Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Warum?

Hi^^, ich weiß ich bin lästig aber das ist mir ein bissale egal *grins*. Und hier, ihr lieben ist mein Kapi 14 und ich hoffe sehr, dass sie euch ein ganz kleines bisschen gefällt.
Viel spass beim lesen,

wünscht euch,

Sajori^^
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14. Kapitel: Warum?

In der laufendem Nacht ist nichts besonderes passiert. Nur, dass von den Anderen Häuser schreie zu hören ist aber da macht sich keiner der zwei Akatsukimitglieder Gedanken darüber.
Vermutlich haben die restlichen Dorfbewohner, die von dem Unmensch nicht geholt worden sind Alpträume. /Es sind viele, die Alpträume haben. Oder verbirgt sich da etwas Anderes dahinter?/. Langsam findet das doch Deidara komisch, warum sie qualvoll schreien. Sasori dagegen macht sich keine Gedanken darüber und er versucht die Worte, die die Menschen raus brüllen zu verstehen. /Ich glaube nicht, dass sie schlafen. Da es nicht die Schreie sind, die man nach einem Alptraum brüllt. Es sind flehende Schreie/, bemerkt der Rothaarige. Der Suna-nin steht daher auf und geht zum Fenster hin, um zu sehen, ob da nicht doch wer ist, was die Menschen Angst macht. Seine Vermutung hat recht behalten, denn kurz vor dem Fenster hört er, wie eine Tür geöffnet wird und eine panische Frau raus rennt, um wahrscheinlich sich zu verstecken. Deidara, der das auch mit gekriegt hat, steht auch auf, um an das Fenster zugehen und zu beobachten, warum diese Frau so panisch auf irgendwas wirkt. "Warum hat sie solche Angst? Auf wem hat sie so schreckliche Angst, un?", will der Blondhaarige trotzdem wissen. "Vermutlich wegen ihn!", ist die desinteressierte Antwort von seinem Partner. "NEIN, lass mich in ruhe!", schreit plötzlich diese Frau in das Haus, in dem sie gekommen ist hinein und sie geht dabei ein paar Meter Rückwerts neben dem Haus, wo die Zwei für diese Nacht verbringen vorbei. Sie ist so verängstigt, dass sie die Beiden nicht ein Mal bemerkt und sie rennt, in die Richtung, wo der Wald ist. Der Iwa-nin hat vor hinaus zu gehen, um die Frau auf zu halten, da er glaubt, dass sie mehr weiß, was da vor sich geht. Dem Rothaarigen entgeht das nicht und er hält ohne zu zögern sein Partner auf. "Du bleibst hier! Es ist ihr Problem. Wenn sie in die falsche Richtung rennt ist das nicht unser Problem. Wer weiß, ob dieses Ding nicht im Dorf ist. Wenn du jetzt raus gehst, dann ist es dein Tot.". "Aber vielleicht sieht sie ihn. Sonst würde sie nicht solche Angst haben,un.", "Und? Sie ist schon Tot, nur sie weißt es noch nicht und wenn du jetzt ihr folgst, dann bist du auch Tot.", meint der Suna-nin und er hält ihn immer noch am Handgelenk fest, um eine Dummheit abzuhalten. /Glaubst du, dass ich dich da raus gehen lasse/, fügt Sasori noch hinzu aber in seinen Gedanke. "Aber?", "Kein aber. Du bleibst hier und das ist mein letztes Wort, Deidara.", warnt er mit leicht wütendem Tonfall. Damit der Blonde kein fataler Fehler macht. Von dem Blonden ist nur ein kurzes Knurren zu hören und er muss sich wohl das Szenarium aus dem Fenster ansehen. Da der Rothaarige merkt, dass der Iwa-nin auf ihm gehört hat, lässt er ihn los und er bemerkt, dass das Opfer nicht weder schreit noch zu sehen ist. "Wo ist sie?.... Sie hat auf gehört zu schreien!", bemerkt Deidara und er lehnt sich ein Stück aus dem Fenster hinaus, um den Wald besser zu sehen. "Lehn dich nicht zu weit raus oder willst du, dass er dich bemerkt!", kommt die Aussage aus seinem älterem Partner raus. "Ich weiß aber sie ist auf ein Mal weg, als du mich davon abgehalten hast raus zu gehen, un!", meint der Blondhaarige und er sieht dem Rothaarigen mit unwissendem Blick hin. "Du weißt, was passiert!". Ohne ihn eines Blickes zu würdigen starrt der Puppenspieler aus dem Fenster hinaus. "Es wird bald die Sonne aufgehen.", fügt der Suna-nin noch hinzu und er setzt sich dann neben seiner Marionette hin. Deidara folgt ihn mit seinem Blick, als sein älterer Partner dann hingesetzt hat wendet er seinen Blick wieder aus dem Fenster hin. /Ich weiß nicht, wie das gut gehen soll/. Leichte Verzweiflung steigt in dem Iwa-nin hoch und auch er entfernt sich von dem Fenster und er setzt sich an der rechten Ecke, in diesem Raum hin.

"Was wird passieren, wenn sie in den Wald hinein gehen, Gloria?", fragt eine weibliche Person, die neben der Gefragten auf einem Felsen sitzt. "Warten wir es ab. Ich glaube nicht, dass er sie töten wird, Kissuna!", antwortet sie die gestellte Frage von ihrer jetztigen Sitzpartnerin Kissuna. /Ich hoffe du behältst recht/.

/Ich müsste gleich da sein. Dieses Dorf liegt in die Richtung, wo die Beiden gegangen sind. Ich bin mir nicht sicher aber Saori sieht jemandem sehr ähnlich. Ich habe irgendwo schon mal ihr Gesicht gesehen.... War das nicht in Suna!/. Weiter Sekundens des überlegens, fällt ihr dann auf, dass in Suna vor ungefähr 30 Jahren ein Ereignis gewesen ist und ein Mädchen schwer verletzt worden ist. /Das kann nicht sein. Das ist 30 Jahre her. Egal. Jetzt konzentriere ich mich auf diese Mission. Das ist wichtiger/, meint sie in ihrem Gedanke und sie bemerkt, dass Rauch in den Himmel aufsteigt. /Wahrscheinlich ist das das Dorf, wo sie vermutlich gewesen sind/, hofft die Blonde und sie beschleunigt ihren Gang etwas.

"Wo bleibt Hubsy schon wieder? Er sollte schon vor Stunden hier sein!", ärgert sich gerade eine rothaarige Frau vor dem Haupteingang der Akatsuki. "Du müsstest ihn schon kennen, dass er das immer mit Absicht macht. Nur um uns zu ärgern. Und vor allem weiß er auch, dass du immer sehr ungeduldig bist, wenn einer nicht pünktlich ist, Babsi!", gibt Alen, der schon seit Stunden wieder zurück ist von sich und er grinst dabei die Babsi an, die neben ihm steht. "Und? Trotzdem braucht er nicht immer so zu übertreiben. Ich erwürge ihn, wenn er hier ist!". Nimmt sie sich fest vor und sie verschränkt nebenbei ihre Arme. "Und ich seh dabei zu, wenn du ihn erwürgst!", lässt er den Kommentar ab und er entfernt sich sicherheitshalber ein paar Schritte von ihr weg. Denn man weiß ja nie, was jetzt kommt.

Die Stunden sind vergangen und es kommen schon die ersten Sonnenstrahlen am Horizont hervor. /Jetzt bin ich gespannt, was sich im Wald befindet/. Der Rothaarige wird bei der Sache etwas neugierig und er steigt dabei in Hiroku hinein. Sein partner hat keine Sekunde geschlafen und hat anstattdessen die Geräusche belauscht. /Seit diese Frau verschwunden ist ist nichts mehr vergefallen. Kommt er nur ein Mal in der Nacht und holt sich ein neues Opfer?/, fragt sich der Iwa-nin und er richtet sich dann auf. "Bist du fertig? Wir gehen. Bevor es dunkelt wird, will ich schon auf der anderen Seite sein!", mit strengem Ton in seiner Stimmer wartet er auf seinen blondem Partner. /Er kann stressen/, mekert der Gemeint innerlich und er nähert sich nebenbei zu dieser Marionette hin. Beide gehen gemeinsam aus den verlassnem Haus hinaus und sie nähern sich zu den mysteriösem Wald hin. "Wohin gehts ihr?", fragt plötzlich ein alte Frau hinter ihnen, die anscheinend die selbe ist, die schon Gestern bei ihnen gewesen ist, als die Beiden angekommen sind. "Das wirst du gleich sehen.", antwortet der Puppenspieler mit genervtem Tonfall zu ihr. "Ihr werdets sterben, wenn ihr hinein geht.", "Und?", "Aber mir soll es egal sein, denn ihr seits schon Tot, als ihr das Land betretten habst aber eins muss ich euch noch sagen. Wenn ihr euch in innerem seits und dann auf Zeichen, die auf dem Bäumen hengen, dann müsst ihr zurück rennen.-", "Das hör ich mir nicht mehr länger an!", unterbricht Sasori sie und er setzt sich wieder in Bewegung. Deidara jedoch bleibt wo er ist und er wartet bis die alte Unbekannte weiter erzählt. Wie er vermutet hat erzählt sie weiter. "Keiner hat es geschafft sein Haus auch nur zu sehen. Die Zeichen sollen eine Warnung darstellen aber ihr werdets auf mich gar nicht hören. Seht es selber und dann könnts ihr sehen, wo ihr bleibst. Lebt wohl ihr Fremden.", erzählt sie und sie geht dann wieder in ihrem Haus hinein. "Warum tut er das?", will der Blonde jetzt von ihr wissen. Wenn sie schon über die Zeichen im Wald weiß und die restliche Geschichte, dann weiß sie bestimmt, warum er das macht. "Weil sein Herz geschwärtzt wurde. Als er noch sehr klein gewesen ist, hat man ihn in Suna sehr verletzt und er hat mir in meinem Träumen Bilder gezeigt, dass er dafür sein Herz raus gerissen hat. Er hat gelitten und auch seine Schwester hat man genauso wehgetan. Sein Unglück ist vor ungefähr 35 Jahren passiert und das Unglück seiner Schwester ist vor 30 Jahren passiert.", antwortet sie seine Frage aber das ist nicht der ganze Grund, was sie erzählt hat, denkt sich der Iwa-nin. /Vor 30 Jahren... Als ich der Akatsuki begetretten bin, hat mir Karen erzählt, dass vor 25 Jahren etwas in Suna passiet ist.... Auch ein Mädchen aber hat sie nicht noch erwähnt, dass es in meiner Familie passiert ist. Sie hat es vor 5 Jahren erzählt?/, überlegt der Suna-nin, als er es gehört hat und irgendwie ergibt es eine Sinn. "Was ist passiert?", fragt er auch sofort zu ihr. "Mehr weiß ich nicht. Nur das die Familie, aus die er stammt-!", sie kann den Satz nicht mehr zu Ende, denn ein schmerzliches Stöhnen ist aus ihr raus gekommen und sie liegt keine Sekunde später auf dem Boden. "Was zum...!", bringt der Blonde flüsternd überrascht und gleichzeitig geschockt raus und er sieht zu, wie sie auf ein Mal zu Boden gefallen ist. Sasori geht es nicht anders und er weicht zur Sicherheit einen Schritt zurück. "Warum ist sie plötzlich zu Boden gefallen, un?". Deidara hat sich schnell wieder gefangen und er stellt auch sogleich eine Frage. "Es sieht so aus, als hätte man ihr in den Rücken geschossen aber ich sehen nichts.", fügt der Blonde noch hinzu und er schaut sich unsicher um. "Anscheinend hat sie zu viel gesagt und sie musste sterben. Wahrscheinlich von ihn!", glaubt der Suna-nin und er