Hinata und die Macht der Finsternis
The Battle 1
GOMEN dass ihr so lange warten musstet..
Doch ich wusste echt nicht, WIE ich weiterscheiben soll!
Ich hoffe ihr verzeiht mir und ab jetz gibts wieder regelmäßiger neue Kapis:D
Hoffe ihr macht mir trotzdem Kommis*lieb schau*
Euer euch liebendes Vrönchen^^
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Erstaunt sah sich die blauhaarige Kunoichi nach dem Sprecher um.
Doch was sie dort erblickte, verschlug ihr die Sprache:
Dort stand ein ihr unbekannter Junge. Er hatte die Hände in den Hosentaschen vergraben und stand leicht an die Wand gelehnt.
Er hatte schwarze Haare, die ihm geschmeidig am Kopf anlagen und sein zartes Gesicht umrahmten. Seine schwarzen Augen bildeten einen wunderbaren Kontrast zu seiner blassen Haut und den roten, schmalen Lippen.
Er trug ein enges, schwarzes Oberteil und dazu eine modisch geschnittene schwarze Jeanshose.
Anscheinend hielt er nicht viel von der Kampfkleidung.
Doch das beachtete Hinata nicht.
Denn in diesem Moment sah der Junge genau in ihre Augen! Doch anstatt den Blick von ihr abzuwenden, blieb er auf ihr haften.
Es war ein kalter, abschätzender Blick und doch brachte er die Kunoichi zum träumen.
Aber Hinata fiel noch etwas ganz andres auf.
Dieser Junge ähnelte vom Aussehen und von seinem Charakter einem Jungen den sie sehr gut kannte...
„Schon komisch. Ich dachte immer ich finde keine Jungen wie Sasuke hübsch doch der hier...“, dachte sie und ihre Augen nahmen dabei einen leichten Schimmer an.
Sie merkte nicht, dass sie immer noch den Neuen ansah. Durchdringend. Wissbegierig. Achtsam.
Dieser jedoch hatte den Blick schon längst gespürt und sah Hinata in die weißen, großen Augen, die so viel Schmerz ausstrahlten. Und doch von unendlicher Schönheit waren!
Nun erst bemerkte die blauhaarige, dass sie ihn die ganze Zeit angestarrt hatte und sah betreten zu Boden. Wie ein Kind das beim naschen ertappt wurde.
„Na super Hinata! Tolle Aktion. Der denkt jetzt bestimmt du bist ein dummes Mädchen!”, dachte sie sauer.
Just in diesem Moment wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, denn Kakashi räusperte sich und wollte nun Antworten haben.
„So...Du denkst also das Orochimaru damit rechnet, Tachi? Hmm...Du könntest recht haben. Doch woher sollte er das wissen?“, wollte der silberhaarige Jounin wissen.
„Nun...Das liegt doch auf der Hand! Ich dachte eigentlich ihr habt die Schatten bemerkt, die uns gefolgt sind. Aber wie es aussieht doch nicht! Nun ja. Dann muss ich euch leider mitteilen, dass wir beschattet wurden. Genau wie in diesem Moment!“, gab dieser ruhig und gelassen zurück.
Kakashi und die andren Jounin jedoch schauten sich verstört um.
Erst jetzt bemerkten sie die Schatten, die um sie rumhuschten und die sie zuvor nicht bemerkt hatten.
Warum nicht?
Weil sich diese Kreaturen so schnell bewegten, dass man sie unter normalen Umständen nicht sehen konnte. Nur wenn man genauer hinsah und die Umgebung beachtete fielen sie einem auf!
Und das hatte die kleine Gruppe keinesfalls getan.
Sie waren alle zu sehr in ihre Gedanken vertieft, als dass sie diese klitzekleinen und doch gefährlichen Feinde entdeckt hätten.
Nur Tachi waren sie aufgefallen. Doch noch immer zeigte er keine Regung.
Kein Gefühl.
Er stand einfach so da. Starr und Unbeeindruckt. Als kenne er diesen Vorgang schon. Als wüsste er schon ewig, dass sie hinter ihnen her waren. Hinata sah ihn immer noch von der Seite an. Doch dann streifte ihr Blick Naruto und in diesem Blick lag so viel Liebe dass sie die Augen schnell abwandte.
Sie wollte von vorne anfangen.
Ohne Naruto.
Aber...aber mit...Tachi!
Ja, ihr war aufgefallen dass sie ihn liebte. Doch irgendetwas in ihrem Herzen sagte ihr, dass sie dies nicht tat. Hinata schluckte diese Bedenken jedoch einfach hinunter und bewegte sich langsam auf Tachi zu.
„Hallo. Ich...äähm...ich meine...Woher weist du so viel?“, stotterte sie als sie neben ihm stand.
Tachi sah sie unbeeindruckt an und seine Augen hatten einen glasigen Ausdruck. Einen kalten Ausdruck. Einen Ausdruck, der keine Liebe zuließ.
Und doch sah er sie an und lächelte.
„Na ja. Ich habe viel gelernt durch meine Eltern und wenn man wenig Freunde hat dann sieht man sich eben mehr in der Gegend um.“, sagte er dann kalt. Und doch lachte er.
„Wie...WIE bekommt er das nur hin?“, fragte sich Hinata erstaunt, „er vermittelt einem das Gefühl, das er dich mag und doch ist er kalt und abweisend! Seltsam...“
Naruto konnte sehen, wie sich die beiden unterhielten.
Er ballte seine Hände zu Fäusten und sah voller Zorn und Wut auf sich selbst zu dem Mädchen, das er über alles liebte.
Der blondhaarige Shinobi hatte versucht mit ihr zu reden doch sie konnte ihn ja nicht mal ansehen.
Wahrscheinlich war er für sie gestorben.
Er war in Gedanken versunken und nahm seine Umgebung nicht mehr wahr. Alles was ihn im Moment interessierte war das Mädchen das er liebte und dieser Tachi.
Er konnte auch nicht die Frage von Kakashi hören und er bemerkte nicht, wie sich alle Köpfe zu ihm umdrehten.
„...uto? NARUTO!“, schrie Sakura und endlich wurde er wieder in die Realität zurückgeholt.
„Was ist?“, fragte der sonst so lustige Ninja mit eisiger Stimme und sah dabei durch Sakura hindurch.
Diese bekam eine Gänsehaut und murmelte leise: „Kakashi-sensei wollte dich was fragen.“
Die rosahaarige war durch diese unbeschreibliche Kälte in der Stimme ihres besten Freundes zusammengezuckt.
Naruto sah von Sakura zu seinem Sensei doch seine Mine hellte sich nicht auf.
Sie veränderte sich noch nichtmal.
„Was wollen sie?“, fragte er diesen direkt und seine Stimme lies einem das Blut in den Adern gefrieren.
Kakashi sah ihn erstaunt an. Wie konnte ein Ninja innerhalb kürzester Zeit so schnell die Gefühle wechseln?
Und auch die andren sahen nicht minder erstaunt drein. Denn SO kannte man den jungen Shinobi nicht.
„Ich wollte wissen, ob du unser Problem bemerkt hast.“, sagte Kakashi ruhig und lächelte ihn durch seine Maske hindurch leicht an.
„WAS in Gottes Namen interessiert mich dieses Problem?“, zischte er und seine Augen färbten sich blutrot.
Der Jounin wich einen Schritt zurück, denn nun schwebten Steinchen, die aus dem Boden gerissen wurden in der Luft und Naruto verwandelte sich.
Dann setzte er ein Jutsu ein, dass ihn schneller werden lies und er griff die Schattengestalten, welche wie ein Kreis um die Gruppe standen mit seinen Klauen an.
Als er wieder vor seinem Sensei zu stehen kam, sanken die Gestalten leblos zu Boden.
Es war, als betätige man einen Hebel, so automatisch verlief die ganze Geschichte.
„Naruto...Ich...was ist passiert?“, stotterte Kurenai verwirrt und sah ihre Kollegen ratlos an.
Doch diese wussten auch nichts und zuckten nur unmerklich mit den Schultern.
„Ich habe das Problem gelöst. Das war es doch, was alle wollten!“, knurrte er.
Aber diesesmal färbten sich seine Augen nicht wieder blau.
Sie blieben rot und gefährlich!
Narutos Kopf schmerzte und er konnte nicht mehr klar denken!
Dann wandte er sich um und suchte den Weg auf sein Zimmer.
Er ging an den verstörten Blicken seiner Freunde und Senseis vorbei.
An dem traurigen des Mädchens, das für ihn die Welt bedeutete!
Doch das interessierte diesen nicht im geringsten.
„Naruto!“, flüsterte Hinata leise doch das war dem blonden Shinobi egal.
„Nur weg hier!“, dachte er sich und wollte aus dem Speisesaal hinausmarschieren als ein Kunai direkt an seinem Kopf vorbeizischte.
Sakura stieß einen spitzen Schrei aus und Kakashi rief ihm zu: „Naruto sei vorsichtig!“
Aber Naruto war schlecht gelaunt und so kam ihm ein Kampf gerade recht.
Er stürmte aus dem Raum hinaus ins Freie und versuchte seinen Angreifer zu fassen, der sich kurz zuvor aus dem Staub gemacht hatte.
Die Jounin hatten keine Zeit zu handeln.
Zu sehr waren sie von Narutos plötzlichem Aufbruch erstaunt. So kannte man den aufgeweckten Jungen nicht!
Doch binnen kürzester Zeit wich dieser Art Schockzustand von ihnen und sie setzten sich in Bewegung.
Hinata sah zu Sakura und ein leicht vorwurfsvoller Ausdruck lag in den Augen ihrer besten Freundin.
Das blauhaarige Mädchen blickte kurz auf den Boden doch dann machte auch sie sich auf den Weg. Sie hatte Angst um den blondhaarigen Shinobi.
Warum?
Weil diesem noch immer ihre Liebe gehörte! Das wurde ihr bewusst.
„Wir müssen vorsichtig sein! Ich bin mir sicher, dass Naruto in eine Falle getappt ist und nun kämpfen muss!“, rief Asuma den übrigen Shinobi zu und diese nickten.
„WO bist du?“, schrie Naruto und sah sich auf der Lichtung um.
Er war vor blinder Wut in eine Falle getappt, das wurde ihm jetzt bewusst.
Und doch war es ihm egal! Er wollte kämpfen...seine Feinde besiegen und doch nur den Schmerz, den er empfand verdrängen.
Schon surrten Kunais auf ihn zu und Naruto wich ihnen gerade noch rechtzeitig aus.
Die Angreifer konnten nicht ahnen, dass sie dadurch ihr Leben verlieren würden!
Der Ausdruck in Narutos Augen lies keine Gnade zu.
Er war blutrot getränkt und seine Zähne ähnelten denen eines Fuchses, ebenso wie die Körperhaltung.
Seine Hände hatte er auf den Boden gelegt und lief nun auf allen vieren auf die Angreifer zu.
Er hatte die Macht.
Die Macht von Kyuubi!
Nun konnte der Kampf erst richtig beginnen.
Der Chaosninja lief auf den ersten zu, welcher ein Kunai auf ihn schmiss.
Das Kunai traf, doch Naruto verpuffte und ein Baumstamm war nun an seine Stelle getreten.
Der echt Naruto tauchte derweil über seinem Angreifer auf und schlug ihn bewusstlos.
Der zweite lies nicht lange auf sich warten, denn schon kam ein Shuriken angeschossen, welches Naruto an der Schulter verletzte.
Besagter schrie kurz auf und lief dann weiter als wäre nichts passiert.
Als stecke in seiner Schulter keine Waffe, die ihm das Leben kosten könnte, wenn er zuviel Blut verliert.
Kurz bevor der Ninja, der den blondhaarigen verletzt hatte