Aikos Geschichte

Inuyashas Begenung mit Itachi

Hallo meine lieben. Heute schreib ich mal was passiert wenn sich der Vater eines Mädchens in seinen Neffen irrt, wenn dieser seine Tochter liebt. Lobe, Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind erwünscht.

Die drei Tage vergingen für Aikos Geschmack viel zu langsam. Sie konnte es kaum abwarten wieder bei Itachi zu sein. Als der dritte tag sich dem Ende neigte machte sie sich auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt. Dort angekommen setzte sie sich auf eine hervorstehende Wurzel und legte den Kopf in die Hände. Als die Sonne unterging machte Aiko sich langsam Sorgen. Was wenn er nicht käme? was wenn alles nur ein Scherz von ihm war? Nein, das durfte nicht sein. Sie liebte ihn. Und er sie. Er hatte es ja selbst gesagt. Langsam wurde es kalt und Aiko zog sich ihren Kimono enger um sich. Als sie Sonne hinter den Bergen versunken war tauchte aus der Dunkelheit Itachi auf. In seinem schwarzen Mantel konnte sie ihn nur schlecht erkennen. Sie sprang auf und fiel ihm um den Hals. Itachi umarmte sie lächelnd.
"Ich hatte gehofft du würdest kommen." sagte Itachi leise. "Ich hab es dir ja versprochen. Ich liebe dich." "Ich dich auch." Als zwei Schmetterlinge an ihnen vorbei flogen fing Itachi an zu lachen. Wie ein kleiner Junge lief er vor ihr weg. Lachend versuchte Aiko ihn zu fangen. Voller Übermut packte sie ihn und beide fielen auf die Erde. Einen halben Meter neben ihnen schlängelt sich ein kleiner Bach entlang. Dort umarmten sie sich nochmal. Sie schauten in den Bach. Je eine hälfte ihres Gescihtes spiegelte sich darin wieder.
"Aiko sie nur- wir sind eins." Aiko schaute auf. Was hatte er gerade gesagt? Wir sind eins? Das hatte Inuyasha mal zu ihr gesagt als sie noch klein war. Damals hatte sie die Bedeutung nicht verstanden. Doch Itachi riss sie aus den Gedanken.
"Lass und von hier abhauen. Wir brennen zusammen durch. Und gründen dann eine eigene Familie." Den letzten Satz sagte er voller Zärtlichkeit. Aiko umarmte ihn. "Itachi. Wir müssen zurückkehren." "Was? Jetzt wo wir endlich zusammen sind?" Er löste sich aus der Umarmung. "Trozdem gehören wir zu unseren Familien. Wenn wir durchbrennen... wird mein Vater deinen Vater beschuldigen mich entführt zu haben." Da hatte sie Recht. Ihm gefiel der Gedanke nicht, doch ging er mit ihr nach Hause.

Dort angekommen sagte sie zu ihm: "Warte hier." und ging ins Haus. Drinnen saßen Inuyasha und Kagome und aßen Abendbrot. Sie sahen auf. "Aiko. Komm setz dich und iss etwas." Doch sie blieb im Eingang stehen. Inuyasha sah sie etwas ernster an. "Ist etwas?" Aiko fasste all ihren Mut zusammen und bat sie mit nach draußen zu kommen. Inuyasha und Kagome tauschten einen kurzen Blick und standen auf und begleiteten sie nach draußen. Itachi hatte sich derweil etwas abseits aufgehalten. Jetzt als Aiko herauskam ging er langsam auf sie zu. Sein Herz überschlug sich vor Aufregung. Was würde passieren? Als Inuyasha ihn sah zog er sofort Tessaiga und stellte sich vor Aiko.
"Nein Papa, steck Tessaiga weg. Das ist nich Sessomaru." sagte sie und lief zu ihm. Sie lehnte sich gegen ihn. Itachi nahm einen Arm und legte ihn auf ihre Schulter. "Was hat das zu bedeuten Aiko?" Itachi kam nun langsam auf Inuyasha zu. "Inuyasha. Ich liebe Aiko von ganzen Herzen. Ich würde ihr nie etwas antun." Aiko trat vor. "Papa er hat Recht-" fing Aiko an doch wurde sie von Inuyasha zum Schweigen gebracht. Betreten schaute sie zu Boden. "Ich werde dich im Auge behalten Itachi. Aiko du gehst schlafen." Ohne auch noch etwas zu sagen ging Aiko ins Haus. Kagome folgte ihr. Inuyasha bedeutete Itachi mit ihm ins Haus zu gehen. Dort zeigte er ihm wo er die Nacht bleiben durfte. Aiko lugte noch einmal nach draußen. Doch als Inuyasha in ihre Richtung sah verschwand sie.

Itachi schlief sehr schlecht in dieser Nacht. Auch Aiko konnte nicht schlafen. Immer wieder musste sie an Itachi denken.
Am nächsten Morgen stand ein ziemlich müder Itachi auf und bereitete das Frühstück vor. Inuyasha beobachtete ihn dabei. "Ich glaube du musst wie Aiko sehen." Kagome hatte sich von hinten an ihn angeschlichen. Beinahe hätte sie in verraten. Er legte einen Finger auf den Mund um ihr zu sagen dass sie leise sein sollte. Flüsternd fügte sie hinzu. "Sie sieht in ihm nicht Sessomaru. Sie sieht einen freundlichen jungen Mann. Er liebt sie. Und sie ihn. Gib ihnen einen Chance." Dann ging sie wieder. Irgendwie hatte sie Recht. Doch brauchte er noch ein paar Beweise, dass er es ernst mit ihr meinte.

Ich freue mich auf eure Kommentare und schreibe so schnell es geht weiter.
Eure Alaine 1988