Genugtuung
Sache ein ungutes Gefühl und bei dieser Aussage, was diese Frau uns gesagt hat, habe ich schon einmal gehört, un!", sagt der Blondhaarige, was er jetzt denkt und fühlt. "Das ist mir egal, Deidara!". Mehr Wut steigt den Suna-nin in ihm auf und er dreht sich um, um endlich in den Wald zu gehen. "Willst du noch mehr wissen über dem Wald, Sasori?", ertönt die Stimme
seines Partners hinter ihm, als der Rothaarige einen Meter gegangen ist. Sasori weiß nicht warum aber irgendwie ist er am Ende dieses Satzes stehen geblieben. "Als ich noch in Iwa-Gakure gelebt habe, habe ich von ein paar Menschen gehört, dass genau hundert Ninjas. Egal welche es waren, ob Anbus, Jonin oder sonst welche es waren. Der Kazekage und der Tsuchikage wollten wissen, was in diesem Wald befindet und sie haben sich bei dieser Sache zusammen getan und beschlossen, dass nur die Hälfte der Ninjas von Iwa-Gakure und die Hälfte der Ninjas von Suna-Gakure dort hinzuschicken, um es heraus zu finden, un. Sie sind am nächsten Tag hingegangen und sie haben sich sofort vor dem Wald aufgeteilt, so, dass sie sich in der Mitte des Waldes wieder Treffen. Als sie endlich rein marschierten, war es schon spät Nachmittag und die Dämmerung ist eingetroffen aber die Gestalt war nicht zu sehen und alle haben geglaubt, dass das alles nur eine Fantasie aus irgendeinem Menschen gekommen sei. Aber sie sind nicht um gekehrt, sondern sind sie tiefer in dem Wald gelaufen. Menschen, die wahrscheinlich aus diesem Dorf da vorne sind, haben dann nach ungefähr eine halbe Stunde Schreie gehört. Schreckliche Schrei, die aber nicht sehr lange gedauert hat. Die Menschen im Dorf haben bis morgen, als die ersten Sonnenstrahlen zu sehen waren gewartet aber keiner der Ninjas ist zurück gekehrt, un!", erzählt das, was er gehört hat und er schaut dabei direkt in die Augen der Marionette, die sich bei den erstem Satz von dem Blonden umgedreht hat. "Ich weiß nicht wie lange es schon her ist aber seit dem traut sich keiner mehr hier her.", fügt der Iwa-nin noch hinzu. Sasori sieht seinen jungen Partner noch einige Sekunden an und dann geht er zurück in das Dorf. /Was macht er jetzt? Will er es nicht verstehen?/, denkt sich der Blonde, als der Rothaarige sich in Bewegung gesetzt hat. Deidara kann nichts machen und er folgt seinen älterem Partner. Die Dämmerung ist bereits ein getroffen und die Zwei befinden sich am Ende des Dorfes, kurz vor dem Wald. "Wir gehen morgen früh in den Wald!", merkt der Suna-nin überraschenderweise an. /Vielleicht war es die richtige Entscheidung.../, überlegt der Puppenspieler und er öffnet die Tür des Hauses, das direkt am Dorfende steht. Sein blonder Partner sieht verwundert zu ihm runter und er fragt sich, warum er sich auf einmal anders überlegt hat. Deidara würde das nie von seinem Partner erfahren, dass ist er sich sicher aber er ist etwas erleichtert, dass der Rothaarige ein Herz gefasst hat und erst morgen früh, wenn die Sonne aufgegangen ist die Reise fort zu setzten. Der Iwa-nin bemerkt, bevor er den ersten Schritt in das Haus setzt eine Gestalt in dem Wald stehen. /Nein.... Das ist jetzt nicht wahr... Ich träume..../. Mit weit aufgerissenen Augen sieht der Blonde die Gestalt an. Es hat nicht lange gedauert und Deidara hat sich ein wenig ein gerissen. "Sasori... Sieh mal in den Wald hinein!", sagt der Iwa-nin mit trotzdem ängstlichem Ton in seiner Stimme und er zeigt mit seinem Zeigefinger in die Richtung, wo der schwarze Fleck ist. Der Gemeinte hat sich Sekunden später zu seinem Partner um gedreht und er bemerkt, dass sein Partner auf etwas im Wald zeigt. Hirokus Kopf dreht sich so um, dass der Puppenspieler sehen kann, worauf der Blonde zeigt. Darauf verengen sich die Augen der Marionette und natürlich gleichzeitig auch die des Suna-nins und er meint nach ein paar Sekunden: "Wir gehen in das Haus hinein.". Doch Deidara reagiert nicht und er starrt weiter diese Gestalt an aber da Sasori nicht gerade der Geduldigste ist, fährt er Hirokus metallischer Schwanz heraus und er bewegt ihn so, dass das Ende des Schwanzes den Blondem an stupst. Ein paar mal muss er es tun, damit der Iwa-nin sich rührt und endlich in das Haus reingeht aber sein Blick ist bis zum Ende der Sicht auf dieser Gestalt gerichtet. "Glaubst du es mir jetzt, un?", fragt Deidara nachdem er sich wieder gefangen hat. Aus dem Gefragtem kommt nur ein "Hmm" und er beschließt aus der Marionette zu steigen. /Was auch immer es ist, es ist nicht menschlich/, befasst der Puppenspieler, nachdem er seine Gedanken geordnet hat. "Ob wir ihn am Tag zu Gesicht bekommen? Was meinst du?", kommt in den nächstem Moment aus dem Iwa-nin heraus. "Ich weiß es nicht!", antwortet er die Frage und er starrt aus dabei aus dem Fenster hinaus. /Ob wir ihn morgen sein wahres Gesicht sehen werden ist sehr unwahrscheinlich, Deidara/, meint er dann innerlich aber er will es nicht aussprechen. Warum weiß er selber nicht. Jetzt müssen sie nur diese eine Nacht abwarten bis die ersten Sonnenstrahlenb kommen und dann werden sie sehen, ob Sasori vermutung bestätigt.
"Der Hass und die Wut haben sein Herz verschlungen und geschwärzt... bis in den Tod."
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Fertig mit dem 13 Kapi. Ich hoffe es hat euch gefallen^^. Ich würde mich freuen, wenn ihr ein Kommi hinterlassen würdets, damit ich weiß, wie es ankommt. Danke. Bis zum nächstem mal.
Eure Sajori^^