Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Sein Licht, was ihm weggenommen wurde

Hi^^, ich bins mal wieder und das hier ist mein 7 Kapi und ich hoffe es gefällt euch ein bisschen und viel spass beim lesen,

eure Sajori^^

PS: Es werden immer mehr meiner Charas auf tauchen (aber beim nächstem Kapi)^^

PS 2: Ich weiß das es auch andere diese FF lesen, keine scheu, schreibst ruhig Kommis (ich beiße nicht^^),
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7. Kapitel: Sein Licht, was ihm weggenommen wurde

Der Rückweg zum Akatsukiversteck verläuft problemlos. Sasori und Tera sind sogar schon früher zurück gekehrt als gedacht. Tera denkt seit dem Treffen mit Dara nach. Kann es sein, dass sie doch mit ihr verwandt ist? Viele unbeantwortete Fragen fliegen um ihrem Kopf herum. Am Haupteingang sehen die zurück kehrenden Reisenden Akane stehen und sie ruft merkwürdigerweise Kari und sogar Saori. /Warum ruft sie den Namen von Saori?/, Sasori will nur wissen, warum die Freundin von Kari auch Saori ruft. Akane bemerkt sie und sie fragt panisch:" Habt ihr die Beiden gesehen. Ich meine Saori und Kari? Sie sind seit vier Tagen spurlos verschwunden!", "Nein.", gibt Sasori nur dieses Wort ab. "Weil sie normalerweise immer um die Uhrzeit hier sind aber nicht nur sonder seit vier Tagen sind sie nicht mehr hier. Ich mache mir sorgen!", mit traurigem Gesichtsausdruck schaut sie zu den Suna-nin runter. Ohne ein Wort zu sagen huscht der Puppenspieler an der Kurzhaarigem vorbei und er lässt seine Partnerin zurück. "Aber..", Akane will Sasori zurück halten, doch lässt sie es sein. Es hat keinen Sinn, dass sie jetzt ihn zurück hält. Tera beobachtet nur diese Szene und sie begutachtet dann die Umgebung, wo das Versteck liegt. Als der Rothaarige im Türrahmen seines Zimmers steht, ahnt er sofort, das was mit Saori passiert ist. Aber das komischste daran ist, dass die Babsi im Zimmer drin ist. Sie müsste schon seit längerem hier sein. Vielleicht hat sie auf ihm gewartet. "Wo ist Saori?", stellt er ohne zu zögern diese Frage an ihr. "Sie ist seit vier Tagen nicht mehr hier. Man hat sie aus dem Versteck weg gebracht. Wer es getan hat, weiß ich selber nicht.", erzählt sie nur das, was sie weiß. Sasoris Augen weiten sich aber man kann es nicht sehen, da er in Hiroku ist. "Warum?", "Bei bestem Willen weiß ich es nicht. Nur, dass sie schon seit vier Tagen verschwunden ist. Und was mit Kari passiert ist. Nun ja... Sie ist... Tot. Sie hat bestimmt gewußt oder heraus gefunden, wer Saori von hier weg gebracht hat. Und deswegen musste sie wahrscheinlich sterben. Man hat sie im Wald gefunden.", da ist alles, was sie weiß. Oder doch mehr. /Es tut mir leid aber man hat mir verboten, wer sie wirklich von hier weg gebracht hat/, im Gedanken versunken, bemerkt sie nicht, dass der Suna-nin aus Hiroku gekommen ist und nun zu Saoris Bett geht. /Er muss sie wirklich gern gehabt haben. Denn dann würde er nicht so benehmen/, fügt sie noch im Gedanke hinzu. Dann geht Sasori zum Fenster hin und er starrt mit einem bösem Blick hinaus. Wut und Rache spiegelt sich in seine Augen. Wenn der Marionettenspieler heraus findet, wer es getan hat, dann würde er ihn jagen und töten. Man hat ihm das weggenommen, was ihm an meisten schätzt. Seit er sie das erste mal gesehen hat, hat er etwas in ihm gespürt, das dieses Gefühl so stark ist, dass er die Kleine mit sich genommen hat. Er wollte sie so auf ziehen, dass sie nicht so wird, wie er jetzt ist. Oder hat er schon das erreicht, was er fünf Jahre lang versucht hat, so wie ein gewöhnlicher Erzieher ein oder sein Kind auf gezogen hat. Obwohl er zum Teils eine Marionette ist, kann er mit seinem Herzen fühlen, anstatt mit dem Magen, wie es die anderen Menschen es tun.

Draußen begutachtet Tera immer noch misstrauisch, die Umgebung ab. "Prägt dir nicht so viel ein, Kleines!", ertönt eine Stimme hinter ihr. "Was meinst du?", sie hat sich reflexartig umgedreht und sie erkennt, dass es Hidan ist. "Wir brauchen dich hier nicht. Wir haben dich nur benutzt. Damit Sasori für längere Zeit weg ist. Warum? Weil wir im Versteck ein Mädchen gehabt haben, dass nicht hier her gehört, verstanden?", sie kann es nicht fassen, was sie gerade gehört hat. mit einen geschocktem Gesichtsausdruck sieht sie zu dem Sensenträger rüber. "Vorauf wartest du noch, sonst ergeht es genauso, wie die Kari im Wald.!", warnt er sie. Die Langhaarige hat es zwar noch nicht verarbeitet aber jetzt blickt sie mit hasserfüllten Augen und mit wutentbranntem Gesicht zu ihm hin. "das werdets ihr mir noch bitter büsen. Das schwöre ich euch!", zischt sie verständlich und unerwartet löst sie sich auf ein Mal auch in Luft auf. /Natürlich. Ich zittere schon/, Hidan nimmt sie nicht ernst und er geht wieder zu seinem und das von seinem Partner in das Zimmer hinein.

"Ich glaube, die Zeit, wo wir dann zu ihnen gehen kommt immer näher!", meint eine männliche Stimme auf einem Felsen sitztend, in der nähe des Versteck und er wendet nicht ein mal seinen Kopf zu der Person, doie neben ihm sitzt. "Da gebe ich dir recht, Sebi!", gibt die Person dann zu.

/Wo ist das Mädchen, dass mit Sasori mitgekommen ist?/. Die Akane verliert völlig den Überblick hier. Verzweiflung und auch Angst steht ihr in ihr Gesicht geschrieben. Sie befürchtet, das Kari, was fürchterliches passiert ist. Das ist nicht ihre Art über längerem Zeitraum weg zu bleiben. Wenn sie von jemandem auf gehalten wird dann würde sie sich schon melden aber seit vier Tagen hat man von ihr nichts mehr gehört. Kari ist wie eine große Schwester und sie haben die meiste Zeit immer zusammen verbracht. Ok. Manchmal haben siescih über irgendein plötzin gestrieten aber sie haben sich kurzer Zeit wieder vertragen. Aber das ist doch kein Grund sich nicht zu rühren. Im Gedanken versunken geht die Kurzhaarige in das Versteck hinein und sie warttet in ihrem Zimmer auf sie. Vielleicht macht sie sich unnötige Sorgen und die Kari wird in den nächsten Stunden hinein platzen und die neuesten Informationen von sich preisgeben.

Im neben Zimmer steht Sasori immer noch vor dem Fenster und er starrt auf eine fiktiven Punkt am Himmel hoch. Seit der Puppenspieler erfahren hat, dass Saori ihm weggenommen wurde, vergeht keine Sekunde an sie zu denken. Er hofft trotzdem, dass es ihr gut geht und ihr wohlmöglich ihr nichts passiert ist oder nicht schlimmes. Das würde sein Herz noch mehr verschwärzen als es schon ist. Sasori wollte, dass sie zu ihm Vater nennt. Das hat er nicht verdient. Der Grund, warum er sie auf gezogen hat, weiß er nicht. Vielleicht, weil sie das Aussehen wie er hat. Nur das sie ein Mädchen ist. Oder die Augen die sie hat. Nein. Das ist kein Grund, dafür sie auf zu ziehen. Aber was dann? Irgendwas muss doch gewesen sein als er sie zum ersten Mal gesehen hat. Ein komisches Gefühl hat es im Herzen aufgeweckt aber welches genau weiß er nicht. Er hofft inständig, dass er es bald erfahren wird. Woher Saori kommt. Welche Familie sie stammt. Sasori wagt es zu bezweifeln, dass die Kleine aus seiner Familie stammt. Aber die Ähnlichkeit mit ihm lässt seine Fragen offen stehen. Keiner weiß es, dass der Rothaarige auf die Saori stolz ist. Kein einziger von hier. Seine Eltern sind früh gestorben. Um genauer zu sein, sie sind in der Hand eines, für Sasori unbekannten Mannes getötet worden. Die Liebe, die die Anderen von ihren Elter bekommen haben, hat der Suna-nin nie bekommen. Er wurde von seiner Großmutter aufgezogen und etwas später hat schon die Kunst des Marionettenspielens so gut beherrscht, dass er sogar Marionetten gebaut hat, die fast so ausgesehen haben, wie seine Eltern. Aber sie waren nur Marionetten und Marionetten haben bekanntlich keine Gefühle und deswegen hat er noch mals keine Liebe bekommen, wie jeder andere. Jeden Tag, der vergangen ist, hat sich sein Herz immer schwärzer verfärbt und eines Tages, mit 15 um genauer zu sein, hat er sogar Suna-Gakure verlassen und seine selbst gebauten Marionetten in Suna gelassen. Der Abend bricht ein und Sasori hat sich immer noch nicht vom Fleck gerührt. Babsi genauso wenig. Sie hat beschlossen für einige Zeit hier zu bleiben. Keiner der Beiden rührt sich vom Fleck bis die Tür schleisslich auf geht und eine verzweifelte Akane rein kommt. Nur Babsi hat sich mit dem Kopf zu ihr gedreht aber der Rothaarige starrt weiter aus dem Fenster hinaus. "Was hast du?", Babsi weiß die Frage, die Akane stellen will aber sie lässt es dabei. "Die Karen ist immer noch nicht erschienen und ich habe Angst, dass sie etwas zu gestoßen ist.", "Ich weiß was passiert ist und ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll. Ich mache es kurz. Die Karen wurde von jemandem... getötet!", informiert die Rothaarige ihr und sie dreht den Kopf wieder zurück. Plötzlich erstarrt die Kurzhaarige und mit geschocktem Gesicht bricht sie zusammen. Sie kann es nicht fassen, dass ihre beste Fraundin tot ist. "Nein... Nein!", wiederholt sie noch ein paar mal als sie zusammen gekauert auf dem Boden kniet und erbitterlich weint. Sasori dagegen ist es ziemlich egal. Er will nur eines wissen. Wo ist Saori? Ob sie auch tot ist? Das will er nicht ein Mal im Traum wagen es zu denken. So weit ist seine Verzweiflungnicht gesunken, um sowas annähernd zu denken. Der Suna-nin glaubt fest daran, dass Saori noch lebt aber wahrscheinlich irgendwo liegt und ohnmächtig ist.

Irgendwo in der Umgebung von eine Meile liegt ein rothaariges Mädchen immer bewußtlos auf dem Boden. /Wie kräftig hat er den zu geschlagen? Sie liegt schon seit vier Tagen ohnmächtig am selben Platz/, ein bisschen verwundert kommt eine Gestalt zu ihr näher und sie kniet sich einen Meter vor ihr hin. Diese Gestalt soll Sasoris Kleine für ein paar Tage auf nehmen. Die Gastalt hat eine angenehme weibliche Stimme und sie trägt ein Poncho mit der dazu passenden Kapuze, dass keiner ihr Gesicht sieht. Die Fru heißt Gloria und sie hat vor Jahren mit Zerk über dieses Mädchen