Genugtuung
Raus aus dem Horror
Hi^^, und das ist mein 17 Kapi und ich hoffe es gefällt euch.
L.G. Sajori^^
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17. Kapitel: Raus aus dem Horror
"Für wem ist den das gegellten? Das, was auf der Wand gestanden ist, un.", will der Iwa-nin wissen, als sie ein weites Stück von diesem Haus entfernt sind. "Keine Ahnung!". Der Rothaarige ist genauso schlau, wie der Blondhaarige bei dieser Frage, was dieser gestellt hat. /Dieser Satz ist mit Blut geschreiben worden und das muss gewesen sein, als wir unten im Keller gewesen sind/. Deidara ist mehr als nur verwirrt und zugleich pocht die Wunde unerträglich, als würde gleich der ganze Arm abfallen. /Diese Werkzeuge, was auf dem Tisch gelegen sind, sind anders, nicht wie normale Werkzeuge, die ich benutze/. Für Sasori ist das sehr merkwürdig. Aus welcher Familie stammt er? Denn wer das Jutsu, die Menschen zu Marionetten umwandelt beherrscht, der muss aus einer Familie stammen, die sehr stark ist und in Suna-Gakure gibt es eine Familie, nämlich die Familie, wo Sasori stammt und das ist die einzige Familie, die das kann oder zumindest nur er. Er muss doch irgendwo noch sein, denn, wenn er das vor kurzem geschreiben hat, muss er nicht weit sein/, vermutet der blonde Nuke-nin und er begutachtet dabei die Umgebung ab, auch, wenn es schon Nacht ist. Man kann immer noch sehen. Sein Partner bemerkt das aber er ist zu beschäftig mit dem Gedanken, dass er dazu gar nichts darauf und er wechselt seine Aufmerksamkeit wieder seinen Gedanken.
In anderem Land befinden sich die Geschwister am Rander zu der Steppe. /Morgen Abend steh ich vor Suna/, denkt sich die Kanna. "Weiß du, wer sich im Nachbarland befindet?", fragt ihr älterer Bruder zu ihr und er deutet mit dem Zeigefinger die rechte Seite von ihm. "Nein, aber ich habe schon was gehört, dass ein Irrer dieses Land regiert!", antwortet sie ihm. "Ja, und er kommt aus Suna und er ist außerdem ist er untot!", erzählt Hubsy ihr. "Sasori und Deidara sind in diesem Land und jetzt befinden sie sich gerade in seinem Wald. Ich weiß nicht, ob er sie in ruhe lässt oder besser gesagt ihn in ruhe lässt.", fügt er noch hinzu und er erntet von seiner kleinen Schwester einen fragenden Blick. "Wem meinst du?", "Musst du schon selber heraus finden, wenn du schon Informationen über dieses Mädchen holen willst!", meint der Halbdämon leicht spöttisch und er grins sie frech an. "Wo ist Saori? Du weißt es, da bin ich mir sicher. Sag es mir, ich brauche diese Informationen. Du weißt bestimmt auch, wer dieses Mädchen aus Suna-Gakure ist, die Rache nehmen will!", fordert Kanna ihren Bruder auf alles zu sagen. "Ich bin nicht befugt!", ist das einige, was er zu diesem Thema sagt. "Trottel. Ich werde es schon heraus finden!", sagt sie leicht wütend von sich. Dann gehen sie schweigend nebeneinander her und die Blonde hat schon eine Ahnung, wer dieses Land regiert. /Er tut ihn bestimmt nichts aber sein Partner muss sich acht nehmen/, meint die Kanna in ihrem Gedanke und sie beschließt noch, dass sie so schnell, wie möglich ihre Mission zu beenden, um dann bei den Zwei zu sein.
"Was ist das?", fragt der Sebi zu seinen ehemaligem Meister. "Essen, du dumme Nase!", antwortet dieser und er fängt an zu essen. "Ich weiß, was das ist aber welches Essen das ist!", erklärt der Langhaarige. "Wirklich?", "Ja!". Beide sitzen im Aufenthaltsrum des Akatsukiversteckes und sie diskutieren über irgendwelchen plötzin, was ihnen einfällt. Nach einiger Zeit kommen auch Alen, Babsi und ein neuer Geselle, Jin. "Was machst du den hier, Jin?", will der Zerk von ihm wissen. "Däumchen drehen und blöd schauen!", ist die freche Antwort von dem Jin, der auch ein ehemaliger Schüler von ihm ist. Jin ist genauso groß, wie Alen und Sebi aber er hat nicht lange sonder braunrote schulterlange Haare aber etwas kürze, die, wie die Frisur eines Igels aus sieht, so sin seine Haare aber auch er hat zwei Strähnen, die in seinem Gesicht herunter hängen, die länger sind. Seine Augen sind leicht Orange, geht aber in das rot hinein. Jin ist etwas jünger als Hubsy aber in selben Jahrgang, also 4450 Jahre. "Warum habe ich überhaupt gefragt!", sagt sein Meister stöhnend raus und er verdreht dabei noch seine Augen. "Der ist genauso, wie Deidara. Verspielt!", micht sich jetzt die Puppenmeisterin ein und sie setzt sich dann neben Alen auf dem Sofa hin. "Warum ist Jin hier?", will Alen wissen, denn, wie es scheint hat er wieder nicht zu gehört. "Das hörst du doch. Er ist hier, um Kommentare abzu geben, die keiner hören will!", meint Zerk frech. "Warum bist du überhaupt hier, alter Meister!", fragt Jin. "Muss ich das jetzt beantworten?", "Ja.", "Ich will nicht!". "Ist jetzt ein frieden?!", kommt es leicht genervt von der Rothaarigen. "Nein!", sagen Beide gleichzeitig aber hören trotzdem auf. "Und jetzt?", fragt Alen dann in die Runde hinein. "Ruhe!", fordert Zerk und er will endlich fertig essen. "Zerk... Zerk?", ruft der Jin frech seinen Namen, als dieser gerade abbeissen wollte, doch er kann nicht, weil der kleine Verspielte wieder nervt. Und deswegen hält der Große inne und er blickt die Nervensäge mit genervten Blick an. "Iss nur. Kan warten", meint Jin dann. "Was? Sag!", schießt es leicht zornig aus dem Mund des Blondhaarigen Meisters raus. "Kann ich nur für diese Woche heute hier schlafen?", stellt der Rotbraunhaarige dann doch die Frage. Stille. Sein Meister hält sein Blick und seine jetztige Position standhaft und nach einigen Sekunden spricht dieser dann. "Mach was du willst.", ist nur die Aussage seines Meisters und endlich macht er den ersehnten Bissen. "Cool!", freut sich der Kurzhaarige und er macht sich daran vom Staub zu mach. "Was meinst ihr, wohin er jetzt geht?", kommt die Frage aus Alen raus, als Jin den Raum verlassen hat. "Zu Hubsy und Kanna gehen und sie nerven!", gibt Zerk eher ein Kommentar ab als eine Antwort. "Da bin ich einer Meinung!", gibt die Babsi ihm recht. Sie haben sich nur zufällig alle ein diesem Raum getroffen. Es ist kein Treffen beabsichtigt worden.
Die Atmosphäre im Wald ist sehr angespannt und von dauer hält es der Iwa-nin bald nicht mehr aus. /Irgendwann muss doch der Wald zu Ende sein/. Ungeduldig hält er ausschau nach dem Ende dieses Waldes und auch ausschau dieser Kreatur. Sasori ist schon seit kurzem aus seinem Gedanke hinaus gestiegen und auch er ist wird leicht ungeduldig. /Wie groß ist der Wald?/, fragt dieser sich im Gedanke und die Beide halten ausschau nach dem sogenannten Ausgang. Nach dem zwischen Stop im Haus ist nicht passiert aber keiner der Zwei hält es möglich, dass er nicht mehr angreift. "Ist das die Vorhölle oder die Hölle?", unterbricht Deidara die seltsame Stille. "Die Vorhölle!", antwortet sein Partner sofort. /Wenn das die Vorhölle ist, dann will ich nicht wissen, wie die Hölle aussieht/, meint der Blonde in seinem Kopf und er spürt, wie das Blut über seine rechte Seite runter rinnt. Und das schlimmste ist, dass es die Seiter ist, wo sein Herz ist. "Wenn wir nicht bald aus dem Wald raus sind, dann sieht es für mich nicht gut aus, un!", erklärt Deidara und ihm wird wieder leicht schlecht und schwindelig. Bei diesem Satz durchfährt es, wie ein Blitz durch den Kopf des Rothaarigen. /Momentmal. Er wollte ihn nicht nur verwunden, um eine Warnung zu zeigen, sondern Deidara soll langsam und quälend sterben. Den die Wunde befindet sich ein paar Zentimeter oberhalb seines Herzens/, fällt es Sasori auf und er fragt dazu: "Hast du noch die Kraft zu springen?". "Ich weiß es nicht. Ich glaube schon, un!", antwortet Deidara auf seine Frage. "Wir werden jetzt unser Tempo beschleunigen. Damit wir endlich draußen sind!", meint der Puppenspieler noch, bevor er einen Ansatz macht und auf den nächstem Baum oben ist. Der Iwa-nin weiß jetzt, was er damit sagen will und er macht es ihm gleich. Überraschenderweise klappt es und sie springen mit einen schnellem Tempo vom Baum zu Baum. Deidaras Kraft hält nicht lange an aber sie sehen dort vorne eine Lichtung und sie vermuten, dass der Wald vorne endet. "Wir haben es gleich.... geschafft!", hechelnd bringt der Iwa-nin den Satz aus dem Mund raus. "Hast du noch Kraft?", fragt der Puppenspieler, bevor er weiter springt. "Nein!", ist nur heiser die Antwort und er fällt vor schmerzen von dem Baum. /Er ist wieder Ohnmächtig geworden/, stellt Sasori fest und bevor sein blonder Partner hart auf dem Boden knallt, fängt der Rothaarige mit dem metallischen Schwanz ihm auf und er springt weiter bis er endlich mit seinen ohnmächtgem Partner draußen sind. /Das ist zu leicht gewesen/. Unsicher begutachtet das andere Ende des Waldes und wie es scheint ist alles in grünem Bereich. Aber es ist noch nicht vorbei, den er muss zu sehen, dass er Deidaras Wunde heilt. Sasori geht noch 15 bis 20 Meter von dem Wald weg. /Ich werde die Wunde zu nähen, dass ist das einzige, was hilft, sonst ist es wirklich mit ihm aus/, vermutet dieser und als er dem Verletzten auf dem Boden hingelegt hat, öffnet er wieder seinen Mantel und er muss eine stabile Schnurr und eine passende Nadel finde. Er selber hat sowas nicht aber da bemerkt er, dass Deidara zwei Taschen um die Hüfte hat. Vielleicht ist da was drin, was geeignet dafür ist. /Ich weiß nicht, warum er sowas mit hat aber es kommt gelegen/. Etwas verwundert nimmt er die Nadel und die Schurr aus einer der Taschen. Bevor er die Wunde zu näht, wischt er das Blut weg, was dieser Tätigkeit hindert und dann fängt er an. Der Suna-nin beginnt er mit der vorder Seite der Wunde und dann die hintere Seite. Es hat nicht lange gedauert und er muss wohl oder übel warten, bis sein Partner wieder aufwacht.
"Er hat ihn am Leben gelassen und auch der Andere scheint es zu überleben!", fasst die Gloria zusammen und ist ein bisschen erleichtert. "Er soll froh sein, dass er nicht so eine gefährliche Wunde ihn zugefügt hat,