Don´t leave me allone!!
Schlechte Nachrichten und andere Tumulte
Kapitel 4: Das Krankenhaus
Nach einigen Minuten kippte Sakura um und der Wald hörte auf zu brennen, sie lag Schon einige Stunden da, als ihre Mutter und ihr Vater sie fanden. Ihr Vater nahm sie hoch und trug sie ins Krankenhaus, wo gleich mehrere Ärzte um sie standen und einer nahm sie dann ihrem Vater ab und trug sie in die Notaufnahme.
Nach einigem hin und her war Sakura über dem Berg und lag schlafend in einem Zimmer, Ihre Eltern durften nich zu ihr da sie sich nicht aufregen durfte oder überanstrengen sollte.
,,Lassen sie mich rein ich will zu ihr immer hin ist sie ja meine Tochter!“ Schrie Sakuras Mutter den betreffenden Arzt und die Krankenschwester die neben ihm stand an.
,,Liebes, reg dich doch nicht so auf es bringt eh nichts und wo die Ärzte recht haben, haben sie eben recht.“ ihr Mann sah sie beruhigend an und nahm sie dann auch schon in den Arm: sie begann zu weinen.
,,Nehmen Sie es ihr nicht Übel! Wir haben nämlich gerade erfahren, dass unser Sohn, Kay vor vier Tagen verschwunden ist. Und das nimmt sie sehr mit besonders, weil wir ja auch nicht rein dürfen und das macht die Sache nur noch schlimmer.“ Erklärte Sakuras Vater, dem Arzt die Situation.
,,Das macht nichts das ist eine sehr schwere stunde in Ihrem Leben, aber sobald ihre Tochter wieder eine Regung zeigt, oder sogar aufwachen sollte geben wir Ihnen bescheid.“
,,Danke.“
Der Arzt wendete sich ab und zog die Krankenschwester mit sich nur um ihr zu sagen, dass sie sich doch um das Mädchen kümmern solle, was sie dann auch tat.
Am nächsten morgen kam die Schwester, dann zu den Eltern die, die ganze Nacht hier verbrachten.
,,Mister und Misses Kioto!“
,,Ja! Wie können wir ihnen helfen?“ Fragte Sakuras Mutter die vor Ermüdung fast umfiel, wenn ihr Mann sie nicht fest gehalten hätte.
,,Ich bin wegen Ihrer Tochter da. Es geht ihr leider noch nicht besser. Sie hat nach neustem stand der dinge zwar keine schlimmen Verletzungen, doch hat sie eine Ösophagusmatilitätsstörung. Das bedeutet so viel wie, das ihre Tochter Störungen des Muskel Zusammenziehens der Speiseröhre hat, deswegen muss sie auch nachdem sie aufwacht noch einige Zeit künstlich ernährt werden, außerdem kann es sein das sie eine retrograde Amnesie hat, was so viel heißt das sie eine Gehirnerschütterung davon getragen hat. Also wird sie sich sicherlich an einige Sachen aus der Vergangenheit nicht erinnern.“
,,Aber die Erinnerungen kommen doch zurück, oder“ fragte Sakuras Mutter besorgt.
,,Ja, das kann sein. Es kann allerdings über Jahre dauern.“
Mia sah ihren Mann traurig an und sagte dann ,,Dann werden wir ihr halt alles erzählen und ihr helfen!“
,,Moment, eines sollten Sie jedoch berücksichtigen! Und zwar das es eine sehr starke psychische Belastung für ihre Tochter sein könnte, deswegen sollten sie ihr nicht all zuviel erzählen.“
Das war das letzte was die Krankenschwester zu ihnen sagte bevor sie verschwand.
Sakuras Mutter fing an zu weinen und ihr Mann nahm sie fest in den Arm.
,,Es wird alles gut, aber bitte hör auf zu weinen. Du weißt das ich das nicht mit ansehen kann, und auch nicht will!“ Sagte Sakuras Vater und zog seine Frau mit sich, da er nach Hause wollte.
,,Nein, ich will nicht nach Hause! Ich will hier bleiben vielleicht wacht sie auf! Dann muss ich doch für sie da sein!“ Rief ihre Mutter.
,,Leibes, das bringt doch eh nichts. Die Ärzte werden uns schon informieren, wenn sich etwas ändert.“
Mia wollte ihrem Mann schon widersprechen, doch er sah sie so eindringlich und gleichzeitig auch bittend an das sie nicht konnte. Die Beiden gingen also Arm in Arm aus dem Krankenhaus und nach Hause.
~~~~~~~~~Eine Woche später~~~~~~~~~~
Sakuras Eltern wurden von dem Arzt der ihre Tochter betreute ins Krankenhaus gerufen, und standen jetzt schon seit ca. 12 Minuten in einem Wartezimmer das Krankenhauses.
,,Was der Arzt wohl von uns will?“ Fragte Sakuras Mutter in die stille, woraufhin sich ihr Mann zu ihr drehte. (Das müsst ihr euch so danken Sakus Mum sitzt auf einem Stuhl und ihr Mann lehnt mit dem Rücken zu ihr an der Tür)
,,Ich weiß es nicht, aber es ist wohl wegen Su.“ Antwortete er ihr monoton.
„…“ Sakuras Mutter wollte gerade etwas sagen, doch da kam auch schon der Arzt rein.
,,Mister und Misses Kaito.“
,,Ja, was gibt es?“ Fragt Sakuras Vater den Arzt.
,,Also um gleich auf dem punkt zu kommen. Ihre Tochter ist vor etwa drei Stunden aufgewacht.“ Er macht eine kleine Pause.
,,Und was soll das jetzt heißen? Und wie geht es ihr“ Fragte jetzt Sakuras Mutter mit Freudentränen in den Augen.
,,Ihrer Tochter geht es sehr gut, was eigentlich nicht zu erwarten war. Sie wird zwar noch einige Tage künstlich Ernährt werden, aber das ist nicht schlimm. Was aber die retrograde Amnesie angeht, haben wir fest stellen müssen das es ziemlich schwer wiegend ist. Das heißt das ihre Tochter sich an gar nichts aus ihrer Vergangenheit erinnert.“ Endete er seine Ausführungen.
,,Ähm sie erinnert sich wirklich an nichts mehr?“ Fragte jetzt auch Sakuras Vater.
,,Genau, und das wird sich so schnell wird sich das auch sicher nicht ändern.“
,,Und wann können wir zu ihr?“
,,Sie können Morgen kurz zu ihr, Aber such nur kurz da sie sich nicht überanstrengen sollte.“ Antwortete der Arzt auf die frage von Sakuras Mutter.
Hi erstmal! Sry das es solang gedauert hat, aber mein compi hat einwenig gesponen.
und sry auch weil das kapi 1. wieder so kurz ist und 2. weil es so langweilig ist!
TUT MIR ECHT LEID!!!!! *schmoll*
das Nächste kommt in ca. 1-2 Tagen und es wird länger und hoffentlich besser! Lasst doch bitte ein kommi da ich vertrage auch kritik!! Also hegdl Cherry_Angel