Liebe mit Vergangenheit

Kagox???

Gefühlsschwankungen

Soooooooooooooooooooo also ich weiß jetzt net so wie das jetzt so bei den meisten angekommen ist aber ich denke viele haben es noch net so wirklich gelesen;-)
Bedanke mach aber schon für die Kommi: danke danke danke(macht weiter;-))
So mal schauen wie ihr das so findt
Viel Spaß
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Gefühlsschwankungen

Sesshoumaru starrt sie einfach nur mit seinen eiskalten Augen an. Er hat schon bemerkt, dass es ihr nicht gut geht und nervöser wird sie auch. Doch für ihn gibt es keine Erklärung wieso sie sich so verhält.
„ Hör zu, wenn du nichts zu sagen hast, dann lass mich los! Ich muss gehen! “ Sie zerrt an ihrer Hand um frei zu kommen. Doch er lässt
nicht locker . Er ist ihr nicht hinterer geschlichen um sie dann doch gehen zu lassen.

*************************Rückblick**************************

Noch hat niemand bemerkt, dass Sesshoumaru nicht mehr bei ihnen
ist. Er hat sich auf gemacht um Kagome hinterher zu schleichen. Als
ob er sie jetzt einfach verschwinden lassen würde! Das kommt gar
nicht in Frage! Sie bleib schön bei ihm! Mit einer irren Geschwindigkeit rast er durch den Wald. Seine weißen Haare schwingen mit seinen Bewegungen mit. Elegant springt er von Baum zu Baum. Seine Augen
fest auf die Umgebung vor ihm gerichtet. Er folgt dem Geruch von ihren Tränen, der so in seiner feinen Nase beißt. Auf einer Lichtung kommt er zum stehen. Er schaut sich nach Kagome um. Als er sie entdeckt kommt sie gerade am Knochen fressenden Brunnen an. Er merkt sofort dass sie nicht stoppen sondern direkt in den Brunnen springen wird. Das muss er verhindern! Mit einem Affenzahn steuert
er auf das Mädchen zu. Kurz bevor sie springen kann, hat er sie am Unterarm gefasst. So stoppt sie.

***********************Rückblickende**************************

Nun steht er hier mit ihr und versucht sie auf zu halten. Denn wenn sie gehen sollte, würde er sich mit Sicherheit verändern. „ Wieso willst du gehen? “ Er schaut ihr tief in die Augen. „ Ich hab doch schon gesagt, dass ich es euch nicht sagen kann! Bitte lass mich los. “ Kagome ist der Verzweiflung nahe. Das dauert ihr zu lange. „Was ist mit deinen Freunden? “, fragt Sesshoumaru. Er will jetzt nicht aufgeben.
„ Es tut mir wegen ihnen leid, doch ich muss euch jetzt verlassen! “
Mit diesen Worten entzog sie sich seine Hand und wollte springen. Sesshoumaru ist aber schneller und packt sie an der Hüfte, zieht sie herum und drückt sie an sich. Kagome ist geschockt. Die Augen sind
weit aufgerissen. Seine Lippen
liegen auf ihren. ER küsst SIE!!! SIE!!! Ein Menschenweib!!! Hat sie Halos? Sie träumt sicher nur. Genau, das ist nur ein Traum! Gleich wacht sie bestimmt auf. Aber es fühlt sich so real an. Dieser Kuss. Nicht hauchdünn, aber auch nicht intensiv, ist er. Er ist einfach unglaublich. Wie in Zeitlupe schließt sie ihre Augen und geht
auf den Kuss ein. Das ist ihr erster Kuss! Und er ist wunderschön!
In Sesshoumaru läuft alles auf Hochtouren. Auch wenn es von außen
nicht so aussieht, muss er sich stark beherrschen nicht zu weit zu gehen. Dieses Gefühl für ihn ist neu. Er kann einfach nicht genug davon bekommen. Seine Hand schlingt sich mehr um Kagome. Das ihre Hände auf seiner Brust ruhen macht die Sache nicht einfacher. In Kagome kribbelt es. Das Gefühl in ihr ist so atemberaubend. Doch eine Druckwelle von Schmerz lässt sie wieder klar denken. Langsam löst sie sich von seinen Lippen. Ihre Augen, die nun wieder geöffnet sind,
schauen in seine. Ein leichter Rotschimmer liegt auf ihren Wangen. Sesshoumaru blickt sie mit einem glänzen in den Augen an. Es ist nicht mehr der gleiche kühle Blick, sondern ein anderer. Kein warmherzige, aber auch kein eiskalter, eher ein verlangender. „ Kommst du wieder? “ Seine Stimme ist wie vorher. Kühl und Gefühllos und doch irgendwie anders.
Ihr Blick wirkt erst traurig, doch dann wird er Entschlossen.
„ Ja, irgendwann werde ich zurückkommen! “
Sie hat einen Entschluss gezogen. Sie gibt ihre Freunde nicht auf. Irgendwann, ja, irgendwann kehrt sie zurück. Sie kann und wird sie
nicht alle vergessen. Dafür liegen sie ihr einfach zu sehr am Herzen.
Plötzlich zuckt sie zusammen. Eine neue Schmerzwelle hat Eingesetz. Ihr Köper pulsiert kurz. Der Bann, der auf ihr liegt, wird jeden Moment brechen. „ Ich muss jetzt los! “ Ihre Hände gleiten von seiner Brust. Streicheln über seinen Oberkörper hinab und bleiben dann schlaf neben ihren Körper hängen. Er schaut ihr dabei zu, wie sie die Bewegungen von ihren Händen verfolgt.
Nach einem kurzen Augenblick dreht sie sich um und schreitet zum Brunnen. Sesshoumaru beobachtet jedes Detail an ihr, wohl wissend, dass er dies nun für eine längere Zeit nicht mehr kann.
Am Brunnen angekommen hebt sie ein Bein und stehlt es auf das alte, morsche Holz vom Brunnenrand. Bevor sie aber hinein springt wendet sie sich noch mal Sesshoumaru zu.
„ Bitte pass gut auf Rin und die Anderen auf. Ich will nicht dass ihnen etwas passiert! Eben so wenig soll dir etwas zustoßen. Also gib auch Acht auf dich! Verspreche es mir…bitte. “ Mit einem Nicken zeigt er
ihr das er ihr Versprechen folge leisten wird. Als dank gibt sie ihm eins ihrer schönen Lächeln. Dann stützt sie sich mit dem Fuß ab und springt. Sesshoumaru sieht ihr nach. Er kann sich gar nicht vorstellen, wie es ist ohne sie zu reisen. Mit Kagome schien die Gruppe perfekt zu sein. Doch jetzt wo sie weg ist wird nur Trauer und Streit auftreten. Er geht noch mal zum Brunnen und schaut hinein.
Ein letzter sehnsüchtiger Blick und er geht zurück zum Dorf.
°°° °°° °°°
Sachte schwebt sie im blauen Zeitenstrudel.
BUMBUM. Sie atmet schwer.
Die blauen Lichter fliegen um sie herum.
BUMBUM. Ihr Körper zieht sich zusammen.
Ihre Haare gleiten in sachten Wellenformen um ihren Körper.
BUMBUM. Der Schmerz ist unerträglich.
Doch Kagome hat im Moment andere Probleme, als ihre Umgebung zu betrachten. Eine Kraft in ihr erweckt langsam.
Ein letztes Mal pulsiert ihr Körper. Dann bricht der Bann. Sie spürt die Kraft und Energie die durch ihre Adern rasen. Ihr Blut verändert sich. Ihre Augen leuchten kurz rot auf. Das Aussehen bleibt gleich, doch ihr Inneres ist um einiges mächtiger geworden. Kurz lächelt sie, weil sie
es immer noch nicht glauben kann. Jetzt wird sich ihr leben von Grund auf ändern. Harte Zeiten werden auf sie zukommen. Das weis sie. Ohne die Anderen ist sie sowie so schon hart.
Leicht wie eine Feder kommt sie auf den Boden auf. Ihre Haltung ist gekrümmt. Der Körper muss sich erst an die neue Kraft gewöhnen. Die Arme umklammern den Bauch vor Schmerz. Die Kleidung klebt an ihrer Haut. So stark schwitzt sie. Sie zittert, kann sich kaum auf den Beinen halten. Ein paar Minuten steht sie in dieser Position. Langsam beruhigt sich ihr Körper wieder.
Der Schmerz lässt nach. Ihre Haltung geht wieder in die normale Form über. Der Atem wird gleichmäßig. Nachdem Kagome sich etwas ausgeruht hat, klettert sie aus dem Brunnen. Für sie ist es jetzt überhaupt kein Problem mehr ihn hinauf zu steigen. Sie fühlt sich stärker und freier als je zuvor. Zwar kennt sie das aus ihrer Vergangenheit, doch dieses Mal ist es noch intensiver. Als sie die letzten Stufen hinter sich gelassen hat, öffnet sie die Tür zum Hof.
Sie hat schon im Brunnen bemerkt, dass ihre Sinne ausgeprägter sind
als vorher. Sie konnte im Schrein alles sehen, obwohl es sehr dunkel war. Normalerweise hätte sie die Augen zusammen kneifen müssen, um nicht über die Stufen zu stolpern. Doch jetzt…Außerdem hört und
richt sie besser. Die Autos sind für ihre Verhältnisse furchtbar laut,
so das sie schon das Bedürfnis verspürt sich die Ohren zu zuhalten.
Die Abgase stinken zum Teufel. Ihr ist sogar nicht gut im Margen. Armer Inu Yasha! Kein Wunder, dass er ihre Zeit nicht mag.
Von irgendwo her hört sie Sotas Stimme. Sie schaut in die besagte Richtung und erblickt ihren Bruder, der gerade um die Ecke des
Hauses stürmt. Als Sota seine Schwester sieht bleibt er stehen, rennt dann aber zu ihr.
„ Kagome, Kagome weist du schon, dass wir überhaupt keine Menschen sind, sondern…“
„ Ja, ja Sota, das weis ich schon alles! “, unterbricht Kagome ihn.
„ Aber du bist doch gerade erst gekommen! Woher weist du das also? “ Das sechszehnjährige Mädchen seufzt laut.
„ In meiner Kindheit war ich schon mal einer! “ Sota will schon die nächste Frage stehlen, als ihm seine Mutter zuvor kommt.
„Ah, schön das du wieder da bist. Hast du es ihnen gesagt? “ Kagomes Gesichtsausdruck wird trüb. Stumm nickt sie traurig.
Ihre Mutter legt ihr eine Hand auf die Schulter. Sie hat schon längst bemerkt das Kagome die andere Zeit als ihr zweites zu Hause ansieht. Und ihr dies zu nehmen tut ihr unendlich leid.
„ Es tut mir leid! Doch dein Vater meint wohl, dass nun die Zeit gekommen ist. “ Sie schaut auf in den Himmel. Ihre Tochter tut es ihr gleich.
Nach einer Weile ruft Frau Higurashi ihren Sohn, der etwas entfernt angefangen hat mit sich Fußball zu spielen, her.
„ Es wird langsam dunkel! Ihr geht jetzt ins Bett! Morgenfrüh werden wir dann alles besprechen. “ Trotz meckern von Sota gelingt es ihnen nicht die Erlaubnis zu bekommen langer aufbleiben zu dürfen. Letzten Endes folgen die beiden Geschwister ihrer Mutter ins Haus. Als sie am heiligen Baum vorbei gehen taucht Inu Yasha wieder in ihren Gedanken auf. Sie wird die Streitereien mit ihm vermissen! Auch wenn sie dann immer so sauer war, dass sie in ihre Zeit verschwindet. Doch hinterher hat er sie sowieso geholt. Plötzlich zieht sie die Luft scharf ein und bleibt stehen. Ihr schießt ein Gedanke durch den Kopf. Was ist wenn Inu Yasha sie holen