Genugtuung
Die Spurwechsel einer Mission und Deidaras Wunde
Hi^^, und das hier ist mein Kapi 15 und ach... lest das Kapi, wenn ihr Lust habst. Ich bin schon still^___^.
Eure,
_Sajori_
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15 .Kapitel: Die Spurwechsel einer Mission und Deidaras Wunde
/Endlich. Ich sehe das Dorf/. Zufrieden verlangsamt die Kanna ihr Tempo und jetzt geht sie wieder den Fußgängertempo, wie vorher. Nach zehn Minuten ist sie schließlich angekommen und automatisch begutachtet sie den Eingang dieses Dorfes, ob da Wachen postiert sind. /Komisch. Da bewacht keiner den Eingang/, bemerkt die Blondhaarige und als sie in das Dorf hineingeht, wird ihr klar, warum keine Wachen stehen. /Was zur Hölle ist den hier passiert? War hier ein Kampf?/. Mit weit aufgerissenen Augen schaut sie sich erstmals die Situation an, ob vielleicht doch Jemand hier ist. Man kann sagen, dass hier ein Monster dieses Dorf heimgesucht hat, denn zerstörte Häuser, Blutflecken und es liegen auch verstreut Körperteile von Menschen überall. In ihren rechtem Augenwinkel fällt ihr auf, dass einer der Hauswände ein Kratzer befindet aber nicht so ein tiefer aber es für einen Menschen tödlich enden. /Anscheinend war es kein sehr großes Monster aber trotzdem muss es sehr stark gewesen sein, auch eine horde von Menschen können sowas nicht fertig bringen/, überlegt die Kanna und einen Moment später hört sie ein schmerzliches Stöhnen. /Ein Überlebender.../, denkt sie sich sofort und sie rennt in die Richtung, wo das Stöhnen hergekommen ist. /Es ist nicht weit weg/, schließt sie zusammen und sie hat auch recht behalten, denn gleich um die Ecke liegt ein blutüberströmter Mann. Es muss einer der engen Seitengassen sein, denkt die Kanna sich. "Was ist passiert?", fragt sie ihn sofort und sie kniet sich dabei neben ihn nieder. "E... s... war... ein... rie... siger.... Wo...lf...", bringt der verletze Mann mühsam heraus aber die Spionin hat verstanden, was er gesagt hat. "Was meinst du? Ein riesiger Wolf?", will sie mehr wissen, bevor er stirbt. "S... ie... ko.... mmt.... aus... Su... na... Da...s Mäd.... chen... Sie.... w... ill... Ra... che...!", krätzt der Mann. Noch ein paar Atemzüge macht er noch und dann ist er von seinem Leiden erlöst. Die Kanna kann nichts mehr machen und sie muss heraus finden, warum ein Mädchen aus Suna rache will. /Das ist nicht Saori, sondern eine Andere aber wer?/. Immer mehr Fragen staut sich in ihr auf und sie begibt sich nach Suna-Gakure, um Informationen zu beschaffen, die wahrscheinlich sehr nützlich sind. /Vielleicht ist das ein Zusammenhang mit der Saori, denn sie kommt auch aus Suna/, fasst die Kanna zusammen und sie verlässt das Dorf.
/Schon seit über zwei Stunden gehen wir im Wald entlang und bis jetzt ist noch nichts passiert. Das ist mehr, als nur komisch/. Unsicher steckt der Iwa-nin seine rechte Hand in die Tasche und er füllt sein Mund an seiner Handfläche mit Ton. Man kann ja nie wissen, ob was passiert. Sein älterer Partner missfällt das nicht aber sagt nichts darauf. /Wie willst du Jemandem angreifen, denn du nicht siehst?/, fragt sich der Rothaarige trotzdem und geht stillschweigend neben seinem Partner. Keine Sekunde später hören die Zwei ein Knacksen, als hätte man auf einen kleinem Ast drauf gestiegen wäre. Beide halten ihren Bewegungen inne und sie schauen gleichzeitig zu dem Geräusch, wo es hergekommen ist. Deidara will schon ein Tontier hinwerfen, als eine verstörte, verletzte junge Frau erscheint. "Ist das nicht...". Deidara kann es nicht fassen. /Das ist doch die Frau, was gestern in der Nacht plötzlich verschwunden ist/. /Das stimmt was nicht.../. Der Suna-nin ist bei der Situation gar nicht vertraut und er zieht ohne zu zögern Hirokus metallischer Schwanz raus. "Hey...", ist nur das eine Wort, was der Blonde zu stande bringt zu ihr. Keine Reaktion. "Wir gehen weiter", kommt es genervt aus seinen rothaarigem Partner raus. "Aber vielleicht kann sie uns sagen, wer hier sein Unwesen treibt, un!", wiederspricht Deidara dem Puppenspieler. "Hey, du....", sagt der Iwa-nin, dabei rennt er zu der jungen Frau hin und er lässt Sasori alleine zurück. /Idiot/, ist nur der einzige Gedanke des Rothaarigen und er muss wohl oder übel seinem Partner folgen. Die Frau geht immer noch und sie redet undeutliche Wörter vor sich her. Doch, als der Blonde sie berühren will, zuckt sie zusammen und sie schreit, wie eine Irre. "NEIN... VERSCHWINDE...!". Bei diesem auszucker seitens dieser Frau, hat sich der Iwa-nin leicht erschrocken und er geht auf Nummer sicher zu gehen einen Schritt zurück. /Hätter er sich das nicht gleich denken können/, denkt sich der Puppenspieler und stellt sich neben seinem Partner hin. "Ganz ruhig...". Mit Worten will der Blondhaarige die Frau beruhigen. Es hat nicht lange gedauert und sie hat sich beruhigt aber ihr panischer Blick schweift über die Gegend, um zu sehen, dass sie ihn entkommen ist. "Gehen wir weiter. Sieh sie dir an... Was willst du noch tuen? Sie etwa retten?", fragt plötzlich Sasori. Da er es nicht mit an sehen will. "Sie kann uns bestimmt helfen, un!", wiederspricht er nochmals und der Blonde nähert sich der Frau. Als er nah genug bei ihr ist, sieht sie ihn mit geschocktem Ausdruck an und sie stammelt einige Wörter zusammen: "Er... ist... ein böser Mensch... Ich will... doch nur,.... dass er mich... in ruhe lässt...". Keine Sekunde später blickt die Verstörte in eine Richtung und sie kriecht so zu sagen zurück. "Was-". Deidara kann die Frage nicht zu Ende aussprechen, da die Frau panisch auf gesprungen ist und in die Richtung rennt, wo die Beiden gekommen sind. Sie rennt zuerst bei Deidara und dann bei Sasori vorbei. Keiner der Beiden macht auch nur die Anstalt sie auf zu halten. Der Blonde hat die Richtung, wo die Frau ein paar Sekunden darauf fixiert hat gemerkt und er wendet den Blick in dessen Richtung. /Da ist nichts.../, beschließt er daraus und er wird aus seinem Gedanken unsanft gerissen, als er die Stimme seines Partners hört. "Ich wiederhole mich nur ungern, Deidara!", sagt der Suna-nin dann. Von dem Gemeinten kommt nur ein verständliches Nicken und die Zwei setzen ihren Weg fort. Deidara schaut ein paar Mal zurück aber nach einiger Zeit lässt er es dann sein. /Aber da muss was gewesen sein. Sonst wäre sie nicht panisch davon gerannt/. Deidara kann es einfach nicht sein lassen, darüber Gedanken zu machen. Der Rothaarige, der die Situation in Überblick hat, ist mehr als nur begeistert, denn, wer auch immer er ist, der ist zum unterschätzen. /Seit wir in diesem Wald sind spüre ich ein unangenehmes Gefühl. Da liegt was in der Luft/, meint er dann im Gedanke.
/Bis ich in Suna angekommen, dauert das zwei Tage lang/, schätzt die Kanna die Zeit ein und sie beeilt sich, wie sie nur kann.
Eine weitere Stunde ist vergangen und die Mittagszeit steht an. Die zwei Akatsukimitglieder gehen mit wachsamen Augen durch den Wald entlang. "Was glaubst du, wie groß der Wald eigentlich ist, un?", bricht der Iwa-nin die Stille und er sieht dabei seinem Partner an. "Wenn wir schon Stundenlang in diesem Wald sind, dann muss er schon sehr groß sein.", antwortet der Puppenspieler seine Frage. /Was ist das auf dem Baum da?/, fragt der Blonde sich. Deidara bleibt sofort stehen und er schaut auf dem Ast, wo seine Aufmerksamkeit gelenkt hat hin. "Warum bleibst du stehen?". Der Blonde wird auch kurz danach seinen älterem Partner angesprochen und der Gefragte zeigt mit seinen rechtem Zeigefinger auf das Objekt, was auf dem Baum ist hin. Sasoris Blick wandert von seinem Partner zu dem Baum rauf. Erst da kapiert er, warum der Iwa-nin plötzlich stehen geblieben ist. "Weiß du noch, was die alte Frau uns erzählt hat, Sasori?", sagt der Blonde, wie im Trance. "Also ist das doch kein Märchen? Es ist alles wahr, was diese Alte uns erzählt hat..... uns gewarnt hat, un!", fügt der Iwa-nin etwas nervös hinzu. "Beruhigt und komm!", fordert der Suna-nin und er geht an dem Blonden vorbei. "Nicht nur auf diesem Baum, sonder auch auf allen anderem sind auch diese Zeichen... Aber ab da fangen sie an, un!", bemerkt der Iwa-nin, als sein Blick über die anderen Bäume schweifen lässt. "Ich habe es schon gesehen und jetzt komm, sonst sind wir bis Sonnenuntergang nicht draußen!", kommt die Aussage von Sasori aus seinem Mund raus und sein Blick haftet immer noch an Deidara fest. Der Gemeinte rührt sich nach ein paar Sekunden wieder und er setzt sich in Bewegung. Doch als Deidara den ersten Schritt macht, taucht plötzlich eine Gestalt hinter ihm auf und der Blonde realisiert es erst, als er ein stechender Schmerz in der rechten Schulter spürt. Denn diese Gestalt hat ihm durch seine Schulter gestochen und wie Sasori mit gekriegt hat, hat er nicht nur durch gestochen, als hätte man ein Messer hinein gerammt, sondern die Gestalt hat etwas benutzt das, wie ein Pfahl aus gesehen hat, am Ende nicht Spitzt, sondern es hat aus gesehen, wie ein Stück Rohr aber zu einer Waffe um gebaut und diese Gestalt dreht es auch gleichzeitig, als sieht es so, dass das Wesen ein Stück Fleisch von dem Blonden entnehmen will. Das ganze geschieht nur zwei bis drei Sekunden und dann ist sie wieder weg. /Ich konnte nicht ein Mal etwas tun. War er das etwa? Ist das dieses Wesen, was dieses Land regiert?/. Fassungslos starrt der Rothaarige sein verletzten Partner an und auch auch er ist ein bisschen überrascht, was gerade eben passiert. Als sich der Suna-nin wieder gefunden hat, hat sich der Iwa-nin schon vor lauter Schmerz nieder gekniet und er hält mit der anderen Hand seine Wund an der rechten Schulter fest. /Was... war... das.../, bringt der Blonde mühsam im Gedanke zusammen. "Es... ist unerträglich...", sagt der Blondhaarige, der immer noch in einem Schock zustand ist quälend heraus. /Anscheinend will er mit uns spielen/, denkt sich Sasori und dabei geht er zu dem Verletzten hin. "Gib deine Hand weg!", befiehlt der