Genugtuung

hängt sich in seinem Gedanke hinein und dabei geht er zurück in das Zimmer. Eigentlich will er Waffen besorgen für seine neue Marionette aber die Saori ist ihm wichtiger und deswegen verschiebt er es auf später. Und nun will er von ihr wissen, warum sie sich in der letzten Zeit so komisch verhält. "Mir fällt auf, dass du dich merkwürdig verhältst und das schon seit Tagen. Warum?", der Rothaarige redet nicht viel und deswegen kommt er immer auf dem Punkt. "Ich verhalte mich nicht merkwürdig!", kommt es von ihr. Ich merk es doch und gerade eben als ich dich draußen im Flur gesehen habe, da hast du dich genauso komisch Verhalten.", "Mich verfolgt anscheinend wer!", eines Tagen hätte er es heraus gefunden, denkt sie und sie blickt zum Boden zwischen ihnen. Er hat Saori nie so bedrückt gesehen und das hasst er. "Wer verfolgt dich, Saori?", "Ich weiß es nicht. Vorher als ich im Flur stand habe ich das erstemal eine Stimme gehört und ich bin mir sicher, ich habe sie schon mal gehört. Vor einem Jahr. Als eine Gestalt im Versteck aufgetaucht ist und von dem kommt die Stimme.", erzählt die Rothaarige ihm und der Blick des rothaarigem Shinobi verengt sich ein bisschen. "Was hat er zu dir gesagt?", "Er hat gesagt, ich werde bald erfahren, was es heißt, sich alleine und verlassen zu fühlen. Das war alles, was er gasagt hat!", sagt sie und ihr Blick ist immer noch dem Boden gerichtet. "Ich komme gleich wieder!", ist die Reaktion von Sasori und er geht aus dem Zimmer raus. /Ich werde jetzt die Karen aus quetschen und ich werde dann denjenigen suchen, der Saori nicht in ruhe lässt/, tief im Gedanke versunken öffnet er die Tür zur Karens Zimmer.

/Wohin ist er jetzt gegangen?/, mit etwas überrschtem Blick sieht sie zur Tür hin, wo gerade der Rothaarige verschwunden ist. Schulterzuckend geht sie zu ihrm Bett und legt sich in das Bett hinein. Vorher zieht sie sich ihre Sachen aus. Einen Schlaf schadet ihr jetzt nicht und wenn sie aufwacht, will sie dann ihrem Ziehvater an seiner neuen Marionette mithelfen.

"Du sagst mir jetzt, warum dieser Mensch Saori nicht in ruhe lässt!", er will es jetzt wissen und er duldet keine Ausreden mehr. Karen ist inzwischen wieder in ihrem Zimmer und sie erledigt noch ein paar Kleinigkeiten im Zimmer. Aber der Suna-nin hat sie gestört als er in ihr Zimmer rein geschnallt ist und auf ein Mal diese Meldung von sich gibt. "Ich weiß es nicht, wer es ist. Ich habe nur gehört, dass er kein Mensch ist sonder ein Dämon.", meint die Langhaarige und sie widmet sich wieder an ihre Arbeit zu. "Das glaub ich dir nicht. Sonst weiß du auch immer alles. Du lügst!", unterstellet er ihr und er sieht sie mit einem bösem Blick zu ihr rüber. "Hör jetzt auf, Sasori. Ich weiß es wirklich nicht und ich habe nicht gelogen. Glaube mir.", mehr kann sie nicht mehr sagen. "Wenn ich heraus finde, dass du mich angelogen hast, dann wird dir das nicht gut bekommen!", warnt der Puppenspieler sie aber mit gewöhnlicher Tonfall in der Stimme und er geht mit einem Türknallen aus dem Zimmer raus. "Was zum Teufel war das den? Er regt sich doch nicht nur wegen dem hier so auf. Da muss was anderes sein!", versichert sie sich selber und sie will endlich diese Arbeiten erledigen, damit sie den restlichen Tag entspannen kann.

"In zwei Tagen ist es so weit. Wenn Sasori auf die Mission geht, werdets ihr dieses Mädchen aus dem Versteck raus schaffen und irgendwo aussetzen, verstanden? Kakuzu und Hidan!", teilt der Anführer den zwei Mitglieder mit und beide nicken nur.

Zwei Tage sind schon vergangen und der Beginn von Sasoris Mission wird in kürze anfangen. "Wo sind eigentlich die zwei mit dem Mädchen?", "Sie müsste gleich kommen. Eigentlich hätte sie schon gestern hier sein sollen aber vermutlich ist ihnen was dazwischen gekommen!", meint die Babsi, die am Tisch im Karens Zimmer sitzt.

Saori hat immer Angst, wenn der Suna-nin auf Mission geht. Da sie immer denkt, dass Sasori immer was passieren könnte und er nicht wieder kommt. Mit gehen darf sie nicht. Es ist für sie noch zu gefährlich und wenn sie mitgeht, ist sie nur eine Last für Sasori. /Ich hoffe er kommt in ein paar Tagen wieder und nicht erst in zwei Wochen/. Sie sitzt auf dem Fensterbrett im Zimmer und sie sieht traurig zum Himmel rauf. Wenn sie nur mit gehen könnte, dann könnte sie doch versuchen ihn zu helfen aber er würde das niemals zulassen. Aber man könnte ja nochmal fragen. Vielleicht hat er es anders überlegt und sie kann mal mit gehen, wie es ist auf einer Mission zu sein. Sehr Tief im Gedanke merkt die Kleine nicht, dass jemand neben ihr steht. "Ich dachte du bist schon weg, Sasori!", "Nein, ich muss auf jemandem warten!", die Wut in seinem Ton hat man richtig raus gehört. Auch wenn er jetzt in Hiruko drin ist, kann man das hören. Obwohl er das mit einer entspannten Tonfall gesagt hat. Aber Saori kennt ihn sehr gut, um zu wissen wann er wütend ist. "Ich weiß, dass du ein bisschen wütend bist aber wenn diese Person nicht kommt, kann ich dann mit gehen?", "Du weißt, dass ich sehr ungeduldig bin und ich bin nicht nur ein bisschen wütend und nein, du bleibst hier!", meint der Rothaarige und er fügt noch im Gedanke hinzu: /Ich will nicht das dir etwas passiert und wenn ich dich dann mitnehme und wir dann angegriffen werden, dann ist es zu riskant. Ich würde dich gerne mit nehmen aber du bist noch zu jung/. "Ich will dir etwas geben!", kommt es plötzlich aus dem Suna-nin raus. Saori schweigt aber sie legt ihren Kopf schief und sie fragt sich innerlich, was Sasori ihr geben will. Der Puppenspieler bewegt mit Chakrafäden den linken Arm von Hiroku und er holt aus dem Akatsukimantel, die er schon seit Anfang um Hiruko gelegt hat ein Kunai und eine Schriftrolle raus. Am Kunai ist sein Zeichen, also das Skorpion eingraviert. Er legt die Sachen auf dem Sessel, was die Kleine vor das Fenster hingestellt hat hin. Ein wenig überrascht über das, nimmt sie die zwei Stücke in die Hand und sie begutachtet zuerst das Kunai und dann die Schriftrolle. "Danke!", mehr kann sie noch nicht aus ihr raus bringen. Da sie immer noch überrascht ist aber glücklich zugleich. Sie freut sich über die Geschenke, was sie bekommen hat. Es ist das erstemal, dass sie von ihm etwas bekommen hat. "Ich gehe jetzt!", sagt der Puppenspieler dann als er aus dem Zimmer raus geht. "Ok!", ist nur von der Kleinen zu hören und sie betrachtet weiter das Kunai und die Schriftrolle, dass jetzt ihr gehören. Er muss zugeben, dass er sehr stolz auf sie ist. Sie wird, wenn sie älter ist eine sehr starke Marionettespielerin sein und mit der Schriftrolle ist das der erste Schritt, die sie dann geht.

Am Haupteingang wartet der Suna-nin ungeduldig auf seinen angeblich neunem Partner. nach endlosen Minuten, so kommt es ihm vor sieht er im fernen eine Gestalt. Die langsam eine Form annimmt. Bevor die Person ankommt, desellen sich zwei andere Akatsukis neben Sasori hin. "Hier kommt dein neuer Partner, Sasori!", meint der Sensenträger, der Hidan heißt. "Wird auch Zeit. Ihr wisst das ich sehr ungeduldig bin!", sagt der Puppenspieler mit gelangtweiltem Ton aber auch ein wenig Wut darin. Der Anglitz der Person wird immer klarer und Sasori traut seine eigenen Augen nicht. "Das ist nicht euer ernst. Dieses Gör ist meine neue Partnerin?", er fragt am bestem nach und Kisame kommt zu Wort: "Das ist unser ernst. Das ist deine neue Partnerin!". Sie steht nun jetzt ein paar Meter vor die Dreien und sie hat noch kein einziges Wort gesagt. "Gör!", ist das einzigste Wort, was der Puppenspieler zu ihr sagt. Das Mädchen funkelt ihn hur böse an und dann schweift sie ihren Blick durch die Dreien. /Und ich habe mich auch noch überreden lassen mit zu kommen/, bereut sie im Gadanke. "Du weißt schon, wer wir sind und ich habe dir auch erzählt, dass du einen Partner bekommst?", bricht Hidan die kurze Stille und er fügt noch hinzu: "Und das ist dein Partner!", er zeigt auf den Suna-nin, der neben ihm ist. /Was ist das? Ist das ein Mensch oder irgendein Ding/, man kann es ihr gut sehen, dass sie ein nachdenkliches Gesicht hat, als sie gehört hat, wer ihr Partner ist. Jetzt meldet sich der Fischmensch wieder zu Wort: "Diese Gestalt ist nur eine Marionette. Dein richtiger Partner ist in dieser Marionette!". Der Kopf von Hiroku dreht sich zu Kisame und er funkelt ihn böse an. /Wie geht das? Wie kann ein Mensch in so ein Ding drin sein?/, mit etwas schiefem Kopf blickt das Mädchen zu der komischen Gestalt hin. "Das braucht sie nicht zu wissen!", sagt der Rothaarige zu den Größerem und er dreht wieder den Kopf zu dem Mädchen hin. "Wir haben vergessen, wie du heißt!", meldet sich der Sensenträger. "Mein Name ist Tera!", stellt sie sich noch mal vor. "Du hast heute schon deine erste Mission mit ihm. Eigentlich schon jetzt.", meint der Blauhaarige. "Und wir beide gehen!", meldet sich weider der Sensnträger und er deutet Kisame mit ihm zu gehen. Jetzt sind nur noch die Beiden übreig und sie starren sich gegenseitig böse an. Nach einigen Minuten setzt sich der Suna-nin in Bewegung und er meint: "Los. Wir haben was zu erledigen und zwar eine Mission!". Er geht an ihr vorbei und er denkt nicht ein Mal daran zu warten bis Tera nach kommt. Den sie ist immer noch etwas skeptisch, was ihn angeht. So was ist ihr noch nie begegnet. /Mit ihm soll ich jetzt ein Team bilden. Das kann nie gut gehen/, sie hält einen sicherheits Abstand von drei Meter. Drei Meter hinten und drei Meter neben ihm. Seit über vier Stunden hat noch keiner der Beiden ein Wort gesagt.

In der zwischen Zeit im Haptquartier führen sie den Befehl von ihrem Anführer aus. In dem sie dieses Mädchen, dass von Sasori aufgenommen worden ist aus dem Versteck zu bringen und irgendwo aus zusetzen. Sie haben eigentlich eine Woche Zeit bis der Puppenspieler wieder kommt. Saori hat schon heraus gefunden, was in der Schriftrolle drin ist. /Er hat mir eine Marionette gegeben. Damit ich meine erste