Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Der Beginn eines Künstlersteams

Hi^^, ich bin es mal wieder und das hier ist das 11 Kapi von mir. Viel vergnügen beim Lesen, wünscht euch,

Sajori^^
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11. Kapitel: Der Beginn eines Künstlerteams

"Endlich angekommen.", erklingt es beim durch gehen der Eingangstür. "Wir hätten schon gestern da sein sollen, Sebi!", erinnert Alen ihn und er bemerkt, dass zwei Menschen sich in dem Vorraum aufhalten. Das neue Akatsukimitglied hat sich wieder sozusagen gefangen und er wendet sich zu den Fremdem um, die gerade rein gekommen sind. "Wo ist Kanna?", fragt der Langhaarigen mit blondem Strähnen zu den Beiden. /Kanna?/. Der Name ist den blondem Iwa-nin bekannt. "Ihr wisst wer sie ist?", fragt der Blondhaarige zu dem Neuankömmlingen. "Ja, sie ist hier irgendwo im Gebäude oder besser gesagt in dem Labyrinth.", antwortet Alen und jetzt erhebt Sebi das Wort. "Sie hat ihre Aura unterdrückt und wir können sie nicht finden und deswegen müssen wir leider jeden, der hier ist fragen.", erklärt er und er fängt sich einen verwirrten und zugleich fragenden Blick vom Deidara ein. "Aura... Ihr könnt Aura spüren?", fragt der Blonde mit einem leicht schiefem Kopf. "Hat euch das keiner erzählt?", "Nein!", mischt sich jetzt auch Suna-nin ein. "Jetzt wisst ihr es!", gibt Sebi das Kommentar ab. /Wie viele kommen noch?/. Genervt von dieser Gesellschaft und von diesem Tag dreht sich die riesige Marionette um. "Nicht mehr viele, Sasori!", sagt der Alen, die nicht ausgesprochene Frage des Rothaarigen. Als der Halbdämon Sasoris Gedanke beantwortet hat, hält er inne und etwas verwundert dreht er den Kopf von seiner Puppe so um, dass er die Zwei sehen kann. "Das hättest du dir denken können, denn wir sind uns schon mal begegnet und zwar vor fünf Jahren!", meint der Langhaarige. "Es ist privat!", "Ja, ich weiß, dass es privat ist aber ihr seit für uns, wie ein offenes Buch und ihr rührt euch keinen Finger, um das zu änder, dass wir nicht mehr eure Gedanken lesen können!", fügt er noch diese Erklärung noch hinzu. Deidara, der stumme Zuhörer ist das ganze hier sehr merkwürdig vor. /Ich halte mich lieber daraus/, der Iwa-nin redet sich ein, dass es so besser ist sich nicht ein zu mischen. "Das bringt nichts. Das sind Menschen. Sowas können sie gar nicht.", bringt sein Kumpane ihn davon ab, das er den Suna-nin es zu erklären. "Da geb ich dir einmal recht!", sagt der Gemeinte dann. Der Rothaarige hat endgültig genug von ihnen und er setzt sich in bewegung bis er in seinem Zimmer ist. Kurz als der Suna-nin den Raum verlassen hat, kommt die Kanna in dem Raum rein und sie begrüßt alle mit einem kurzem Wink mit ihrer rechten Hand. "Wisst ihr schon, wo euer Zimmer ist oder muss ich euch das sagen?", kommt die Langhaarige sofort auf dem Punkt. Deidara, der das im Moment es nicht glauben will, denkt sich, warum sie hier ist. /War das alles schon geplant, dass ich hier her kommen soll? Hat sie nur mit mir geredet, dass sie dann die Information den Anderen mitteilen konnte? Wo ich mich aufgehalten habe und was ich an Fähigkeiten habe?/, fragt sich der Blonde innerlich und er schaut das Mädchen mit misstrauischem Ausdruck zu ihr rüber. "Sicher wissen wir das schon... Gehst du schon?", fragt der Ältere von dem Beiden und das ist Alen. "Ja, ich halte ein, was ich sage!", meint sie dann. In ihrem Blickwinkel sieht sie dann den Iwa-nin und sie lächelt ihn leicht an. "Wir gehen und kommen vielleicht morgen wieder. Du brauchst bestimmt keinen, der dich auf der Reise begleitet, oder?", sagt Sebi, um sicher zu gehen, ob sie doch jemandem mit ihr gehen soll. Denn ihre Reise ist nicht gerade ein spaziergang. "Nein, ich brauche kein Begleiter. Der würde mir nur im Weg stehen!", meint Kanna, dabei schielt sie kurz zu dem Langhaarigen hin und wieder zu den neuem Mitglied der Organisation hin. "Wie du meinst, Kanna.", sagt er noch und er geht mit seinem Kumpanen aus dem Gebäude raus und die zwei übrig gebliebenen stehen jetzt alleine in diesem Raum drin. "War das alles von anfang an geplant?", fragt der Blondhaarige in nächstem Moment später. "Die Akatsuki haben dich schon vorher im Visier gehabt, als ich hier her gekommen bin und ich wollte wissen, wem sie als neuntes Mitglied aus gesucht haben. Ich habe es zwar von jemand Anderem gehört aber ich wollte dich einfach sehen und das hat dann meine Nuegierde geweckt. Nicht das du jetzt denkst, dass die Organisation mich geschickt haben, dass ich dich ausspionieren soll, damit sie die Informationen kriegen, die sie haben wollen. Da haben sie selber darum gekümmert, verstehst du. Ich hätte es dir schon am Fluß sagen sollen aber dann hättest du es bestimmt nicht verstanden!", erklärt sie ihn und sie hofft, dass er es verstanden hat. "Jetzt verstehe ich aber warum bist du dann hier, un?", "Weil ich ab jetzt als Informantin diene. Besser ausgedrückt als Spionin. Da ich sehr gut darin bin und ich habe Freunde, die mir auch helfen. Zum Beispiel die Zwei, die gerade hier waren. Die Zwei sind nämlich Halbämonen und es werden noch ein paar hier her kommen.", erzählt die Blonde über ihr Deidara. Der Blonde muss erstmals das alles verarbeiten und wieder einen klaren Kopf haben. Für ihm ist das ein verrückter Tag und er hofft sehr, dass nichts mehr auf ihm zu kommt. /Ab jetzt beginnt ein sehr komischer und komplizierter Teil meines Lebens. Ob ich das packe, weiß ich nicht/, stellt der Iwa-nin in seinem Kopf fest aber er ist ein bisschen erleichtert, dass das Mädchen kein festes Mitglied ist, wie er anscheinend jetzt ist. "Ach ja, bevor ich es vergesse, dein Mantel und noch ein paar andere Sachen liegen in dem Zimmer, wo du ab jetzt mit deinem Partner dann teilst und der Ring hat auch dein Partner.", erklärt Kanna ihn. Anstatt etwas zu sagen, setzt er ein fragendem Ausdruck in seinem Gesicht auf und er bewegt noch dabei sein Kopf etwas schief zu Seite. Kanna übersieht das nicht und sie meint dann: "Dein Partner war auch hier als du angekommen bist. WIe soll ich es dir erklären... Ähh.... Weiß du was komm einfach mit und dann werde ich es dir zeigen!". "Das glaube ich auch!", gibt der Blonde diese Aussage von sich. Kanna deutet ihn, dass er ihr folgen soll, um ihn zu zeigen, wo ihr Zimmer ist. Dabei setzt sie wieder ein Lächeln auf. Der Iwa-nin kann nicht anders und er muss auch leicht lächeln. /Irgendwie gefällt sie mir/, denkt er sich dann und er folgt ihr dann. /Ich hoffe, dass sie trotz ihrer verschieden Meinungen, was Kunst betrifft, doch irgendwie gut miteinander auskommen und wenn dann auch noch mein Bruder auftaucht, dann wird hier alles nicht mehr so sein, wie es vorher war. Darauf wette ich/, befürchtet sie als die Beide schon dabei sind die Stiegen hoch zu gehen.

In dem Zimmer sitzt ein wie immer nach denklicher Sasori, vor seinen unberührtem Bett auf dem Boden und er legt eine Schriftrolle vor ihm auf dem Boden. /Warum hebn sie ihn als neues Mitglied aus gesucht?/, etwas wütend über die Akatsuki bemerkt er nicht, dass eine Person in dem Zimmer gerade erschienen ist. Als der Rothaarige die Schriftrolle öffnen will, erklingt eine männliche Stimme hinter ihm. "Du wirst sie bald wieder sehen, Sasori!", meint der Unbekannte zu dem Rothaarigen. Der Gemeinte hat sich zwar nicht erschrocken aber ein bisschen überascht dreht er seinen Kopf in die Richtung, wo die Stimme herkommt. Erst dann realisiert der Suna-nin, was der Fremde gesagt hat. "Wer bist du?", will er von dem Gefragten wissen. Eine sehr große Gestalt mit blonde Haare sitzt auf der Bettkante, das gegenüber vom Sasoris Bett ist. "Unwichtig!", antwortet er knapp. /Ich habe diesen Menschen noch nie in meinen ganzem Leben gesehen/, denkt sich der Puppenspieler und er wendet dem Blick nicht von ihn ab. "Ich bin kein Mensch, sonder ein Dämon!", gibt der Große dann von sich. Als Reaktion von Sasori hört man nur ein ärgerliches knurren und er verengt dabei seine Augen. "Ich weiß, dass die Gedanken privat ist aber ich konnte nicht anders, sonst gibt es später Probleme.", erklärt der unbekannte Dämon dem Suna-nin. Der Rothaarige will im Augenblick keine Diskussion mit dem Fremden anfangen. "Wenn du es wissen willst, Saori geht es gut. Sie ist in guten Händen!", teilt der Dämon noch mit bevor er sich in Luft auflöst. Sasori will schon was sagen aber der Unbekannte ist hat sich keine Sekunde länger in Luft auf gelöst. /Wer ist war das? Woher weiß er, wer Saori ist und vor allem, warum weiß er, wie es ihr geht?/, viele Fragen stapelt sich in Sasoris Kopf auf aber er würde von den anderem keine Antwort bekommen. Der Suna-nin ist nicht lange in seinem Gedanke vertieft und er macht sich wieder an seiner Schriftrolle zu schaffen.

Auf dem Flur begegnet die Kanna und ihr momentaner Begleiter auf dem Meister der Halbdämonen. "Dein Bruder wird morgen ankommen. Wenn du dann gehst, pass auf, denn es wird nicht so leicht werden, wie du es vor gestellt hast.", warnt der Große sie und er fängt von dem Iwa-nin einen unsicherem Blick ein. /Wie kann ein Mensch so groß sein/. "Das hat mir auch schon Alen gesagt. Ich werde es schon schaffen.", meint sie dann. "Wer ist das?", fragt der Blonde zu ihr. Anstatt die Frage direkt an ihn zu richten. "Ich lasse euch beide jetzt alleine.", sagt der Dämon und augenblicklich später ist er weg. Kanna, die die Frage von ihn gehört hat, meint nur, dass das Zerk ist, der Meister der Halbdämonen und die Zwei, was Deidara unten gesehen hat, sind ehemalige Schüler gewesen. "Alen kommt auch aus Iwa-Gakure und vermutlich ist er ein Verwandter von dir.", erwähnt die Kanna diese Information und sie marschiert dabei zu Sasoris Zimmer hin. "Verwandter? Ich habe keine Verwandten in Iwa!". Der Blondhaarige ist felsenfest sicher, dass er keine Verwandten in Iwa-Gakure hat. "Das wird er dir schon selber sagen und zeigen, wenn er wieder kommt!", teilt die Blonde ihn mit und sie hat schon ihre