Elements
Also, könntest du mir vielleicht die Inschrift auf der Tafel vorlesen? Ich kann eure Sprache nämlich nicht."
"Ok. Also: Seit Anbegin der Zeit braucht dieses Dorf die Kräfte des Lichtes. Imer wenn eine Wächterin des Lichtes stirbt, muss die Nächste das Dorf wieder erleuchten.
Leg das Lich aus deiner Hand,
In die Kuhle des Berges,
in der östlichen Finsternis,
im westlichen Wald,
Der Nordseite des Dorfes,
Doc gib auf das Monster acht!
Sobald du das Licht in die Kuhle gelegt hast, merk dir es,
Es ist ganz leicht zu erreichen!"
"Ok. Ich glaub, ich weiß was es meint....."
"Gut!", sagte Saoki und lächelte schwach.
"Also ich muss nichts weiter tun, als Pflanzen wachsen zu lassen?", fragte Ino das Dorfoberhaupt und setzte sich auf den Rand des ausgetrockneten Brunnens.
"Ja, ich hoffe sie schaffen das, sonst sind wir verloren......"
"Kennen sie eigentlich den Elemente Stein der Erde?"
"Ich habe ihn erst einmal gesehen. Und das war, als das letzte mal eine große Dürre ausgebbrochren war. Die Wächterin hat ihn mitgenommen."
"Ok. ich werde sehen, was ich tun kann!", sagte Ino und stand auf.
"Okay also .....wenn hier wieder Wind weht, erscheint der Stein des Windes? Der Luft?", fragte Temari noch einmal nach und das Dorfoberhaupt nickte.
"Gut! Sagen sie, kommt irgendwie ein Sandsturm? Ich hab da so ein böses Gefühl in der Magengegend....."
"Ja. Sie müpssen uns davor retten! Ich bitte sie, Temari-sama!"
"ich werde sehen, was ich tun kann. Bringen sie sich am besten in sicherheit!", rief Temari und rannte hinaus in die Wüste.
//Sandsturm, du kannst kommen! ich werde dich besiegen, egal wie stark du bist!//, dachte sie entschlossen und sah in die Wüste.
Es hatte angefangen zu regnen. Die Dorfbewohner schlossen sie letzten Sicherheits Vorkehrungen ab. Der Tsunami kam immer näher.
Die Erde bebte heftig. Zweitausendgrad heiße Lava schwappte aus den Vulkanen und die Steine Herunter. Das Pflänzchen vibrierte.
Zwei Gestalten gingen auf enen kleinen Hügel zu, der eine kleine Auskerbung hate. Erstand genau links vom Dorf.
Es wurde immer heißer, die ernte Verbrannte schon fast. Die Dorfbewohner brachten sich schnell in Siicherheit und rannten in ihre Häuser.
Sand wirbelte herum und der Wind nahm deutlich zu. Das Dorf verrammelte die Häuser mit stabilen Holzbrettern und hofften.
Sakura stand auf. Die Riesenwelle war schon deutlih hzu erkennen. Sakura faltete die Hände ineinander.
"Transformation d'eau!", rief die Rosahaarige und hob einen Arm in die Höhe. Wasser umschlang sie und hüllte sie ein.
Langsam verhärtete sich das Wasser und bildete an ihren beinen Zwei fast Knie hoe, türkise Stiefel. An ihrem Oberkörper entstand ein Türkis-silbernes Kleid, was heißt, der Unterrock war sichtbar und silbern und der Rest Türkis.(siehe Bild in der charabeschgreibung) An Ihren Armen kamen zwei Silberne Handschuhe, die bis zum Ellenbogen langwaren zum Vorschein und an ihrem Rücken wuchsen zwei Türkise Flügel. Auf ihrem Kopf entstand ein Haarband,welches natürlich Türkis war. An deiden seiten Waren zwei silberne Flügel angebracht.
Tenten stellte sich in der Victory-Pose über die Pflanze und Sprang in die Höhe.
"transformation de feu!", rief se und wurde wie Sakura von ihrem Element, dem Feuer, umgeben. Als das Feuer verschwunden war, erkannte man, das sie dasselbe Anhatte wie Sakura, nur das bei ihr alles Feuerrot und Golden war.
"transformation de lumière!", rief Hinata und Gleißendes Licht umgab sie. Mit ihr passierte das selbe wie mit Sakura, nur das sie Goldene sachen anhatte.
"Transformation de la terre!", rief Ino und Pflanzen umrankten sie. Auch sie hatte dieses Kleid an, nur ihres war Grün und silber.
"transformation aérienne!", rief Temari und Luft umwirbelte sie. Ihr Kleid war hellblau.
Sakura streckte einen Arm in Richtung Meer aus. Wasserschwäle kamen hervor und umgaben die gesamte Insel wie eine Art kuppel. Sich selber sperrte Sakura jedoch nicht darin ein. Nein, sie musste dieses Dorf ja schließlich schützen!
Die BonbonHaarige streckte den Anderen arm aus. Eine Große Wassersäule kam von den tiefen des Meeres an die Oberfläche. Der Tsunami kam immer näher.
Sakura sprang auf diese Wassersäule und kreuzigte die Arme. Sie schloss die Augen und KOnzentrierte sich.
Plötzlich schoss ein Wasserstrahl aus der Säule und hüllte Sakura ein. Die Dorfbewohner schauten angespannt zu der Wächterinn und dachten schon, sie würde da nicht mehr rauskommen. Doch nach einiger Zeit erblickten sie zwei Türkisleuchtende Augen. Sakuras Augen.
Sakura öffnete die Augen. Sie waren nun nicht mehr Mintgrün, sondern nahmen eine Türkise Färbung an. Der Wasserstrahl lies von Ihr ab.
"Wasser, Kraft des Wassers! Ich brauche deine Hilfe!", rief Sakuura und das Wasser der Fontäne bildete sich zu einer Kugel, die Um sie Herum aufgebaut war. Sakura biss de Zähne aufeinander, Während das Wasserchakra in sie eindrang. Als sie Spürte, das sie genug Chakra hatte, erschuf sie eine Wasserdruckwelle, die die Blase platzen ließ. Die einzelnen Tropfen verformte sie zu Kunais und Shuriken, die mit Ihrem Chakra gefüllt waren. Mit einem Wink von ihr schossen alle auf die Wasserwelle zu und hielten sie gefangen, so dass sie nicht mehr weiterkam.
Zum Schluß lies Sakura die Säule umfallen. Eine Riesige Wasserwelle entstand vom Aufkommen und begrub den Tsunami unter sich. Die Dorfbewohner waren gerettet.
Sakura lies die Kuppel um die Insel verschwinden und die Dorfbewohner kamen auf sie zu.
"Yuhuuu, du hast uns gerettet! Yuhuu!", riefen die Kinder und tanzten glücklich um sie herum.
"Ach was, ich hab doch fast nichts getan...", wehrte sakura ab doch derDorfälteste schüttelte den Kopf.
"Nein, du hast uns vor dem sicheren Tod bewahrt. Ohne dich währen wir nun tod. Deshalb möchten wir dir danken und dir etwas schenken.", sagte der Dorfälteste und zog einen Stein aus dem Mantel.
"Ist...das...ist das der...?", fragte Sakura erstaunt und das Dorfoberhaupt nickte.
"Ja, das ist der Elementare Stein des Wassers. Unsere Männer haben sich extra auf die Suche danach gemacht."
"Oh, vielen, vielen dank!", bedankte Sakura sich bei dem gesamten Dorf.
"Wasserstein, birng mich zu TenTen!", rief Sakura und verschwand zugelich.
"Oh scheiße......diese Lava kommt immer näher!", rief Tenten undversuchte einen Vulkan zu schließen. Doch es funktionierte nicht.
"Soll ich dir helfen, Tenten?", fragte aufeinmal eine Glockenhelle Stimme. Sakura.
"Könntest du die Lava stoppen?", fragte Tenten und Sakura nickte. Mit einer Handbewegung verhärtete sich die Lava und die Vulkane selber erloschen auch.
//So, und wo ist jetzt dieser Stein?//, fragte sich Tenten un sah ich um.
Plötzlich rüttelte die erde Nocheinmal. Tenten drehte sich um. Genauso wie Sakura. Die Pflanze wuchs und wuchs, bis schließlich eine rote Blütenknospe wuchs. Diese Öffnete sich und etwas rot glänzendes flog auf Die Feuerwächterin zu.
"Der Feuerelemte stein..."flüsterte Tenten und griff danach.
"auf zu Hinta....", meinte Sakura.
"Hi-Hinata-sama! T-Tu doch etwas....", wimmerte Saoki und verkroch sich in einem Loch. Vor ihnen Baute sich eine riesige Schattenkreatur auf und schickte immer wieder kleine schwarze Blitze auf sie zu.
"Oooooh, du Monster!", rief Hinata, als einer der blitze den Kleinen Hügel für das Lich zerstörte.
"Licht, Kraft des Lichts!", rief sie wieder und wurde in gleißendes Licht getaucht. All das restliche Licht, was noch da war, wurde von ihr augesogen.
Hinata streckte einen Arm zum Monster. Lichtblitze schossen auf es zu und trafen ihn, konnten ihn aber ncht zerstören. Das Monster öffnete den Mund und ein schwarzer Strah flog genau auf das Versteck Saokis zu.
"Saoki! Bring dich in sicherheirt! Schnell!", rief Hinata verzweifeltr, doch es war zu spät. Man hörte nur noch einen Erstickten Schrei und das Bröckeln von Gestein.
Wutentbrannt starrte Hinata auf das Monster, das nur Belustigt gluckste. Sie war nun wütend. Ja sie war sogar richtig wütend!
"Du...DU!", rief sie wütend und schoss eine riesige Lichtkugel auf das Monster ab. Diese Lichtkugel drang in den Oberkörper des Monsters ein und zerstörte es von ihnen. Schließlich gab es einen Knall. Das Monster wurde vom Licht absorbiert und die Kugel flog immer weiter nach oben. Das Lich strich sanft über die Häuser, bis es endlich alles erleuchtete. Nun prangte am Himmel diese Lichtkugel, die nie wieder weggehen sollte. Nachts wurde sie vom Schattenmonster verdeckt, das bei Morgengrauen verschwand.
Plötzlich Brückelte der Stein wieder und ein Leuchtender Stein Kam hervorgeflogen. Der Elemente Stein des Lichtes. Lächelnd nahm Hinata diesen Stein an sich. Ihr fiel wieder etwas ein.
"Sa-saoki?", fragte sie und ging zu ihrem versteck.
"I-icvh bin hier.....", antwortete diese ihr toonlos und Hinata drehte sich zu der Stimme um. Sie sah saoki, wie diese aus einem Loch kroch. Blut vermischt mit Staubb und dreck klebten an ihrem Umhang. Sie hatte mehrere Schürfwunden an beiden Beinen, eins schleifte sie nach, darauf war eine große Fleischwunde zu erkennen.
"Ich bringe dich am besten zu deiner Mutter oder zu einem Arzt.", meinte die Hyuuga und ein Lichtstrahl umschloss das Mädchen.
"Danke, Hinata-sama!", flüsterte Saoki und schlief erschöpft ein.
"Hinata! Hinata!", rief plötzlich eine etwas dunklere Frauenstimme. TenTen.
"Oh, HI!", rief Hinata und legte Saoki vor eine Tür. Sie klopfte und rannte anschließend zu Sakura und TenTen.
"Hast du den Stein?", fragte Sakura und Hinata zeigte ihn ihr.
"Gut! Dann können wir uns ja zu Ino telepoprtieren!", sagte die Braunhaarige und schon waren die drei verschwunden.
Ino streckte beide Arme aus. Pflanzen kamen unter dem ausgetrocknetem Boden hervor, vertrockneten jedoch selber zugleich. Bisher hatten es nur ein kleiner Baumsprösling geschafft, unversehrt zu bleiben.
"Hey, Ino! Was musst