Fanfic: Love is always a battle Teil 1 (Fortsetzung von Weihnachtsliebe)

ist? Hab ich was falsch gemacht?“ „Natürlich! Was glaubst du was passiert wenn jemand reinkommt?“ sagte sie mit einem ersten Ton. Ranma stand wieder vom Boden auf und setzte sich erneut neben sie „Wir werden hier nie allein sein!“ sagte er zu ihr und senkte den Kopf. Plötzlich ging die Tür auf
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„Akane mit wem redest du denn?“ sagte ihr Vater und sah sie an. Sie saß allein auf ihren Bett und sah ihren Vater entsetzt an. Ranma war in dem Augenblick als die Tür aufging an die Decke gesprungen und hielt sich nun mit allen vieren an dem Deckenbalken. „Ich....ich...redete mit niemanden!“ sagte sie mit einem falschen Lächeln „Ich habe gedacht ich hätte Ranma´s Stimme gehört! Weißt du zufällig wo er ist?“ „Woher soll ich wissen wo dieser Trottel ist? Vielleicht ist er wieder bei Shampoo?“ „Na dann. Gute Nacht!“ „Gute Nacht Paps!“ ihr Vater schloss die Tür und rannte lies sich fallen. „Lange hätte ich mich nicht mehr halten können! Ich geh jetzt besser, bevor er wieder kommt!“ „Warte Ranma-kun!“ „Was ist denn?“ „Ich....ach nichts!“ „Gute Nacht mein Engel!“ sagte er und verabschiedete sich mit einem Gute-Nacht-Kuss. Ranma ging wieder in sein Zimmer *Das war wirklich knapp, beinahe hätte ich etwas falsches gesagt! Mir wäre es lieber gewesen wenn er heute Nacht bei mir geblieben wäre, aber das hätte morgen wieder Stress mit unseren Vätern gegeben!* Nachdem sie noch einige Zeit über ihren geliebten Ranma nachgedacht hätte schlief sie mit einem zufrieden Lächeln ein.
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Jetzt kommt wieder der Teil von AkaneVidel
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Als Ranma erwachte, war es schon 12 Uhr am Mittag. Schnell sprang er auf und suchte in seinem Zimmer, dass aus einem einzigen Chaos bestand, seine Hose und ein Shirt. Da sein rotes Lieblingshemd in der Wäsche war musste er ein neues nehmen. Es war ein dunkelblaues, auf dem auf der Vorderseite ein roter Drache aufgenäht war, der sich über das ganze Hemd zog. Kurze Zeit war er am überlegen, ob er nicht auch noch die passende Hose anziehen sollte. Doch er entschied sich anders. Sollte es halt nicht zusammen passen. Es war doch egal. Hauptsache, er würde jetzt so schnell wie möglich zum Frühstück kommen, und zu seiner Akane. In Windeseile war er die Treppe Hinuntergehhetz und saß nun neben Akane auf seinem Platz.
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Er warf Akane die ganze Zeit verstohlene Blicke zu, was keinem aus der Familie unbemerkt blieb. Kasumi versuchte zu retten, was noch zu retten war, um den beiden zu helfen. Doch nichts half. Kurze Zeit später mussten Akane und Ranma ihren Vätern Rede und Antwort stehen. „Was wollt ihr denn von uns!!!! Wir haben doch gar nichts getan!&quot; „Ach nein, Ranma? Sollen wir euch mal zeigen, wie ihr euch die ganze Zeit angegafft habt?&quot; „Ja, Vater! Los, ich will sehen, wie wir uns angeblich angesehen haben!&quot; Soun sah Genma, seinen alten Freund und Saufkumpanen an und begann, ihm immer wieder verliebte Blicke zuzuwerfen, was dieser später auch bemerkte, und ihn nur verstört ansah. „Seht ihr, wo haben wir ausgesehen! Total verstört wegen eurer blöden Vermuterei!&quot; „Wo bleiben denn heute die Beschimpfungen, Akane. Sonst sagst du doch immer, dass du nie so einen Perversen wie Ranma heiraten würdest. Seit ihr beide krank oder etwas doch verliebt?&quot; „Wie kommst du denn darauf, Nabiki?“ „Sei doch froh, dass die beiden sich mal nicht streiten, dann ist es ruhig hier im Haus und es geht nicht so viel zu Bruch und du bekommst vielleicht mal mehr Taschengeld!&quot; auf einmal war Nabiki ganz ruhig und sah ihren Vater einfach nur an. Sie lächelte sogar dabei! Doch jeder im Raum wusste, was sich hinter diesem Lächeln verbarg. Es war die pure Gier nach Geld. „Ihr könnt es so oft leugnen, wie ihr wollt! Wir haben es gesehen, nicht war Saotome?&quot; ein eifriges Nicken war das einzige, was Genma Saotome im Moment von sich geben konnte, da er kurzer Hand von seinem Sohn in einen Panda umfunktioniert worden war. „Aber, aber!&quot; „Kein Aber, Akane Mäuschen! Saotome und ich haben uns da schon etwas ausgedacht. Ihr werdet Silvester über in unsere Berghütte verbringen. Aber alleine!&quot; „Das geht nicht! Was denkt ihr euch da eigentlich?&quot; „Nun, ihr werdet dort zusammen kommen, euch eure Liebe gestehen und so weiter und sofort und am Ende heiraten und die Kampfschule übernehmen! Das ist doch nicht zu viel verlangt, oder Ranma?&quot; „Aber Herr Tendo! Wenn ihr dort allein mit Akane bin, wer kocht dann? Sie haben doch nicht allen ernstes geglaubt, dass ich sie kochen lassen würde, oder? Dann kann ich mich gleich von den nächstbesten Klippen stürzen!&quot; „WAS HAST DU GESAGT, RANMA SAOTOME?????&quot; „Äh, Akane! Es ist ganz anders, als es ist!&quot; „Haha, Ranma. Vielen Dank! Jetzt weiß ich ja, für ich gut bin. Ich bin dir nur gut genug als Grund, um für Shampoo und deinen ganzen anderen Verlobten loszukommen, hab ich recht? Ich hätte dir nicht vertrauen dürfen ich hätte gestern nicht.....&quot; doch bevor sie den Satz zu Ende sprach war sie schon aus dem Wohnzimmer gestürzt, aus Angst, Ranma und ihre Familie würde ihre Tränen sehen. Sie wollte nicht weinen. Nicht vor ihnen. Vor ihnen allen wollte sie stark sein. Keine Schwäche zeigen. Doch was war nun? Sie hatte angefangen zu weinen. Mitten im Wohnzimmer. Erst als die ersten Tropfen auf den Teppich getropft waren hatte sie bemerkt, dass sie weinte. Jeder hatte es gesehen! Da war sie sich sicher. Was sollte sie nun tun? Wieso hatte Ranma sie nur schon wieder verletzt? Und sie hatte tatsächlich geglaubt, der gestrige Tag hätte ihm etwas bedeutet. Nein, er hatte sie nur angelogen. Sie war ihm egal. So egal wie Shampoo. Nein, dass würde nicht stimmen. Sie war ihm bestimmt noch egaler, als Shampoo. Immerhin konnte sie ja wenigstens kämpfen, wie er immer behauptete.
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Doch was sollte sie nun tun? Sie war Ranma egal und ihrer Familie konnte sie sich nicht mehr zeigen, da sie nun wusste, dass sie in Wirklichkeit gar nicht so stark war, wie sie immer tat. In ihrer Verszweiflung war Akane zu ihrem früheren Lieblingsplatz gelaufen. Es war der Spielplatz vor ihrem alten Kindergarten. Oft war sie hier mit ihrer Mutter gewesen und nach deren Tot kam sie immer hier her, wenn sie traurig war. Doch war sie nun traurig? ja, sehr sogar. Sie hatte sich so viel mehr erhofft. hatte sich doch in diesen Trottel von Ranma verliebt und was tat er? Er zerstörte alles, was sie sich aufgebaut hatte. Wie gern würde sie ihn jetzt hassen. Aber sie wusste, dass sie ihn viel zu sehr liebte. War dies Schicksal? Schicksal, dass sie Ranma wieder verlor? Schicksal, dass er sie gar nicht wirklich liebte? War alles vom Schicksal so geplant gewesen? Sie wusste es nicht und wollte es, wenn sie ehrlich war, auch gar nicht wissen. Nicht mehr. Nicht, nachdem sie Ranma schon verloren hatte. Doch hatte sie ihn verloren? Ja, in diesem Punkt war sie sich unsicher. Hatte er es einfach nur gesagt, damit ihre Väter ruhig waren oder hatte er es wirklich so gemeint. Sie wusste, sie konnte nicht kochen, aber musste er.....
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Da war doch etwas. Das hatte sie gespürt. Es war eine Aura. Eine sehr bekannte Aura, die sie nur zu oft gespürt hatte, wenn er kämpfte. Es war Ranma. Aber wieso war er ihr nachgelaufen? Wahrscheinlich hatten ihre Väter ihn dazu gezwungen. „Akane-chan?&quot; „Nenn mich nicht so! Du meinst es ja doch nicht so, wie du es sagst! Da bin ich mir sicher!&quot; „Akane-chan, wie kannst du so etwas nur behaupten? Ich weiß, ich hätte das nicht sagen sollen, ich meine, dass ich mich eher umbringen würde, als dein Essen zu essen, aber ich konnte nicht anders!&quot; „Das kann jeder sagen. Du hast mir weh getan, Ranma. Sehr sogar. Und ich blöde Kuh hab geglaubt, der gestrige Tag hätte alles gezeigt, aber da hab ich mich wohl getäuscht. Für dich war alles nur ein Witz. Ein Scherz um mich zu ärgern, mich zu verletzen. Das ist mir jetzt klar geworden.&quot; „Nein, Akane! So ist es nicht! So ist es nie und nimmer! Meine Gefühle für dich sind echt! Ich liebe dich, Akane! Ich freue mich richtig darauf, Silvester mit dir alleine zu verbringen! Akane, ich liebe dich doch! Bitte glaub mir! schau mich an!&quot; Während Ranma Akane immer wieder seine Liebe beteuert hatte, war sie nur ruhig dagestanden. Sollte sie ihm glauben? Sollte sie ihm wieder vertrauen und das Risiko eingehen, wieder enttäuscht zu werden? Doch ihre Überlegungen wurden durch zwei Finger von Ranma unterbrochen, der diese Finger unter ihr Kinn schon und sie zwang, ihn anzusehen. Lange Zeit sahen sie sich einfach nur in die Augen und vergasen alles um sich herum. Leute kamen und gingen. Es wurde Abend und sie standen immer noch so da. Doch auf einmal begann Ranma sich zu bewegen. Er nahm Akanes wunderschönes Gesicht ihn seine Hände und lächelte sie an. Mit seinen beiden Daumen wischte er die Tränenspur weg, worauf Akane lächelte. Es war dieses Lächeln, dass sein Herz einen Takt schneller schlagen lies. Er zog Akane nahe an sich heran. So nah es ging. Er legte seinen Kopf schief und bevor er irgendetwas tun konnte, wurde er von Akane geküsste. Sie küsste ihr vorsichtig und scheu, da sie nicht sicher war, ob es richtig war, was sie tat. Ranma bemerkte ihre Unsicherheit und nahm sie noch fester in den Arm, was ihr zeigt, dass sie alles richtig machte. Nachdem Ranma abgesetzt hatte, sah er Akane wieder tief in die Augen. „Akane...willst du mit mir Silvester und noch eine Woche länger auf eurer Berghütte verbringen?&quot; „Ja, Ranma. Das will ich.&quot; „Ich liebe dich, Akane-chan!&quot; „Ich liebe dich auch Ranma-kun!&quot; Akane schloss die Augen und spürte sekundenspäter auch schon Ranmas Lippen auf den ihren. Sollten ihre Väter doch denken, was sie wollten. Sie würde Silvester mit Ranma alleine sein, und da würde keiner sie daran hindern!
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