus in die Halle. Das musste wirklich mal eine Mine gewesen sein. Überall lag Werkzeug herum, und sogar ein Bagger stand noch in einer der Ecken. Die Decke wurde, im Gegensatz zu den Tunneln nicht mit Kerzen, sondern mit elektrischem Licht erhellt. Warum hier so ein Aufwand, wo der Rest doch so heruntergekommen wirkte...
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Die Schreie kamen immer näher. „Da...“ flüsterte mir Ubiko ins Ohr, und deutete auf einen der unzähligen Tunnel.
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Tatsächlich kam nur ein Bruchteil einer Sekunde Gido aus dem Tunnel geprescht, verfolgt von mehr als einem Dutzend Wächter. „Ich hab ihn“ hörte ich einen aufschreien und Gido wurde zu Boden gerissen. Doch der einzelne Mann konnte ihn nicht lange am Boden halten. Als wäre es ein Kinderspiel hob Gido ihn in die Luft, und schleuderte ich gegen die nächste Wand. Er war sichtlich wütend. Jetzt holten ihn auch die anderen Wachen ein. Ich wollte Gido helfen, aber Ubiko hielt mich zurück. „Noch nicht.“ flüsterte er. Also wartete ich noch.
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Ein Tag war vergangen, seit Ubiko und Gido bei uns eingezogen sind, und die Vorbereitungen für das Fest waren in vollem Gange. „Stellt den Tisch für das Buffet am besten da in die Ecke, nein doch lieber an die Wand, aber andererseits, neben der Tür zum Garten würde er sich auch gut machen...“ „Entscheide dich endlich mal“ Akane konnte sich offensichtlich nicht entscheiden, wo der Tisch denn stehen sollte. „Ok , stell ihn neben die Tür zum Garten.“ „Bist du dir auch sicher?“ fragte ich etwas entnervt. „Ja, oder bist du anderer Meinung?“ „nein nein, sicher nicht.“ „Ok, dann bleibt er da so stehen.“
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Schließlich war es so weit. Das fest lief in vollem Gange. Nicht zuletzt, weil Ukyo ihren mobilen Okinomijaki-Stand mitgebracht hatte, sehr zum Leid von Ryoga allerdings, der durfte nämlich den Zugochsen spielen. Shampoo und Mousse waren auch gekommen, mit der alten Hexe im Schlepptau natürlich. Kazumi kam auch, allerdings etwas später, da sie erst Dr. Tofu wieder zur Vernunft bringen musste, weil dieser mal wieder mit Betsy (dem Skelett) im Park „spazieren“ war. Kuno hatten wir absichtlich nicht eingeladen, wer weiß wie das ausgegangen wäre... Ich war mir allerdings sicher Saske zwischen den Büschen gesehen zu haben.
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„Was war denn eigentlich damals so los, ich meine was ist eigentlich passiert?“ Ryoga verstand nicht warum so viel Aufstand über so ein kleines Wiedersehen gemacht wurde, also wendete er sich an Gido. Selbiger war gerade mit einem „Dauerarmdrücken“ mit Akane-kun beschäftigt. Sie wollte einfach nicht aufgeben. „Tja, was fragst du mich? Ich hab keine Ahnung. Da musst du schon Ranma oder meinen Alten belästigen, äh ich meine fragen...“ *rumms* während er das aussprach, hatte Akane-kun ihn in einem Moment der Unaufmerksamkeit in den Boden gerammt, und grinste jetzt über beide Ohren, glücklich über diesen Sieg. „Ja, ich glaube es ist Zeit das wir etwas Licht in die Angelegenheit bringen, meinst du nicht Ubiko?“ Ich hatte mich dann doch dazu durchgerungen dieses Thema anzuschneiden. „Wisst ihr, soweit ich mich erinnern kann fing alles auf einer Lichtung an, während einer meiner unzähligen Trainingsreisen...“ und so begann ich zu erzählen, vom Vergangenen.
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Nach und nach gewann Gido die Überhand. Doch es kamen immer mehr Wächter aus den Tunnels und versuchten ihn zu Boden zu reißen. Es war schon ein seltsamer Anblick, wie so ein kleiner Junge mehr als ein Dutzend gut trainierter Männer in Schach halten konnte. Immer wieder stürzten sie auf ihn ein, und immer wieder schaffte er es sie abzuschütteln, im wahrsten Sinne des Wortes abschütteln. Reihenweise schleuderte er sie durch die Gegend.
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„Gido, wir sind hier!“ Ubiko war aus dem Versteck gesprungen. Er rannte auf seinen Sohn zu, und rammte dabei auch noch den letzten der Wachen in die nächstliegende Wand. Die beiden waren stark, sehr stark, wesentlich stärker als ich. Doch die kraft des jungen hatte sich gelegt, als er seinen Vater erblickte. Dieser nahm den Jungen auf die Schulter, und signalisierte mir das es Zeit war zu verschwinden. Wir liefen los, durch einige Gänge, diesmal jedoch zielstrebiger als die Male davor.
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„Das werde ich nicht zulassen!“ mit diesen Worten wurde Ubiko vom Alten von den Beinen gerissen. Schnell raffte er sich wieder auf, und stellte sich schützend vor Gido. „Na, rennst du wieder davon, Ubiko?“ der Alte begann höhnisch zu lachen. „Nein, diesmal nicht. Das muss ein Ende haben. Hier und jetzt.“ Man konnte deutlich die Verzweiflung in Ubiko’s Augen sehen. „Ranma, nimm meinen Sohn. Folge dem Gang, er führt dich direkt ins Freie. Ich kümmere mich schnell um hier das, und komme dann nach. Aber jetzt, nimm Gido und lauf, lauf so schnell du kannst...“ was blieb mir anderes übrig... ich lief...
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„Was ist dann passiert?“ unterbrach mich Ryoga. „Ich lief den Gang entlang wie er gesagt hatte. Nach einiger Zeit kam ich tatsächlich ins Freie. Was zwischen Ubiko und dem Alten passiert war, weiß ich nicht, nur dass mein Freund ihn besiegt hatte. Dann trennten sich unsere Wege für eine lange Zeit. Ich kam zurück nach Nerima, und den Rest kennt ihr ja...“ „So war das also, das hab ich nie gewusst.“ Akane war mitgenommen von der Geschichte. „Naja, er hat es ja auch nie erzählt“ mischte sich Ubiko ein. „das musste er mir versprechen, dass er es nie weitererzählen würde. Natürlich kannte er nie die ganze Wahrheit die dahinter steckte, aber die darf nicht mal ich euch verraten.“ „Schade, aber was soll’s. Jetzt wissen wir wenigstens so halbwegs Bescheid.“ Ryoga schien erst mal genug erfahren zu haben, und auch der Rest hatte augenmerklich erst mal genug zugehört. Dann herrschte stille, doch nicht lange, da Akane-kun und Gido ihren Wettbewerb wieder aufnahmen. Schließlich war wieder eine angenehme Atmosphäre entstanden, und die Feier wurde noch ein großer Erfolg. Um 3 Uhr waren dann auch die letzten Gäste verschwunden...
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Ende (?)
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Nein natürlich nicht. Das war schließlich nur die Einleitung zur echten Story, der Prolog . (hehe, es geht weiter!!!)
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Oder um es mit den Worten von Fox Mulder zu sagen: Es wird alles klar werden!!!
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Ach ja ehe ichs vergess: wie war das was ich bisher an mist verzapft, ähh ich meine geschrieben hab? Schreibt alles was ihr am herzen habt bitte in form von kommies. Aber nur in kleinen scheiben und nich durchnummeriert bitte *g*
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Gez. em2 aka Exodus Maximus II
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