Fanfic: Remember...

stiegen.
Marik machte einen Schritt auf sie zu und als sie das sah wollte sie nach hinten ausweichen, aber das war ja nicht möglich. Marik sah es und bieb vorsichtshalber stehen. Er wollte sie nicht noch mehr verschrecken, als sie anscheinend schon war...aber was hatte sie so geschockt?, fragte er sich, doch da fiel es ihm auch schon siedendheiß ein.
Er hatte, kurz bevor er aufgewacht war geträumt... er hatte von ihr geträumt, wie er sie mir seinen Küssen verwöhnte und sie sich nicht dagegen wehrte...oh nein...er hatte doch nicht etwa....
Er sah in Lefias Augen und die Angst und Unwissenheit die sich darin spiegelten bestätigten seine Befürchtung nur... er hatte seinen Traum auch ausgeübt... und das an Lefia...
"Es tut mit leid....", war das einzige was er herausbrachte. Was sollte er auch sagen? Er hatte ihr wieder angst gemacht... aber dieses mal konnt er nichts tun um es rückgängig zu machen.

Lefia sah in noch eine Moment an, doch dann setzte auch ihr Verstand wieder ein und sie bemerkte, dass sie ihn geweckt hatte.
Die Situation war ihr mehr als unangenehm und sie wusste nicht, was sie nun tun sollte. Sie sah Marik nur mit verängstigtem Gesichtsausdruck an. Dann drehte sie sich um, öffnete sie Tür und verschwand.
Das weitere Zuknallen einer Tür ließ Marik aus seinen Gedanek wieder erwachen.
"Verdammt!", wütend schlug er mit der Faust gegen die Tür, bevor er Lefia nachsetzte und an ihre Tür klopfte (es war eher ein Hämmern) .
Lefia war nachdem sie die Tür hinter sich zugeschlagen hatte an, selbiger hinuntergerutscht und kauerte nun am Boden.
"Lefia mach auf... ", verlangte Marik, doch Lefia presste sich die Hände auf die Ohren und schüttelte den Kopf. Nein, sie würde nicht aufmachen...warum? Sie hatte eigentlich keine Angst vor ihm, aber irgendwas brachte sie aus der Ruhe....
Warum hatter er sie Eftelia genannt? Woher kannte er diesen Namen und woher kam er ihr bekannt vor?
Lefia glaubte diesen Namen schone einmal gehört zu haben, aber sie wusste nicht mehr woher. Angestrengt dachte sie darüber nach, als auf einmal ein Szene vor ihren Augen ablief:

"Pharao, ich danke Euch für diese Audienz...", erklärte eine jung aussehende Frau und verneigtet sich tief vor einem Mann, welcher
in einem rieseigen goldenen Thron saß und die Frau zuerst mit einem ungläubigen, dann aber liebevollen Blick ansah.
"Bei Amun...bist du es wirklich?", fragte er und erhob sich schwefällig aus dem Thron, um einige Schritte auf die immer noch am Boden kniende Frau zu machn.
"Eftelia....", flüsterte der Alte dann und die Frau hob zum ersten Mal den Kopf.

Lefia stockte der Atem, als sie das Gesicht der Frau sah. In diesem Tagtraum, war sie nicht wie sonst ein Teil davon, nein , sie war eine außenstehende Person, welche das Geschehene nur mitverfolgte, aber kein Teil davon war.
Die Frau die sie vor sich sah , trug wie auch die Perosnen in ihren sonstigen Träumen diese merkwürdige Kleidung. Aber Lefia wollte ihren Augen nicht trauen, als sie das Gesicht dieser Frau sah...welche ihr wie aus dem Gesicht geschnitten war.
Sie hatte die gleiche Augenfarbe und auch ihre Gesichtszüge waren genau so wie die von Lefia.

"Seit gegrüßt Vater...", sagte sie noch mit einem Lächeln , doch dann war der Traum vorbei und Lefia öffnete ihre Augen.
Was war denn das schon wieder gewesen? Die Frau hatte genauso ausgesehen wie sie und sie hieß Eftelia... so hatte Marik sie doch auch genannt, oder? Aber warum...wer war diese Eftelia?
Sie hatte den Alten als Pharao bezeichnet...aber ...das würde doch bedeuten, dass das im alten Ägypten gewesen sein musste..und das die Frau schon ...nicht mehr am Leben war, das ja das Zeitalter der Pharaonen mindetstens 5000 Jahre zurücklag, da war sie sich nicht so sicher...Sie hasste Geschichte!
Die Fragen in Lefias Kopf häuften sich, aber sie fand keine Antwort.
Die plötzliche Stille die herrschte ließ sie wieder die Augen öffnen und sie lauschte. Das Hämmern an ihre Tür hatte aufgehört und sie hatte Marik nichts mehr rufen hören.
Sie hoffte inständig, dass er es aufgegeben hatte und in seine Wohnung zurückgekehrt war. Vorsichtig richtete sich die Schwarzhaarige auf und schielte aus dem Spion an ihrer Tür.
Der Flur war verlassen und finster. Erleichterung machte sich in ihr breit...Anscheinden hatte er es wirklich aufgegeben und war gegangen.
Nun spürte auch sie, wie die Müdigkeit Rückzug in ihren Körper hielt und sie zu überwältigen drohte. Lefia seuftze nochmal und ging dann in ihr Zimmer, wo sie sich auf ihr Bett fallen ließ und noch lange über die Geschehnisse nachdachte um Antworten zu finden, da der Schlaf einfach nicht kommen wollte, obwohl sie noch vor ein paar Sekunden so müde war.
Irgendwann gengen Morgengrauen kam er dann doch und gab Lefia wenigstens etwas Ruhe...wenn auch nicht sehr viel.

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Das war nun schon das 5te Kapitel von "Please remeber..."
Diese Kapitel wurde zum Teil von Adhara gebetat und ich bin ihr sehr dankbar, denn ich kann einafach nicht fehlerfrei Tippen...
*drop*
Ich hoffe es hat euch mehr gefallen wie mir,
Aya^^