Liebe mit Vergangenheit

irgendein Mädchen sofort interessant findet. Ein glückliches Lächeln erscheint auf seinem Gesicht, ehe er sich auf den Weg nach Hause macht.
„ Sota, Kagome, wir gehen jetzt! Packt die Sachen zusammen! “, macht Mama Higurashi klar. „ Was? Jetzt schon? Wir sind doch gerade mal
2 Stunde hier! “, gibt Sota von sich, der vergnügend an einem Eis schleckt. „ Ich weis! Doch ich habe noch was vor mit euch! “ Sota und Kagome schauen sich nur verwirrt an, ehe sie ihrer Mutter helfen die Sachen einzupacken und nach Hause gehen. Zu Hause angekommen räumen sie erst einmal die Badetasche aus und setzten sich danach an den Tisch, in der Küche. „ Und jetzt? “, fragt Sota aufgeregt.
„ Training! “, gibt Kagome gelangweilt von sich. Sie kennt ihre Mutter schon. In den Ferien fahren sie meistens hier hin um zu trainieren, denn hier haben sie ihre Ruhe. Es sind halt nicht so viele Menschen in dieser Umgebung, wie daheim. Doch Sota schaut sie nur fragen an. Er scheint immer noch nicht zu wissen was los ist. Seine Mutter dagegen nickt und wendet sich an ihren Sohn. „ Kagome hat Recht! Aber um eure Kräfte zu kontrollieren müsst ihr sie erst einmal finden und ausprobieren. “
„ Hä? “ Sota blickt nicht durch. „ Sota weist du denn was man alles mit diesen Kräften machen kann? “, spricht Kagome nun dazwischen.
„ Na ja, Sachen kaputt machen zu Beispiel. “ Sota grinst. Er hat auf die Vase angespielt, die Kagome zerdeppert hat. Dafür bekommt er einen giftigen Blick von seiner Schwester. „ Schluss jetzt, ihr Beiden. Kommt mit! “ Sie folgen ihrer Mutter, die sich auf den Weg zum Garten macht.
Dort ist ein großer Teich, schönes frisches Grass mit Blumen und ein einsamer Baum. Nur ein Teil des Gartens ist mit Grass überzogen.
Der andere Teil ist die Klippe, die sich nur wenige Meter vom Haus erstreckt. Sota rennt zur Klippe. Sie ist nicht sehr hoch, stehlt er fest. Ca. 5 Meter. „ Sota, komm her! “, ruft ihn seine Mutter. „ Am besten fängst du einfach mal mit dem Wasser an! “, spricht sie. Die Drei stellen sich vor den Teich. „ Kagome, kannst du es noch? “, richtet Frau Higurashi das Wort an ihre Tochter. Diese schließt die Augen, konzentriert sich und atmet noch einmal tief durch. Sie hebt ihre Hand, so das die Handinnenfläche zum Teich gerichtet ist, dann macht sie leichte Schwingungen mit dieser. Sofort schwebt ein großer Ball an Wasser zu ihr. Kurz vor ihrer Hand stoppt er. Kagome grinst. Sie hat es also noch drauf. Nun bewegt sie ihre Hand, lässt sie kreisen oder macht andere Bewegungen. Egal was, das Wasser folgt. „ Cool! “, schreit Sota total fasziniert.
„ Du wirst lernen das Wasser zu führen! “, spricht ihn nun seine Mutter wieder an. „ Und wie soll das gehen? “, stellt Sota nun die Frage. „ Mach es einfach wie deine Schwester! Stell dich vor den Teich, schließe deine Augen und konzentrier dich auf das Wasser! “
Sota nickt. „ OK, ich probier es! “ Er tut das was seine Mutter ihm sagte. Vor den Teich stellen, Augen schließen und konzentrieren. Mehr und mehr versucht er das Wasser zu spüren. Er will es schaffen. Er will genau so sein, wie seine Schwester, die das ohne Probleme hingekriegt hat. Plötzlich umgibt ihn ein Gefühl als wenn er im Wasser ist. Ganz leicht fühlt er sich. Ein leichter Druck ist auf seinem Körper ausgeübt und er nimmt sanfte Beruhrungen, wie Meereswellen auf seiner Haut wahr. „ Hebe deine Hand! “, hört er die Stimme seiner Mutter zu ihm durchdringen. Er tut wie ihm befiele. Der Druck auf seiner Hand wird schwerer, so als wenn etwas seine Hand nach unten ziehen würde.
„ Fühlst du es? “ Ein schwaches Kopfnicken reicht seiner Mutter als Antwort. „ Zieh es zu dir hinauf! “ Sota gehorcht und macht, wie seine Schwester, Bewegungen mit der Hand. Und tatsächlich! Als er die Augen öffnet hat er zwar eine kleine Menge an Wasser in seiner Hand schweben, doch er hat es geschafft! „ Mama, Mama, ich hab es wirklich hinbekommen! “, ruft Sota stolz auf sich. Seine Mutter lächelt. „ Sehr gut! Übe das weiter, aber überanstreng dich nicht! Das geht aufs Hirn! “
Nun schaut sie zu ihrer Tochter, die wohl doch einige Probleme mit dem Wasser führen hat. Ihr entgleitet wenn dann die Kugel oder lässt sich nicht drehen oder formen. „ Verdammt! Was ist den bloß los? Wieso geht das so schwer? “, flucht Kagome vor sich hin. Ihre Mutter blickt ihr ins Gesicht. Sie sieht sehr verbissen bei ihrer Arbeit aus, aber sie scheint mit den Gedanken wo anders zu sein.
„ Du kommst mit deinen Gefühlen nicht klar! “ Kagome lässt augenblicklich das Wasser auf den Boden aufprallen, wo es dann versickert. „ Was???“ Sie schaut ihre Mutter geschockt an.
„ Dein Herz und deine Seele sind nicht im Einklang! Denk nicht an deine Freunde, auch wenn das hart klingt. Um andere Sachen im Griff zu haben, musst du dich erst einmal im Griff haben! Also hör auf mit den Gefühlsschwankungen! “, drückt sich Frau Higurashi nun klarer aus. Sie dreht sich um und geht zu ihrem Sohn, um ihn noch bei manchen Sachen zu verbessern. Kagome schaut ihrer Mutter mit großen Augen hinterher. Sie ist eindeutig verwundert über ihr Wissen. Sie fragt sich ernsthaft, wie sie es schaffen soll nicht mehr an ihre Freunde zu denken. Das wird schwer! Doch sie wird er hinbekommen! Auf Kagomes Gesicht ist ein Entschlossener Blick zu sehen und ein Lächeln, dass der Abendsonne entgegen strahl.
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Puhhhhhhhhhhhh das war es erst mal dauert jetzt auch wieder bis ich das nächste Kapi on setzte, denk aber jetzt hattet ihr erst mal was zu lesen;-) Knuddel euch alle ganz doll und bitte gibt mir ganz viele Kommi's!!!!!!!!
HEAGDL
Eure Kagolein