Fanfic: ♥ Unser Glück auf Erden ♥

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weshalb ich nach meiner Rückkehr so tat, als ob ich noch immer in Sakura verleibt war.
Als ich erfuhr, dass du bereits Chu-Nin warst, freute ich mich sehr für dich, denn ich wusste dass auch du hart trainiert hast, da du nicht mit unsagbarem Talent geboren wurdest.
Ich merkte, dass wir gar nicht so verschieden waren, und auf unserer ersten gemeinsamen Mission nach meiner Rückkehr, erfuhr ich, dass du keinen Freund hattest und wirklich sehr viel stärker geworden bist. Du hast damals nicht aufgegeben und ich war auf eine Art stolz auf dich.
Aber es geschah lange Zeit wirklich nicht viel, außer dass ich Chu- und Jou-Nin wurde, kaum noch im Dorf war, vor lauter Missionen und dich vermisste.
Aber an deinem 16. Geburtstag war ich endlich mal wieder im Dorf und nahm mir vor, es dir zu sagen. Und tatsächlich: ich schaffte es! Dabei war die Angst, zurückgewiesen zu werden, groß. Doch du erwidertest meine Liebe. Aber kurz darauf kamen wieder Zweifel auf, was würdest du tun, wenn du erfahren würdest, dass Kyubi in mir war? Monate vergingen, ehe ich es schaffte es dir zu sagen. Deine Reaktion überraschte mich. Dir war es egal, dass Kyubi in mir war, im Gegenteil, du sagtest, dass ich eine große Last tragen würde, ohne dass ich es wollte.
Damals machtest du mir den Vorschlag, mal etwas nach meinen Eltern zu forschen, und wieder hatte ich es dir zu verdanken, dass ich bald darauf wusste wer meine Eltern waren. Dass mein Vater, der 4. Hokage war, erfüllte mich mit Stolz, den du geteilt hast. Ich wurde mir immer sicherer, dass ich nur dich lieben würde, und immer bei dir sein wollte.
Schließlich schaffte ich es, dir einen Heiratsantrag zu machen, den du annahmst. Wir wollten ja gleich im Frühjahr darauf heiraten, doch diese Pläne wurden durch das wohl schönste Geschenk dass du mir hättest machen könne, geändert: du hast mir einen Sohn geschenkt, den ich über alles leibe, genau wie dich. Ich könnte mir keine bessere Frau vorstellen, die ich heiraten könnte.“

Your arms are my castle
Your heart is my sky
They wipe away tears that I cry

The good and the bad times
We've been through them all
You make me rise when I fall

Wieder schnieften und schnauzten die Anwesenden was das Zeug hielt. Shizune hätte fast das Baby auf ihren Armen fallen lassen, vor Rührung. Doch da wären die Eltern, die gerade vermählt wurde, recht sauer geworden. Der kleine Arashi Uzumaki klatschte in die Hände, und zog somit die Aufmerksamkeit aller auf sich. Hinata lachte überglücklich unter Tränen ihren Sohn an, Naruto grinste.

Doch Tsunade, die als Hokage die Trauung hielt, wollte nicht noch länger alles herauszögern, und sprach weiter.
Nach endlos erscheinenden drei eineinhalb Minuten mit Tsunades Rede, endete sie schließlich.
„Du darfst die Braut nun küssen.“ Waren ihre letzten Worte.
Eine Aufforderung, die Naruto sich nicht zweimal sagen ließ.
Mit einer Zärtlichkeit und Leidenschaft verschmolzen die Lippen des Brautpaares.
Lautes Gejubel ging los. Sakura und Ino feilen sich in die Arme, hüpften auf und ab.
Tenten weinte noch immer.
Alle Anwesenden freuten sich für das junge Paar.

Als sie sich wieder lösten lächelten die beiden sich an.
„Ich liebe dich, mein Engel.“
„Ich liebe dich auch, mein Herz.“
Grinsend drehten die beiden sich um.
Sofort stoppte das Gejubel. Alle sahen die beiden abwartend an.
Hinata drehte sich daraufhin kichernd um, holte mit ihrem Arm aus und warf den Blumenstrauß in die Menge.
Gekreische ging los, jede der Mädchen wollte den Strauß haben.
Beidem ganzen Gefuchtel landete er schließlich auf dem Schoß von…
„Hanabi!“
Grinsend nahm sie diesen und blickte ihren Freund an, der ebenfalls grinste.

Die beiden Uzumakis hatten inzwischen ihren Sohn wieder von Shizune geholt.
„Scheint so, als ob sich Hiashi nach einem ganz neuen Erben umsehen müsste.“
Seine Frau kicherte.
„Ja, stimmt wohl. Ich bin mir nicht sicher ob Konohamaru in den Hyuga-Clan einheiraten möchte.“
„Es sei denn, dein engstirniger Vater ändert ein paar Traditionen.“
„Eher geht die Welt unter…“
„Hast wohl Recht.“
Einige Minuten betrachteten sie noch ihre wild durcheinander redenden Freunde, bei denen besonders die Mädchen auf Hanabi einredeten.
„Dobe, viel Glück.“
Verwundert drehte sich das brautpaar um.
„Danke, Teme. Dir auch.“
Die beiden grinsten sich an, gingen einen Schritt aufeinander zu und umarmten sich.
Eine ungewöhnliche Geste, die die beiden Frauen mit einem Lächeln besahen.
„Ob Sasuke mich auch endlich fragt?“
„Wer weiß, was Naruto mit dem ‚Viel Glück’ gemeint hat. Aber wen sollte Sasuke sonst heiraten?“
Hinata lächelte, musste sich aber sogleich auch wieder um ihren Sohn, der etwas quengelte kümmern.

„Bis dann, ihr beiden, macht’s euch noch schön.“
„Danke, machen wir sicher!“
Sakura und Sasuke winkten den beiden noch zu, ehe die Frischverheirateten sich auf den Weg nach Hause machten.

//Ich kann es immer noch nicht ganz glauben…ich bin die Frau des Hokagen…meiner großen Liebe, habe einen Sohn und bin glücklich.//
„Hinata?“
„Was ist denn Naruto?“
„Ich leibe dich, und bin seit heute wirklich der glücklichste Mann auf Erden.“
„Ich liebe dich auch, und auch ich bin genauso glücklich wie du.“

Tsunade sah den beiden noch nach.
„Möge euer Glück nicht vergehen.“

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Ich habe lange überlegt, was ich für dich schreiben soll.
Aber dann kam mir die Idee hierzu, und so wurde es dein Geschenk.
Ich hoffe sehr es gefällt dir. *ls*
Für eventuelle Tipp- und Logikfehler entschuldige ich mich sehr. (insbesondere wenn ich Namen klein geschrieben habe, oder 'liebe' als 'leibe' *blush*)

Auch mit dem Songtext habe ich lange überlegt, mich dann aber dafür entschieden.

ich liebe dich sehr,
deine Nini :D

PS: Danke an andere Leser natürlich auch ^.-