Genugtuung
Die grausamen Entdeckungen
Hi^^, das hier ist das 16 Kapi und ich wünsche euch will spass beim lesen^^.
Eure
Sajori
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16. Kapitel: Die grausamen Entdeckungen
Wie Deidara befürchtet hat fängt die Dämmerung an und die Beiden befinden sich immer noch im Wald. /Es hätte sich ausgegangen, wenn uns nicht immer etwas dazwischen gekommen ist/. Genervt geht der Suna-nin mit seinen verletztem Partner durch den Wald entlang. Immer wieder ist ein schmerzhaftes Keuchen von dem Blonden zu vernehmen und die ganze Zeit über, hat dieser seine rechte Hand auf der Wunde platziert aber helfen tut es kaum. Da Blut auch an der anderen Seite raus rinnt, nicht mehr stark aber es könnte, wenn er nicht bald die Wunde versorgt schlimme Folgen haben. /Ich weiß nicht, wie lang ich das mit der Wunde aushalte aber bestimmt nicht mehr lange/, vermutet der Iwa-nin in seinem Gedanke und er fühlt langsam, dass seine Kraft schwindet. Für Beide scheint der Wald, als wäre er unendlich.
Die Kanna hat mittlerweile um die Hälfte ihres Weges geschafft und sie hat beschlossen für eine halbe Stunde eine Pause zu machen. /Ganz schön langer Weg bis nach Suna/, meint sie im Gedanke und sie versucht ihren Atmung wieder zu normalisieren. "Was machst du den hier?", fragt die Blondhaarige, als sie bemerkt hat, dass ihr Bruder plötzlich neben ihr steht. "Zerk hat gesagt, dass ich auf dich aufpassen soll.", antwortet der ihr älterer Bruder. "Warum?", "Das weiß ich auch nicht!", "Das musst du aber wissen, sonst hätte Zerk dich nicht geschickt, um auf mich auf zu passen!", erklärt sie ihn und sie erntet von dem Gemeinten einen genervten Blick. "Frag doch ihn. Ich muss nur auf dich auf passen und ab da ist mein Wissen zu Ende.", meint der Halbdämon und er lehnt sich dabei an einem Baum hin. "Merkwürdig.", flüstert Kanna und sie wendet ihren Kopf in den Himmel zu, wie er langsam Blutrot wird.
"In einer halben Stunde wird es ganz dunkel sein und wir sind immer noch im Wald drin!", stellt Deidara fest und er glaubt schon seit langem, dass sie nicht vor Sonnenuntergang aus dem Wald raus sind. "Ich habe Augen, Deidara!", gibt der Suna-nin das Kommentar ab. /Es sieht so aus, dass er bald nicht mehr kann/. Ein kurzer Blick zu seinen blondem Partner, bemerkt der Rothaarige sofort, dass er bald um kippt. Und was die Zwei noch auffallen, das die Zeichen auf dem Bäumen kein Ende nimmt. /Was hat das zu... bedeuten/, versinkt der Blonde in seinem Gedanke und er wird Minute für Minute schwächer aber die Frage, warum diese Dinger auf dem Bäumen sind. Jede Minute, die vergeht wird das Rot am Himmel immer dünkler und die Zwei erblicken das Ende von dem Wald immer noch nicht. /Die Sterne erscheinen schon am Himmel, das heißt, dass es in ein Paar Minuten Nacht ist/, rechnet der Iwa-nin in seinem Kopf nach und er richtet sein Blick wieder nach vorne. /Ein Hügel?!/, bemerkt der Suna-nin einen Moment später und wie scheint bemerkt es auch sein Partner. Die Entfernung von dem Hügel und den zwei Akatsukis liegt nur fünfzehn Meter und daher brauchen sie nicht ein Mal eine Minute bis sie vor dem Hügel stehen. "Können wir nur eine kurze Rast machen, sonst schaffe ich es nicht ohne eine Pause ab zu legen, un!", fragt der Verwundete und er merkt, dass es ihm mehr als nur schlecht geht. /Mir...-/. Deidara kann den Satz im Gedanke nicht mehr zu Ende sprechen, denn keine Sekunde später liegt er auf dem Boden. /Verdammt/, ist das einige, was der Rothaarige im Gedanke sagt. Er braucht nicht lange zu überlegen, wie er seinem Partner transportiert, in dem er den metallischen Schwanz von Hiroku raus zieht und um den Körper des Blondem legt. Und so schafft Sasori es ohne Probleme den Iwa-nin zu dem Hügel zu tragen. /Kein Wunder, dass er im Ohnmacht gefallen ist. Der Blutverlust ist einfach zu groß/, meint der Puppenspieler und er legt dem Bewusstlosen auf dem Boden, vor dem Hügel hin. Vor dem Ankommen hat der Suna-nin etwas bemerkt und zwar das richtige Blutlachen vor dem Hügel sind. /Die Blutlachen sind frisch. Er muss vor kurzem hier gewesen sein. Was hat er da gemacht?/, schließt Sasori daraus und nebenbei schweift sein Blick durch die Umgebung, um sicher zu gehen, dass er nicht mehr hier ist. Da diese Kreatur anscheinend nicht mehr hier ist, wendet der Rothaarige sein Blick wieder dem Bewusstlosen hin. /Ich seh mir mal die Wunde genauer an/, beschließt er im Gedanken. Bevor er das tut, öffnet er die Klappe von Hiroku und er steigt aus der Marionette heraus und dann öffnet er den Mantel des Blonden. Auch das Hemd, was der Iwa-nin um die Schulter gelegt hat entfernt Sasori. Nachdem er das gemacht hat, kommen plötzlich Schreie aus allen Richtungen und einige Schreie sind so nah bei den Beiden, dass man glaubt das sie nur zehn Meter entfernt sind. Dem Suna-nin ist das mehr als nur komisch und sein Blick wandert wieder durch die Umgebung, so weit, wo sein Blickfeld es bietet. Nur das merkwürdigste ist, dass keiner zu sehen ist. /Was geht hier vor. Mal sind die Schrei so weit entfernt und dann wieder so nah, dass sie nur ein paar Meter entfernt sind./, meint der Puppenspieler im Gedanken und er ist so damit beschäftigt, dass er nicht bemerkt, dass Deidara aus der Bewusstlosigkeit auf wacht. Dieser muss erstmal seine Gedanken wieder aufbauen, um zu wissen, was geschehen ist. /Jetzt weiß ich wieder, was passiert ist. Ich bin in Ohnmacht gefallen/, erinnert er sich und als er seine Ohren spitzt hört er auch die Schreie. "Wo kommen... die her...!", sagt der Blonde fast flüsternd. Der Rothaarige dreht sein Kopf zu seinem Partner hin und er meint dann: "Die Schreie haben vor kurzem Angefangen!". "Warum lieg ich hier halbnackt auf dem Boden, un?", will der Iwa-nin von Sasori wissen, als er versucht hat auf zu sitzen. "Ich die Wunde genauer anschauen!", "Hast du das nicht schon vorher gemacht?", "Nein, es war nur ein flüchtiger Blick auf die Wunde!". Dabei hat der Suna-nin immer noch den Blick auf dem Blonden gerichtet. Schon beim ersten Mal ist Sasori auf gefallen, dass sein blonder Partner ein zu genähter Mund an seiner rechten oberen Brust befindet aber fragen, warum er sowas hat will er nicht. Warum auch? Das ist wohl möglich ein Bluterbe, denkt Sasori sich. Die Schreie hören immer noch nicht auf und bei näherem hin hören sind auch Kinderschreie zu hören. "Ich will mir das nicht mehr an hören, un!", sagt der Blonde leicht genervt und er knöpft sich dabei seinen Mantel zu. Sasori geht es nicht anders und er steigt wieder in die Marionette hinein. Die Wunde kann er sich anschauen, wenn sie von diesem Wald draußen. /Dieses mal hat er was sinnvolles gesagt/, erstellt der Suna-nin diesen Satz in seinem Gedanke und sie setzen ihren Weg fort.
"Schluss mit Pause ich gehe weiter!", sagt die Kanna von sich und sie steht dabei auf. "Gehst du jetzt mit oder nicht?", fügt sie die Frage noch hinzu. "Mir bleibt nichts anderes übrig!", ist die Antwort mit einem gelangweilten Stöhnen am Anfange des Satzes von ihrem Bruder. Und auch die Beide setzen ihren Weg fort. /Ich bin mal gespannt, was im Archiv in Suna-Gakure alles so finden lässt/, überlegt die Blonde und dann schmiedet sie einen Plan, wie sie in das Hauptgebäude hinein schleichen kann. Vielleicht kann sie ihren Bruder von nutzen sein, denkt sie sich. Ihr Bruder ist das mehr als nur recht. /Ich will nicht wissen, was du wieder aus geheckt hast, Schwester aber dein Ausdruck verrät nichts gutes/, vermutet Hubsy und er sagt dazu nichts mehr oder denkt sich dazu nichts mehr.
Eine weiter Stunde ist vergangen und es findet immer noch kein Ende. /Die Schreie haben immer noch nicht auf gehört./, meint der Blonde im Gedanke und leichte nervosität steigt in ihm auf. Lässt es aber nicht an merken, sonst denkt sich sein Partner noch was dabei. Deidara hat seine rechte Hand wieder auf seiner Wunde platziert, um nicht noch mehr Blut zu verlieren, obwohl es eigentlich egal sinnlos ist, denn auch von der anderen Seite der Wunde rinnt Blut raus. Sasori verweilt nicht in seinen Gedanken, sondern er hat wachsame Augen und er lässt sich nicht von den Schreien beirren. Doch Deidara bemerkt das Haus da vorne als erster und er teilt es auch sofort seinem Partner mit. "Sag mir nicht, dass das da vorne nicht das Haus ist, was keiner zu sehen bekommen hat!". Aber die Stimme des Blondem hört man die Nervosität deutlich raus. "Und? Wenn-". Er bricht den Satz sofort ab, als plötzlich die qualvollen Schreie auf gehört haben. "Warum ist es auf einmal so... still, un!", meint er noch nervöser und er entfernt automatisch seine Hand von der Wunde, um sie in seine Tasche zu stecken. "Reiß dich zusammen!", meint sein rothaariger Partner kühl und sein Blick richtet sich von Deidara wieder zu dem Haus vor ihnen. Als der Iwa-nin merkt, dass sein Partner zu dem Haus bewegt, meint er, dass er es sein lassen soll. "Und du sollst einer von uns sein!", meint er mit etwas Spott in der Stimme. "Es geht hier nicht um Angst, sondern keinen fatalen Fehler zu machen, Sasori. Hast du nicht gesehen, wie er plötzlich hinter mir gestanden ist und nicht einmal drei Sekunden gebraucht hat so eine Wunde an zu richten, un!", erklärt der Blondhaarige, um seinen Partner davon ab zu halten da rein zu gehen. "Ich bin nicht blind. Du kannst draußen warten aber ich gehe rein!", ist das letzte, was der Puppenspieler sagt und er geht weiter. Deidara zögert doch und als sich sein älterer Partner ein paar Meter von ihm entfernt hat, beschließt er doch mit zu gehen. /Ich bleibe doch nicht draußen und warte bis diese Kreatur noch mal angreift/, denkt sich der Blonde und er hat nicht lange gebraucht, um den Suna-nin auf zu holen. /Das habe ich mir gedacht/, meint der Rothaarige. Dieses Haus ist nicht klein, sonder es hat zwei Stockwerke und eine Ferander. /Sind das etwa blutige Fingerabdrücke/, bemerkt der Iwa-nin bei den näherem hinsehen