Inuyasha-Was ist Liebe?

Sesshomaru über der Reling und…nun sagen wir so…tat etwas was man tut wenn man sehr, sehr seekrank ist.Als sie auf der Insel ankamen, war Shippo wirklich froh denn auch er hatte sich leicht unwohl gefühlt.Das Picknick war herrlich und alle aßen sehr viel.Später machte Miroku die erste Sakeflasche auf und dann spielten sie Wetttrinken.Jaken passte in der Zeit auf Shippo und Rin auf.Am nächsten Morgen wachten alle mit einem riesen Kater auf.Am schlimmsten hatte es Sesshomaru getroffen, denn er hatte alleine 5 Sakeflaschen geleert und damit das Wetttrinken gewonnen.(Nur zur Erklärung:Sake ist Reiswein und wird von den Japanern sehr gerne getrunken.Er hat aber auch einen sehr hohen Alkoholanteil*lachkick krieg*)Als er nun aufstand, lief er sofort aus der Hütte in der sie übernachtet hatten um sich…nun…ihr wisst was ich meine.Beim Frühstück herrschte eine irgendwie gedrückte Stimmung, denn Inuyasha und Kagome hatte soeben verkündet das sie beschlossen hatten eine Weile alleine weiterzuziehen.Plötzlich fing Shippo an zu weinen. Kagome und die anderen wunderten sich sehr aber trotzdem nahm Kagome ihn auf den Arm. Sie fragte „ Was hast du denn Shippo?“ Er schaute sie mit Krokodilstränen an und zögerte bis er den Mund aufmachte „Ich habe Angst dass du mich jetzt nicht mehr lieb hast!“ „ Aber Shippo warum sollte ich das denn nicht?“ „Weil du und Inuyasha jetzt alleine weiterzieht.Ich hab dich immer als Mutter und Inuyasha als Vater gesehen! Ich hab Angst das ihr mich vergesst!“ Kagome sah ihn mitleidig an und Inuyasha schaute perplex und dachte *Er sieht mich als seinen Vater??* Doch dann fing Inuyasha an zu grinsen und sagte „Und was wenn du zu uns wirklich ´Mama und Papa´ sagen darfst?? Und wir dich als unsere Sohn sehen?? Vielleicht können wir mit dem Weggehen noch etwas warten??“ Shippo horchte auf er brauchte eine Weile um diesen Satz zu verstehen, doch dann hellte sich sein Gesicht auf und er sprang Inuyasha in den Arm. Damit hatte Inuyasha nicht gerechnet und wusste erst was er machen sollte. Shippo hatte Angst wie Inuyasha reagiert. Dann lächelte Inuyasha und er drückte Shippo.Plötzlich gab es einen lauten Knall.*Was ist das??* dachte Inuyasha und setzte Shippo vorsichtig auf den Boden.Die anderen hatten sich schon zum Kämpfen bereit gemacht und Miroku warf Inuyasha Tessaiga zu.Draußen war schon ein riesiger Dämon aufgetaucht. „Nicht schon wieder so ein Schwächling!! Shippo, willst du ihn besiegen??“, rief Inuyasha. „Gerne!!“, antwortete Shippo.Und mit einer geschickten Attacke erledigte er den Dämon.Alle dachten das gleiche:*Die Dämonen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, sogar Shippo kann sie erledigen* Alle seufzten gleichzeitig. Dann machte Rin sie darauf aufmerksam das Kagura dort neben dem Baum stand.Sofort war Sesshomaru wie ausgewechselt.Kagome dachte:*Ist da vielleicht jemand verknallt??* Sie erzählte Inuyasha von ihrem Gedanken und dieser fing sofort an zu Grinsen.Abends waren sie, mit Kagura(Das war übrigens Sesshomarus Idee) schon in einem anderen Dorf.Inu Taisha erklärte ihnen, das es in diesem Dorf Sitte wäre, das die Frauen sich verschleiern und von den Männern getrennt schlafen.Die anderen fanden das nicht so gut, doch letztendlich taten sie was von ihnen verlangt wurde.Auf dem Weg zur Herberge wurden die Frauen zwar von ein paar lüsternen Mönchen betatscht,(Wie Sango treffend bemerkte, wahrscheinlich Mirokus Verwandte) aber nachdem sie sahen das 2 Schwerter(Inuyasha&Sesshoma-ru) ,ein Bogen(Kagome) ,ein Bumerang (Sango) und ein Fächer aus dem Klingen herausguckten (Kagura) auf sie gerichtet waren, nahmen sie die Beine in die Hand.Am nächsten Morgen beeilten sie sich aus dem Dorf zu kommen, denn die Frauen fanden es lästig dauernd verschleiert rumzulaufen.Als sie ungefähr eine Stunde gelaufen waren, sprangen plötzlich Banditen aus den Büschen. Sie riefen: „Die Frauen kommen mit uns, der Rest wird getötet!!“ „Ja ne ist klar, das machen wir jetzt auch wirklich.“, spöttelte Inuyasha. Dann stürzten sich er und Sesshomaru auf sie. Wenige Minuten später gingen Inuyasha und Co. plaudernd weiter.

Einige Tage später

„Eine Woche?!Du willst für EINE WOCHE in deine Zeit zurück?", schrie Inuyasha. „Ich muss!", ´rief Kagome genervt und verschwand aus Kaedes Hütte. „Warte gefälligst!", rief Inuyasha und wollte ihr nach, doch Miroku packte ihn an der Schulter.
„Inuyasha.", sagte er ruhig. „ Lass sie halt mal wieder zu ihrer Familie.Sie war eh schon lang genug bei uns."Inuyasha riss sich los, ging Kagome aber nicht hinterher. „Meinetwegen.“,schnauzte er und verschwand ebenfalls aus der Hütte.Er ging in den Wald.*Na toll*,dachte er,*das wird vielleicht langweilig...*er hielt inne.Der Geruch eines Youkais lag in der Luft.Er war ziemlich nahe.Doch der Geruch kam Inuyasha bekannt vor,genau wie die Stimme,die hinter ihm fremdartige Worte murmelte.Der Hanyou wollte sich umdrehen, konnte sich nicht bewegen. „Verdammt,wer..."Die magische Formel endete mit einem schlangenartigen Zischlaut,und plötzlich fuhr Inuyasha ein flammender Schmerz in die Brust.Er hörte schadenfrohes Gelächter, der schmerz verstärkte sich und Inuyasha sank zu Boden.Der Schmerz wurde immer stärker,bohrte sich in seine Magengrube, schnürte seine Brust zusammmen,zerschmetterte seinen Körper. Inuyasha schrie laut auf, ohne es wirklich zu bemerken. Irgendetwas in ihm veränderte sich, er spürte es.Was passiert hier, dachte er verzweifelt.Er krümmte sich, dann legte sich ein roter Schleier über seine Augen.Kagome wollte gerade in den Brunnen springen, als sie den Schrei hörte.Sie zuckte zusammen.Das war doch Inu Yasha gewesen!Sie ließ ihren Rucksack einfach fallen und liefen in den Wald.
„Inuyasha? Wo bist du?", rief Kagome.Keine Antwort. „Inuyashaaa!" Als Inuyasha geschrieen hatte, waren einige Vögel aufgeflogen, die sich nun langsam wieder niederließen.Kagome sah es und lief zu der Stelle.
„Inuyasha? "Er war nicht da.Aber der Schrei war doch von hier gekommen! „ Inuyasha, wo bist du?", fragte Kagome leise.
Plötzlich zuckte sie zusammen.In den Büschen war eine Bewegung gewesen.Kagome lief hin.Kein Inuyasha.Sie ließ sich nieder.Was war hier passiert? Wo war Inuyasha?
„Autsch!"Kagome blickte zu dem harten Ding, auf das sie sich gesetzt hatte und erschrak.Es war Tessaiga!
Kagome zuckte wieder zusammen.Das war doch wieder eine Bewegung! Dann atmete sie auf.Es war nur ein Hund.Ein großer,schneeweißer Hund mit fülligem Nackenhaar und goldbraunen Augen.Verzagt stand Kagome auf.Inuyasha war nicht hier,er hätte Tessaiga nie einfach so liegen lassen.Der Hund schien nicht zu wollen dass sie ging,er rannte immer wieder zwischen Kagomes Beinen herum,um sie aufzuhalten. „Kscht!", machte Kagome genervt. „ Ich hab jetzt keine Zeit für dich!"Der Hund hörte nicht auf sie.Schließlich setzte er sich einfach vor sie hin und rührte sich nicht mehr vom Fleck.Kagome erwartete nicht,dass der Hund ihr gehorchte, rief aber trotzdem: „Sitz!" Umso erstaunter war sie, als der Hund mit dem Kopf voran auf den Boden knallte.Er blickte sie mit einer viel zu menschlichen Wut an. „D...das ist...unmöglich!"Sie griff in die dichte Halskrause des Hundes und zog eine Gebetskette hervor. „I...Inuyasha? Bist du wirklich...?", stammelte das Mädchen.Der Hund wedelte sacht mit dem Schwanz und winselte.leise. Nachdem sie sich vom ersten Schrecken erholt hatte, sagte Kagome: „Komm, äh...Inuyasha."Er bewegte sich kein Stück. „ Na los, oder muss ich dich erst an die Leine nehmen?", sagte sie ungeduldig. Inuyasha grollte leise und setzte sich in Bewegung. „ Wir gehen zu Kaede,okay?Vielleicht kann die helfen.“ Abrupt der Hanyou-oder besser gesagt der Hund-stehen.Kagome drehte sich gereizt um. „ Nun komm schon! Oder willst du vielleicht für immer so bleiben?"Inuyasha gab einen Ton von sich, der wie ein Seufzen klang (bei Hunden weiß man das nicht so genau)und trottete ihr nach.
Bei Kaedes Hütte angekommen zögerte Kagome.Was genau sollte sie Miroku und Sango eigentlich sagen?*Ach, was solls* dachte Kagome und ging hinein.Wird schon schiefgehn.
„Ich dachte, du gehst nach Hause?", fragte Sango, als Kagome eintrat. Miroku fragte: „ Ist Inuyasha nicht bei dir?" „Ähm...doch.", sagte Kagome.Er hockte ja schließlich neben ihr! "Und wo?" „Ähhmmm...", sie lächelte schwach, „Also..."Miroku blickte auf den Hund neben Kagome, ebenso Sango.Dann erkannten sie den Zusammenhang zwischen Kagomes Stammeln und dem Hund.
„Das soll... das ist unmöglich!", rief Sango aus. „ Unmöglich, aber wahr.", seufzte Kagome.Shippo sprang auf den Kopf des Hundes, der ihn mit einer wütenden Bewegung abschüttelte.
„Also, benehmen tut er sich wie Inuyasha.", sagte der kleine Kitsune. „Er riecht auch so ähnlich, nur mehr nach Hund und so, aber... könnte echt sein."
Kagome kniete neben Inuyasha nieder.Kaede, die die ganze Zeit geschwiegen hatte, erhob sich nun. „Aber wie konnte das nur geschehen? ", fragte sie. „ Ich...ich weiß es nicht.Ich hab nur im Wald seinen Schrei gehört, es klang, als hätte er große Schmerzen, ich bin natürlich sofort zurückgelaufen und...naja, hab Inuyasha gefunden.", erklärte Kagome.Kaede kniete sich neben Inuyasha nieder und blickte in seine Augen."Wenn du uns wenigstens sagen könntest, was geschehen ist...", sagte sie leise."Aber, Kaede, kannst du denn nichts tun?", fragte Kagome.Die Miko schüttelte traurig den Kopf. „Das übersteigt meine Kräfte.“Kagome starrte sie entsetzt an.Inuyasha ließ sich einfach zu Boden fallen und legte den Kopf auf die Pfoten.Miroku und Sango blickten ihn betroffen an.Kagome streichelte dem Hund über den Kopf. „ Keine Sorge. “,sagte sie leise, „Wir finden bestimmt etwas, das dir hilft.“Die Tränen in ihren Augen blinzelte sie einfach weg.(Ich weiß, das is traurig, aber ich musste es unbedingt schreiben) Sesshomaru saß da