Chaotic Holidays
Sonne, Strand und wieder Streit!
Danke erst einmal an die lieben Kommis
*sich wundert das es überhaupt einer liest*
nun gut XD
Vllt habe ich es ja schon mal erwähnt und es vergessen, aber ich schreibe es noch einmal:
Wie ihr schon mitbekommen habt, wurden die Charakter ziemlich verfremdet, was einige sicher nicht gerade schön finden werden aber nun gut.
Die Geschichte ist aus einem RPG entstanden(!) und deswegen geht so einiges drunter und drüber und manches wird auch nicht näher erläutert.
Ich habe mir nur die Mühe gemacht das RPG als FF zu schreiben.
Also erschlagt mich bitte nicht!!!!!!
Also, falls noch jemand liest:
Kapitel 4: Sonne, Strand und wieder Streit!
Auf den Weg zum Strand, hielt Kiru Yami schließlich doch noch eine Standpauke. Sie wollte ihn eigentlich nicht so voll schnauzen, war sich aber im klaren, dass da mal was gesagt werden musste.
„Warum springst du immer auf ihn an? Du bist doch sonst auch nicht so unvernünftig! Gerade eben im Helli hast du mir noch gesagt, wie natürlich es wäre, das Bakura sich streitet und ich mich nicht darüber aufregen sollte und jetzt ...“
“Aber ...“
„Kein Aber, lass mich bitte ausreden! Manchmal könnte ich dich da auch ohrfeigen! Yami du enttäuschst mich!“
Das traf voll. Yami hätte alles andere erwartet, nur das nicht. Er mochte Kiru sehr und wollte sie nicht traurig sehen. Doch gerade das hatte er erreicht. Das Mädchen ging mit gesenktem Kopf und traurigen Blick neben ihm.
„Es tut mir leid... du siehst doch aber, was für Stunk er reinbringt und...“ Er brach ab, es hatte keinen Sinn darüber zu reden.
„Ich verspräche dir, ich werde mich zusammenreißen!“ flüsterte er und lächelte sanft. Kiru hob den Kopf. Na bitte ging doch. Genau das wollte sie hören.
„Dankeschön ...“ sie kuschelte sich glücklich an seinen Arm.
Der Strand war nicht mehr weit.
Während Yami, Kiru und Seto als erste voran liefen, ließen sich Nancy und Bakura richtig viel Zeit.
Es schien, als ob der Weißhaarige auch mal etwas ordentliches zu erzählen hatte. Auch wenn er von irgendwelchen Duellen mit irgendwelchen Typen redete. Nancy hörte trotzdem gespannt zu.
//Hm ... wenn doch nur alles immer so glatt laufen würde//.
Es waren bestimmt die wundervollsten 10 Minuten in ihren ganzen Leben. Niemand stritt sich ... na wenn das mal gut ginge.
Am Strand angekommen suchten sie sich ein ruhiges Plätzchen.
Es war nicht allzu überfüllt von Menschen, was einen eigentlich wunderte.
Der Strand war wunderschön und das Meer rauschte und glitzerte (haben Meere so an sich XP).
Kiru ließ sich einfach rückwärts in den Sand fallen. Sie zog ihre Schuhe aus und legte sich dann alle Viere von sich gestreckt hin.
//Wunderbar//.
Die Strahlen der Sonne wärmten ihr Gesicht.
Auch Yami und Seto gesellten sich zu ihr.
„Siehst du ... ist doch wunderschön hier und du wolltest erst nicht!“ Yami setzte ein breites Grinsen auf und sah zu Seto.
Der murrte nur.
„Ja ist gut. Hauptsache ihr könnt euch mal benehmen. Hm ... fehlt da nicht noch wer?“
Seto drehte sich um und sah den Strand ab.
„Ach deswegen ist es so ruhig. Nancy und Bakura sind noch nicht angekommen.“
//Wäre noch schöner wenn sie gleich verschwinden würden//.
Setos Laune hatte sich noch nicht gebessert. Wenn ihn hier einer sah ... mit diesen ... diesen Personen! Oh weia ...
Nancy zog sich sofort die Schuhe aus, als sie ankamen. Sie tauchte ihre Füße in den warmen weichen Sand. Danach suchte sie die anderen und steuerte auf sie zu, Bakura im Schlepptau.
„Na endlich da seit ihr ja!“
Kiru setzte sich wieder auf.
„Ist es hier nicht wunderschön?“
Nancy betrachtete das Meer mit großen Augen.
Bakura rümpfte die Nase.
„Hm ... was ist an einen dreckigen Strand denn schön?“
„Musst du immer an allem rummeckern?“
Kiru sah ihn böse an. Sie wurde aus den Jungen nicht gerade schlau.
Seto hatte auch noch etwas dazu zu sagen:
„Eigentlich war er ganz schön so, bis du kamst...“
Kiru kicherte und Yami rieb sich die Stirn.
„Nicht schon wieder ...“
„Was kann ich denn dafür, dass man den Jungen so leicht ärgern kann?!“
Seto hob eine Augenbraue und stand auf.
„Du kannst ihn wirklich mit allem ärgern. Ob mit Worten, ob mit Gesten ... sogar mit einem Mädchen!“
War doch wahr! Der sollte sich mal nicht so kleinlich haben ... lies doch sonst auch den Großen raushängen.
Seto war im Begriff zu gehen, blieb jedoch noch stehen.
Bakura hustete.
„Meinem Mädchen!“
„Du kannst sie haben! Ich hab eine Firma zu leiten und keine Zeit für eine Freundin!“
Seto grinste ihn breit an. Er wusste, dass der darauf anspringen würde.
Währenddessen machten sich die anderen drei Gedanken, wo sie übernachten sollten. Gut, sie hatten Seto und Seto hatte ne fette Brieftasche. Das Problem wäre ja eigentlich geklärt gewesen. Doch wie sie Seto kannten, würde der bestimmt so was ähnliches wie „Es war abgemacht, dass ich euch her fliege ... nicht, dass ich euch bezahle!“ sagen.
„Wir könnten doch Kura anstiften, dass der uns Geld klaut!“
Für Yami sollte es ein Witz sein, der ging aber in die Hose. Denn von den Mädchen erntete er nur böse Blicke.
„Dann halt nicht ...“ sagte er und wurde immer kleiner.
Nancy seufzte.
Toll. Ein Urlaub ohne Planung und ohne Geld.
Warum hatten sie keines mitgenommen?
Ach ja stimmte ... Seto wollte sie gleich los werden. Aber bis jetzt war er ja noch da.
Sie setzte sich neben Kiru und legte das Gesicht in die Hände.
Kiru sah sie an.
Nancy wirkte für sie traurig und das war gar nicht schön.
Sie versuchte sie einwenig aufzumuntern.
„Hey ...Kopf hoch, wird schon noch lustig! Wir bringen die Jungs schon noch dazu, dass sie aufhören zu streiten.“ sie lächelte und stupste sie in die Seite.
Nancy brachte ein gequältes Lächeln hervor.
„Ja ...“
Bakura lies sich in den weichen Sand, neben das schwarzhaarige Mädchen plumpsen.
Nancy sah ihn an.
„Nur bei ihm wird’s schwierig, ihn dazu zubringen aufzuhören!“
Bakura begutachtete sie mit großen Augen.
„Keine Sorge, bei dir bin ich ganz brav!“
Er streichelte ihr über die Hand.
Nancy rutschte weiter zu Kiru und diese hatte alles registriert.
„Jetzt hör schon auf, das nervt! Du bist wie ein kleines Kind, nach dem man ständig gucken muss... ich hab keine Lust mehr, dir die ganze Zeit sagen zu müssen, dass du nervst!“
„Heul doch!“ erwiderte Bakura genervt.
Seto zählte runter.
„Drei, zwei, eins... “
„Bakura!!!!“
Kiru ballte die Hände zu Fäusten, Nancy hielt sie zurück.
„Nicht deins! Bleib ruhig!“
Yami stand auf und zog Kiru an den Schultern zurück.
„Lass es, er ist es nicht wert und du Bakura! Hör auf damit, das ist kindisch. Wir wissen ja, dass du Nancy magst, aber das was du betreibst ist Stalking...“
Der Weißhaarige tat schwer getroffen.
„Warum hackt ihr immer auf mir rum! Lasst mich doch machen, ich weiß genau was ich tue! Also wirklich, ihr könnt mir vertrauen! Ich werd ihr schon nicht schaden ... nicht viel!“
Er grinste belustigt.
„Grrr... jetzt reicht es! Du warst wohl zu lange in einer Grabkammer eingesperrt! Ich ... mir fehlen die Worte für so ein mieses kleines .... boah!“
Kiru stand auf und setzte sich ein paar Meter weiter weg von Kura.
//Mit so einem will ich nichts zutun haben! Idiot!“
Yami sah hin und her, er war verwirrt.
// Menno und jetzt?! Ich bin doch hier der Held, ich muss Nancy ja eigentlich retten, aber dann bekomm ich wieder Haue von Kiru...//.
Seto schien in einer anderen Welt zu sein.
„Meine Fresse ...“
Der Ringgeist sah zwischen den anderen auf und ab.
„Jaaa ... geht doch alle! Sind wir wenigstens allein nicht wahr?“
Er dutzte mit seiner Stirn an Nancys, diese war mehr als erfreut.
Yami knurrte böse.
„Was zu viel ist, ist zu viel!“
Er kam bedrohlich auf den Weißhaarigen zu.
„Siehst du nicht, dass sie das nicht will? Es reicht mir mit dir! Dir gehört mal der Kopf gewaschen!“
Er packte Bakura am Kragen, zog ihn hoch und schleifte ihm zum Meer.
Dort tauchte er Bakura mit dem Gesicht voran in das kalte Wasser und hielt ihn so. Bakura strampelte so sehr, dass Yami Schwierigkeiten hatte, sein Gleichgewicht zu halten.
„Lass ihn ersaufen Yami!“
Schrie Kiru ihn zu.
Seto und Nancy hatten sich längst zu ihr gesetzt.
Alle drei sahen sie zu, wie Yami krampfhaft versuchte den Dieb zu ertränken.
Yami wollte ihn gerade ein Daumen hoch zeigen, für „es läuft alles perfekt“ nur musste er dafür Bakura mit einer Hand loslassen und dieser nutzte die Gelegenheit und sprang ihn von hinten auf den Rücken.
„Du willst mich wohl veräppeln du Vollpfosten!“
Nun plumpste auch Yami ins Wasser und man sah nur noch zwei Knäule die versuchten sich gegenseitig nach dem Leben zu trachten.
Seto verschränkte die Arme hinter den Kopf.
„Man könnte ewig zuschauen nicht wahr?“
Nancy und Kiru nickten nur und schauten gebannt weiter zu.
So ging das eine Weile weiter, aber dann hatten auch Yami und Kura die Schnauze voll und einer nach den anderen watete aus dem Meer hinaus und schien irgendwelche unverständlichen Dinge zu grummeln, die auf Schimpfwörter hindeuteten.
Kiru überlegte kurz.
„Hm... wenn die Jungs jetzt einmal nass sind, können wir ja auch noch baden gehen. So spät ist es ja noch nicht. Hast du Badesachen mit Nancy?“
Das Mädchen schüttelte den Kopf.
„Nein.“
„Gut! Seddooo~ ... Geld!!!“
„Ich glaub ich hab mich gerade eben verhört! Ich bin nicht eurer Geldesel!“
Seto schnaubte wütend.
„Och komm bitte, du hast soviel Kohle du könntest ruhig mal teilen!“
Kiru versuchte so flehend wie möglich zu gucken und setzte ihren Dackelblick auf.
„Bitte, bitte, bitte... “
“Ja, ja ist ja gut, nur hör auf damit! Ist ja wiederwertig!“
Er seufzte und zog seine Geldbörse hervor.
„Brauch sonst noch jemand Badebekleidung außer die Damen?“
Bei Yami und Bakura gingen