Liebe mit Vergangenheit

Kagox???

Wenn das Herz zerbricht

Hallo alle zusammen!!!!!!!!!!!!
Ok ich weiß nicht wie ihr die Story jetzt findet...
Ich sag das paaring jetzt nicht, könnt ihr mal raten;-)
Auch wenn das am Anfang alles ein wenig verwirrt, bitte nicht aufhören zu lesen, das klärt sich im laufe der Geschichte!!!!
Jetzt genug viel Spaß mit meiner Story...
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Wenn das Herz zerbricht

Mit langsamen Schritten geht sie zum Schrein. Den Kopf gesengt, die Haar im Gesicht hängen und die Hände vor Verzweiflung zusammen gepresst.
`Du bist bereit! ´
Diese Worte schallen durch ihren Kopf. Was soll sie bloß denn anderen sagen? Nie hätte sie gedacht dass dies passieren wird.
Warum also?
Werden ihre Freunde sie überhaupt noch akzeptieren?
Werden sie böse sein, weil sie es erst jetzt sagen wird?
Das ist jetzt sowieso egal! Sie wird gehen und nie wieder kommen!
So sehr es auch schmerzt, so muss sie letzten Enden sowieso `Lebwohl´ sagen. Man hört die Bretter unter ihrem Gewicht knacken, als sie die Stufen des Schreins hinab schreitet.
Was soll sie nur machen? WAS?
Sie möchte sie nicht alle verlassen.
Sie stütz sich mit den Händen am Holz vom Brunnen ab und schaut in die Dunkelheit des Brunnens. In Gedanken versunken erinnert sie sich an die Zeit mit ihren Freunden und konnte ein Lächeln nicht vermeiden.
Ein ganzes Jahr reiste sie nun schon mit
Inu Yasha, Sango, Miroku, Shippo, Kiara, Rin, Jaken, Ah-Uhn und Sesshoumaru. Wie das mit Inu Yashas Bruder passiert ist?
Nun um Naraku zu besiegen hat sich Sesshoumaru uns angeschlossen. Außerdem ist Rin dann nicht mehr so allein. Doch irgendetwas hat ihr damals gesagt das es noch einen dritten Grund gab. Aber nach einiger Zeit hat sie diesen Gedanken weggeworfen. Was sollte es denn noch geben, was ihn zu ihnen geführt hat? Die Zeit war schön im ihnen …doch nun ging sie zu Ende!
Eine einsame Träne sucht sich ihren Weg über ihr Gesicht. Sie rollt über ihre Wange zu ihrer Nasenspitze und fällt in die Tiefe des Brunnens. Mit schwerem Herzen springt sie rein und gleitet in einen Zeitenstrom, der einem das Gefühl gibt als würde man fliegen. Das blaue Licht beruhigt einen jedes Mal.
Sachte kommt sie auf dem Boden auf. Sie schaut nach oben und bemerkt dass nicht wie bei ihr zu Hause das Dach zu sehen ist, sonder den strahlenden wolkenlosen Himmel. Mit Mühe zieht sie sich den Brunnen hinauf. Jetzt steht sie mitten in einem schönen Wald. Traurig blickt sie sich um und geniest die frische Luft, die leicht durch ihre Harre weht. Mit zögernden Schritten geht sie einen kleinen Weg entlang, der sie zu einen großem, starkem Baum führt.
Der heilige Baum.
Mit ihren Augen wandert sie nach oben, bis zum Blätterdach. Langsam schaut sie wieder hinab. Dort sieht sie eine Einkerbung von einem Pfeil. Mit ihrer Hand berührt sie diese. Das ist der Ort, wo sie ihn das erste Mal traf. Viele schöne aber auch traurige Erinnerrungen hängen an diesem Baum. Kurz schließt sie die Augen um sich die Gedanken durch den Kopf raßen zu lassen. Sie hat die Schule nun beendet. Zwar nicht mit den bestem Zeugnis aber einem gutem. Die Schule ist aus! Endlich!
Doch jetzt ist ihre Zeit mit ihren Freunden auch aus! So leit es ihr auch tut, sie kann nichts daran ändern! Sie macht sich langsam auf den Weg zum Dorf von Kaede. Vögel und Binnen fliegen fröhlich an ihr vorbei. Doch sie bemerkt sie nicht. Zu sehr ist sie in ihren Gedanken
versunken. Ihre Laune ist ganz unten. Wie soll sie es ihnen nur sagen? Vor dem Dorf auf einer kleinen Wiese ist ein Lager aufgebaut, was hundertpro den Leuten gehört, die sie sucht. Sesshoumaru ist nicht so mit Menschen und deswegen haben sie ein Lager vor dem Dorf errichtet. Von weitem konnte man Shippo erkennen, der glücklich auf sie zuläuft. „ Kagome, Kagome schön das du wieder da bist! “
Der kleine springt ihr in die Arme und drückt sie fest an sich. Kagome tut es ihm gleich. Fast sind ein paar Tränen ihrer Wange herunter gelaufen, doch sie unter drückt sie. „ Hallo Shippo. “
Shippo bemerkt sofort, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Ihre traurige Stimme sagt es ihm. „ Was ist los? “, fragt er deswegen.
Sie reagiert nicht auf seine Frage und geht weiter zu den anderen.
Sango und Miroku schauen sie genau an. Ihr Verhalten ist sehr merkwürdig. Sonst ist sie doch immer so lebensfroh und glücklich.
Was ist nur passiert bei ihr zu Hause?
Weswegen erscheint sie jetzt total traurig? Kagome geht zum Feuer und setzt sich genau davor. Der Pony verdeckt bis zur Nasenspitze
alles. So kann niemand sehen wie schmerz erfühlt ihre Augen sind.
„ Ich muss euch was sagen………“ , beginnt sie zu sprechen. Ihre Stimme ist voller Trauer und so hauchdünn, dass man sie fast nicht verstand. Selbst Inu Yasha, der nun auch bemerkt hat das etwas nicht in
Ordnung ist kommt nun von seinem Baum runter. Sesshoumaru öffnet nun ein Auge, bleibt aber sitzen. Er hat sich etwas abseits von der Gruppe gegen einen Baum gelehnt. Das linke Bein gestreckt, das recht angewinkelt und den Arm darauf gestützt. Er weiß schon lange das
diese Frau nicht normal ist. Für ihn hat sie so eine anziehende Aura. Schon von Anfang an fand er diese Mädchen seltsam und besonders. Noch nie erregte ihn jemand indem der Jenige einfach bei ihm ist.
Doch sie ist anders! Sie muss überhaupt nichts tun außer in seiner Nähe zu sein und er fühlt sich absolut befriedigt. Doch bald wird ihm ihre Nähe allein nicht mehr reichen. Dann will er mehr von ihr. Dann wird er sich ihren Körper holen. Ihren süßen Duft intensiver einatmen und ihre zarte Haut berühren können. Schon bei dem Gedanken wird er ganz wuschich. Er kann immer noch nicht glauben, dass er einmal für einen Menschen so empfinden kann. Gespannt spitzt er beide Ohren um auch jedes Wort verstehen zu können.
„ Also was ist denn, Kagome? Schieß los! “ Inu Yasha ist nun ziemlich ungeduldig geworden und tippt mit einem Fuß andauernd auf den
Boden. „ Ich……….. “ Sie beißt sich krampfhaft auf die Unterlippe.
„ Ich kann …………“ Es zerbricht ihr fast das Herz.
„ Ich kann nicht mehr mit euch reisen!“
Stille
Keiner bringt ein Wort heraus. Das war nun wirklich ein zu großer Schock. Warum kann sie jetzt nicht mehr mit ihnen reisen? Warum?
„ Was? “ Inu Yasha bricht als erstes das Schweigen.
„ Aber Kagome, wieso kannst du uns nicht mehr begleiten? “ Rin kommt gerade von einer Blumenwiese und hat die Worte der Miko
mitbekommen.
„ Also………………….“

Sie versucht die passenden Worte zu finden, doch ihr fallen keine ein, die es ihr leichter machen. Sie kann ihren Freunden nicht den wahren Grund sagen. „ Ich kann es euch nicht sagen! “ Nervös spielt sie mit ihren Händen. „ Was soll das heißen `Ich kann es euch nicht sagen ´? Wir wollen auch wiesen warum du nicht mehr mit uns reisen kannst! “ Inu Yasha geht das ziemlich gegen den Strich, das Kagome jetzt
abhaut. „ Es tut mir leid, aber bitte akzeptiert meine Entscheidung. “ Sie kann und will es ihnen nicht sagen, zu sehr fühlt sie sich dann schuldig, dass sie es nicht schon früher gesagt hat.
„ Wir wollen eine Antwort! Außerdem haust du nicht so einfach ab. Du musst schließlich noch die Juwelen-Splitter suchen und da brauchen wir dich! Oder hast du etwa schieß bekommen, dass uns Naraku besiegt? “ Inu Yasha ist nun sehr sauer und schreit sie ziemlich laut an.
Kagome springt auf. „ Halt die Klappe! Meinst du es ist leicht für mich euch zu verlassen? Wenn du überhaupt keine Ahnung hast, dann riskier hier nicht so ein großes Maul! Du weiß gar nicht wie sehr ich mir wünsche bei euch zu bleiben, doch es geht nicht! “ Auf Kagomes Gesicht kann man sehen wie heiße Tränen über ihre Wange laufen. Es ist auch ganz rot vor Wut. Was bildet er sich eigentlich ein, sie hier so anzuschreien? Er kann nicht bestimmen was sie zu tun oder zu lassen hat! Inu Yasha und die anderen weichen erschrocken zurück. So sauer und verzweifelt haben sie Kagome noch nie gesehen.
Sesshoumaru hebt geschockt und zu gleich erstaunt eine Augenbraun
in die Höhe. Sie will ihn verlassen? Das kann sie doch nicht tun! Was wird er dann ohne sie machen? Wenn Dämonen sich ihre Gefährtin ausgesucht haben, bleiben sie den Rest ihres Lebens bei ihnen! Und
wenn sie getrennt werden, werden manche Dämonen verrückt andere ertrinken fast vor Trauer oder sie tauchen in ihre eigene Welt, lassen niemanden an sich ran und werden Notfalls alles töten was sich in ihrer Nähe aufhält. Und er hat weiß Gott nicht Lust Amok zu laufen. Doch es interessiert ihn wirklich was mit ihr los ist. Sie scheint ja völlig am
Ende. Kagome hat sich unter den Blicken ihrer Freunde total verkrampft.
Den Kopf wieder gesengt, greift sie in ihre Bluse und holt die Juwelen-Splitter heraus. Sie geht auf Inu Yasha zu, nimmt seine Hand und legt die Splitter hinein. „ Pass gut auf sie auf! “ Langsam wand sie sich von ihm ab. Er schaut sie ungläubig an und hat den Mund weit offen.
„ Mach den Mund zu! “
Auf Kagomes Aufforderung schließt er ihn wieder. Langsam macht sie einen Schritt nach dem anderen in Richtung Brunnen. „ Halt das…das kannst du doch nicht machen! “ Sie dreht ihren Kopf leicht in Inu Yashas Richtung und schaut ihn mit kalten Augen an.
„ Glaub mir, ich würde es nicht tun! Aber ich muss! “ Sie wendet sich wieder um und rennt los. Während des Laufens fahlen kleine Tränen
von ihrem Gesicht auf dem Boden. Sie kann sie nicht mehr zurück halten. Sie verschwindet im Wald von Inu Yasha. Ihre Freunde blicken ihr verstört nach. Inu Yashas Blick ist gesengt. Er kann sie riechen.
Ihre Tränen. Und verdammt noch mal, er kann es nicht leiden wenn sie weint! Er schaut auf die Juwelen-Splitter in seiner Hand. Er wollte sie immer haben! Jetzt hat er sie und er fühlt sich so richtig