Fanfic: Der Traum vom Shinobi

Untertitel: In einer neuen Welt

Kapitel: Der Streich

So, hoffe es gefällt euch. Kommis sind gerne gesehen

KAPITEL 3-DER STREICH

(Erzähler Sicht)
PIEP PIEP PIEP. Sakura setzte sich schlaftrunken auf und warf den Wecker gegen die Wand. Auch Katana und Sayuri blinzelten. Sie standen schnell auf und verschwanden im Bad. Bereits wenige Minuten später schlichen sie sich aus dem Haus. Es war nebelig. „Das ist gut, damit er uns nicht bemerkt“, flüsterte Katana. Bald waren sie an seinem Haus angekommen. Die Jungs waren schon da. Naruto hielt eine große Wolldecke in die Luft. „Ist die OK, Sayuri“, fragte er. Sayuri nickte. Dann zog sie alle, bis auf Sakura, in den Schuppen neben dem Haus. Die Tür lehnte sie nur an.

(Sakuras Sicht)
Mit klopfendem Herz stand ich vor der Tür °Nur ruhig, es passiert dir schon nichts° Ich fühlte noch mal nach der Kette Der Verschluss war schon auf, damit ich sie besser `verlieren` konnte. Ich nahm all meinen Mut zusammen und klopfte. Keine Antwort. Doch plötzlich hörte ich schlurfende Schritte, die sich der Tür näherten. Schnell setzte ich einen hektischen Gesichtsausdruck auf. Kakashi öffnete die Tür. „Morgen, Sensei Kakashi“, sagte ich. Er sah mich nur verdutzt an. Schließlich wurde man nicht jeden Tag um 4.00 Uhr morgens geweckt und sah seine Schülerin vor der Tür stehen. „Tsunade-sama hat einen Auftrag für sie. Sie hat gesagt, es ist dringend. Und sie sollen sich beeilen“ Kakashi nickte und bat mich kurz herein. Ich betrat Kakashis Haus. Kakashi eilte die Treppe herauf. Schließlich hatte er bis gerade noch nur seine Boxer-Shorts und seine Maske getragen. Ich sah ihm hinterher. Als er, im oberen Stockwerk, verschwunden war, nahm ich schnell die Kette ab und steckte sie in die Kunai-Tasche. Nach 2 Minuten kam Kakashi wieder runter. Ich folgte ihm bis zur Tür, fasste mir plötzlich erschrocken an den Hals und stieß einen Überraschungslaut aus. „Was ist denn, Sakura?“, fragte Kakashi besorgt. „Meine Kunai-Kette ist weg“, jammerte ich. Ein paar Tränen kullerten über mein Gesicht. °Wow, ich kann echt gut schauspielern° Kakashi fragte ganz ruhig: „Wo und wann hast du sie zuletzt gesehen?“ „Als ich eben vor der Tür auf sie gewartet hab, hab ich damit rumgespielt“, jammerte ich wieder los und ein paar weitere Tränen kullerten über meine Wangen. Er kratzte sich am Hinterkopf. „Meinst du, du findest die Kette allein? Dann gehe ich zu Tsuande-sama.“ Ich nickte. „Ich schließe dann die Tür hinter mir“, lächelte ich und wischte mir meine Tränen weg. Er nickte und verschwand aus dem Haus. Mit einer schnellen Bewegung sprang er auf ein Hausdach und verschwand.

(Erzähler Sicht)
Die anderen 5 kamen leise kichernd aus dem Schuppen. „Die Jungs suchen unten, die Mädchen oben“, sagte Katana. „Und nicht vergessen, jedes einzelne Exemplar einpacken.“
Nach 20 Minuten waren sie fertig und hatten etwa 30 Bücher in die Decke eingewickelt. Sasuke und Naruto trugen diese. Sayuri band Sakura wieder die Kunai-Kette um. „Darfst sie behalten“, meinte sie lächelnd. Sakura grinste sie an. „Danke“ Dann zogen sie die Tür zu und liefen Richtung Dorfmitte. Zum Glück war auch jetzt noch fast gar keiner auf den Straßen. Vorsichtig klopften sie an Gais Tür. Der öffnete nach wenigen Sekunden die Tür. Na gut, der war wenigstens wach. „Was macht ihr denn hier?“, fragte er völlig perplex. „Und wer ist das?“, fragte er weiter und deutete auf Sayuri, Katana und Koji. „Erklären wir ihnen später. Jetzt lassen sie uns erstmal rein“, murrte Naruto. Gai öffnete die Tür weiter und alle 6 konnten reinkommen. Sie nahmen am Küchentisch platz. „Also, wer sind die?“, fragte Gai zum wiederholten Male. „Das sind Sayuri, Katana und Koji. Sie kommen aus einer anderen Welt. Und da sind wir ein Manga“, sprudelte Naruto raus. Gai starrte die Drei perplex an. „Is so“, antwortete Sayuri und warf ihm einen genervten Blick zu. „Aber, weswegen wir hier sind“, fing Sakura an, „können wir das Paket hier bei ihnen verstecken?“ Gai nickte. „Unter einer Bedingung.“ „Welche?“, fragte Sasuke. „Ihr sagt und zeigt mir, was darin ist.“ Sayuri nickte und sagte: „Da sind sämtliche Flirtparadies-Bücher von Kakashi drin.“ Gai fing an zu lachen und fiel vom Stuhl. „Ne echt? Warum habt ihr denn die geklaut?“ Jetzt meldete sich Katana zu Wort. „Sie werden doch bestimmt auch nicht gerne um 10.00 Uhr morgens, mit einem gutgelaunten `Aufstehen` geweckt, oder?“ Gai schüttelte den Kopf. Sie verschnürten das Paket fest und versteckten es auf Gais Dachboden. „Wir gehen dann wieder“, sagte Naruto und alle verließen das Haus. OK, jetzt alle nach Hause“, zischte Sayuri. Naruto ging zu seiner kleinen Wohnung, Sasuke und Koji zum Uchihaviertel und Sakura, Katana und Sayuri zum Haus der Harunos. Nachdem auch die Mädchen unbeschadet dort angekommen waren, fielen sie erschöpft auf die Matratzen. Sie schliefen bis 8 Uhr. Dann regte sich Katana, sah auf die Uhr und sprang auf. „Sayuri, Sakura aufwachen“, sagte sie. „Wir haben schon 8 Uhr. In einer halben Stunde müssen wir am Trainingsplatz sein“ Auch Sayuri und Sakura rappelten sich auf und die Drei gingen scherzend zu Trainingsplatz.