Genugtuung
und auch Sasori bleibt das nicht unbemerkt. Der Vorraum schaut aus, wie eine Baustelle und auch die Nebenräume sehen genauso aus. Kein Zimmer ist fertig. Der Keller ist immer am interessantesten und beide finden, was sie suchen. "Du willst doch nicht etwa in den Keller gehen?", sagt er misstrauisch und er erntet von Hiroku einen vernichteten Blick, anstatt eine Antwort zu bekommen. "Hier stinkst nach verwesung und noch was aber das kann ich nicht genau beschreiben, was es ist, un!". Das hat dem Blonden schon draußen auf gefallen aber da ist es nicht so intensiv gewesen, wie drin. "Sei still!", ist nur die knappe Meinung von Sasori. /Merkt er das nicht, wie es hier so stinkt?/, ist die Frage in Deidaras Gedanke aber aussprechen will er es nicht. Dafür ist später genug Zeit. Beim hinunter steigen wird dem Blonden schlecht und er muss sich die Nase zu halten, damit er sich nicht übergeben muss. Der Gestank wird immer schlimmer, denkt sich dieser. Sasori beobachtet das im Augenwinkel aber denken tut er sich nichts dabei. Am Ende der Stiege ist Licht zu sehen aber kein starkes nur das man die Mitte des Raumes sehen kann, mehr nicht. "Ist er hier?". Mit leisem Schritten steigt der Iwa-nin die letzten Treppe runter, um keine geräusche zu verursachen. "Nein!", ist nur das einzige Wort, was der Suna-nin antwortet. /Und du wirst es wissen, ob er hier ist/, kommt der Gedanke in Deidaras Kopf hervor und dabei schweift er sein Blick durch den Raum. Was dieser da sieht, ist mehr als nur geschockt. /Bin ich hier in einem Alptraum? Sind das Menschen, die an der Wand an genagelt sind?/. Deidaras Gedanken spielen ein bisschen verrückt und bei näherem hinsehen ist durch die Köpfe der Menschen ein Nagel durch gestoßen worden und das ist das einzige, was dem Menschen an der Wand fest hält. Selbst Sasori ist überrascht und er bemerkt auch das einer der Menschen diese Frau ist, was sie im Wald begegnet sind. Deidara ist damit beschäftigt, was auf dem Tisch liegt. "Ist das ein Körper eines Menschen oder Fleischfetzen eines Menschen, un?", fragt er flüsternd zu sich selber. Doch der Rothaarrige hat jedes Wort gehört und ihn hat es auch die Interesse geweckt. /Macht er etwa so aus Menschen Marionetten. Das ist ein ganz anderer Vorgang, wie ich es mache/, schließt dieser zusammen, als er das auch auf dem Tisch gesehen hat. Nicht nur auf dem Tisch liegt etwas Blutverschmiertes, sondern auch auf dem Boden liegen abgerissene Körperteile. "Hast du genug gesehen, un?", fragt der Iwa-nin, wie im Trance. "Ja!", antwortet sein Partner und die Zwei maschieren wieder rauf. Deidara beschleunigt sein Gang, den erstens, will er nicht mehr hier sein, da ihm die ganze Zeit ein unangenehmes Gefühl hat und zweitens, bemerkt er, dass auf der Wand etwas geschrieben ist. "Das war nicht an der Wand, als wir hinunter gegengen sind!", meint der Blonde dann, als sein älterer Partner oben ist. "Was?", "Die Worte, was neben dem Ausgang steht, un!", hilft der Iwa-nin ihm und er zeigt mit dem Zeigefinger darauf. Jetzt hat es auch der Suna-nin bemerkt und er verengt sofort seine Augen, als er das lgelesen hat. "Was meint er damit?", fragt der Blonde mit nervösem Tonfall in seiner Stimme. "Raus hier!", ist die knappe Ansage des Puppenspielers, anstatt die Frage seines jüngerem Partners zu beantworten. Deidara lässt es nicht zweimal sagen und er folgt den Suna-nin hinaus.
Auf der Wand ist gestanden: Ich fordere dich heraus!
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So. Fertig. Ich hoffe es hat euch gefallen. Ich würde mich auf Kommis sehr freuen^^.
Bis dann.
Eure Sajori