Genugtuung
Die Hilfe
Hier bin ich wieder und das ist nicht das letzte mal, das ich mich melde. Hier ist mein 8 Kapi und in diesem Kapi wird nur der Name von ihm auftauchen, denn ihr alle kennst. Mehr wird nicht verraten^^,
L.G. Sajori
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8. Kapitel: Die Hilfe
Kurz als die Sonne untergeht, bewegt sich endlich der Puppenspieler und ihn fällt auf, dass er seine Partnerin draußen sitzen gelassen hat. Eigentlich ist ihm das egal aber irgendwie will er mehr von ihr wissen. Vielleicht kann sie ihm helfen Saori zu suchen. Als der Puppenspieler aus seinem Zimmer raus geht, steigt er wieder in Hiroku rein und dann begibt er sich nach draußen. Die Akane ist bereits schon vor einer Stunde gegangen, schätzt der Rothaarige. Vor dem Haupteingang, bemerkt der Rothaarige, dass das, für ihm merkwürdige Mädchen nicht mehr hier ist. Ohne, dass er es weiß, dass das Mädchen gegangen ist und nicht mehr zurück kommt. /Wo ist sie denn/, fragend und sehr ungeduldig sieht der ahnungslose Sasori in der Umgebung des Versteckes um aber sie ist unauffindbar. Der Suna-nin macht noch ein Runde und dann marschiert er wieder in dem Gebäude hinein. /Sie wird wahrscheinlich drin irgendwo sein/, glaubt der Rothaarige zumindest. Im Flur, wo er sein Zimmer hat, bemerkt Sasori, dass der Hidan gerade aus seinem und das von seinem Partner, Kakuzus Zimmer kommt. Das Zimmer von den Beiden liegt am Ende dieses Flures. "Hast du Tera gesehen?", fragt der rothaarige Nuke-nin den Grauweißhaarigen. Der Gefragte lächelt und er antwortet: "Sie ist weg und kommt nie wieder hier her. Frag mich nicht warum. Ich weiß es nicht!", lügt er ihn an aber das kann Sasori nicht wissen. Aus Hiroku hört man nur ein kurzes Brummen raus. Der Sensenträger lächelt weiter und er geht dann weiter. /Hier ist auf ein Mal alles so... merkwürdig/, mit einem ungutem Gefühl marschiert der rothaarige Shinobi in seinem Zimmer zurück. Seit er bei der letzten Mission zurück gekommen ist, ist hier alles so... anders. Karen ist tot und Saori ist verschwunden beziehungsweise entführt worden. Fasst der Suna-nin den Überblick im Gedanke zusammen. Das Schlimmste ist, dass Sasori nicht mehr hier ist. Sasori hat keine Ahnung, ob es ihr gut oder schlecht geht. Es zerreißt ihm das Herz, wenn er nicht weiß, wer sie entführt hat und wohin diese Person sie gebracht hat. Wer auch immer es war, dieser Jemand wird sein verfluchtes Leben verlieren. Der Rothaarige wird neben bei, wenn er wieder eine Mission bekommt, wird er Informationen sammeln, wo die Kleine sich in der letzten Zeit auf gehalten hat. Da ist er sich sicher, wie noch nie in seinem Leben es war. Inzwischen hat er sich aus Hiroku raus begeben und auf dem Boden vor seinem Bett nieder gelassen. Er hat vor an seiner favorisierte Marionette, also Hiroku zu arbeiten oder besser ausgedrückt stärker zu machen. /Ich muss meine Gedanken wieder ordnen, um wieder klar denken zu können/, beschließt der Suna-nin.
Die Akane sitzt im neben Zimmer auf ihrem Bett und sie weint immer noch. Sie kann es einfach nicht fassen, dass ihre beste Freundin tot ist. Aber warum? Warum musste sie sterben? Sie hat niemandem etwas getan. /Wie geht es jetzt weiter. Ich weiß nicht, wie ich das machen soll. Sie war diejenige, die alles gemacht hat. Da sie jetzt tot ist, wer wird den jetzt ihr Platz einnehmen?/, immer mehr versinkt sie in die Verzweiflung aber irgendwann muss Schluß sein. /Schluß mit weinen, sie wird dadurch nicht auferstehen und hier her kommen. Jetzt bin ich dran und ich werde ihrem Platz einnehmen/, sie wischt sich die letzte Träne von ihrem Gesicht weg und sie steigt dann aus ihrem Bett hinaus. Sie sammelt ihren Motivation zusammen, um damit ihre Trauer und ihre Verzweiflung zu besiegen. "Das ist die richtige Einstellung. Du bist ein starkes Mädchen oder besser gesagt eine starke Frau, Akane!", erschrocken wirbelt die Kurzhaarige herum und dann bemerkt sie, dass die Babsi auf einem der Sessel am Tisch sitzt. "Babsi. Wie bist die hier rein gekommen? Ich habe dich nicht ein Mal gehört!", mit einen verwirrtem Blick sieht sie zu der Älteren hin. "Ich habe die gleiche Fähigkeit, wie ein Dämon. In dem ich mich irgendwo hin teleportiere. Genauer aus gedrückt, ich habe sie erlernt, von meinen ehemaligem Meister.", erklärt sie ihr. /Sie ist mir immer noch sehr komisch/, innerlich ist sie immer noch mistrauisch. "Wenn du willst kann ich dir helfen. Wie Kari ihre Informationen immer gekriegt hat.", die Akane überlegt sekundenlang und sie nimmt ihre Hilfe dankend an und sie setzt ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen. Damit die Babsi weiß, dass sie es an genommen hat. "Dann komm. Du kriegst gleich deine erste Information oder nicht nur eine.", meint die rothaarige Puppenspielerin. Dabei steht sie auf und deutet der Kurzhaarigen, dass sie mit kommen soll.
Irgendwo im Wald sitzen zwei Gestalten auf einem Baum und sie diskutieren. "Kann ich den Shinobi aus der Wüste helfen, Saori zu suchen. Ich bin spezialistin für sowas.", fragt eine Mädchenstimme. "Ja, du kannst. Sei aber bei deinem Missionen sehr vorsichtig. Es könnte mehr heraus kommen als dir lieb ist, Kanna!", warnt der Meister der Halbdämonen, der neben ihr sitzt. "Ich weiß was ich tue. Und was ist mit dem Jungen, der aus Iwa-Gakure stammt. Wird er nicht ein neues Mitgleid der Akatsuki werden?", "Was mit dem Jungem ist, dass kannst du denen überlassen. Da mischen wir uns nicht ein. Du kannst ih ja begegnen, wenn du willst aber erzähl ihn nicht, dass einer der Akatsuki ihn zu ihnen nimmt.", teilt der Blondhaarige ihr mit. "Aber ich kann ihn von mir und von euch erzählen, oder?", "Aber nicht alles. Du kannst ihn erzählen, dass dein verrückter Bruder genauso der Meinung ist, wie er, dass die Kunst ein flüchtiger Moment ist.", "Ich weiß das mein Bruder kindisch ist, das brauchst du mir nicht zu sagen!", dann fängt sie an zu lachen und der Riese verdreht innerlich die Augen. /Das wird was werden, wenn die drei hier her kommen/, er hat schon eine Vorstellung, was sie die Akatsuki so lange nerven bis die Organisation an der Decke picken. Vor allem die die Kunst als ewige Schönheit sehen und Zerk hat da ein gewisse Person im Kopf. /Da muss Noah her.../, meint Zerk dann. "Ist was?", sie merkt, wie der Dämon langsam einen komischen Gesichtsausdruck macht. "Nichts!", stöhnt er nervend das Wort raus aber nicht an sie gerichtet sonder an die Vorstellung, die er hat. "Ich geh!", sagt sie bescheid, bevor sie vom Baum springt und zum Akatsukiversteck geht. Der Meister bleibt noch einige Zeit auf dem Baum sitzen und er genisst die Stille, die er noch hat.
Die Kanna befindet sich jetzt im Versteck. Um genauer zu sein im Vorraum. Sie muss sich erst umsehen, damit sie sich nicht verirrt. Denn das Gebäude ist wirklich sehr groß und es hat viele Gänge und Zimmer. /Ich glaube ich weiß wo er ist/, sie benutzt die Fähigkeit Aura zu spüren, wo sie sind und wem sie gehört. Das 14 Jährige Mädchen mit langen blondem Haar versucht möglichst unauffällig bis zum Zielobjekt zu gelangen. /Ich weiß noch nicht, was für welche Menschen es sind. Ich muss auf passen/, sehr vorsichtig steigt sie die Treppe hinauf und ereicht somit dem Flur, wo auch das Zimmer ist. Wo auch gerade die bestimmte Aura sich im Zimmer befindet. /Na bitte. Geht doch/, lobt sie sich selber aber leider zu früh gefreut. "Wer bist du?", fragt eine weibliche Person hinter ihr. Kanna ist so mit der Aura beschäftigt gewesen, dass sie nicht bemerkt hat, wie sich jemand zu ihr nähert. Erschrocken wirbelt sie fast unbemerkt ihren Kopf zurück und sie weicht ein paar Schritte zurück. "Ich... Ähh...!", sie weiß nicht was sie darauf sagen soll. "Bist du krank?", fragt die weibliche Person eine andere Frage. "Nein... Nun... Ich suche nur wem!", das will zwar nicht sagen, weil sie schon die Person gefunden hat aber aus sicherheitsgründen hat sie es getan. "Wem den?", "Der Shinobi aus Suna-Gakure!", "Was willst du von Sasori?", "Ich komme, um ihm meine Hilfe an zubitten. Denn ich habe gehört, dass er sein Kind verloren hat und ich kann ihm dabei helfen!", erklärt sie ihr. "Ich weiß nicht woher du das hast aber wer bist überhaupt?", "Mein Name ist Kanna und ich bin eine Spionin und ich sammle Informationen. Ich brauche mindestens zwei Wochen um die aktuellen Informationen zu beschaffen. Nicht länger und wer bist du.", "Mein Name ist Akane und ich bin schon seit acht jahren hier.", stellt sich die Kurzhaarige vor und sie hat immer noch einen mistrauischen Gesichtsausdruck im Gesicht. "Komm mit!", sie deutet aber trotzdem der Blondhaarigen ihr zu folgen. Vielleicht kann sie ihm wirklich helfen, denkt sich Akane neben bei. Sie brauchen überhaupt nicht lange bis sie vor sein Zimmer an gekommen sind. Da sie ja schon in selbem Flur sind. Sasori hat in zwischen ein Teil seiner Arbeit geschafft, als unerwartet die Tür geöffnet wird. "Hier ist wer, der dich sprechen will!", sie kommt, wie seine Sekräterin hinein. Ohne ein Wort darauf zu sagen hebt er sein Kopf und er blickt aber desinteressiert zu ihnen rauf. "Das ist Kanna. Sie will dir ihre Hilfe anbitten.", fängt die Kurzhaarige an. Der Suna-nin will es nicht wissen, welche Hilfe sie ihm anbittet und vor allem er von keinem irgendwelche Art von Hilfe. Er bewegt sein Kopf zu der Marionette hinunter und er widmet sich wieder der Arbeit zu. Aber als dieses Mädchen dann anfängt zu reden, weiten sich die Augen des Puppenspielers. "Ich weiß, dass du jemandem verloren hast und ich bin hier her gekommen, um dir meine Hilfe an zubitten. Ich bin Spionin und ich sammle die nötigsten und die aktuellsten Informationen. Ich brauche dafür nur ungefähr ein bis zwei Wochen. um diese zu beschaffen. Gib mir eine Chance und ich beweise es dir und ich werde binne zwei Wochen mit Informationen kommen, die kein anderer es schaffen wird. Das schwöre ich dir.", mit einem