Genugtuung

Marionette habe und er will bestimmt, dass ich sie alleine zusammen fertig baue. Das wird sehr lange dauern. Den ich habe wenig erfahrung, wie sowas geht aber ich werde es schaffen/, zwischen den Sätzen hat sie einmal gerseufzt und sie befördert dann mit einem Fingerzeichen die Marionette in die Schriftrolle hinein. "Es ist gleich so weit. Sie wird gleich aus dem Zimmer raus kommen und es muss dann schnell gehen. Sonst hören noch die anderen, wenn sie schreit!", flüstert Hidan um die Ecke des Flures zu Kakuzu, der mit helfen soll und sie warten bis sie aus dem Zimmer raus kommt. Wie erwartet kommt Sasori aus dem Zimmer und sie geht in Richtung, wo die zwei auf so warten. Sie hat die Schriftrolle und das Kunai eingesteckt und sie marschiert bei ihnen vorbei, ohne es zu merken. Die Kleine erschreckt sich als sie eine Hand am Nacken spürt und unsanft hoch genommen wird. "LASS MICH RUNTER!", schreit sie plötzlich. WIe die Beiden erwartet haben, schreit sie. "ES TUT WEH... SASORI!", schreit sie erneut und ein drittes Mal schreit sie aber nur den Namen von dem Puppenspieler. Nach dem Schrei ist es still geworden, denn Kakuzu hat sie mit einem Fausthieb im ihrem Bauch geschlagen. Keine Sekunde später ist sie Ohnmächtig geworden. "Jetzt ist sie still und wir können sie von hier weg bringen!", meint der Schläger noch und sein Partner gibt ein verständliches Nicken von sich.

Als Saori geschrien hat, hat Hiroku auf gehört zu gehen. Denn der Suna-nin hat auf ein Mal die Verbindung mit seiner Marionette unterbrochen, als er das Gefühl gehabt hat seinen Namen gehört zu haben und er hat die Befürchtnis, dass er die Stimme von Saori gehört hat. Ein unangenehmes Stechen spürt Sasori im Herzen und er dreht sich mit Hiroku ganz in Richtung Versteck. /Bild ich mir das nur ein oder habe ich meinen Namen gehört. Und was war das für ein Stechen in meinem Herzen? Vielleicht war es doch alles nur Einbildung/, redet der Puppenspieler ein und er geht weiter. Tera hat alles Stumm mit verfolgt und sie machts sich daraus gar keinen Reihm. Ihr ist es egal, was dieses Ding auf ein Mal gehabt hat. Jetzt sind es schon fünf Stunden vergangen ohne, das irgendeiner ein Wort gesagt zu haben.

Kari war sie sich sicher, die Stimme von Saori gehört zu haben. /Das war doch die Kleine, die ich gehört habe/, sicherheits halber geht sie vom Untergeschoss in den Erdgeschoss rauf, um nach zu sehen, ob die Rothaarige ihr gut geht. "Saori?", sagt die Langhaarige kleinlaut im Flur hinein. In dem das Zimmer vom Sasori ist. /Merkwürdig, sie ist normalerweise immer um die Uhrzeit hier!/. Keine Antwort. Sie befürchtet das Schlimmste. Jetzt bestätigt sich, dass Saori doch geschrien hat.
/Wo kann sie nur sein?... Draußen...!/, sofort nach diesem Gedanke, rennt die Langhaarige zum Haupttor hin. Als sie die Kleine nicht gefunden hat, rennt sie dann ohne nach zu denken in den Wald hinein. /Hoffentlich ist ihr nichts passiert, sonst kriege ich probleme mit einer gewissen Person/, sie macht sich noch gedanken, wie es aus gehen könnte, wenn Saori was passiert ist. Dabei rennt Karen im Wald kreuz und quer. /Wie kann jemand sie entführen... unmöglich. Es sei denn../, wie vom Blitz geschlagen fällt ihr etwas ganz schlimmes ein. /Vedammt ich hoffe, dass ich nicht zu spät komme/, als sie diesen Gedanke aus gesprochen hat, sieht sie zwei Gestalten vor ihr gehen. Bei näherem hinsehen erkennt sie, dass es zwei Akatsukimitglieder sind und wie befürchtet mit der Rothaarigen. /Sie ist bewußtlos/, bemerkt sie dann. "HALT STEHEN BLEIBEN!", schreit sie die beiden an und die zwei bleiben prompt stehen. "Du?... Wie hast du...!", fragt der, derdie Kleine hat. "Ich habe sie gehört, wie sie geschrien hat!", mit Wut in der Stimme. /Sie weiß es.../, den Gedanken hat der Sensenträger nicht aus gesprochen, dabei verengt er die Augen. "Wohin wolltst ihr mit Saori? Wenn es Sasori weiß, dann-?", "Er wird es aber nicht erfahren, denn du wirst es ihm nicht erzählen können!", unterbricht Kakuzu und die Augen von Kari weiten sich und sie befürchtet das Schlimmste. /Was meint er... NEIN/, sie will schon zurück rennen, um die anderen zu sagen, dass die Beiden die Kleine weg schicken wollen. Doch das kommt nicht, denn der Maskenträger steht keine Sekunden länger hinter ihr. Die Langhaarige kann sich nicht mal umdrehen, denn sie spürt zwei Hände im Bereich ihres Kopfes. Ein Hand ist im Nacken platziert und die Andere an ihrer Stirn. "Leb wohl!", flüstert Hidan und mann kann das Knacken gut hören und dann liegt die Langhaarige leblos auf dem Boden. Die Zwei gehen ohne ein Wort zu sagen weiter als wäre nichts passiert.

Nach neun Stunden Fußmarschen haben sie endlich eine Pause eingelegt und das erste mal sieht die neue Partnerin das wahre Gesicht von Sasori. Etwas überrascht von dem Anblick aber warum er in so einem Ding herum läuft ist ihr komisch. Obwohl er gar nicht so hässlich ist aussieht. /Mir doch egal/, desinteressiert schaut sie in die Andere Richtung hin. Ei kurzer Blick hat er zu ihr gesehen als er sich neben Hiroku gesetzt hat. Anschließend widmet Sasori sich wieder an der Marionette zu und er über prüft jede Kleinigkeit an ihr. Mit an gewinkelten Beine sitzt die Langhaarige auf einem Felsen und sie starrt traurig in den wolkenlosem Himmel hinauf. Keiner von den Beiden interessiert wer von ihnen wo her kommt und warum sie zu dieser Organisation angeschlossen haben. "Wir gehen weiter!", ist nur die kurze Anforderung von dem Rothaarigen und er verschwindet wieder in Hiroku hinein. Ein Nicken bestätigt, dass Tera verstanden hat und sie dann aufsteht. Ein komischer Partner hat sie bekommen. /Ist er immer so still?/, viele Fragen schwieren im Kopf der Jüngeren umher und sie findet für diese Fragen keine Antworten. Schweigend gehen sie wieder neben einander und sie wissen nicht was auf sie zu kommen wird wenn sie angekommen sind. Sasori weiß nicht, was im Versteck passiert ist. Wenn er zurück kommt ist nichts mehr wie es ein mal war.

Es hat ein Tag gedauert bis sie am zutreffendem Ort angekommen sind. "Was sollen wir hier tun?", fragt Tera in die Stille hinein. "Ich weiß nur, dass auf uns jemand wartet und dieser jemand soll uns eine Schriftrolle geben!", antwortet der Suna-nin kühl und er begutachtet die Umgebung ab. Seine Partnerin tut es ihm gleich und sie entfernt sich einige Meter von ihm. Sie bemerkt eine Blutlache vor ihr und in ihr weckt die Neugierde. /Warum ist hier eine Blutlache?/, mit dieser Frage geht sie zu der Blutlache, ohne das sie den Puppenspieler bescheid sagt und sie entdeckt auch eine Schriftrolle, die genau in der Blutlache drin liegt. /Ich glaube das ist die Person, die uns die Schriftrolle geben soll aber warum ist hier nur Blut und ein paar Fleischfetzen zu sehen? Was ist hier passiert?/, dabei hebt sie die Schriftrolle auf und sie geht wieder zurück, wo sie stehen geblieben sind. EIn merkwürdiges Gefühl kommt in ihr hoch als sie den Rothaarigen nicht auf dem Platz sieht. /Und wo ist er jetzt abgeblieben?/, etwas genervt sieht sie sich um. Sie steckt die Schriftrolle hinten zwischen den Gürtel und der Hose hinein. Dabei marschiert sie den gleichen Weg, wie ihr Partner gegangen ist und kurzer Zeit später entdeckt sie ihm auch. "Hast du was gefunden?", stellt er die Frage als er sie im Augenwinkel bemerkt hat. "Ja, aber ich habe nur die Schriftrolle gefunden. Ob es die ist die wir bekommen hätten sollen, weiß ich nicht. Ich habe sie in einer Blutlache gefunden und im Umkreis von einem Meter liegen Fleischfetzen herum.", teilt sie ihm mit und er verengt ein wenig die Augen. Dann zeigt sie ihm die Schriftrolle und an dieser tropft noch Blut hinunter. "Hmn... Wir gehen. Da liegt was in der Luft!", mit diesem Satz setzt er sich in Bewegung. "Wie du meinst!", gibt das kurze Kommentar ab und sie geht ihm hinterher. Sie spürt was auf sie zu kommen als sie schon ein paar Meter hinter ihnen haben und sie wehrt mit ihrem Gedanken es ab. /Habe ich das jetzt richtig gesehen. Hat sie wirklich die Kunais nur so abgewehrt... Wer ist sie?/, er hat nur das Ende gesehen aber das ist genug, um solche Fragen zu stellen. Jetzt sieht Sasori was, dass seine Vermutung bestätigt. Nämlich das die gerade eben geflogenen Kunais um sie herum Schweben und auf eine Richtung fixiert sind. Tera ist es egal, was der Rothaarige jetzt von ihr denkt. Sie konzentriert sich jetzt auf dem Angreifer, der die Kunais ab geworfen hat. Ob er die Person gewesen ist, der das gemacht hat? "Zeigt dich. Ich weiß das du hier bist. Ich kann dich spüren!", sagt sie kleinlaut und sie macht eine Handbewegung und zwei Kunais fliegen in die Richtung, wo angeblich die Person ist. Entweder sie hat daneben getroffen oder das ist mit Absicht, denn die angebliche Person kommt aus ihrem versteck heraus. Wenn man das herauskommen so nennen will. "Wer bist du?", will die Langhaarige wissen. Keine Antwort. "Ich wiederhole mich nur ungerne!", zischt Tera und sie wird ungeduldig. "Unwichtig!", /Ein Mädchen/, merkt Sasoris Partnerin an. Der Rothaarige ist nur ein stiller Zuhörer und ihm ist es eigentlich egal, wer das unbekannte Mädchen ist. "Warst du das. Hast du die Person da drüben getötet?", die Langhaarige zeigt mit dem Zeigefinger zu der Stelle, wo die Blutlache ist. "Ja, das habe ich. Ich habe ihn gesprengt, mit meiner Kunst!", antwortet sie und sie hebt ihre rechte Hand mit zwei kleine Leuchtkugeln. Die zwischen Zeige und Mittelfinger und Mittel und Ringfinger befinden. Jetzt fährt der Suna-nin das große Ohr aus als er das gehört hat. "Kunst?", mehr will Sasori nicht sagen. "Meine Meinung nach liegt die Kunst im vergänglichem oder besser gesagt im flüchtigem. Darum erschaffe ich aus Phatomgeister Kugeln oder sogar Tiere.", erzählt sie und sie zeigt ihre Handflächen her. Tera reißt unglaublich ihre Augen auf als sie das sieht. Den das Unbekannte Mädchen hat genauso Münder auf ihre Handflächen, wie sie. Das ist nicht alles denn