Ein Leben ohne Liebe, geht das?

Die wahre Liebe findet einen immer wieder....

Wieso?, fragten sich Alle

Hej, das ist das nächste kapi und ich versichere, dass es weiter geht. Dankeschön für die kommis. Dieses kapi schreib ich natürlich wieder für alle, die ein kommi geschrieben haben.

Naruto brachte mit den beiden Anderen, den Körper von Hinata zurück nach Konoha-Gakure. Sie wussten am Anfang nicht wohin sie als erstes hingehen sollten, um die traurige Nachrichte zu übermitteln. Sie beschlossen nicht zum Hokage zu gehen, sondern gleich zu dem Anwesen der Hyuuga. Kurz vor dem Eingang wussten die Drei nicht sie sie es den Eltern beibringen sollten. Da Sakura zu sehr unter Schock stand und Kiba das nicht übers Herz brachte, beschloss Naruto, schweren Herzens, es der Familie zu sagen. Sakura ging zur Tür und klingelte für Naruto an. Plötzlich stand Hiashi Hyuuga auf der Türschwelle und schaute die Drei mit einem Lächeln an. „Ihr seid zurück und war eure Mission erfolgreich? Habt ihr meine Tochter wieder zurück gebracht?“, fragte er sie und grinste. Naruto fing bei diesen Worten an zu weinen und trat vor die anderen, im Arm den Körper von Hinata. Hiashi sah mit entsetztem Gesicht und Trauer in den Augen, auf den leblosen Körper von Hinata. „Was ist passiert?“, fragte er mit einer leeren Stimme, doch in seinen Augen waren Tränen zu sehen. Ihre Mutter kam einen Moment nach der Frage dazu und lies die Teller fallen, als sie ihre tote Tochter voller Blut sah. Sie hielt sich die Hände vor dem Mund und sah fassungslos auf die Drei. Naruto senkte den Kopf. Sakura fing wieder an zu weinen. Hiashi bat sie herein, doch nur Sakura und Naruto. „Kiba. Ich will dich nicht kränken, doch ich will dich nicht im Haus haben. Geh!“, sagte er zu ihm mit wütender Stimme, Kiba sah ihn enttäuscht und traurig an und ging mir Akamaru Richtung Wald zurück.

Die beiden folgten den Eltern in die große Halle, wo sich die Familie immer aufgehalten hatte. Alle Clanmitglieder die am Flur, oder irgendwie gesehen haben was passiert ist, schrieen oder fingen an zu weinen. Als sie in der Halle ankamen, rannte gleich die jüngere Schwester von Hinata auf sie zu und streckte ihre Arme, für eine Umarmung aus, doch die Eltern gingen traurig an ihr vorbei. Sie sah auf Naruto, der Hinata im Arm hielt, die Kleine brach zusammen und schluchzte. Hiashi wies auf die Kleine und sie wurde von ihrer Tante aus der Halle geführt. Hiashi wies auf das Sofa, dass im Raum stand und Naruto legte den Körper von Hinata hin und lies seine Jacke, die nun mit dem trockenen Blut auf der Jacke von ihr hängen geblieben ist, liegen. Sie Alle setzten sich auf die nahe liegenden Sitzmöglichkeiten. „Also Naruto, was ist passiert?“, fragte ihn Hiashi und fing an zu weinen. Naruto erzählte ihnen die ganze Geschichte, vom Beginn an bis zum Tod von Hinata. Nach diesen paar Minuten sahen sich die Eltern an und der Vater stand auf, die Mutter jedoch blieb sitzen und starrte mit einem traurigen Blick auf ihre Tochter. Hiashi ging langsam auf Naruto zu und stieß ihn vom Stuhl. Sakura zuckte zusammen und stand vor Schreck auf. Die Mutter war entsetzt. „Naruto Uzumaki du bist Schuld, dass meine Tochter gestorben ist und jetzt wirst du dafür bezahlen!“, schrie er und deutete beim Wort Tochter, auf Hinata. „Hiashi lass ihn, auch wenn du ihm jetzt was antust bringt das Hinata nicht zurück“, sagte Die Mutter von Hinata und stellte sich schützend vor Naruto. „Versteh es doch. Ich habe ihm vertraut und er hat mir versprochen, dass er sie beschützt…“, sagte er und hielt sich eine Hand vor die Augen, doch man sah trotzdem die Tränen die einzeln an seinen Wangen runter rannen. Naruto hatte dieser Satz tief getroffen, er hatte es nicht geschafft die Person die er am meisten liebte zu schützen. „Hättest du Hinata nicht so verletzt wäre sie noch am Leben!“, warf Hiashi Naruto noch gegen den Kopf und stürmte aus der Halle zu seinem Arbeitszimmer. „Ich bitte euch zu gehen. Ich muss noch die Trauerfeier und das Begräbnis von Hinata organisieren.“, sagte ihre Mutter ohne Ausdruck in der Stimme, jedoch mit ein wenig Höflichkeit. Also gingen Naruto und Sakura.

Naruto wachte am nächsten Morgen sehr früh auf. Er ging ins Bad und machte sich frisch. Als er unterwegs zu Küche war, klingelte es an der Tür. Er schlenderte hin und öffnete sie. Vor ihm stand Sakura und gab ihm einen Zettel, er sah auf ihn und erkannte eine Einladung zum Begräbnis von Hinata. Im wurde schwer ums Herz, als er sie sah, auf dem kleinen Foto. Sie lächelte ihn an. Naruto kamen wieder die Tränen und Sakura legte ihre Hand auf seine Schulter und umarmte ihn darauf. Sie kamen sich zum Ersten Mal richtig nah, doch als Sakura ihren Kopf langsam zu seinem neigte wich er zurück. „Ich kann das nicht Sakura. Nicht nachdem was mit Hinata passiert ist…“ „Verstehe ich, Entschuldigung.“, sagte sie und löste die Umarmung. Er bat sie zu sich herein und sie setzten sich aufs Sofa. „Willst du etwas trinken?“, fragte Naruto Sakura nach einiger Zeit der Stille. „Ja, gerne.“ Naruto stand auf und ging in die Küche. °Was ist nur los mit mir? Ist es möglich, dass ich mich in Naruto…Nein das kann nicht sein, ich liebe doch noch immer Sasuke, auch, wenn er mich verletzt hat. Was soll ich nur machen? ° Naruto kam schon mit der Limonade zu ihr und stellte ihr das Glas vor die Nase. „Naruto, es tut mir Leid, aber ich muss gehen.“, sagte sie zu ihm und stürmte aus seiner Wohnung. Sie lies einen irritierten Naruto zurück.
~2 ½ Stunden später~

Naruto zog sich langsam und mit einem traurigen Gesicht den Anzug für das Begräbnis an. Er dachte darüber nach wie es wohl aussehen wird. Natürlich freute er sich nicht darüber zum Begräbnis der Person zu gehen, die er so geliebt hatte und noch immer liebte. Naruto war gerade unterwegs, als plötzlich das Telefon klingelte. Er trat davor und sah auf den Bildschirm und es zeigte eine Nummer an, die Naruto sehr gut kannte, doch es selber nicht glaubte. Hinata ruft an. Naruto schlug das Herz bis zum Hals und er griff zum Hörer und sagte nervös: „Hallo?“ „Naruto, ich liebe dich.“, sagte die Stimme die nach Hinata klang und kurz danach war nur mehr das Signal zuhören. Naruto lies den Hörer vor Schock fallen und holte seine Jacke und seine Schlüssel und rannte aus der Wohnung.

Am Treffpunkt suchte er überall Sakura und er fand sie auch, sie stand bei Ino und weinte sich an ihrer Schulter aus. Naruto rannte zu ihr und stupste sie leicht an, um auf sich aufmerksam zu machen. „Ich lass euch, dann mal allein.“, sagte Ino und lächelte leicht. Sie ging weg und Sakura warf sich auf einmal einfach an die Schulter von Naruto und schluchzte. „Ich kann einfach nicht glauben, dass sie nicht mehr da ist.“ „Ich weiß, ich kann es auch nicht glauben. Ich muss dir was erzählen. Also hör zu…“, sagte er zu ihr und strich ihr sanft über den Rücken. Sakura legte ihren Kopf auf seine Brust und lauschte seinem Herzschlag, der ruhig und regelmäßig schlug und welcher sie immer wieder beruhigte. Sie neigte ihren Kopf zu ihm hoch und schaute ihn mit einem ungläubigen Blick an, nachdem er ihr die Geschichte erzählt hatte. „Was sagst du zu dem Sakura? Glaubst, dass ich mir das nur eingebildet habe?“ Sie antwortete ihm nicht sondern legte wiederum ihren Kopf auf seine Brust und atmete leicht auf. Plötzlich griff er ihr an die Oberarme und zog sie von sich weg, sie zuckte dabei zusammen und fing an zu weinen. „Antwortest du mir bitte!“ „Naruto…Ich weiß es nicht wirklich. Es wäre ja möglich, dass sie dich vor ihrem Tod angerufen hatte und der Anruf erst jetzt bei dir angekommen ist.“ „Das glaubst du doch wohl nicht selbst? Na ja, ich lasse das Thema erstmal. Wie geht es dir Sakura?“, fragte er sie und lächelte sie an, auch wenn es ein gezwungenes Lächeln war, was Sakura auch bemerkte. „ Es geht mir schlecht. Wie sollte es mir denn sonst gehen? Ich habe meine beste Freundin verloren und meine Liebe zu dir wird nicht erwidert. Ich fühle mich einfach so leer und allein gelassen. Versteh das…“, sagte sie und drehte sich um und ging wieder zu Ino. Naruto sah wütend zu Boden. °Sie ist nicht die Einzige die jemanden verloren hat! °, dachte er sich und ballte eine Hand zu einer Faust. Er verspürte wieder Wut und sah sich um, jeder hatte jemanden zu reden und er stand einfach da. Einsam. Plötzlich ertönte die Stimme vom Vater von Hinata, er bat alle Gäste auf die große Wiese zu kommen, wo sich das Begräbnis abfand. Naruto machte sich schweren Herzens auf den Weg. Unterwegs dachte er an die schöne Zeit mit Hinata. Er bemerkt am Anfang gar nicht, dass es begonnen hatte zu regnen. Er sah zum Himmel hinauf. °So ein Wetter mochte Hinata gar nicht° und jetzt sah er den Sarg, er war wunderschön, weiß und mit weißen Blumen geschmückt. Jeder Gast bekam beim Tor zur Wiese eine weiße Rose in die Hand gedrückt und nun standen alle Gäste, oder saßen und schauten Richtung Bühne, wo auch Hiashi auftrat. Er hielt eine Rede über Hinata. Naruto hörte nicht hin, er war zu sehr in den Gedanken vertieft, wie es wohl sei zu sterben. Plötzlich hörte er vom Weiten her, dass jemand seinen Namen rief und er wurde mit einem heftigen Ruck zurück in die Realität gebracht. Er sah sich um und sah, dass alle seine Freunde auf der Bühne versammelt waren, darunter auch Ino die sich hinters Pult stellte und die Rede über Hinata hielt, die Alle zusammen geschrieben hatte, doch Naruto hatte an dem nicht teil genommen. Er stellte sich neben Sakura, welche ihren Kopf auf seine Schulter legte und der Stimme von Ino lauschte. „ Wir haben in Hinata einen wundervollen Menschen verloren. Sie war aufrichtig, liebenswert, nett, friedlich und immer mit einem Lächeln zu sehen. Sie fand in einer bestimmten Person ihre große Liebe: Naruto.“ Naruto wollte sie unterbrechen, doch Sakura hielt ihn zurück. „…Es gab für sie nie einen Grund auf einen Menschen in ihrem Leben böse