Aikos Geschichte
"Wer bin ich?"
Vielen dank für die netten Kommis. Ich habe die ganze Nacht gegrübelt wie ich das nächste Kapitel mache. Ich hoffe es ist mir gelungen.
An selben Abend saß Aiko auf einem Baum und dachte nach.
"Warum ist das nur passiert? Ich hätte beinahe meine beste Freundin verletzt." und viele andere Dinge gingen ihr durch den Kopf.
Inuyasha war auf der Suche nach ihr. Nachdem sie wieder sie selbst war hatte sie sich allein auf den Weg gemacht. Sie wollte allein sein. Er fand sie auf einem Baum. Den Rücken zu ihm gedreht saß sie dort oben und starrte zum Mond der gerade aufging.
"Aiko, kann ich zu dir kommen?" rief er nach oben. "Wenn's sein muss..." murmelte sie niedergeschlagen. Inuyasha sprang zu ihr hoch und setzte sich neben ihr hin. Aiko rutschte ein paar Zentimeter von ihm weg und verschränkte die Arme vor ihrer Brust. das Gesicht von ihm weggedreht.
"Ich weiß wie du dich fühlst. Ich habe das auch sehr oft durchmachen müssen. Du denkst du bist eine kaltblütige Dämonin und willst jeden Kontakt zu deiner Familie und Freunde abbrechen um ihnen nicht zu schaden. Aber weißt du was?" "Was?" Aiko schaute ihrem Vater in die Augen. "Deine Mutter, Miroku, Sango und Shippo haben mich immer wieder aufgebaut. Sie gaben mir die Kraft nicht aufzugeben." Er lächelte sie an.
"Komm her, meine Kleine." er rutschte zu ihr, nahm sie in den Arm und summte ein Wiegenlied das ihm seine Mutter gesungen hatte als Inuyasha noch klein war. Er selbst hatte es immer gesungen als Aiko als kleines Mädchen nicht schlafen konnte. Langsam beruhigte sie sich und murmelte noch bevor sie einschlief: "Danke Papa..." Inuyasha gab ihr einen kleinen Kuss und schlief auch bald ein.
Am nächsten Morgen wachte Inuyasha zuerst auf. Aiko lag in seinen Armen und wurde auch wach. Als sie die Augen aufschlug erschrak Inuyasha.
"A-aiko deine Augen sie..." stotterte er. Was? Was ist mit meinen Augen? Sind sie rot?" Sie begann zu zittern. Sie wollte nicht schon wieder ein vollwertiger Dämon werden.
"Nein sie sind nicht rot. Sie sind gelb. Wie meine. Komm mit ich zeig es dir." Sie sprangen vom Baum und gingen zum nächstgelegenden Fluss. Dort schaute Aiko hinein. Inuyasha hatte Recht. Ihnre Augen waren nicht mehr Haselnussbraun. Sie waren Hinoggelb. Sie sackte zusammen.
"Das muss passiert sein weil du dich für kurze Zeit verwandelt hattest. Dein Dämonenblut hat jetzt mehr Macht über dich. Keine Angst. Du wirst nicht gemeingefährlich. Ich glaube dein Blut ist jetzt etwa halbe-halbe. Wie bei mir. Und, bin ich böse?" "Nein." "Siehst du? Du bist genauso böse wie Kagome oder ich. Du bist das liebenswerteste Mädchen das ich kenne. Komm wir gehen nach Hause. Die anderen bekommen bestimmt Angst wo wir bleiben."
Und so gingen sie los. Als sie fast zu Hause waren lief ihnen schon Shippo entgegen. Bevor er nur den Mund aufmachen konnte um sie zu begrüßen hatte Inuyasha Aiko schon in das Haus geführt. Dort saßen alle um den Tisch. Sakura sprang sofort auf und umarmte sie. Aiko fing wieder an zu weinen und umarmte sie auch. Einer nach den anden umarmte sie alle anwesenden. Dann setzte sie sich. Mei, die sich solange im Hindergrud gehalten hatte tapste jetzt zu ihr und sprang in ihren Schoß. Gedankenverloren kraulte Aiko sie hinterm Ohr. Mei schnurrte leise, das gab Aiko ein Gefühl der Geborgenheit.
Nach einer Weile sprang Mei aus ihrem Schoß und auch Aiko erhob sich. Sie wollte nach draußen. Die andern schauten ihr nach, sagten aber kein Wort.
Als aie draußen war wehte eine frische Brise um ihr Gesicht. Ohne nachzudenken ging Aiko in den Wald. Sie schreckte auf als sie plötzlich Zweige knacken hörte. Jemand war in ihrer Nähe. Ein Dämon.
"Wer ist da?" rief sie. Sie schaute sich um. Aus dem Dickicht links von ihr zeichnete sich eine Gestalt ab. Es war ein junger Mann. Er sah aus wie Sessomaru, mit einem Unterschied. Er trug einen schwarzen Mantel. Hinter ihm kam eine zweite Gestalt. Das war Sessomaru. Der jüngere müsste sein Sohn sein. Er war ungefähr 20 Jahre alt.
Lange stand Aiko wie festgewachsen da als sie hinter sich schnelle Schritte hörte. Es waren ihre Eltern und Sakura. Sie hatten sich Sorgen gemacht wo Aiko abgeblieben war.
"Sessomaru! Habe ich nicht gesagt du sollst meiner Familie
nicht zu nahe kommen?" sagte Inuyasha Zähneknirschend.
"Ja das hast du. Aber das galt damals nicht für meinen Sohn Itachi. Er wollte doch nur seine Cousine kennenlernen." Er zeigte auf ihn.
"Ich habe also einen Neffen. Schön dich kennenzulernen." entgegnete Inuyasha kühl. Aiko war vollkomen verwirrt. "Ich habe einen Cousin?"
"Oh ja hast du. Doch jetzt komm Itachi, wir gehen." Sessomaru drehte sich um und ging. Itachi schaute auf Aiko, lächelte und verschwand auch im Dickicht.
Aiko und die anderen gingen wieder zurück. Doch sie konnte Itachis Lächeln nicht vergessen. Sie musste ihn wieder sehen, nur wie? Wie im Traum lief sie den anderen nach. Inuyasha drehte sich zu ihr um. So hatte er seine Tochter noch nie gesehen.
Das wars für heute. Die Fortsetzug kommt sobald ich neue Kommis habe. ja ich bin ein kleiner naruto fan, aber ich habe die namen Sakura und Sasuke nur entnommen weil mir keine anderen einfielen.