Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Die Warnung

Hi^^, ich mal wieder und das ist das 12 Kapi und ich hoffe es gefällt euch und hier mit viel spaß beim lesen, wünscht euch,

Sajori^^
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12. Kapitel: Die Warnung

Es ist gerade mal ein halbe Stunde her, dass Deidara das Hauptquartier verlassen hat und er ist immer noch sehr sauer. Darüber, was der, für ihm komische Junge über die Kunst geredet hat. /Eines Tages wird er es bereuen.../, tief in seinen Gedanken marschiert der Blonde durch den Wald entlang ohne ohne zu bedenken, wo er hin geht. Ein paar Schritte weiter, beschließt er dann doch wieder zurück zu gehen.

/Am liebsten würde ich ihn töten aber leider geht es nicht, sonst kriege ich verdammt große Probleme/, denkt sich der Suna-nin in sein Kopf. Er will heute noch die Schriftrolle fertig machen und dann hat er vor wieder fort zu gehen, um Gifte und nützliche Waffen zu besorgen. Da der Vorrat bald zu Ende geht und er hat noch zwei Marionetten vor sich. Und der Vorrat reicht nicht ein Mal für eine Marionette. Da fällt dem Rothaarigen ein, dass Deidara mit muss. Da es Vorschrift ist, seinen Partner immer bei sich zu haben, wenn man sich von dem Hauptquartier entfernen will. /Warum aus gerechnet er.../, meint er dann innerlich und er sieht zu, dass er vor Sonnenuntergang fertig ist.

In der zwischen Zeit, wartet die Akane ein paar Meter vor dem Gebäude auf die Babsi, um die Informationen zu bekommen, die sehr wichtig sind. /Woher wissen die, in welchem Wald Sasori und Deidara durchqueren wollen und warum ist es wichtig, dass die Beiden erfahren sollen, was im Wald ist?/, fragt sich die Kurzhaarige mit leicht fraglichen Gesichtsausdruck. "Du bist aber sehr pünktlich, Akane!", sagt eine bekanntlich weibliche Stimme rechts neben ihr. Die Gemeinte hat sich etwas erschrocken und sie dreht ihren Kopf dann, in die Richtung, wo die Stimmer her gekommen ist. "Du aber auch.", meint sie schließlich. "Ich kann es ihnen nicht selber sagen. Da ich gebaucht werde und deswegen musst du es tun... In dem Wald, wo Sasori vor hat durch zu gehen ist sehr gefährlich. Eine sehr starke.... Wie soll ich es sagen... Gestalt befindet sich im Wald drin. "erzählt die Rothaarige ihr. "Was soll das bedeuten? Was ist in diesem Wald?", etwas nervosität steigt in ihr auf. "Die Gestalt regiert nicht nur den Wald sonder auch das ganze Land. Nur sieht man das äußerlich nicht an. Frag einer der Menschen im Dorf und sie werden vor Angst in ihre Häuser flüchten. Deidara und Sasori dürfen diesen Wald nicht durchqueren, sonst sehen wir sie nie wieder, verstehst du. Mehr kann ich dir auch nicht sagen. Ich habe nur das hier erfahren.", erzählt die Babsi weiter. "Na gut. Ich werde es sofort ihnen sagen.", sagt die Akane bevor sie geht und die Babsi löst sich in Luft auf. /Ich glaube sie gehen erst am Abend, was ich da gehört habe aber trotzdem, ich muss es ihnen mitteilen/. So schnell sie kann rennt sie hinein und sie hofft, dass der Puppenspieler es versteht und er geht trotzdem mit dieser Warnung in den Wald mit seinem Partner hinein.

Hätte die Akane einige Minuten gewartet, hätte sie den Iwa-nin begegnet. Denn der ist genauso mit ein bezogen, wie der Suna-nin. /Jetzt muss ich mein ganzes Leben hier verbringen.../, jammert der Blonde, als er den Eingang durchquert. Als er die Löcher auf dem Boden sieht, setzt er ein verbittertes Gesichtsausdruck auf und er ballt dabei seine Hände zu Fäusten. /... Und dieser Mann mit diese roten Augen wird genauso was erleben, wie der Typ, der im Zimmer ist/. Immer mehr Wut steigt in ihm auf aber irgendwann, wenn er stärker wird, dann wird er ihnen zeigen, was seine Kunst alles kann. Bei diesen letztem Gedanke, hört er, wie eine Tür auf gerissen wird und gegen die Wand knallt. /Was war das denn jetzt?/, fragt der Blonde sich dann und er bemerkt, als er die Treppe hinauf steigt, dass es das Zimmer ist, wo er und der Komischer dieses Zimmer teilen.

"Mir wurde gesagt, dass du die Richtung nimmst, wo du und dein Partner dann diesen Wald begegnest, oder?", fragt die Akane sofort, als sie die Tür auf geschlagen hat und wie verrückt hinein gestürmt ist. Der rothaarige Shinobi ist es breits schon gewohnt, dass jemand die so herein kommt und auch diesmal merkt man das nicht bei ihm an. Aber bei diese Worten, schaut der Suna-nin zu ihr rauf und er antwortet: "Woher weißt du das?.... Ja, dieses mal nehm ich eine andere Richtung. Warum?". Mit desinteressiertem Blick und Stimme, hält er bei seiner Tätigkeit inne. "Ich habe es von der Babsi aber das ist egal. Geh da nicht hin. Betritt nicht einmal das Land. In diesem Wald ist etwas, dass dich zerstören wird, wenn du den Wald betrittst und auch dein Partner.", erzählt sie ihn, wie die Puppenspielerin es ihr erzählt hat. "Was ist in diesem Wald, was mich zerstören wird, wenn ich ihn betrette!", "Das weiß ich nicht aber es muss sehr stark sein, sonst wäre die Babsi nicht hier her gekommen, um mir das zu erzählen.", teilt sie ihn mit. In der Hoffnung er würde das verstehen und er nimmt dann eine andere Richtung. Aber Sasori hört nicht, das was sie ihn sagt und er meint, dass er trotzdem den Weg nimmt, egal was dort ist. "Warum?", "Weil ich kein Umweg machen will und ausserdem ist es mir egal, was dort ist.", meint er dann und er senkt wieder sein Kopf, um endlich seine Arbeit fertig zu machen. Die Akane kann es nicht glauben. Warum versteht er nicht, dass in diesem Land, in diesem Wald etwas existiert, was Sasori und Deidara vernichten kann. Gerade, als sie das Gespräch beendet ist kommt auch der Iwa-nin in das Zimmer herein spaziert und als ersters wandert sein Blick von Akane bis zum dem Sitzenden. Die Kurzhaarige hat ihn bemerkt und sie meint: "Erzähl es ihm, was du vor hast und warum du nicht hin solltest, denn ich werde nichts mehr sagen, denn jetzt liegt es in deiner Hand. Ich muss gehen. Ich habe was anderes vor!". Der Blonde versteht es nicht, was das Mädchen gesagt hat und er setzt ein fragenden Ausdruck in seinem Gesicht auf. Einen Moment später hört mann die Tür zu gehen und ein unwissender Blonde steht mitten im Zimmer und er fragt sich, ob er nicht in einem Irrenhaus gelandet ist. "Was war denn. Was sollst du mir sagen?", will Deidara wissen und er geht dann ein par Meter näher zu Sasori hin. "Ich habe vor eine andere Richtung zu nehmen und angeblich befindet sich etwas in diesem Land oder eher gesagt in diesem Wald. Wir sollen nicht ein Mal das Land betretten.", erzählt er genau das, was die Akane ihm erzählt hat und nebenbei arbeitet er weiter an dieser Schriftrolle. "Was ist dein Ziel, un?", fragt der Iwa-nin und ihm kommt ein komisches Gefühl in ihm hoch. "Ich brauche einige Dinge, um weiter zu machen, denn ich habe noch einiges vor!", antwortet der Rothaarige ohne ihn eines Blickes zu würdigen. Auch wenn die Beiden eine andere Meinunge über die Kunst haben, ist nicht ein Grund, um solche sogenannten Informationen zu teilen. "Betretten wir dieses Land?", "Ja, ich will kein Umweg machen. Das dauert mir zu lange.", meint Sasori. Deidara, der immer mehr da komische Gefühl hat, als er das gehört hat setzt sich der Blonde auf seinem Bett hin und er ist sich nicht sicher, ob er schon darüber was gehört hat. /Ich hoffe es ist nicht, das wonach ich denke, sonst haben wir wirklich ein großes Problem. Ich glaube nicht, dass er auf die Warnung von mir hören will/. Mit einem ernstem Blick starrt er auf einem viktivenm Punkt auf dem Boden vor seine Füße hin. Der Suna-nin blickt zu seinen neuem Partner rüber und er bemerkt den Blick, was er hat. /Anscheinend weiß er vielleicht was darüber.../, denkt sich der Rothaarige innerlich, er hält den Blick noch einige Sekunden lang so und dann widmet er sich wieder der Arbeit zu.

Es ist am spätem Nachmittag und endlich ist der Puppenspieler fertig mit seiner Arbeit. Er legt die Schriftrolle in einer der Schubladen neben seinem Bett hinein und er macht sich für die Reise fertig. Deidara, der bereits schon den Akatsukimantel an hat und den Ring, der an seinen rechtem Zeigefinger hat nimmt seine neuen Taschen mit Ton befüllt, von seinem Bett in die Hand und er schnallt sie um seine Hüften. In der zwischen Zeit befindet sich der Puppenspieler in Hiroku drin und bereit ist auf zu brechen. Nicht nur er sonder auch sein junger Partner ist bereit die erste Reise mit seinen neuem Partner zu beginnen.

"Sie werden dort hingehen!", sagt eine weibliche Stimme zu dem Halbdämonenmeister. "Er wird ihn nichts tun und das weiß du aber er soll trotzdem aufpassen. Denn die Person ist wirklich sehr stark und die Beiden sollten ihn lieber nicht unterschätzen.", meint der Große und er blickt von einem Hügel zu dem Hauptquartier hinab. Die weibliche Person, die neben ihm sitzt ist Gloria, die Saori für einige Zeit bei ihr aufgenommen hatte. "Warum hast du Saori dem Traumseher überlassen? Du weißt, dass er nicht gerade auf unserer Seiter ist, Gloria!", weist er die Gloria an. "Ich weiß aber bei mir kann sie nicht bleiben und ausserdem ist sie bei ihm irgendwie besser auf gehoben als bei mir.", meint sie dann und sie starrt ebenfalls zu dem Gebäude runter.

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So und das war das 12 Kapi. Ich hoffe es hat euch gefallen und hinterlasst ein Kommi, wenn ihr fertig gelesen habst. Denn ich möchte gerne wissen, ob sie überhaupt gut ist^^. Bis zum nächstem mal,

L.G. Sajori^^