Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

In Suna-Gakure angekommen

Hiiiii^__^. Das hier ist mein 18 Kapi und viel spass beim lesen.

L.G. Sajori^^
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18. Kapitel: In Suna-Gakure angekommen

/Wir werden uns wieder sehen/

In vier Stunden geht wieder die Sonne auf und Sasoris junger Partner liegt immer noch bewusstlos auf dem Boden. Der Shinobi aus den rotem Sand befindet sich schon längst wieder in Hiroku drin und er seine Gedult hält sich am Rimmen. /Wach endlich auf/, ist zuzeit der einzige Gedanke, was der Suna-nin in seinem Kopf hat. Ein leichtes Knurren ist zu vernehmen, als Sasori kurz davor gewesen ist noch einen weiteren Gedanken zusammen fassen wollte und er jetzt beobachtet er, wie sein blonder Partner aus seiner Bewusstlossigkeit aufwacht. "Endlich wieder wach?". Doch Sasoris Stimme ist nicht durch den Gemeintem durchgedrungen und dieser murmmelt irgendwas vor sich her. Immer noch benebelt richtet sich Deidara auf und er muss erstmal seine Gedankenwelt in ordnung bringen und heraus find, wo er sich momentan befindet. "Wo...?", krächst der Iwa-nin und er legt eine Hand an die Stirn hin. Ein kalter Windstoss begegnet dem Blonden und da merkt er, dass er sein Oberkörper frei ist. Er hat nicht lange gebraucht, bis er wieder gewusst hat, was passiert ist und bevor er sich das Hemd überzieht bemerkt er, dass seine Wunde zu genäht worden ist. "Wer hat... das gemacht?", fragt Deidara etwas überracht, er sieht dabei zu seiner Wunde runter und er betatstet zu gleich seine zu genähte Wunde. "Ich habe sie zu genäht!", macht sich jetzt sein älterer Partner bemerkbar. Nach diesem Sazt seines Partners blickt der Iwa-nin ein wenig verwundert zu ihm rüber und er fragt sich, warum Sasori seine Wunde zu genäht hat und ihm nicht einfach liegen gelassen hat? "Warum, un?". Deidara will wissen, warum sein Partner das gemacht hat. Da musst doch irgendwas dahinter sein, sonst hätte er es niemals gemacht. Mag sein, dass er Sasori nicht gut kennt aber er weiß, dass er so was nicht aus irgendeinem Grund gemacht hat. /Vielleicht liegt es daran, dass meine Fähigkeiten für sie sehr wichtig sind, sonst hätter er mich nicht sterben lassen/, vermutet Deidara und nebenbei zieht er sich seinen Mantel an. "Stell keine Fragen. Komm!", fordert der Suna-nin, anstatt seine Frage zu beantworten. /Warum? Das weiß ich auch nicht... Irgendwas hat mich aber dazu getrieben es gemacht zu haben/. Dazu kann er sich Gedanken machen, wenn er endlich wieder in seinem Zimmer sitzt. Jetzt ist es Zeit weiter zu ziehen und die Utensilien zu besorgen, die er nötig hat, um seine Marionettensammlung auf zu bauen. Es hat zwei Minuten gedauert, bis sein blonder Partner von dem Boden aufgestanden ist und jetzt könne sie ihren Weg fortsetzen.

"Muss du unbedingt nach Suna gehen?", mekert Hubsy und er fängt von seiner Schwester einen genervten Blick ein. "Das habe ich dir schon erklärt!", sagt sie dann genervt. "Und. Trotzdem!". Er gibt nicht auf bis sie endlich vernünftig ist. "Du kannst ja gehen. Ich brauche dich nicht dazu!", meint sie. "Wenn ich gehen, dann liege ich heute noch irgendwo auf dem Boden, wenn Zerk es heraus gefunden hat.", meint er dann mit etwas scherzahftem Ton in seinem Tonfall. "Und?", sagt sie gelangweilt zu ihm. "Und? Mehr hast du nichts zu sagen?", "Nein!", "Danke. Das werde ich mir merken, Schwester!", "Wirklich!?", "Ja!". Wieder herrscht, zwischen den Geschwister stille.

"Er hat ihm am Leben gelassen aber sein Partner hat er eine ziemlich gefährliche Wunde, in der nähe seines Herzens zu gefügt!", beginnt das Mädchen, was auf einem Felsen in der näher von den zwei Akatsuki, wo sich gerade jetzt befinden sitzt. "Du weißt, dass es einen Grund gibt. Er will sich nicht an ihm rächen, sonder das Dorf, wo die Menschen ihm das angetan haben, Dara. Sasori kann nichts dafür!", erklärt Kissuna ihr. "Ja, aber er wollte Deidara töten und er hat es aber nicht getan! Warum?", "Weil er gespürt hat, dass Sasori Deidara langsam anfängt, als Partner zu akzeptieren. Das heißt, es geht nicht um die Kunst, die sie haben, sonder um die Persönlichkeit. Sasori akzepiert nicht, dass Deidara eine völlig andere Meinung hat, wie er und deshalb sieht er ihn als Dreck aber er ist der einzige der drein, dernoch ein Herz hat und das Herz des Mädchens, die die große Wolfsgöttin zum teils in eine Marionette um gebaut hat wurde vor ungefähr 30 Jahren geschwärtzt aber... sie hat noch Güte in sich!", meint sie dann. "Du meinst doch nicht etwa das Mädchen, dass sich in der Wolfsgöttin befindet? Ich habe den Namen dieses Mädches schon mal gehört und dieser Name gleicht, den von Sasori, habe ich recht?", sagt Dara und sie bekommt von Kissuna nur ein Nicken. /Ich verstehe/.

/Mich beschäftigt immer noch, was auf der Wand gestanden ist.... Ich fordere dich heraus. Was hat es zu bedeuten und wem, fordert er heraus?/. Tief in Gedanken versunken geht der Iwa-nin neben seinem Partner her und sie schweigen sich seit sie los gegangen sind an. Keiner der Beiden hat nur ein einziges Wort aus gesprochen, denn Beide haben mit ihren Gedanken zu kämpfen. Deidara fragt sich, was auf der Maurer gestanden ist und warum, sein Partner nicht ihn liegen gelassen hat. Sasori geht es nicht anders, auch er fragt sich, warum er Deidara nicht einfach liegen gelassen hat und nicht einfach weiter gegangen ist. /Wieso beschäftigt mich das nur so?/. Sasoris Gedanken quälen ihm so und er kann sie nicht abstellen. Nach zwei Stunden sind sie auch aus dem Land raus gekommen und das Dorf, was der Puppenspieler in visier hat ist nicht mehr weit und wahrscheinlich sind sie in zwei Tagen wieder zu hause.

"Sasori und Deidara werden auch bald wieder hier sein!", meint die Babsi, die sich neben Gloria, auf dem Dach des Akatsukiverstecks gesetzt hat. "Ich weiß!", sagt sie nur und sie starrt dabei in den Wald hinein. "Was ist mit Saori? Geht es ihr gut?", fragt die Rothaarige und sie macht es ihr gleich. "Ihr geht es gut und ihre Fähigkeiten entfalten sich mit der Zeit. Sie wird bald eine sehr starke Marionettenspielerin sein, wie meine Kinder!", antwortet Gloria. /Es ist ein gute Entscheidung von meiner Tochter gewesen, dass sie das Baby zu ihm gebracht hat/, fügt sie noch in ihrem Gedanken hinzu. Auch sie hängen ihren Gedanken nach und sie schweigen sich gegenseitig an.

Das Dorf haben sie erreicht und es hat nicht lange gedauert, bis Sasori die Utensilien besorgt hat, da er wieder sein Jutsu benutzt hat, um Jemandem seine Gedanken zu manipulieren und er ihm geschickt hat, um sie zu besorgen, was er braucht. Deidara hat nur zu gesehen und er ist nicht überrascht, dass sein Partner, so ein Jutsu beherrscht. /Das kann man erlernen, wenn man will/, meint der Blonde in seinem Gedanke und er wartet bis sein älterer Partner fertig ist. Eine halbe Stunde hat es gedauert, bis Sasori alles zusammen hat und jetzt bittet Deidara Sasori, dass sie nicht mehr den selben Weg nehmen sollen, sondern einen Anderen. Ausnahmsweise hat der Suna-nin Herz gezeigt und Deidaras Bitte angenommen. /Das hat mich jetzt überrascht/. Dieser Weg dauert zwar doppelt zu lange aber Deidara muss nicht wieder durch den Wald gehen. /Das wird nicht noch mal vorkommen, dass ich Herz zeige/, nagelt Sasori diesen Satz in seinem Kopf an. Erleichtert atmet Deidara unbemerkt auf und er marschiert zusammen mit dem Suna-nin nach hause, obwohl der Blonde nicht einsieht, dass das Versteck nicht sein zu hause ist. Er hat sich unfreiwillig angeschlossen, nur, weil er gegen diesen Mann verloren hat.

"Die Zeit kann sich ziehen, wenn man auf etwas wartet!", meint Alen und er stöhnt genervt dabei auf. "Wem sagst du das!", gibt sein ehemaliger Meister das Kommentar ab, der auf dem Sofa liegt und auf die Decke starrt. Alen sitzt gemütlich auf einem Sessel und er dreht sozusagen däumchen. "Noah hat sich schon seit langem nicht mehr bei uns blicken lassen.", fällt Alen dann auf und er sieht zu Zerk rüber. "Er wird in der Unterwelt sein!", weist dieser ihm an. "Langweilig... Langweilig!". Alen singt förmlich das Wort, um die Zeit zu beschleunigen. "Ich weiß... Ich weiß!". Ist die Bemerkung von dem Großen. Die Zeit kann einfach nicht vergehen.

Kanna und sein Bruder haben Suna-Gakure erreicht und die Blonde muss einen Plan entwickeln, wie sie zu dem Raum kommt, wo das Archiv befindet. "Ich weiß, wo das Archiv ist. Es das Gebäude, mitten im Dorf und zwar siebentem Stockwerk!", gibt Hubsy ihr die Information, die sie wissen sollte, um so schnell, wie möglich wieder ab zu hauen. "Ich werde mich an die Wachen vorbei schleichen und dann verwandle ich mich in eine von diesem Wachen, damit es keiner auffällt. Was dich angeht, du bleibst hier. Ich werde alleine zu recht kommen!", erklärt sie ihm und sie beginnt mit diesen Plan durch zu führen. "Wie du willst aber sei trotzdem vorsichtig. Unterschätze die Menschen nicht, Kanna!", warnt ihr Bruder sie und er wartet, bis sie zurück kommt. "Immer doch!", gibt sie dann von sich und sie marschiert in dem Eingang hinein. /Komisch hier sind keine Wachen/, bemerkt sie, als sie durch den Eingang rennt aber sie traut trotzdem den Braten nicht. Kurz am Ende des Eingangs sieht sie zwei Menschen auf dem Boden liegen. /Das müssen die Wachen sein/. Bei diesem Gedanke bemerkt sie auch, dass die Wachen tot sind und die Wunden die sie haben, stammen nicht von Wachen. /Die Leichen sind frisch. Was auch hier vor kurzem gewesen ist, es ist nicht menschlich/, fällt ihr auf und sie durchsucht die Gegend ab, ob da nicht was auffälliges ist. /Nichts zu sehen/, nocheinmal kontrolliert Kanna die Gegend und sie klettert vor dem Abstatz runter, dass direkt vor dem Durchgang befindet. /Ich hoffe nicht, dass es nicht all zu schwer wird/, mit diesem Gedanke springt sie von den letztem Felsvorsprung runter. Sie braucht keine Fingerzeichen, um sich in eine andere Person zu verwandeln. Sie ist ausserdem kein Ninja aber