Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Sasoris neuer Partner

Hi, ich bin es wieder und das hier ist mein nächstes Kapi^^. Ich hoffe es gefällt euch. Viel Spaß beim lesen, wünscht euch,

Sajori^^

PS: Ich habe die Szene, wie Deidara den Akatsuki angeschlossen hat geschrieben (wie es im Manga ist). Es ist zwar auf Englisch aber ich habe es übersetzt... Ich habe es so hin bekommen, dass es wahrscheinlich verstehen kann(Ich hoffe es)^^

PS2: Ich habe nur die Gedanken dazu geschreiben, wie sie vielleicht über über diese Situation gedacht haben(Das werdets ihr bestimmt merken, was ich dazu geschreiben habe und was nicht)^^
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10. Kapitel: Sasoris neuer Partner

"Du!?", ertönt es an der Treppe zum erstem Stock. "Ja. Ich werde hier öfters sein!", teilt die Kanna der Akane mit. Die gerade den rechtem Fuß auf der erste Stiege angesetzt hat und verwundert zur der Blonden hinunter starrt. "Aha... Und wo gehst du jetzt hin?". Immer noch misstrauisch gegenüber zu ihr, da die Blonde eine Spionin ist vertraut sie ihr noch nicht. "Ich muss unbedingt zu Sasori. Es ist wichtig!", meint die Kanna und sie beschleunigt ihren Gang. Reflexartig weicht die Akane aus und sie blickt die Jüngere mit verwirrtem Blick hinterher. /Das muss wirklich wichtig sein/, bringt die Kurzhaarige nach der Aktion im Kopf zusammen. Anstatt die Tür normal auf zu machen, reißt die junge Spionin die Tür auf. Nur ein kurzer Blick seitens des Rothaarigen hat sie bekommen. "Du wirst in ungefähr einer Stunde dein neuen Partner treffen und zwar unten am Haupteingang.", kommt sie auf dem Punkt. Ohne zu ihr zu blicken meint er: "Hätte ich eine andere Wahl!?". "Das wage ich zu bezweifeln.", gibt sie das Kommentar ab. "Ich glaube das wird der richtige Partner für dich!", fügt sie noch hinzu und ohne eine Reaktion ab zu warten verschwindet sie aus seinem Zimmer raus. Als er das von ihr gehört hat, schaut er ihr hinterher und er macht sich nur kurz über den Satz gedanken. /Was will si damit ausdrücken?/. Dann bricht er den Gedanke ab und er arbeitet an seiner Marionette weiter.

/Wo bleibt er den?/, mit diesem Gedanke marschiert Kisame weiter durch den Wald. Da er es nicht weiß, dass er den gleichen Weg, wie die Kanna benutzt ist er nicht mehr weit von dem Fluß entfernt.

/Genug gerastet/, nach dem Gedanke setzt sich Deidara von dem Felsen auf und er geht mit seiner sogenannten Reise weiter. "Halt!", erklingt plötzlich eine männliche Stimme hinter den Iwa-nin. Wie auf Kommando bleibt der Blonde stehen und er dreht sich ohne zu zögern zu der Stimme, wo sie hergekommen ist um. "Was willst du?", fragt er sofort in dem Wald hinein. "Komm mit mir und du wirst es dann erfahren.", bei diesem Satz kommt die Person, dem die Stimme gehört raus und mit einem Grinsen im Gesicht. "Wer bist du, un?", fragt Deidara und ihn seinem Gesicht kann man die Verwirrtheit und ein wenig Furcht ablesen. Da sein Gegenüber nicht wie ein Mensch aus sieht. /Was ist das? Es ist bestimmt nicht menschlich/. Die Nervosität kommt auch langsam in dem Blonden hoch. "Spielt für das erste keine Rolle. Und jetzt komm mit!", sagt Kisame mit einen strengem Unterton. "Nein. Warum soll ich den mit dir gehen? Ich trau dir nicht, un!", meint der Iwa-nin und er steckt automatisch seine linke Hand in die Tasche hinein. "Weil du nichts mehr zu verlieren hast und du wirst in fast allen Dörfer gesucht. Du kannst nirgens mehr hin, wo du in Frieden lebst!", erklärt der Blauhaarige ihn und er gibt nicht nach bis Deidara mit ihm geht. /Ich weiß nicht woher er das hat aber er hat merkwürdigerweise recht. Irgendwie habe ich das Gefühl mit zugehen/. Es herrscht in dem Kopf des Blonden Verwirrung. Er will mit ihn mitgehen aber auch nicht. Der Iwa-nin hat nicht lange gebraucht um eine Entscheidung zu fallen. "Na gut, ich gehe mit!", entscheidet Deidara sich und er nimmt die Hand aus seiner Tasche raus. Ein erfolgreiches Lächeln setzt der Blauhaarige auf seinem Gesicht auf und er deutet dem Blonden ihm nach zu gehen. /Vielleicht war es die richtige Entscheidung, die ich jemals getroffen habe/, meint der Blondhaarige im Gedanke und dabei folgt er den Fremdem.

"Sie müssten gleich hier sein!", sagt eine sehr tiefe männliche Stimme zu seinem Kollegen, der neben ihm steht. Am Haupteingang warten schon Itachi und Sasori, der, wie schon bekanntlich in Hiroku ist. Die Beiden sinn vor ein paar Minuten am vereinbartem Ort ein getroffen und sie warten auf Kisame und der angeblich neue Partner für Sasori. /Da sind sie/, schiessen die Wörter durch dem Kopf des Schwarzhaarigens. Der Rothaarige ist nicht besonders interessiert an der ganzen Sache, verengt trotzdem misstrauisch seine Augen. Es hat nicht lange gedauert bis sie am Haupteingang angekommen sind. Kisame geht zu seinem Partner hin und der blonde Junge bleibt um sicher zu gehen kurz vor dem Ausgang stehen. /Sie tragen alle den selben Mantel! Ist das etwa eine Organisation?/, bemerkt der Blondhaarige als er Sekunden später drinnen steht. Der Junge hat lange blonde Haare, die kurz am Ende der Haare zusammen gebunden ist und eine dicke Haarsträhne über seine linke Gesichtshälfte hängt. Er muss so um die vierzehn Jahre sein. "Da du jetzt hier bist können wir dir sagen, dass wir die geheime Organisation Akatsuki sind!", weist der Fischmensch sofort an. "Akatsuki?", fragt der Iwa-nin leicht verwirrt. /Wollen die, dass ich in diese Organisation einsteige?/, fängt der Iwa-nin an zu glauben. "Wenn ich mich für diese Organisation interessiere, un!", sagt der Blonde und er fügt noch: "Nicht, dass ihr mein Genuss der Kunst behinderts!" hinzu. /Das meinen sie doch nicht ernst/, denkt sich der Suna-nin bei diesem Anblick, denn ihm geboten wird. "Ich muß wirklich mit diesem Gör ein Team bilden?", doch diese Frage hat er ohne eine Sekunde des Zögerns frei aus gesprochen und er blickt dabei zu seinen Kolegen rauf. Itachi reagiert als erstes und er antwortet: "Seine Fähigkeiten dienen unserem Grund!", aber mit desinteressiertem Tonfall. "Es war der Auftrag des Anführers!", fügt er noch hinzu. /Wissen die etwa, wer ich bin und was meine Fähigkeiten sind?/. Er hat die ganze zeit als die Drei angefangen haben zu reden, überlegt, ob sie ihm einige Zeit lang beobachtet haben und seine Fähigkeiten sozusagen studiert haben. "Ihr kennts euch schon mit meinem Fähigkeiten aus?", fragt Deidara dann trotzdem und er unterbricht die Unterhaltung, die sie da führen. Jetzt ist Kisame dran, der das Wort erhebt. "Du bist im International ein Terrorist in den umgebendem Ländern miteinbezogen worden und du eine Anzahl von Explosionen verursachts, korrekt?", merkt der Blauhaarige an und ersetzt dabei ein Lächeln auf. Der Blondhaarige weiß nicht, was diese Kreatur sagen will aber irgendwie stimmt es, was er gerade erzählt hat. "Aus welchem Grund würde ein verbrecher Ninja, wie du sowas tun?", fügt der Kisame diese Frage noch hinzu. /Ich verstehe/. Langsam geht dem Blonden ein Licht auf. "Grund?", wiederholt der Iwa-nin nur dieses Wort und er will damit was bestimmtes bezwecken. "Warum würde ich eins von denen benötigen, un?", schließt er noch diese Frage dazu. "Ich nehme bloß Verträge auf, die in zusammenhang mit meiner Kunst sind!", meint er dann. Bei diesem Wort ´Kunst´ wird der Puppenspieler helhörig. "Deine Kunst?". Ein wenig ist Sasori schon neugierig aber er zeigt es nicht. "Aber meine Kunst beendet nicht hier! Keine meiner Arbeiten sind statisch, un! Wenn es nicht nach der körperlichem Aussehen geht, sind es mehr als kleine Modelle!", erzählt der Blonde weiter und er strahlt förmlich. Dabei steckt er die linke Hand in die Tasche und einen Moment später hat er eine Figur in der Hand. "Sehts her, un! Ist das nicht beeindruckend?". er streckt seine Hand noch weiter aus damit die Anderen die Figur besser sehen können. "Das Produkt bei der Ausführung des raffinierten Kunstwerkes paßte mit zweidimensionaler Entstelltheit zusammen!", erklärt der Blonde und er schaut selber zu seinem Kunstwerk hin. "Und mit dieser Explosion wird sein Wesentliches zur Größe angetrieben, an diesem werdenen Moment das zutreffende Kunstwerk, das ich beabsichtigte, un!", erklärt der Iwa-nin weiter, ohne sich dabei zu stören. "Aber dieses explodiert!", sagt er noch dazu und er blickt wieder zu den Dreien herüber. "Dieses Gör wird sich eines Tages sich selber in die Luft jagen, wenn du es wissen willst...!", meint der Puppenspieler zu Itachi und er dreht den Kopf seiner Marionette zu dem Jungen als er wieder anfängt zu reden. "Und es ist in diesem flüchtigen Moment der Herrlichkeit, dem ich zutreffende Kunst sehe!", mit der rechten Hand zeigt er seine Handfläche her. In der Handfläche befindet sich ein Mund und aus dieser kommt eine Zunge heraus. Ausser Sasori sind die Zwei ein bisschen überrascht und sie fragen sich innerlich, warum er an seiner Handfläche ein Mund gefindet. Dabei sagt er kleinlaut zu ihnen: "Kunst ist ein Knall!". /Irgendwo habe ich das schon gehört und an seiner Handfläche ist der gleiche Mund, wie bei diesem Mädchen, die ich als Partnerin gehabt habe/, überlegt sich der Rothaarige als er das alles mit anhören musste. "Wer weiß...!", meint der Schwarzhaarige und er entfernt sich dabei ein paar Meter von seinen Kollegen. "Was wird er jetzt tun?", fragt der Blauhaarige eher zu sich selbst und er beobachtet weiter, was sein Partner vorhat. "... ist er ärgerlich...", bringt Sasori nur aus sich heraus und es fällt ihm immer noch nicht ein voher er das schon einmal gehört hat aber dieser Junge ist ihm sehr unsympatisch. Da der Blondhaarige völlig der Meinung ist, was Kunst betrifft als er. "Genug bereits... Ich kümmere mich um dem Jungen!", ertönt die tiefe Stimme des Schwarzhaarigens als er weit genug von seinen Kollegen steht. /Ich glaube, ich weiß, was er vor hat!/, leuchtet es Kisame ein. Deidara hat eine Vorahnung, was er jetzt macht. /Warum schließt