Teufelsaugen
Kapitel XIII
>Ihre ... verstorbene Freunde?!< dachte Neji nur.
„Ach! Du bist es! Hab dich ja gar nicht erkannt...“, grinste zabuza und schaute Sakura frech an.
Allr wanden sich den beiden zu.
„Zabuza-sensei, du kennst Sakura? Woher und Wie?“, fragte Yume ernst.
Dieser setzte sich auf den Boden und überlegte, „Tja... Das liegt schon lange Zeit zurück...“
Yume’s Augen verengten sich und beobachtete Zabuza seriös, fast unheimlich.
Keiner wagte ein Wort zu sagen, alle blickten zu Yume, die anscheinend wütend war und zu Zabuza,
der mit geschlossenen Augen auf den Boden saß.
Yume schien ihre Selbstbeherrschung wieder gewonnen zu haben und fragte kalt: „Was verlangst du
für die Information? Du verlangst doch etwas, hab ich nicht Recht, Sensei?“
Zabuza lachte: „Deu kennst mich ja richtig gut! Ein echtes Lehrer-Schüler-Verhältnis! Ja, ich verlange
etwas! Und zwar einen freien Tag außerhalb dieses Gen-Jutsus!“
Yume ließ sich zu Boden fallen und setzte sich in den Schneidersitz.
„es wird etwas dauern! Bitte, ihr könnt euch hier umschauen wie ihre es wollt! Die Shinobis werden euch
Herumführen, es gibt nichts zu verheimlichen!“, sagte sie zu den anderen und wand sich dann wieder
Zabuza zu.
„Ich habe ein ungutes Gefühl, was dei Sache betrifft!“, flüsterte Neji zu den anderen, als sie die beiden
verließen.
Shikamaru nickte, „Ja, es ist... beunruhiged!“ und schaute zu Sakura, die ihnen schweigend folgte.
Zabuza wartete bis sie außer Hörweite waren.
„Fängst du endlich an?“, drängte Yume ihn.
„Du bist noch nicht mit der Vereinbarung einverstanden! Nicht so übereilig sein!“, erinnerte er Yume.
>Das kann ich doch nicht machen! Er würde die Chance ausnutzten um Infomationen zu verkaufen!<
dachte Yume nervös.
Aber sie konnte nicht anders! Sie musste es erfahren!
Der Sensei hatte nie erzählt, wie er starb und damit wäre das Geheimnis endlich gelöst!
Sie überlegte lange für diese Antwort.
„Na gut!“, gab sie endlich nach, „Ich erlaube dir einen einzigen Tag im Dasein! Aber Haku-sensei wird
dich nicht begleiten! Er bleibt hier!“
Zabuza schaute sie grimmig an und knurrte: „Willst du deinem Seinsei etwa Befehle erteilen?!“
Yume faltete die iHände zusammen und sagte: „Und wenn?“
„Ich werde dich dann töten, wie viele andere auch! Ich schrecke davor nicht zurück!“, gab er zurück.
Yume grinste böse: „Vergess nicht, dass du durch mich wieder lebst un am Leben bleibst!“
In ihr kochte langsam die Wut hoch.
Auch Zabuza wirkte zornig, er hasste es sich jemanden zu unterwerfen...
Er hatte immer sein eigenes Ding durchgezogen und nie einen richtigen Herr gehabt, den er diente.
>Es gefällt ihn nicht...< dachte Yume, wobei sie Zabuza weiterhin böse anstarrte.
„Sensei, ich glaub, es bringt nichts zu streiten! Ich bin mit deiner Vereinbarung einverstanden!
In der kamst nur du vor und Haku-sensei hast du nicht erwähnt! Also streite nicht darüber, es waren deine
Eigene Worte, Sensei. Jetzt erzähl schon die Geschichte, da ich ja mit der Vereinbarung einverstanden bin!“,
sagte Yume kalt.
Zabuza war immer noch grimmig, merkte aber, dass der Fehler bei ihm lag und Yume Recht hatte.
Er hasste es etwas zu geben zu müssen!
>Das nächste Mal passe ich besser auf!< dachte er wütend.
„Also gut Yume! Es war mein Fehler, ich werde ihn nicht wiederholen!“, sagte er und grinste.
„Wie du willst“, antwortete sie nur.
Er seufzte und began zu erzählen: „Du weißt ja, ich das Monster aus Kiri-Gakure, möchte das Dorf
Zerstören! Mit meinen Pfutschversuchen... Ich war mal wieder pleite und man hatte mich als Auftragskiller
angeheuert. Es war eine leichte Aufgabe für mich, wie du mich kennst!“, er legte eine Pause ein um
einzuatmen, „Einst... bin ich diesem Kopierninja Kakashi begegnet. Er und seine Schüler hatten eine
Mission, den Brückenbauer zu beschützen, der den alten geldsack im Weg stand. Ich sollte den... beseitigen.
Am Anfang war mir dieser Kakashi überlegen und er hatte mich beinahe besiegt, wäre nicht Haku dazwischen
gekommen... Er brachte mich dann zurück zum Versteck und versorgte die Wunden.“
Er trank einen Schluck vom Tee und Yume wartete geduldig, wenn auch innerlich ungeduldig.
„Beim zweiten Mal war ich vorbereitet. Ich schwächte sein Sharingan, aber er hatte einen Trick und hielt
mich fest. Mit einer Attacke hätte er mioch umgebracht... Dann ist Haku aber zwischen uns gekommen.
Haku war gleich tot, doch diesewenige Zeit brachte mir die Chance mich zu befreien... Inzwischen wollte mich
Der alte Geizkragen auch los werden und hetzte die ganze Bande auf mich... Mit einem Knuai bewaffnet
stürzte ich in die Masse und tötete den Geizkragen... dann starb auch ich. Mit meinem Wunden....neben Haku“
Yume hatte das Gefühl, dassZabuza ihr nicht alles erzählt hatte und fragte: „Was hat das mit Sakura zu tun?“
Er starrte sie an, „Sie war eine Schülerin von diesem Kakashi...“
>Sakura war also Kakashi’s Schlüer, jetzt ist sie mit ihm in einer Gruppe... logisch! Die anderen zwei...
Einer davon ist bestimmt Naruto! Der andere?<
Yume grübelte, das Team hatte kein anderes Mitglied, wer könnte es sein?
„Ein Uchiha...“, wisperte Haku, der plötzlich am Baum lehnte.
Yume schaute auf und wunderte sich nicht um sein plötzliches erscheinen... so als wäre es das normalste auf
der Welt
Uchiha! Dieses Wort schlug gegen ihren Kopf wie ein Hammer
„Ein Uchiha? Woher willst du das wissen, Haku-sensei?“
„Weil er diese roten Augen hatte... Das man Sharingan nennt!“, antwortete er.
>Wie konnte das sein? Itachi hat jemanden überleben lassen? Das hört sich gar nicht nach ihn an!<
Yume grübelte, sie war am verzweifeln!
Sie dachte an den Überlebenden, an Orochimaru, an das Team und an die Mission.
Es war so viel in kurzer Zeit geschehen!
„Nun? Es ist alles gesagt worden, nicht?“, fragte Zabuza und stand auf.
Yume tat es ihn nach, „Ja, nachdem ich den anderen alles erklärt habe... lasse ich dich für einen Tag raus!“
Zabuza grinste. „Wunderbar!“
Das fand Yume nicht, „Ich werde dich auf die Sekunde genau einen Tag heraus lassen! Wenn du versuchst
Abzuhauen, werde ich die jagen, bis du wieder hier bist!“
Er nickte knapp und verschwand mit Haku.
Yume seufzte und piff durch den Wald, so holte sie die anderen zurück.
„Entschuldigung, ich habe euch aufgehalten!“, entschuldigte sie sich bei ihren Teamkameraden.
„Ist schon gut!“, lächelte Neji.
„Genau! Ist nicht so tragisch!“, teuerte Genso bei, obwohl er sich innerlch ärgerte.
Alle setzten sich auf den von Moos bedeckdem Boden und nahmen eine Tasse Tee.
„So, jetzt wollen wir zum Plan...“, begann Yume, aber Genso fiel ihr dazwischen: „Erst wollen wir wissen was
hier für ein Spiel gespielt wird!“
„Ja! Wir alle wollen es wissen!“, rief Ino.
„Und was genau?“, fragte Yume und schaute sie trotzig an.
„Was es mit Zabuza und Haku auf sie hat, warum sie wieder leben und was da hier alles ist!“, rief Sakura.
Yume lächelte, „Ach das wolt ihr wissen!“
„Was gibs da zu verheimlichen? Erzähl es uns!“, sagte Shikamaru ernst.
>Sie hat bestimt irgendso ein schräges Jutsu benutzt! Wenn das so ist, dann sollte wir hier schleunigst weg!<
„Das geht euch nichts an!“, bestimmte Yume.
„Du hast uns jetzt das Gen-Jutsu gezeigt! Nun solltest du auch das Geheimnis aufdecken! “, rief Lee.
Yume’s Augen verengten sich, „ich werde weder etwas preisgeben oder erklären! Das Leben ist voller
Geheimnise, die euch unbekannt bleiben! Also kann dies auch so eins bleiben!“
„Yume! Bitte! Bitte erzähl es uns! Dann können wir dich bessser kennen lernen!“, bittete Neji.
>Neji ist unser letzter Trumpf! Wenn er es nicht schaft, dann schafft es keiner!< dachte Shikamaru..
„Nein!, sagte Yume, „Auch wenn du mein Buder sein magst, verrate ich es nicht!“
Sakura stand auf, „Dann machen wir es so, wie du mit Zabuza! Wir verhandeln!“
Genso kam dazwischen: „Nein! Das geht nicht! Was glaubst du was sie von uns verlangen wird!!“
„Wir werden dir etwas geben, dann deckst du das Geheimnis auf!“, redete Sakura unbeiirt weiter.
„Nein! Sie könnte uns die geheimsten Geheimnisse aus Konoha befragen!“, rief Genso aufgebracht.
„Du willst es doch sleber wissen!“, sagte Ino, die sich jetzt am Gespräch beteiligte.
Sie begannen zu streiten und wurden immer lauter, bis es unerträglich wurde.
„Ruhe!!!“, rief Yume über die Streitereien hinweg und sie verstummten überrascht.
Sie setzten sich und warteten auf Yume, die ruhig da saß.
„Ich bin mit dem Handel einverstanden! Ich werde das Geheimnis lüften und ihr... werdet mir etwas über
diesen Sasuke erzählen!“, sagte sie.
>Sie will nur etwas über Sasuke erfahren? Sonst nichts?! Da steckt doch etwas dahinter!< dachte Shikamaru.
>Wozu will sie etwas über Sasuke-kun erfahren?< fragte Sakura.
Ino schaute grimmig >Sie will ihn mir bestimmt wegschnappen!!<
„Seid ihr jetzt einverstanden oder nicht? Ich bin nicht all zu geduldig!“
„Einverstanden!“, rief Ino ohne auf die anderen zu achten.
Alle schweigten bedrückt und keine wollte anfangen.
Dann nahm Sakura all ihren Mut zusammen, „Sasuke-kun... war ein talentierter Ninja und einer der besten
auf der Akademie! Er gehörte dem Uchiha-Clan an... Und hat damit auch das Sharingen geerbt... Es heißt
sein Sharingan sei sehr ausgeprägt und stark... aber ich hab es noch nie zu spüren bekommen!“
Lee nickte, „Er kann Techniken kopieren und neue erfinden auf Grund einer alten...wie Kakashi-sensei“
„Er hat ein Juin von Orochimaru, es weckt das negative Chakra in