Freundinnen in LOVE!
Gefühle wie in der Achterbahn
So das neue Kapi ist da. Bitte schreibt mir auch Kritik, damit ich mich verbessern kann und ich hab beschlossen, dass bei meiner anderen ff Schluss ist nach dem 6 Kapi, weils einfach zu viel für mich ist. Zu viel in der Schule. Na ja, viel Spaß beim Lesen =)
Am nächsten morgen wachte Hinata auf und dachte über gas Geschehen, vom letzten Tag gründlich nach. Und sie beschloss sich, nach dem Frühstück, sofort auf den Weg zu Sakura zu machen. Sie ging seelenruhig ins Bad. Dort traf sie auf ihre jüngere Schwester, die sie munter umarmte. Hinata lächelte ihr zu, obwohl ihr gar nicht nach Lachen zu mute war. Als sie sich frisch gemacht hatte, rannte sie die Treppe hinunter ins Esszimmer. Dort begrüßte sie ihre Mutter und Vater und bekam von ihnen ein nickten zurück. Von ihrer Mutter jedoch auch einen Kuss angehängt. Sie aß auf und bat darum aufstehen zu dürfen, so wie es sich in ihrer Familie gehörte. Sie erhielt die Erlaubnis und schon war sie aus dem Haus verschwunden. Draußen atmete sie zu erst einmal die frische Luft ein und begab sich auf den Weg zu Sakura.
*+*+*+*+* bei Sakura *+*+*+*+*
In der Zwischenzeit schlief Sakura noch tief und fest in ihrem Bett. Plötzlich weckte sie ein lautes Klirren. Sie schaute auf die Uhr und sah, dass es schon halb elf war. Sie erhob sie langsam und streckte sich durch und gähnte, wodurch ihr Tränen in die Augen stiegen. „Mhhh… hab ich gut geschlafen.“, sagte sie und lächelte der Sonne entgegen. Sie ging ins Bad und betrachtete sich dort im Spiegel. Jetzt fiel auch ihr der gestrige Tag ein und sie dachte über die Sache, die ihr Hianta sagte nach. °Ich frag mich, ob sie das ernst meinte? Doch wieso sollte sie so was nur zum Spaß sagen. So ist sie nicht. ° Während sie nachdachte wusch sie sich das Gesicht und begann gerade die Zähne zu putzen, als plötzlich die Klingel läutete. Sie schaute beim Türspalt vom Bad heraus und sah verwundert zur Tür hinunter. „Schatz machst du bitte auf. Ich bin beschäftigt. °Wider einmal typisch Mama. Immer muss ich alles machen. ° Sakura ging hinunter. Doch erst als sie schon nach der Tür griff bemerkte sie, dass sie nur ein durchsichtiges Nachthemd an hatte, welches aus Seide war. °Ich wette es ist Sasuke. Den wird, das schon nicht stören. °, dachte sie sich und grinste, während sie mit einer Hand weiter die Zähne schrubbte. Sie öffnete die Tür und wurde ganz rot. Es stand eine Person vor ihr, die sie am wenigsten erwartet hätte. Und zwar Hinata. Die war auch ganz rot geworden und starrte einfach, natürlich ungewollt, den fast ferien Körper von Sakura an. Sakura blieb, zum Glück für Hinata, vollkommen cool und bat Hinata ohne zu zögern herein, obwohl auch sie rot geworden war. „Also, geh schon mal in mein Zimmer. Ich geh mir nur mehr die Zähne fertig putzen.“, sagte sie und lächelte Hinata an. Hianta ging die Stiegen hinauf und während Sakura den Flur weiter ging, bog sie die erste Tür nach rechts ab. Sie betrat das Zimmer und das Erste was ihr auffiel war die schöne Wand, die mit Fotos beschmückt war. Auf einem sah sie sich mit Sakura und Tenten. Sie fing an zu lächeln und strich mit der Hand über das Bild. „Das waren schöne ferien.“, hörte sie eine Stimme hinter sich sagen. Und bevor sie sich versah umarmte Sakura sie von hinten und wippte mit ihr von links nach rechts. „An dem Tag haben wir so richtig abgefeiert und wie Tenten dann betrunken in den Pool gefallen ist war echt toll.“, sagte sie noch dazu und wies auf ein Foto, wo man Tenten ganz nass am Beckenrand stehen sah. Hinata wurde rot, als sie spürte, dass Sakura sie noch fester umarmte. „konnte sie echt diese tollt Freundschaft zerstören? Nur weil sie sich nicht mit ihren Gefühlen sicher war?“, fraget sich Hinata und hörte gar nicht mehr hin was Sakura sagte. „Bist du noch da? Ok. Wie ich sehe nicht. Also ich zieh mich mal um. Das stört dich doch nicht?“, sagte Sakura und verschwand in ihren Sachen. Hinata saß am Bett und dachte nach. Sie stellte sich diese fragen schon wieder die ganze Zeit und sie fand einfach keine Antwort. Und dazu kam noch die Frage, wie Naruto und Sasuke reagieren würden? Sie ließ sich mit dem Rücken nach hinten fallen und blieb auf dem großen Bett von Sakura liegen. Ein angenehmer Kirschblütenduft stieg ihr in die Nase und sie fing einfach an zu grinsen, vor Glück machte sie die Augen zu. Als sie, sie wieder öffnete bekam sie fast einen Schock, weil Sakura hatte sich neben sie gelegt und lag nun Angesicht zu Angesicht mit ihr auf dem Bett. „Du denkst über den gestrigen Tag nach. Hab ich recht?“ Hinata nickte stumm, jedoch wurde sofort wieder rot. Sakura wandte sich von ihr ab und stand wieder vom Bett auf. „Weiß du, vielleicht ist ja was Gutes an deinen Gefühlen dran…“ Nun war Hinata auch aufgestanden und sah Sakura mit einem fragenden, jedoch auch erwartungsvollen Blick an. Nun spielte Sakura mit ihren Fingern, was normalerweise nur Hinata tat. „Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten was deine Entscheidung betrifft.“ „Was meinst du Sakura, ich kann dir nicht ganz folgen.“ Nun trat eine Schweigepause ein und Sakura drehte sich zu Hinata und ging auf sie zu. „Hinata ich muss zugeben, dass ich Angst habe dich mehr zu mögen, als ich glaube…“ „Wirklich? Und daraus folgt was?“ „na ja, wie soll ich das sagen? Ich mag dich eben auch ein wenig mehr als nur beste Freundinnen.“, sagte sie noch und schaute zu Boden und wurde ganz rot. Hianta dagegen sah sie strahlend an. „Du weißt ja gar nicht wie glücklich mich das macht Sakura.“, sagte sie fröhlich und beugte sich zu Sakura und drückte ihr einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Nun war Sakura die, die sie verwundert, jedoch auch glücklich ansah. „Entschuldigung. Das wollt ich nicht, nur du musst wissen ich bin gerade so glücklich, dass ich förmlich überlaufen könnte.“, sagte Hinata und wieder konnte sie sich ihr Lächeln, welches Sakura so schön fand, nicht verkneifen. „Doch ich weiß noch immer nicht, wie ich es Naruto sagen soll? Hast du eine Idee“ „Ich hab aber eine Frage an dich…“ „Ja?“ „Liebst du ihn? Und bitte antworte ehrlich, sonst kann ich dir nicht helfen und ich verspreche dir, egal wie die Antwort lautet, niemandem etwas zu sagen.“ „Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich an der Liebe zwischen mir und Naruto Zweifel, weil ich empfinde für dich mehr als für ihn und das bereitet mir eigentlich so viel Sorge, weil Sakura…“ Nun packte Hianta sie. „…Sakura du bist meine beste Freundin und ich kann keine Beziehung mit dir anfangen, weil du hast auch Sasuke und das wäre schon höchst eigenartig.“ „Ich kann dich gut verstehen Hinata…“ „Nein! Kannst du nicht. Ich liebe dich und trotzdem kann ich nicht immer in deiner Nähe sein und das macht mich so fertig. Und du kannst das nicht verstehen, weil du willst ja nicht mal eine Beziehung mit mir und ich weiß dafür, dass du Sasuke noch immer aus ganzem Herzen liebst.“ „Oh, du merkst es also…“ „Natürlich tue ich das. Dafür kenne ich dich zu gut. Ich will eure Beziehung nicht zerstören!“, schrie sie und rannte aus dem Zimmer. „Hinata! Warte!“, rief Sakura ihr noch hinterher, doch es war zu spät, Hinata war schon aus dem Haus. °Was hab ich nur angestellt? °, fragte sich Sakura und ging zurück in ihr Zimmer.
*+*+*+*+* bei Hinata *+*+*+*+*
Sie rannte weiter die Straße entlang und dachte über die letzten Minuten bei Sakura nach. Doch sie wurde aus den Gedanken gerissen, als sie spürte, dass sie jemand von hinten packte. Sie schlug um sich und drehte ihren Kopf zur Seite um die Person zu sehen. Als sie diese erblickte, stockte ihr der Atem…
So das wars mal wieder, ich hoff euch hat das Kapi gefallen. Bitte wieder um Kommis =)