Der Lange Weg zum Glück
Alles anders als man denkt
[In der intensiv station in Koujis zimmer]
Als Kouji aufwachte sah er sich schwach mit den augen um. "Wo bin ich?" fragte er sich. dann schaute er aus dem Fenster."Es ist morgen...?".dachte er sich.
Als eine Schwester hereinkam und sah das Kouji bei Bewusstsein war, sagte sie zu ihm."Du hast viel Besuch. "Wo bin ich hier". fragte er die schwester mit geschwächter stimme."Du bist im Krankenhaus.Aber du solltest im moment nicht so viel reden du warst bis vorhin bei einer Operation. Ich hole dir deine Gäste herein sie warten schon alle das du aufwachst".
Als er nickte ging die Schwester aus dem Raum.
Kouji ist jetzt aufgewacht.
"Sie können jetzt zu ihm in sein Zimmer. Doch nicht alle gleichzeitig ,es können maximal 4 Personen rein.Da er wie gesagt erst aufgewacht ist".meinte die Schwester mit ruhiger Stimme.
Rika sah Makoto Izumi und Sayaka an und sagte. "Wir gehen zum schluß zu ihm" Der Großvater ging mit Ayumi und Sayakas Eltern in das Zimmer.
"Wie geht es dir Kouji" fragte Ayumi. "Gut danke das du fragst". meinte Kouji."Wann ist das passiert".fragte Sayakas Mutter."Gestern Nacht".antwortete Kouji
"kurz nachdem ich in das Zimmer ging".
Der Großvater schaute Kouji an und sagte."Nun Kämpfe verliert man nun auch mal sie war stärker als du,egal wie gut du im Kampf bist.
Kouji sah den Großvater mit einem ernsten misstrauischen blick an.
"Woher weisst du davon ich habe bisher nichts von einem Kampf oder einem Mädchen gesagt.Und woher weisst du das ich kämpfen kann?"fragt er den Greis.
"Du kämpfst das wusste ich nicht, was habe ich denn gesagt? fragte der großvater verwirrt.
"Ich glaube ich setzte mich eine weile ins wartezimmer meine Knochen schmerzen sehr."meinte der Großvater
"Du musst ihn entschuldigen er spricht oft sachen und weiss später nicht was er gesagt hatte.Sagte Sayakas Vater,danach gingen sie aus dem Zimmer.
Kurz danach kamen Sayaka, Izumi, Rika und Makoto herrein.
"Ist alles in Ordnung?" fragte Rika. "Ja" antwortete er ihr. "Du sahst schlimm zugerichtet aus". meinte Makoto und fragte ihn. "Was ist passiert?" "Es war Alexiel oder zumindest eine die so aussah wie sie". sagte Kouji udn sah zu Makoto "Alexiel?!" sagten alle drei fast wie im chor erschrocken.
"Aber was genau ist denn passiert?"fragte Sayaka.
"Sie griff mich an,ihre Augen waren grell und Gift grün.als sie mich anstarrte sprang sie hoch und blieb in der Luft.als ich das fenster öffnete sprang sie rein griff mich an.Zum glück konnte ich ihr aber rechtzeitig noch ausweichen.Dann sprang ich aus dem fenster, als ich auch draußen stand und auf sie wartete stand sie urplötztlich hinter mir und schlug mir in den Rücken,danach ein paar mal ins Gesicht und in den Magen da kam aus ihren augen irgentein ein grüner strahl,und mehr weiss ich leider nicht nicht,danach bin ich hier aufgewacht". erzählte er ihr "Aber ich habe eine schlimme vorahnung das, das kein Zufall war".meinte Kouji mit ernstem Gesicht.
"Wie meinst du das?" fragte Rika."Ich denke das es hier jemand auf mich abgesehn hat, es ist zwar weit hergeholt aber wenn ich auser Gefecht bin, wird dieses Mädchen das ich schützte, eine leichte Beute. Und das möchte...und werde ich verhindern." meinte Kouji ernst.
"Aber dabei könnest du sterben". sagte Izumi und schaute ihn besorgt an. "Ich lebe nur für den Kampf, daher habe ich den Auftrag angenommen dieses Mädchen zu schützten".antwortete er ihr "
Aber was ist mit deiner familie und deinen freunden was haben sie gesagt als du diesen aufgabe angenommen hast?" fragte Izumi.
"Mich hält nichts weder in meiner Dimension noch in irgenteiner anderen.Meine Familie und Freunde kamen damals vor 10 jahren bei einem großen Feuer ums leben,und der Mensch der mir sehr viel bedeutet hatte, wurde vor 3 jahren in ihrem Haus ermordet zusammen mit ihren Eltern den Grund weiss ich jedoch nicht.Nur deshalb lebe ich für den Kampf".
"Woher weisst du das? woher weisst du das sie ermordet wurde?" fragte Makoto. "Das hätte doch verhindert werden können". sagte Izumi.
"Ich habe es damals von ihrem Bruder erfahren. Er meinte das er nicht erkannte wer sie ermordete".
Rika schaute Sayaka an und fragte flüsternt. "Warum sagst du nichts?" "Ich mach mir meine Gedanken entschuldige.Das ist ziemlich schlimm so viele wichtige Menschen zu verlieren." Antwortete sie Rika flüsternt.
"Du brauchst erst einmal ruhe, wir kommen dich in einer woche wieder besuchen. Hoffen wir das es dir dann etwas besser geht, kommt Leute gehen wir".sagte Izumi
"Makoto warte bitte kurz ich möchte noch allein mit dir reden". sagte Kouji. Als die anderen aus dem Zimmer gingen blieb Makoto noch bei Kouji.
"Makoto beschütze Sayaka es ist wichtig, das du das tust. Ich vertraue dir".sagte Kouji und reichte ihm die Hand. "Geht klar Sayaka ist für mich schon wie eine kleine Schwester. Ich werde sie genau so beschützen wie Rika.Du kannst dich auf mich verlassen". sagte Makoto und gab ihm die Hand.
Als er aus dem Zimmer ging sah er das Sayakas Großvater sich ohne Probleme bewegen konnte. "Merkwürdig". Dachte er und ging zu Sayaka, Rika und Izumi.
"Na los gehen wir die anderen warten schon".sagte Rika und ging schonmal vorraus Sayaka dein Großvater hat er denn nicht knochen probleme? Fragte er Sayaka."Ja warum fragst du?" fragte sie."Ach nur so denkst du das er diese probleme noch immer hat?".fragte er sie neugierig. "Ja die hat er immer noch".antwortete sie und ging in richtung ausgang."Merkwürdig" dachte er sich wieder.
[Ein Woche später im Krankenhaus]
"Nun ist eine Woche vergangen,ich hoffe das Makoto es schafft".Merkwürdig ist nur dieser s Angriff.Weiss etwa die königin das ich gegen sie arbeite? fragte er sich
als es an der tür klopfte. Es waren Makoto, Izumi, Rika und Sayaka."Ihr geht es gut". dachte er. "Hey Kouji und wie geht’s dir?" fragte Makoto "Bestens,bis auf das ich hier verrotte".antwortete Kouji "Das hatten wir uns schon gedacht, daher hatten wir den Arzt gefragt ob wir mit dir schon an die frische Luft können,und er hat es erlaubt". sagte Izumi."Da es ein problem mit deinen Rücken gab hatten sie dich eine weile hier gelassen, aber da sich alles sehr schnell bei dir den normal zustand erlangt hatte wollen sie dich nur noch 3 tage zur beobachtung hier behalten".meinte Rika.Kouji stand bei den wolrten sofort auf und ging vor zur Tür. "Nun kommt nach draußen ich hasse Krankenhäuser".danach ging er sofort raus als sie ihm folgten bedankte sich Kouji bei Makoto."Danke das du dein Wort gehalten hast".sagte Kouji flüsternt."Das war selbstverständlich".meinte Makoto.
Auf dem Weg nach draußen begegneten sie wieder Sayakas Großvater.
"Opa warte mal" rief sie. als sie draußen standen, drehte er sich um und sah zu Kouji und sagte "Du hättest niemals hierher kommen sollen".
Als plötztlich ein strahl aus seiner hand hervorkam,streckte Kouji seinen arm nach vorne zu dem greis und dem strahl und aus seiner Hand kam Wasser aus allen richtungen. Und bildete einen großen Kreis um sie herum,Und ließ so den Strahl abprallen.
"Alexiel, Yuri, und Jun Tötet ihn habt keine Gnade!!" Schrie der Greis.
"Haltet euch fest!"
Izumi Rika hielten sich am Hals von Kouji fest, Makoto sah erschocken zu Alexiel,"aber wie kann das sein? das hätte ich doch gemerkt wenn etwas nicht stimmte".meinte Makoto Sayaka sah ängstlich zu ihren Eltern die sie mit leeren Augen anschauten. Mama, papa,opa wie könnt ihr nur sowas tun? fragte sie etwas verwirrt von der situation.
"Dummes kleines naives prinzesschen. Glaubst du tatsächlich wir sind deine Familie?".sagte Der Greis und lachte amüsiert.
Makoto, Sayaka, haut ab.rief Kouji danach sprang er mit Izumi und Rika auf das Dach des krankenhauses. Als er sah das weder Makoto noch Sayaka auf seine Worte reagierten sprang er hinunter vom dach, und sah das der Greis wieder einen Strahl auf die zwei los jagte.
Kouji feuerte einen Wasserstrahl zusammen mit einem Eisstrahl auf ihn.
"Na los bleibt nicht wie angewurzelt dort steh'n Haut ab!! Schrie er beide an.
Danach schaute er zum Greis hoch und rief "und du, zeig dein wahres Gesicht!Wer zum Teufel bist du?!"
"Wenn das dein letzter Wunsch ist, so erfülle ich ihn dir." meinte der Greis mit ruhiger noch amüsierter Stimme Er fasste sich kurz an das gesicht und plötzlich war er wieder jung. Das ist mein wahres gesicht mein name ist Shinji.Shinji war ein Junge zwischen 17 und 19 jahren
"Und wenn ich richtig liege, bist du der Sohn vom großen Icefighter".sagte Shinji und sah dabei zu Kouji
"Was willst du hier?" fragte Kouji ihn ernst. "Nun sagen wir es mal so, du hast da etwas das ich haben will.Deinen Soulstone". "Der Soulstone? Den gab ich damals schon Ran damit er sie beschützt." erinnerte er sich zurück. "Vergiss es nur über meine Leiche sagte er weiterhin ernst.
"Das hatte ich mir schon fast gedacht.Los macht ihn fertig danach die anderen.greift an." Alexiel, Yuri und Jun stürmten zu Kouji und griffen ihn sofrt an.
Shinji stand plötzlich vor Sayaka und sagte leise"Mal sehn ob es so auch klappt". Er hielt einen Dolch an ihren Hals.
Rika sah das der junge Mann bei Sayaka stand
"Kouji Sayaka ist in Gefahr" Helf ihr schnell!
*rief sie ihm zu*
Kouji drehte sich um und sah Sayaka.
"So Kouji gib mir den Soulstone, dann gebe ich dir deine kleine Freundin. Gibst du ihn mir nicht so töte ich dieses kleine Prinzesschen. sagte Shinji.
Kouji sah beide ersteinmal schweigent an*
dann sagte er "gut du hast Gewonnen ich gebe dir den Soulstone
Shinji war überrascht das Kouji eingewilligt hatte und sagte dann."Du gibst mir einfach den Soulstone".
"Gut und im gegenzug gibst du mir Sayaka.Ein fairer Tausch". "Na also klappt doch" dachte Shinji sich und nickte Kouji zu. Dann stoß er Sayaka zu Kouji dieser schmiss ihm gleichzeitig den Soulstone entgegen. Dann verschwand Shinji mit den drei und dme Soulstone in dne Händen anderen.
Sayaka schaute Kouji an, als er zu ihr schaute sagte er.