Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Die Begegnung am Fluss

Hi, ich bins schon wieder und das ist mein 9 Kapi und ich hoffe es gefällt euch^^,

L.G. Sajori
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9. Kapitel: Die Begegnung am Fluss

Die Kanna hat nur eine halbe Stunde gebraucht bis sie am Waldrand angekommen ist und jetzt erhofft sie, dass sie ihn dort sehen wird. /Wenn meine Informationen stimmen, dann muss er irgendwo sein. Aber genau weiß ich nicht/. Sie ist so tief im Gedanke drin, dass sie nicht mal sieht, dass sich hinter ihr etwas nähert. "Was tust du hier?", erschrocken wirbelt die Blondhaarige herum als sie, wie aus dem nichts eine Stimme hört. "Spinnst du?! Mach dich nächstes mal bemerkbar, wenn du kommst, Alen!", schreit sie kleinlaut nach dem Schock dem sie gehabt hat. "Schon gut! das war nicht mit Absicht, Kanna!", entschuldigt sich Alen bei ihr und er hebt seine Arme schützend vor ihm. Von ihr kommt nur als Reaktion ein genervtes Stöhnen. "Nochmal. Was. Tust. Du. Hier?", wiederholt er die Frage. "Ich halte nach jemandem ausschau!", antwortet sie und dabei schweift ihr Blick dem Waldrand entlang. "Erwartest du jemandem bestimmtes? Vielleicht kann ich dir helfen!", "Ja, ich warte auf wem bestimmtes aber dieser Jemand weiß davon nichts. Diese Person ist ein Junge! Der aus Iwa-Gakure kommt!", "Jetzt weiß ich von wem du redest!", gerade fällt es ihm ein. "Er macht hier irgendwo ganz in der nähe eine Rast!", fügt er noch hinzu. "Woher weiß du das?", "Ich habe ihn gesehen aber ich habe mich nicht bemerkbar gemacht!", "Das sagst du mir erst jetzt!", leicht gereizt sieht sie den Langhaarigen an. "Ich habe ja nicht gewußt wem du meinst!", verteidigt er sich. "Wo ist er? Bevor er weiter geht!", "Komm mit!", er deutet ihr mit ihm zu gehen, um dem Platz zu finden, wo sich die sogenannte Zielperson aufhält.

An einem ganz anderem Ort marschiert Tera durch eine Fels- und Hügellandschaft durch. /Ihr Menschen werdets meinen Zorn zu spüren bekommen/. Bei diesem Gedanke ballt sie ihre Fäuste zusammen und in ihr brodelt der Zorn und der Hass. Diese Gefühle wachsen Tag für Tag in ihr. "Wenn du etwas erreichen willst, dann musst du stark sein!", ertönt die weibliche Stimme hinter ihr. Erschrocken dreht sie sich um und sie erblickt an der Spitze an einem Felsen vor ihr, eine Gestalt darauf sitzen. Die Gestalt trägt einen schwarzen Mantel und um ihrem Kopf hat sie in der Art wie ein Tuch, so dass man ihr Gesicht nicht sehen kann. /Wer-/, "Wer ich bin ist unwichtig!", unterbricht die Gestalt Tera. /Sie kann Gedanken lesen/, etwas verwundert über das, weicht sie einen Schritt zurück. "Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Ich tu dir nichts.", meint die Unbekannte dann. "Ich habe dich schon seit langem beobachtet und ich möchte dir helfen, dass du stärker wirst.", bietet die Unbekannte ihr noch an. Als Tera das gehört hat, geht sie wieder einen Schritt nach vor und sie sieht die Gestalt etwas verwirrt und fragend zugleich an. /Ich traue ihr nicht/, die Langhaarige ist sich gar nicht sicher, ob sie ihr vertrauen soll. "Du kannst mir vertrauen. Was bleibt dir eine andere Wahl übrig?", meint die Frau. /Sie hat irgendwie recht. Was habe ich schon für eine Wahl. Wenn ich dieses Angebot ablehne, werde ich wieder Menschen begegnen und mich wieder abstoßen und mich für ein Monster halten/. Sie überlegt noch weitere Minuten länger so und dann hat sie sich entschieden. "Ich komme mit dir!", mit einer kraftvollem Ton in der ihrer Stimme steht sie jetzt mit ernstem Gesichtsausdruck vor der Frau. Diese Frau lächelt sie an aber das kann die Langhaarige nicht sehen und sie steht von dem Felsen auf. "Das ist ein gute und eine weise Wahl von dir gewesen. Ich werde dir zeigen, wie du deine Fähigkeiten besser nutzen kannst und dabei eine unvorstellbare Kraft kriegst, Tera!", erzählt die Frau und sie geht ein paar Schritte zu ihr hin. "Woher weiß du, wie ich heiße?", fragt die Ausgestoßene etwas überrascht. "Wie ich schon gesagt habe, dass ich dich beobachtet habe, weiß ich auch, wie dein Name ist. Und mein Name ist Kissuna.", teilt die Frau ihr mit und sie geht an Tera vorbei. Erstaunt schaut die Langhaarige ihr hinter her und nach ein paar Sekunden folgt sie Kissuna. /Ich habe ein komisches Gefühl im Magen, als sie sich vorgestellt hat. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie trauen soll oder nicht/, dabei geht Tera, einen Meter abstand hinter ihr her. Sie gehen dort lang, wo die Sonne aufgeht hin und das junge Mädchen weiß nicht, wohin diese geheimnisvolle Frau sie bringt.

Im Hauptquartier ist es wie immer sehr still. Als die Akane im Flur in dem Untergeschoss entlang geht, bemerkt sie eine Gestalt vor dem Treppenaufgang. Bei näherem hinsehen sieht man, das diese Gestalt einen Manter der Organistation Akatsuki tragen. "Was machst du hier, Kisame?", fragt sie dann als sie näher zu der Gestalt heran gegenagen ist. "Ich muss unbedingt zu Sasori. Es ist wichtig!", "Warum?", kommt diese Frage, wie ein Schuss von ihr. "Weil ich ihn mit teilen muss, dass er in den nächsten Tagen einen neune Partner bekommen wird. Sein neuer Partner kommt aus Iwa-Gakure!", "Das kann ich ihn genauso mit teilen!", Wie du meinst. Er soll die Information jetzt bekommen und nicht irgendwann. Dami er sich darauf einstellen kann.", meint der Große. /Irgendwie fehlt mir die Karen. Sie hat immer schon jegliche Art von Informationen vor uns gewußt... Egal welche es waren. Ob es für uns gegelten hat oder den anderen/, kommt der Gedanke in dem Kopf des Fischmenschen. Ohne sich zu verabschieden, geht der Blauhaarige aus dem Versteck hinaus. Die Akane macht sich, nach dem der Blauhaarige verschwunden ist auf dem Weg zu Sasoris zimmer.

Seit ungefähr einer halben Stunde marschieren Kanna und Alen am Waldrand in der nähe des Hauptquartieres entlang. Die Sonne ist schon fast aufgegagen und man kann im Wald, wenn man hinein geht etwas besser erkennen. "Wie lange noch, Alen?", fragt sie in die Stille hinein. "Nicht mehr weit. Wir sind gleich da.", antwortet er sofort ihre Frage. Alen hat recht behalten, als sie bemerken, dass am Fluss eine Gestalt steht. "Ist er das?", fragt sie sofort. Der Braunhaarige nickt nur und er meint noch, dass er gehen muss. "Bleib hier. Wer weiß, was er drauf hat.", "Mach dich bemerkbar, wenn du näher an dem Jungen heran kommst. Dann wird er dir bestimmt nichst tun. Wen du es nicht tust, dann greift er dich an!", informiert er ihr noch mit, als er in Luft auflöst. Die Blondhaarige schaut einige Sekunden an dem Fleck, wo der Alen noch gestanden ist an und dann begibt sie sich näher zu den Iwa-nin hin. /Ich hoffe fällt gut aus/, redet sie sich ein und ein bisschen Angst kriegt sie. Die Zielperson steht nicht sonder sie sitzt auf einem Felsen. /Ich werde mich nicht direkt an ihn wenden, sonst ist er skeptisch. Sondern ich werde mich wie eine Wanderin verhalten und hier eine Rast machen. So werde ich mir nichts anmerken lassen/. Dass ist gerade noch ein gefallen, sonst wäre das wirklich irgendwie eigenartig.

Wie gewöhnlich sitzt der rothaarige Shinobi aus Suna-Gakure auf dem Boden und er arbeitet an einer bekannten Marionette und zwar den dritten Kazekage herum. Er lässt sich auch an der Arbeit stören als die Tür plötzlich geöffnet wurde. "Du wirst wieder einen neuen Partner bekommen!", kommt sie gleich auf dem Punkt. Einen Moment später sieht der Rothaarige auf aber mit desinterressiertem Ausdruck. "Und noch etwas. Dein neuer Partner kommt aus Iwa-Gakure!", fügt sie noch hinzu und ohne eine Reaktion von ihm zu warten, geht sie aus dem Zimmer wieder hinaus. Nach dem die Tür zu ist, blickt er noch einen kurzem Moment auf die Tür und dann arbeitet er an den drittem Kazekage weiter. /Ich dachte schon, ich werde von nun an ohne Begleiter auf die Missionen gehen aber da habe ich mich getäuscht/, denkt er. Er weiß nicht wie lange er noch an der Marionette herum werkelt aber wenn er fertig ist, macht er sich wieder auf, um einige Untensilien, wie zum Beispiel, Giftsorten und Materiallien für die nächsten Marionetten zu besorgen.

Es sind nur noch einige Meter, die noch von dem Jungen und der Kanna entfernt sind. Sie versucht so gut es geht ihre Nervosität unter Kontrolle zu bekommen. /Warum bin ich so nervös? Er ist doch nur ein einfacher Junge und kein Dämon! Irgendwas ist an ihm komisch/. Aber die Blondhaarige lässt sich nicht unterkriegen. Deswegen stellt sie sich ungefähr fünf Meter neben ihm hin. "Hi. Lebst du hier irgendwo in der nähe?", fragt sie ihn. Ohne sich dabei was zu denken. Die Zielperson schiellt nur einen kurzem Moment zu ihr hin und er steckt dabei linke Hand in seine Tasche, was er an der Hüfte hat hinein. "Du brauchst dich nicht bedroht zu fühlen!", weist sie ihn zu, als sie sieht, wie der Junge in der Tasche herum krammt. "Nein, ich bin nicht von hier und ich fühle mich nicht von dir bedroht, un!", dabei zieht er seine Hand aus seiner Tasche raus. /Komisches Mädchen/, denkt er Sekunden später. /Was ist das in seiner Hand? Irgendwas weißes/, mit einen verwirrtem Gesichtsausdruck schaut sie zu seinen Händen hin. Der Iwa-nin spürt den Blick von ihr, wie sie seine Hände beobachtet. Ohne zu ihr zu schauen, meint er nur: "Es ist Ton!". /Kann er etwa Gedanken lese?/, innerlich fühlt sie sich unsicher gegenüber von ihm. "Was machst du mit dem Ton?", fragt sie ihm neugierig. Immer mehr Neugier kommt in ihr hoch. Verwundert blickt der Junge sie an und innerlich findet er das irgendwie komisch, dass ein Mensch neugierig ist, was er aus dem Ton macht. "Ich mache aus dem Ton Figuren... !", erklärt er. "Und wieso machst du aus dem Ton Figuren?", fragt sie weiter. Als die Blondhaarige diese Frage gestellt hat, hebt er seine Hände und er zeigt ihr seine Handfläche her. Der Iwa-nin lächelt sie an. Er freut sich, dass sich jemand an seiner Tätigkeit interressiert. /Ich habe noch keinen getroffen, der mir solche Fragen stellt