Genugtuung

Rache (könnte sich ändern)

Das Dokument und die Hausbesichtigung

Guten Taaaag^^. Kapi 19 ist da. Lest und dann schreibst ihr mir, ob es euch gefallen hat^__^.

L.G. Sajori

PS: Das Kapi 20 wird 3 Jahre übersprungen. Also nicht beirren lassen ^__~
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19. Kapitel: Das Dokument und die Hausbesichtigung

/Sehr ruhig, um diese Uhrzeit/, bemerkt die blonde Spionin, bei den vorbei schleichen der Häuser. Schließlich ist sie am Hauptgebäude angekommen, wo sich meistens der Kazekage aufhält aber um diese Zeit wird er nicht mehr im Gebäude befinden. /Es werden bestimmt Wachen im Gebäude sein. Ich muss sehr aufpassen und sowohl auch schnell/, denkt sie sich, als sie auf die Mauer hochklettert. In dem sie Chakra in ihre Füße konzentriert. Sie hat sich die Ebene gemerkt, was ihr Bruder erklärt hat und nach einer halben Stunde hat sie auch die Ebene erreicht. Es ist schwer hinein zu kommen, da die Fenster nicht von außen aufgehen, sonder von innen. /Ich weiß schon, wie ich das mache aber es macht lärm/, überlegt sie, dabei ballt sie die rechte Hand zu einer Faust und mit einem kurzem Ruck hat das Fenster ein kleines Loch neben der Schnalle, wo man das Fenster aufmacht. /Geht doch/. Zu frieden schiebt die Kanna die selbe Hand durch und sie öffnet das Fenster, um problemlos ein zutreten. Als die Blonde drin steht löst sie das Jutsu auf und sie beginnt auf die Suche nach dem Raum, wo sich das Archiv befindet. /In dieser Ebene bin ich. Nun muss ich heraus finden, wo die Dokumente sind/. Dann begibt sie sich raus auf dem Flur und wie sie vermutet hat, ist neben der Tür der Name des Raumes. /In diesem diesem Stock ist nicht das Archiv. Ich habe mich wohl geirrt. Egal/, bei diesem Gedanke, was sie erstellt hat geht die Spionin die Treppe hinunter und sie versucht in diesem Stock ihr Glück zu haben. Auch das hat, für sie, wie eine Ewigkeit gedauert und am Ende des Flures hat sie auch ihr Ziel erreicht. /Na endlich/.

Deidara und Sasori haben schon ein Stück ihres Weges hinter sich gebracht und jetzt die ganze Zeit hat keiner der Beiden nur ein Wort gesagt. /Ob das Mädchen Informationen über Saori hat?/, macht sich der Suna-nin gedanken über das. Sein junger Partner macht sich gedanken darüber, wie er gegen dieses Sharingan wappnen kann und das Gen-jutsu herausfinden kann, wenn es Jemand benutzt. /Ich glaube, ich weiß, was ich mir besorgen kann/, überlegt sich der Iwa-nin und er hat schon eine Idee, wie er es besorgen kann.

/Jetzt muss ich nur noch das Dokument der Familie Akasuna heraus suchen/, meint die Kanna in ihrem Gedanke und sie öffnet dabei die erste Schublade, da müsste es drin sein. /Na bitte geht doch/, erfreut, bei ihren erstem griff in die Schublade, hält sie das Dokument in ihren Händen und sie sucht als erstes einen Platz, wo sie es durchlesen kann. Aber sie muss schnell sein, denn die Sonne geht gleich auf und wohlmöglich auch die Menschen, die hier arbeiten. Auf dem Tisch bei dem Fenster hat sie platz gefunden und sie legt es auf dem Tisch hin. /Das gibst nicht.../, etwas überrascht liest sie das erste Blatt durch und da ist es schon sehr interessant. /Das hätte ich nie geglaubt/, verwundert hält sie jetzt zwei Fotos in ihren Händen. /Das ist Sasori, als er noch ein Kind gewesen ist und das andere Foto-/. Sie hört, wie sich Jemand dem Raum nähert und sie nimmt alles mit, außer den Umschlag, sonst fällt es auf, wenn Jemand was aus der Schublade raus nimmt. Doch es ist nur ein Fehlalarm gewesen aber sie verschwindet trotzdem und sie geht vorsicht den Weg zurück. Sie hat Glück gehabt und sie befindet sich wieder in dem Zimmer, wo sie hineingestiegen ist und ohne zu zögern steigt sie aus dem Fenster hinaus. /Das ist knapp gewesen/, erleichtert springt sie unauffällig von Haus zu Haus und schließlich ist sie am Ausgang angekommen. Aber jetzt befinden sich zwei Wachen und sie muss sich jetzt schnell was überlegen, sonst wird sie wahrscheinlich entdeckt. Die Kanna vergisst, dass ihr Bruder am Eingang auf sie wartet und keine Minute länger sind die zwei Wachen bewusstlos, als sich Kannas Bruder sozusagen hinter ihnen erscheint ist und kurz und schmerzlos mit einem gekonnten Schlag in ihren Nacken gezielt hat. "Wo warst du die ganze Zeit?", fragt Hubsy sofort seine Schwester. "Ich bin in falschem Stock ein gestiegen.", antwortet sie und sie lächelt etwas verlegen. "Kein Kommentar!", meint er dann. "Ruhe!", sagt sie ein bisschen ärgerlich und die Geschwister setzten ihren Weg, zu dem Akatsukiversteck zurück, wo wahrscheinlich schon Sasori auf die Kanna wartet, wenn sie angekommen sind. /Diese Informationen können helfen. Ich weiß nicht, ob Sasori weiß, was in dem Dokument drin steht/, denkt sich die Blonde, als sie und ihr Bruder durch den großem Spalt gehen, der gleichzeitig der Ausgang und Eingang ist.

Ein Tag ist vergangen, als das Geschwisterpaar durch die Landschaft marschiert und die Beiden über jeglichen Plötzin geredet haben. "Was willst du hier?", gibt Kannas Bruder die Frage an der Person, die ein paar Meter plötzlich vor ihnen steht. "Du hast das Dokument von der Akasunafamilie. Es ist noch nicht die Zeit dazu gekommen es Sasori zu sagen!", meint die weibliche Person, die sich als Gloria herausstellt. "Warum? Er muss es erfahren!", meint die Blonde. "Weil er noch nicht bereit ist darüber zu wissen.", sagt Gloria als Grund. "Sag ihr, wo die Saori ist, damit sie nicht mit leeren Händen zu Sasori geht!", mischt sich jetzt Hubsy in das Gespräch ein. Die Kanna versteht auf einmal nicht, warum ihr Bruder weiß, wer Saori ist. "Ich gebe dir die Inforationen, die du brauchst. Als Saori aus dem Versteck entfernt worden ist, habe ich sie für einige Zeit aufgenommen und jetzt ist sie bei dem Traumseher und bei ihm lernt sie die Kunst des Marionettenspielens... Besser, als Sasori von seiner Großmutter gelernt hat.", erzählt sie und mehr sagt sie nicht mehr. /Das glaube ich nicht/. Völlig aus der Bahn geworfen, verarbeitet die blonde Spionin, was die Frau gerade erzählt hat. Die Gloria ist verschwunden und die Zwei stehen wieder alleine da. "Du hast jetzt viele Fragen in deinem Kopf aber dazu ist jetzt nicht die Zeit. Wir müssen gehen, sonst kommen wir nicht rechtzeitig an.", meint ihr Bruder. "Das kannst du laut sagen!", gibt sie das Kommentar ab und beide setzten erneut ihren Weg fort. Bis sie schließlich im Akatsukiversteck angekommen sind und es hat nur zwei Tage gedauert. /Sasori ist noch nicht hier/, fällt ihr auf, als Kanna das Zimmer von den Beiden betretten hat. Nun sie kann warten, bis er zurück ist und in der zwischen Zeit geht sie das Dokument gründlich durch.

Endlich sind die zwei Akatsukimitglieder im Versteck angekommen und beide begeben sich gleich in ihrem gemeinsamen Zimmer hinein. /Tagelang nicht eine Minute geschlafen/. Erschöpft lässt sich Deidara in seinen Bett fallen und dabei ist er so faul, dass er nicht mal die Sachen auszieht, die mit Blut bedrängt ist. Aber der Iwa-nin will gemütlich schlafen und deswegen setzt er sich auf, er zieht sich zuerst den Mantel aus, nächstes folgen noch das Hemd und die Hose mit seinen Schuhen. Dann kuschelt er sich unter der Bettdecke und keine Sekunde länger ist er auch eingeschlafen. Sasori hat sich in der zwischen Zeit aus Hiroku begeben und seine Besorgungen auf sein Bett gelegt. Einen Moment später wird auch die Tür geöffnet und ein blondes Mädchen steht an der Tür. "Hast du Informationen über sie?", wird sie auch gleich von Sasori gefragt. "Ja, habe ich!", gibt sie als Antwort zurück. "Saori ist, als sie von hier weg geschleppt worden ist, hat die Gloria sie für einige Zeit aufgenommen. Du weißt bestimmt, wer Gloria ist und jetzt ist sie bei dem Traumseher und dort lernt sie die Kunst des Marionettenspielens besser, als deine Großmutter es dir beigebracht hat.", erzählt die Blonde die Informationen, was sie erhalten hat. /Karen hat schon einmal von dem Traumseher gesprochen, als er Saori Angst eingejagt hat/, erinnert sich der Puppenspieler. "Wer ist der Traumseher?", will er es endlich wissen. "Ein Dämon. Einer der stärksten Marionettenspieler den es gibt und er hat auch besondere Fähigkeiten... Mehr weiß ich auch nicht!", antwortet sie Sasoris Frage. "Ich werde wieder gehen!", fügt sie noch hinzu und sie marschiert aus ihrem Zimmer raus. /Sie hat nicht alles gesagt/, vermutet der Suna-nin. Deidara hat von dem Gespräch gar nichts mit bekommen. Er ist so müde, dass er vielleicht auch den nächsten Tag verschläft.

Der nächste Tag verläuft eigendlich alles ruhig. Deidara ist am Mittag auf gewacht und sein Partner befindet sich am Eingang des Versteckes. /Ich werde mich mal umschauen/, setzt der Iwa-nin als Tagesprogramm fest und er zieht sich sein Kimono, den er schon, bevor den Akatsuki begegnet ist an und auch seine Hose. Am Flur begegnet er Kanna, die er schon am Fluss gesehen haben. "Ausgeschlafen?", fragt die Blonde, als sie ihm in ihrem Augenwinkel gesehen hat und sie lächelt ihm dabei an. "Es geht!", gibt er die Antwort von sich und er lächelt zurück. "Kannst du mir zeigen, wo was ist, un?", stellt der Iwa-nin jetzt eine Frage und sie wird such gleich beantwortet. "Ich bin auch erst vor kurzen hier aber vielleicht kann weiß die Akane bescheid!". "Kann ich dich begleiten?", fügt Kanna noch die Frage hinzu und das Lächeln in ihrem Gesicht bleibt. "Ich habe kein Problem!", gibt er als Antwort zurück. /Das Lächeln passt zu ihr/, meint er noch, als sie gemeinsam die Akane suchen. Unterwegs unterhalten sie sich prima und auch das Thema Kunst bleibt nicht frei. /Langsam fange ich an sie zu mögen/, meint Deidara in seinem Gedanke. Doch nach einer Stunde haben sie die Akane gefunden. Sie befindet sich im Aufenthaltsraum dieses Gebäudes und wie die Zwei sehen liest sie gerade einen Zettel. "Akane?". Erschrocken wirbelt die Gemeinte hoch und sie sieht dann, als sie sich wieder gefangen hat die