Since you benn gone II.

einiges Genießbares, entschloss sich aber gleich morgen früh Jagen zu gehen. Sie stellte kurz Wasser auf und machte Tee. Sie stellte zwei Tassen auf ein Tablett und ging ins Kaminzimmer. Vorsichtig stellte sie die dampfende Tasse auf den Tisch vor den Jungen. Sie selbst stand noch einmal auf und holte aus ihrem Zimmer mit Tenten ein buch. Sie hatte schon einige Zeit nicht mehr gelesen.

Leise legte sie eine Decke über den Jungen, der auf dem Sofa lag. Er sollte ja nicht frieren. Manchmal legte sie Holz nach, dass es ja Warm im Zimmer war. Sie selbst setzte sich ans Feuer und las. Trank jedoch ihre Tasse Tee dabei.
Gegen Abend regte sich der Junge. Der zweite Tee hatte sie dann doch getrunken. Sofort stand sie auf und ging zu ihm. Sie sah in seine Augen, genau wie er. Langsam richtete sich der schwarzhaarige Junge, in ihrem alter, auf. Er faste sich an die Stirn, als hätte er Kopfschmerzen. Erst dann wurde ihm bewusst was passiert war. Wölfe hatten ihn heute Früh angegriffen. Er konnte sich retten. Als er die Hütte sah wusste er, dass das seine einzige Rettung sein würde. Er schaffte es zwar nicht bis zur Tür, bekam aber einen leisen aufschrie mit. Und weswegen war er verbunden. Wie kam der Verband dorthin, wo er saß. „Wie...?“, setzte er an. „Wie du hier herkommst? Ich hab dich heute früh blutend vor meiner Türe entdeckt. Sei froh. Ansonsten wärst du tot.“, sagte Sakura. Sie war vielleicht noch rechtzeitig gekommen. Er starrte sie an.
Er erinnerte sich dieses Gesicht schon einmal gesehen zu haben, aber wo. Er konnte sich kaum erinnern. Als er sich umsah bemerkte er, dass die Person verschwunden war. Hastig sah er sich um. Hatte er sich sie eingebildet? Erst als er eine Tür knarren hörte sah er sie mit einer Tasse. „Du solltest was warme trinken, das hilft gegen die Kälte...“, meinte sie und lächelte. „Ich bin Sakura... Die Besitzerin dieser gemütlichen Hütte.“, sagte sie lächelnd. Jetzt als er einen Schluck getrunken hatte spuckte er ihn gleich wieder aus.
Sakura????, schoss es ihm durch den Kopf. Die Sakura die er kannte. Sie war doch nicht etwa diese junge Frau vor ihm. „Sakura....? Ich kenne den Namen...“, meinte er nur und trank nun wieder einen Schluck. „Das dachte ich mir Sasuke....“, sagte sie und Stand auf. Schon wieder spuckte er den Schluck aus, den er gerade gemacht hatte. Konnte die vielleicht ahnen wer er war? Er sah sie an. Jetzt fiel es ihm wieder ein. Dieses kleine Mädchen das damals hinter ihm her war. Konnte es sein, dass sie das war. Wenn ja, dann hatte sie sich sehr zum Positiven verändert.
Er sah sie an. „Du bist doch nicht diese Sakura Haruno?“, stellte er seine Frage. Zur antwort bekam er nur ein nicken ihrerseits. Er wusste nicht mehr was er sagen sollte, also schwieg er und trank den Tee, solang er noch warm war. Er musste ihr dankbar sein, schließlich hatte sie ihm das Leben gerettet.

Die Tage vergingen und selbst Sasuke hing hier fest. Außerdem erlaubte es Sakura nicht, das er sich überanstrengte. Sie ging früh jagen, damit sie etwas zu essen hatten. Er war selbst über die Kochkünste von ihr erstaunt.
Tenten hing unten im Dorf fest und so langsam machte sie sich Sorgen um Sakura. Was wenn sie Krank geworden ist, oder sonst was passiert war? Sie konnte ihr hier unten, wie sie war nicht helfen.
Sakura hatte eigentlich erwartet, dass Sasuke sich schnell erholte, aber eine Wunde riss immer wieder auf. „Du bleibst liegen.“, sagte sie bestimmend. Am Nachmittag verließ sie die Hütte um im Wald nach Kräutern die im Winter wuchsen zu suchen. Diese man nur selten antraf. Sie hatte ein kleines Körbchen unter den Arm geklemmt und pflückte hier und da Kräuter. Unterwegs hatte sie auch Beeren gefunden, die für Menschen nicht giftig waren, wenn man sie richtig zubereitet. Kräuter, Beeren, Rinde und Pilze waren im Korb verfrachtet.
Auf einer Lichtung fand sie noch ein paar Kräuter die sie unbedingt braucht.
Noch dazu war sie recht unvorsichtig. Jemand hatte sie die ganze Zeit beobachtet. Ihr folgten zwei rote Augen und bedachten die Frau mit einem liebevollem Blick. Ja, dieser jemand kannste, aber er fragte sich, was sie hier in Kumigakure machte? Ihre Begegnung lag jetzt 4 Jahre gut und gern zurück. Damals hatte sie ihm ihre Jungfräulichkeit geschenkt. Er war aber am Tag darauf verschwunden. Nur er wusste warum. Er war ein gesuchter und man heuchelte ihn als Mörder. Nur sie hatte ihm damals ein Dach über den Kopf gegeben. Nur Sie.

Leise summte Sakura ein Lied vor sich hin und pflückte die Kräuter auf der Lichtung. Sie bemerkte das große Chakra und die Blicke, die ihr folgten. Aber sie ließ sich nicht aus ihrer Ruhe bringen. Plötzlich hörte man ein Wolfsheulen, ganz in der nähe. Sakura packte kurz die Angst Sasuke wäre vielleicht nach draußen gegangen. Aber wie sollte er, wenn sie abgesperrt hatte. Vielleicht durch die Fenster? Sie waren aber zu Kalt um berührt zu werden, also warum sorgte sie sich um ihn. Er würde sicher keine Dummheiten machen, die ihm das Leben kosten könnte. Dennoch sah sie voll Sorge in Richtung Hütte. Sollte sie zurück. Kurz nickte sie im Stillen und machte sich auf den Weg. Das heulen kam näher und sie legte den Korb beiseite. Vorsichtig zog sie das Kunai aus der Seitentasche ihres Mantels und stellte sich in Position.
Das jaulen kam näher und schon bald standen drei hungrige Wölfe vor ihr. Sie knurrten und fletschten ihre Zähne. Sakura, bereit zum Angriff wartete ab. Es war besser wenn die Wölfe den ersten schritt taten. Manche wussten, dass sie sich verteidigen konnte. Und manche machten aus Hungersnot ach Fehler wie der letzte Wolf, den sie erledigt hatte.
Die Wölfe sprinteten auf sie zu und Itachi wollte schon eingreifen, als er sah, wie sie sich bewegte. Ihre Bewegungen waren gleichmäßig und bedacht. Der Erste Wolf den das kleine Scharfe Kunai traf lief Jaulen vor schmerz in den Wald. Er würde nicht einmal daran denken wieder anzugreifen. Sakura hatte ihn vorne am Hals erwischt und sein Fell färbte sich rot die anderen beide wollten es unbedingt versuchen. Sie waren ausgehungert und so brauchten sie Beute.
Sakura ließ sich nicht beeindrucken. Einer der Wölfe schlich um sie rum. Jetzt würde es gefährlich werden und sie musste sich genau überlegen, was sie tat. Der eine Wolf knurrte sie an und ließ sie nicht aus den Augen. Als plötzlich der eine Wolf von hinten auf sie zu sprang und sie ausweichen musste. Der Wolf verfehlte sie nur knapp und sie erlitt nur einen kleinen Kratzer an ihrer linken Schulter. Sie ließ aber keine Zeit aus um selbst anzugreifen. Der zweite Wolf war Geschichte sie erwischte ihn sofort mitten im Herz. Der letzte Wolf zog seinen Schwanz ein und rannte weg. Er hatte begriffen, dass sie kein Gegner für ihn war. Jetzt hatte sie also schon wieder beute gemacht. Wenn sie sich beeilte dann konnte sie den getöteten Wolf, der den Schnee um ihn herum rot färbte, verwerten. Sie steckte das Kunai wieder in die Manteltasche und zwickte sich ihren Korb unter den Arm. Und Den Wolf hiefte sich auf die Schulter. Eigentlich war sie nicht zum Jagen hinausgegangen, aber jetzt konnte sie das auch nicht mehr ändern.
Eine Gestalt näherte sich ihr und sie drehte sich augenblicklich um. Sie sah in rote Augen. Sie kannte sie. Sie strahlten immer noch dieselbe Wärme aus, wie vor 4 Jahren. Sakura konnte es nicht glauben und flüsterte nur seinen Namen. „Itachi...“, flüsterte sie so leise das selbst er es nicht hörte. Sie standen sich jetzt zwei Minuten schweigend gegenüber. Sakura’s Mantel war etwas vom Blut des Wolfes getränkt Langsam bewegte sich Itachi auf sie zu und blieb vor ihr stehen. Nut leicht musste er sich zu ihr beugen und hauchte einen Kuss an ihre Lippen. Die Pinkhaarige war stock und streif, als sie seine warmen Lippen an ihren Spürte. „Ich helfe dir.“, flüsterte er in ihr Ohr und nahm ihr den toten Wolf ab. Mit einem nicken bedankte sie sich bei ihm.

Sie war ihm sichtbar froh, dass er ihr den Wolf abnahm. Die Hütte war schon in sichtweite und der weg war für sich nicht einmal Kräftezerrend. Mit kalten Händen verfrachtete sie den Schlüssel ins Schlüsselloch und drehte ihn um. Vorsichtig trat sie ins warme Haus. Warm? Sie hatte es doch kalt verlassen. Da fiel ihr wieder ein, dass sie Sasuke’s Wunden verpflegen musste und das Feuer im Kamin brannte, da Sasuke im Kaminzimmer war. Sie entschuldigte sich bei Itachi und verschwand in der Küche, gefolgt von ihm.
Sie setzte Wasser auf holte dieses mal drei Tassen, was Itachi erstaunen ließ. Sie waren hier doch nur zu Zweit. Jedenfalls glaubte er das.
Sie goss das Wasser auf und stellte die Tassen auf ein Tablett mit dem ins Kaminzimmer ging. Eine Tasse stellte sie vor Sasuke und die andere drückte sie Itachi in die Hand, der auf Sasuke starrte. Hatte er etwa seinen Platz eingenommen bei ihr?
„Würdest du dein Oberteil bitte Ausziehen Sasuke... ich schau mir deine Wunden noch mal an und die eine auch...“, sagte Sakura ruhig und ging hinaus und holte ein paar Kräuter und Verbände. Sasuke tat wie geheißen und starrte seinen gehassten Bruder an. Was tat diese hier, bei seiner Sakura?

Sakura betrat wieder den Raum und bemerkte die Stimmung der beiden und schüttelte Stumm den Kopf. Sie wusste wahrscheinlich, was den beiden durch den Kopf ging. Beide liebten sie, auf ihre Art. Vorsichtig nahm sie die alten verbände ab und betastete die Wunden. Die Wunde die immer aufging bedeckte sie mit einem Kraut, dass die Heilung verschnellern sollte. Dazu kam, dass sie das nähen musste. Sasuke verkniff nicht einmal das Gesicht als sie die Wunde nähte. Er starrte nur seinen Bruder an. „Was?“, fragte er als Itachi ihm einen wütenden Blick zu warf. „Was Bruder...“, meinte dieser nur. Sakura zuckte zusammen, bei seiner eiskalten stimmt, gegenüber seinem Bruder. Ja sie wusste es. Sie wusste es von Tenten. Sie hatte ihr damals den rat