Fanfic: Akatsuki-Märchenstunde
Kapitel: Sasori the Mermaid
Sasori, der Meerjungmann, schwamm mit seiner Sklaven Krabbe Gaara wieder zurück nach Akacity. Akacity war eine Unterwasserstadt, in der viele Meerjungfrauen und Meerjungmänner lebten. Naja so viele lebten da nicht, genaugenommen waren es 5, ein Krebs, Ein Gelber Fisch mit blauen Streifen, eine dicke, böse Krake namens Orochimaru und dessen 2 Aale Sakon und Ukon. Das waren die ganzen Bewohner dieser `Großstadt´. Sein Vater, König Hidan, der Unsterbliche, herrschte über das kleine Anwesen, von einem Palast, einer Einfamilien Muschel und einer Höhle. Auf dem Weg dorthin schwamm ihm Kisame, sein getreuer gelber Fisch entgegen.
"Sasori, Sasori, Der dicke Kraken will dich sprechen!" sagte der Fisch. Der Rothaarige schaute verdutzt zu seinem gelben Freund.
"Und was will er von mir? Orochimaru hat bestimmt irgendwas vor!" sagte er, den Rest allerdings mehr zu sich selbst.
"Keine Ahnung, du sollst zu den Plankton-Feldern schwimmen." Kurz darauf zog Sasori seine Augenbraue hoch, und schwamm in Richtung der besagten Felder. Kurz zu vor sprang Gaara von Sasori´s Arm und krabbelte in die Richtung von Akacity.
"Du willst das doch nicht wirklich tun, Sasori?!" meinte sein getreuer, und versuchte ihm dabei eilig nach zu schwimmen.
"Natürlich will ich das!" Er schwamm voraus, Kisame kam kaum hinterher, doch hielt er sich wacker. Er wollte nicht das sein Freund sich irgendwelchen Gefahren aussetzt. Und wenn es um Orochimaru ging, war es Gefahr der ersten Güte, denn was Gutes hatte dieser sicher nicht vor. //Warum muss er sich immer in Gefahr bringen? Ich sterbe immer fast vor Herzinfarkten..//
"Aber das ist doch viel zu gefährlich! überlegs dir doch noch mal" Das Gefählich betonte er besonders, damit er sicher ging, das es nicht wie die anderen Worte die er verzweifelt sagte in dem Wasser untergingen. Der rothaarige Meerjungmann, lies sich davon aber nicht sonderlich stören und schwamm weiter. Da der gelbe kleine Fisch, nicht mithalten konnte schwamm er in eine andere Richtung, in die Richtung des Palastes. König Hidan, musste eingreifen, bevor Sasori noch etwas Schreckliches geschah.
Im Palast angekommen erzählte Gaara von den Geschehnissen die ihnen Kisame mitgeteilt hatte.
"Nun gut, schwimme fort, warte an jenem Ort an dem ich dich fand, und suche mir die heilige Perle." sagte der weißhaarige Mann. Dieser griff sich sogleich seinen heiligen Dreizack und schwamm zu der Höhle des Kracken.
Sasori war währenddessen bei den Plankton-Feldern angekommen und stand nun Orochimaru gegenüber. Der ihm ein interessantes Angebot machte.
"Wie ich hörte willst du gern ein Mensch sein? hihihi ich könnte deinen Traum wahr machen, nur musst du mir zu erst 3 Wünsche erfüllen hihihi." meinte der Schwarzhaarige ihm gegenüber.
"Was 3 gleich? Ist das nicht ein bisschen ausverschämt? " fragte Sasori nach, vielleicht würde Orochimaru ja noch einen Kompromiss eingehn.
"Nagut, sagen wir zwei und einen Krabbenbürger." meinte dieser nur. Der Rothaarige Meerjungmann nickte. Jetzt kommt nur noch drauf an was die Wünsche sind.
"Okay, mein erster Wunsch ist, mähe mir dieses Plankton-Feld, und mach mir ein paar leckere Salate daraus, damit ich was schmackhaftes zu Essen habe." sagte dieser und drückte ihm eine Nagelschere in die Hand. Sasori machte sich gleich an die Arbeit. Mühevoll schnitt er das Plankton in liebevolle Stückchen. Und nach nicht all zu langer zeit, drei Stunden später, hatte er das ganze Feld nieder geschnitten und servierte dem dicken Kracken sein Essen. Dieser fraß es genießerisch und hob dabei seinen Becher, bis er wieder anfing mit sprechen.
"Oh höret oh höret, das Essen war lecker, nun geh schnell zum Bäcker und bringet mit so eine Muschel hier, aber ohne Krabbelgetier. Ich trinke den Punsch auf meinen nächsten Wunsch. Es ist wichtig so eile Geschwind, hopp hopp mein Kind." sagte dieser und Trank einen kräftigen Schluck aus seinem goldenen Becherchen.
Sasori eilte sofort los, zum Glück war der Bäcker nicht weit und so schwamm er durch die Eingangsforten des kleinen Standes.
"Hi Spongi, du sag mal hast du welche von dem Muscheln die du mir gezeigt hattest?" meinte er.
"Natürlich warte hier." kam es hinter dem Tresen vor. Sasori wartete geduldig, sah sich im Laden ein bisschen um. Aber gab es auch gleich auf, es gab einfach nichts Interessantes zu sehn. 5 Minuten später stand der kleine Schwamm wieder vor ihm und hielt ihm eine Muschel vors Gesicht.
"Ja genau so eine meine ich, kann ich sie haben?" fragte er und starrte auf das Teil vor seiner Nase. Sie wurde ihm auch sogleich in die Hand gedrückt.
"Nur wenn du noch einen Krabbenbürger kauft, ohne kann ich dich ja nicht gehn lassen." meinte er. Sasori sah ihn erst etwas überrascht an, fing sich dann aber gleich wieder.
"natürlich, also einen Krabbenbürger bitte." meinte er.
"Kommt sofort." und schon war Spongi wieder verschwunden. Wenige Minuten später kam dieser auch wieder und gab Sasori alles mit auf den Weg was er brauchte. Dieser verließ den Stand wieder und machte sich wieder auf zu Orochimaru. Der saß noch immer da und hielt sich den runden Bauch. Soviel hatte er noch nie auf einmal gefressen, aber es war gut.
"So bin wieder daha." sagte Sasori und hielt ihm beide Sachen vors Gesicht.
"Oh gut, du hast an alles gedacht." meinte er. Jetzt setzte er ein hinterhältiges Grinsen auf.
"Gut, und mein zweiter und letzter Wunsch ist...deine Stimme!" meinte er. Sasori schaute er einmal geschockt, das konnte doch nicht sein ernst sein. Doch war es. Er hielt die Muschel auf Sasori gerichtet und sprach.
"Stimmlein stimmlein komm hier rein, für jetzt und immer bist du mein. So goldig klingend seist du hier, und nun gehört du nur noch mir!" sagte er und ein magischer Strudel entstand der aus der Muschel führte und wieder zurück. Aus Sasoris Mund schossen Luftblasen und seine Schwanzflosse fing an mit leuchten. Doch nun wurde er Bewusstlos.
Langsam öffnete er wieder seine Augen. Wo war er nur? Meeresrauschen drang in seine Ohren. Und er schaute halb verträumt aufs Meer. Dann sah er an sich hinunter. Beine. Er sah echt, menschliche, fleischige Beine! Er könnte einen Freudenschrei raus lassen, was er auch getan hätte, aber aus seiner Kehle drang kein einziger Ton. Langsam schlich er den Strand entlang, an dem er eben noch gelegen hatte. Von weitem sah er ein Schiff. Damals noch hatte ihm König Hidan immer gepredigt nicht so nah an diese Dinger zu schwimmen, doch nun ging er. Er sah gebannt auf das Monstrum vor ihm, bin er merkte das sie Fischten. Am Steg standen lauter Kisten mit toten Fischen, die Kopflos waren. Das erweckte ein Bild des Grauens in seinem Kopf, und ihm wurde speil übel. Bis das Bild in einer bekannten Dunkelheit wich.
Langsam öffnete er wieder seine Augen. Was war geschehen? Irgendwas in seinem Unterbewusstsein wollte es gar nicht wissen, oder gar verdrängen. Als er wieder ganz klare Sicht hatte sah er einen Blonden Mann der sich über ihn gebeugt hatte und immer wieder etwas zu sagen schien was er aber nicht verstand. Langsam nahm er die Worte wahr, konnte sie sogar verstehen.
"Hallo? Alles in Ordnung?" Fragte der junge Mann vor ihm. Sie hatten fast dasselbe Alter, vielleicht war der Blonde ein paar Jährchen jünger als er. Sasori nickte nur kurz und sah gebannt auf den Jungen vor ihm. Das ist der erste Mensch dem er so nah war. Und es war toll.
"Ich bin Deidara und wer bist du?" Fragte der Fremde weiter. Sasori wollte antworten, wurde dann aber wieder schmerzlich daran erinnert das er keine Stimme mehr hatte. Er machte ein bedrücktes Gesicht, und Dei tätschelte ihm die Schulter. Jetzt nahm er ihn auf die Arme, Sasori konnte seine Augen nur weit aufreißen, da er nicht wusste was der Andere mit ihm vorhatte. Kuschelte sich dann aber wieder an ihn, und schlief ein. Er war total erschöpft gewesen und der Schlaf würde ihm sicher gut tun.
Als er seine verkrusteten Äuglein wieder öffnete war er in einem riesigen Zimmer. Er schaute sich mühevoll um. Und entdeckte den Blonden der neben ihm auf der Bettkante saß. Er strich dem Rothaarige durch die Haare, und streifte langsam seine Wange hinab. Sasori lies sich das gefallen, wendete den Blick aber nicht ab. Irgendwie fand er den anderen Interessant, wusste nicht wieso, aber er war so nett und so anders als die anderen. Er lächelte Deidara freundlich zu.
~Zeitsprung~
So vergingen einige Wochen, in denen sie sich angefreundet haben und näher gekommen sind. Deidara hatte ihm inzwischen einen heirats-Antrag gemacht, worauf Sasori freudig nickte. Er wusste ja nicht einmal was das überhaupt ist und was es bedeutete. Aber es freute ihn irgendwie. Heute Abend wäre dann die Hochzeit, der Blonde hatte keine Zeit verlieren wollen, beteuerte immer das er ihn liebte. Sasori wünschte sich nichts mehr, als ihm das gleiche sagen zu können, doch hatte er eben keine Stimme mehr.
~Ortswechsel~
König Hidan hatte seine besten Männer zusammen gerufen und schwamm mit ihnen vor die Höhle des alten Orochimaru. Zusammen mit, Kakuzu, Leader, Unknown und Tobi sind sie nun dort angekommen. Orochimaru trat aus dem Schatten der Höhle er hatte sie bereits erwartet.
"Guten Abend, was kann ich für sie tun, Heiliger Hidan?" fragte er scheinheilig. Als er hörte das Hidan wegen Sasori hergekommen ist schlich sich ein breites ekliges Grinsen auf sein Gesicht.
"Der Prinz ist oben bei den Menschen, als Mensch." meinte er, und leckte sich über die Lippen. Fassungslos stand Hidan da, sein Griff um die heilige Sense, die auch als heiliger Dreizack bekannt ist, verfestigte sich. Eilends schwamm der schwarzhaarige Kracken Richtung Wasseroberfläche. Ein Schiff war zu sehn, unter dem Meeresspiegel erkannte er Sasori, in einem schwarzen Anzug und jemand blondes neben ihm in einem weißen Anzug. Jetzt würde er sich an König Hidan rächen können, dafür das er regierte, und nicht Orochimaru selbst. Er würde ihm seinen einzigsten Sohn nehmen, das war sein