Skaterboy - freaky schooldays

Entweder ich würde draußen schlafen müssen, bis meine Ma nach Hause kam, oder ich….
„Du kannst bei mit schlafen! Meine Mutter wird nichts dagegen haben.“
Dieses Angebot hatte ich erhofft!
Dankend nahm ich Yumi’s Einladung an.
Wir tranken noch schnell aus und machten uns schließlich auf den Weg zu Yumi.
Koku und Jana begleiteten und noch, denn sie sagten sie hätten eh nichts zu tun.
Schließlich müsse man eine Neue und eine 14-jährige nach Hause begleiten!
Zum Glück war das Haus nicht weit vom Zentrum, sodass wir schnell da waren.
An der Haustür verabschiedeten wir uns von den beiden anderen.
„Bis morgen! Und sag mir, ob deine Mutter sich gewundert hat, dass du nicht zu Hause warst!“
„Klar doch“! Kann ich euch aber jetzt schon sagen! Nein!“
Sie wandten uns den Rücken zu und gingen.
„Bis morgen!“ riefen wir ihnen noch hinterher und gingen anschleißend ins Haus.
Dort trafen wir dann auch Yumi’s Mutter und Vater an.
„Hallo Mama und Papa! Das hier ist Ying. Ihre Mutter ist nicht zu Hause und sie hat keinen Schlüssel dabei. Sie schläft heute bei mir, weil sie noch niemand anderen aus der Stadt kennt.“
Sie zeigte auf mich und lächelte.
Ich schaute ihre Eltern an. Sie saßen zusammen im Wohnzimmer und schauten einen Film.
„Guten Abend Mister und Misses Kageshi! Es freut mich sie kennen zu lernen.“
Ich versuchte so höflich wie möglich zu sein, denn schließlich schlief ich heute bei ihnen.
„Guten Abend Mädchen. Uns freut es auch. Es ist kein Problem, dass du hier schläfst! Wenn du nicht zu Hause rein kommst!“
Ich konnte an ihren Worten hören, was sie über meine Mutter dachte.
Was war das nur für eine Frau, die ihr Kind ohne Schlüssel wegschickt und dann selbst nicht zu Hause ist oder sie abholt! Verantwortungslos!
Doch das dachte nun wirklich jeder, der Ying’s Mutter kannte.
Selbst die, die sie nicht kannten wie man sah.
„Jetzt macht euch fertig! Yumi! Denk dran, dass morgen Schule ist!“
„Ja Mama! Wir gehen sofort ins Bett!“
Wie machten uns leise fertig.
Yumi lieh mir eine Zahnbüste und ein Handtuch und schließlich legte ich mich auf ihrer Couch schlafen.
Sie selbst lag in ihren Bett und wir schliefen ein.