Fanfic: Mehr als nur Freunde (11) Ende

Kapitel: Mehr als nur Freunde (11) Ende

Mehr als nur Freunde (11)
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Dadaaaa, da bin ich schon wieder. Hab mich extra beeilt wieder hier herzukommen, weil ich ja unbedingt noch das Ende schreiben wollte. Ich hoffe nur, dass ich das auch einigermaßen auf dir Reihe bekomme, weil ich das meiste, was ich mir ausgedacht hatte, schon wieder vergessen habe.
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Danke noch mal an alle, die mir jetzt schon Kommis geschrieben haben. Könnt euch alle knuddeln …
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Misstrauisch sah Ranma sie an und vernahm dann ein höhnisches Lachen hinter seinem Rücken. Er drehte sich um und sah in das grinsende Gesicht von Ryoga. „Also ich hab es genossen“ sagte er mit kühler Stimme und genoss es, wie Ranma mehr und mehr eifersüchtig wurde.
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Sauer ballte Ranma seine Hände zusammen und schritt auf Ryoga zu. Er warf das Handtuch, welches um seine Schultern lag, achtlos in einen Ecke und sprach mit lauter Stimme: „Niemand außer mir darf Akane küssen!!“
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Ryoga kniff seine Augen zusammen und machte sich für den bevorstehenden Kampf bereit. Noch nie zuvor hatte er Ranma so wütend gesehen. Auch Ranma stellte sich kampfbereit hin. Seine Aura glühte auf und er schaute Ryoga finster an.
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Und so begann der Kampf. Ryoga und Ranma sprangen zur gleichen Zeit aufeinander zu und verweilten einen Weile lang in der Luft. Sie traten und schlugen nacheinander, doch jeder Angriff wurde abgeblockt. Ein wenig erschöpfter landeten beide wieder auf dem Boden und sahen sich sauer an. Mit leiser und höhnischer Stimme sagte Ryoga: „Irgendwann einmal wird Akane mir gehören.“ Ranma spürte neue Wut in sich aufsteigen und voller Zorn rief er: „Das werde ich niemals zulassen, ich werde Akane heiraten!“ Mit diesem Satz hechtete Ranma in blitzesschnelle wieder auf Ryoga zu und schlug im mit der geballten Faust genau in den Magen. Vor Schmerzen gekrümmt ging Ryoga auf die Knie, grinste Ranma aber weiterhin an. „Eifersucht steht dir nicht Ranma … sie passt sowieso viel besser zu mir!“ Mit diesen Worten war es nun an Ryoga auf Ranma zuzuspringen. Er zielte auf seinen Kopf, doch Ranma wich ihm immer wieder aus. Erschöpft stütze sich Ryoga auf seine Knie. Grinsend sagte er: „Du bist nicht so gut wie sonst Ranma, du solltest dich besser konzentrieren.“ Ranma verschränkte die Hände vor der Brust und lächelte Ryoga cool an: „Akane gehört zu mir, hast du gehört? Ich werde alles dafür tun sie zu behalten!“
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Verschreckt stand Akane am der einen Wand des Dojos und verfolgte den Kampf. All die Worte die Ranma gesagt hatte, berührten ihr herz. Ranma kämpfte und das nur für sie. Was würde passieren, wenn er verlieren würde? Müsste sie dann mit Ryoga gehen? Entschlossen schüttelte Akane den Kopf. Das würde sie niemals tun, sie gehörte nun mal zu Ranma.
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Der Kampf ging weiter, doch immer noch schien kein Sieger hervorzugehen.
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Ranma war so sauer wie noch nie auf Ryoga, doch auch genau das war sein Schwachpunkt. Durch seinen Zorn konnte er sich nicht richtig konzentrieren und Ryoga schien das zu bemerken.
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Als Ranma kurz zu Akane herüberschaute, überfiel ihn sofort der Gedanke an den Kuss zwischen ihr und Ryoga. Er ballte die Fäuste zusammen, doch in diesem Moment der Unachtsamkeit, nutzte Ryoga seine Chance. Mit einem lauten Schrei sprang er auf Ranma zu und trat ihm mit voller Wucht gegen die Brust. Ranma sackte zusammen und fiel auf den Boden. Triumphierend sah Ryoga auf ihn herab. Endlich hatte er es geschafft, er hatte Ranma besiegt. Nun musste er es nur noch zu Ende bringen und ihn endgültig bewusstlos schlagen.
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Ryoga atmete tief durch und krempelte sich den Ärmel hoch. Er ballte die Hand zu einer Faust und holte weit aus. Dann ließ er die Faust niedersausen.
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„Bums!“ machte es. Mit Schweißtropfen auf der Stirn stand Akane hinter Ryoga, der zu Boden gefallen war. In aller letzter Sekunde hatte sie einen großen Stein auf ihn geworfen … sie hatte Ranma gerettet.
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Bewusstlos lag Ryoga am Boden, einen große beule hatte sich an seinem Kopf gebildet, doch das interessierte Akane in dem Moment reichlich wenig.
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Besorgt kniete sie sich neben Ranma und nahm seinen Hand. Tränen stiegen ihr in die Augen. Er hatte immerhin nur für sie gekämpft und nun war er verletzt. Schwach lächeln sah Ranma sie an und strich ihr einen Harrsträhne aus dem Gesicht. „Wenn du lachst siehst du viel schöner aus!“ sagte er mit einem gezwungenen Lächeln, da die Schmerzen so groß waren. Nun liefen Akane ein paar Tränen an den Wangen herab und sie legte ihren Kopf vorsichtig auf seine Brust. „Kannst du mir noch einmal verzeihen … ich wollte ihn wirklich nicht küssen.“
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Leicht hob Ranma seinen Kopf und sah sie ernst an. „ich kann die aber nur verzeihen, wenn … wenn du mich heiratest.“ Die Röte stieg ihm ins Gesicht und er senkte den Blick schnell wieder auf seine Brust. Doch schon kurze Zeit später hob Akane sein Gesicht vorsichtig an und küsste ihn zärtlich auf den Mund. Verschmitzt sah er sie an. „Das war dann wohl ein „Ja“ oder?“
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Ende
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Dammdadadammdada!!!!!
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Jetzt ist die Geschichte leider zu Ende, war nicht so lang, ich weiß, aber es ist da! Hat euch das Ende denn gefallen? Oder vielleicht doch nicht so?? *grübel* Würd mich echt brennend interessieren und wisst ihr was das heißt?? Kommis schreiben!!!!
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Ich mach mir auch schon die ganze Zeit Gedanken über eine neue Geschichte und ein paar Einfälle hatte ich auch schon, na ja, wir werden sehen *g*
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Mata ne,
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hab euch alle lieb,
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euer Bulmablümchen
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