Genugtuung
Das große Wiedersehen
Hi^^. Es hat zwar lange gedauert, bis ich das Kapi 20 geschreiben habe aber ich bin fertig damit geworden^^. Ich würde mich seeeeeehr freune, wenn ihr Kommis hinterlässt, Danke.
L.G. Sajori
************************************************************************************************************
20. Kapitel: Das große Wiedersehen
In den letzten drei Jahre, hat sich einiges geändert. Der Nuke-nin aus Iwa-Gakure, schon 17 Jahre alt hat, wie beschlossen ein Gerät gesucht, dass er gegen das Sharingan gewappnet ist, wenn er ein Sharinganträger begegnet und auch so kann er mit diesen Gerät Genjutsus durchschauen bei seinen Gegner. Dieses Gerät, was er, nach drei Monaten, als er unfreiwillig den Akatsuki anschließen musste besorgt hat, heißt Distanzmesser und es befindet sich an sein linkes Auge, was er aber jederzeit abnehmen kann und in diesen drei Jahren hat der Blonde auch Kanna besser kennengelernt. Er nennt seit zwei ein halb Jahren sein Partner, Meister Sasori. Da der Iwa-nin selber zu gegeben hat, dass er stärker ist, als er selber und es hat lange gedauert, bis Deidara seine Kunst akzeptiert hat aber dieser akzeptiert nicht seine Kunst. Sein Meister bezeichnet ihn immer, als Dreck. Nur, weil er eine andere Meinung hat, wie er. Aber streiten tun sie über die Kunst schon und das täglich. Sein älterer Partner, der Sasori heißt, hat sich nicht besonderlich geändert. Nur hat er in diesen drei Jahren eine große Marionettensammlung auf gebaut und er hat sogar, mit seinen Marionetten ein Land so zu sagen vernichtet. Dafür hat er spezielle Marionetten aus gesucht, in seiner Sammlung und er nennt sie die hundert roten Marionetten. Da ist er ganz besonders stolz darauf. Aber, was er sehr vermisst ist Saori, das Mädchen, was er auf gezogen hat. Er weiß nur, dass Saori bei dem Traumseher sich befindet und angeblich durch ihm, wird sie zu einer sehr starken Marionettenspielerin werden aber bis jetzt hat er noch nichts von ihr gehört. Saori ist schon inzwischen acht Jahre alt und sie hat noch ihre langen Haare, die ihr schon bis zum Kreuz gehen. Terra, die nur kurz bei den Akatsuki gewesen ist, ist schon zwölf Jahre alt und auch sie beherrscht ihre Fähigkeiten besser, durch Kissuna. In den drei Jahren ist auch bekannt geworden, dass Hubsy, auch Deidara genannt wird der Schüler vom Noah ist und das schon seit über 300 Jahren. Weil Zerk vor 400 Jahren keine Schüler aufnehmen konnte, da er ständig in der Schattenwelt, auch Unterwelt sich immer auf gehalten hat. Wenn es doch die Welt des Lichtes gibt, dann gibt es auch die Welt der Finsternis. Das komplette Gegenteil von dieser Welt.
"Heute keine Mission?", fragt die blonde Spionin neugierig zu ihren jetzigen Sitznachbar auf dem Geländer draußen. "Nein, wir haben in den nächsten Tagen auch keine Missionen!", antwortet der Iwa-nin gut gelaunt. Deidara hat sich ein bisschen in sie verknallt. Es muss schon zwei jahre her sein, dass er sich leicht in sie verknallt hat und durch sie hat er auch den Bruder von ihr kennen gelernt. "Weißt du, wo Sasori ist? Immerhin ist das dein Partner!". Das Gespräch von den Beiden wird vom Kannas Bruder gestört. "Nein!", antwortet Kanna seine Frage. "Heißt du etwa Deidara?", meint ihr Bruder. "Nein aber ich weiß, dass er es nicht weiß, wo Sasori gerade aufhält. Wieso benutzt du nicht deine Fähigkeit?"."Weil ich nicht darf! Es nervt, wenn ich Jemandem suche und ihm nicht finde!", sagt Hubsy etwas genervt und er geht dann wieder, um die Suche nach dem Suna-nin fort zu setzen. "Er hat vielleicht Launen.", meint schließlich Deidara und sein Blick richtet sich wieder zu der Blondhaarigen hin. "Bei ihm weiß man das nie. Auch, wenn er sehr verspielt ist!", gibt sie die Meinung von sich. "Das habe ich schon bemerkt, un!". /Darum zählt dieses Wesen, als eines der gefährlichsten überhaupt aber darüber geredet wird nie oder nur sehr selten/, denkt sich der Iwa-nin dabei im Gedanken.
/Wo bin ich hier?/. Eine menschliche kleine Gestalt wandert in der nähe des Akatsukiversteckes umher. Wenn man die Gestalt beschreibt hat sie eine in der Art, wie einen Umhang an und eine Kapuze über den Kopf darüber, damit man das Gesicht nicht erkennen kann. "Es wird Zeit, dass du eine ganz bestimmte Person wieder sehen wirst!", antwortet eine bekannte Stimme die unausgesprochenen Frage des Mädchens. Diese bleibt sofort stehen, als sie die Stimme ihres Meisters gehört hat und sie weiß auch, wo sie her gekommen ist. Sie richtet ihren Blick rechts oben auf einem Ast hin und wie sie behauptet hat, sitzt ihr Meister auf diesem Ast oben. "Wem den? Meister!", fragt sie dann nach und sie bekommt sofort eine Antwort darauf. "Das wirst du bald sehen.". Dann geht sie wieder weiter, da sie weiß, dass sie nichts mehr von ihren Meister heraus bekommen wird. Sie kennt ihm schon seit drei Jahren. Durch die Stimme, der Gestalt ist es ein Mädchen.
Am Haupteingang stehen zwei Personen, die ziemlich einen krantigen Gesichtsausdruck zeigen, da sie auf eine bestimmte Person warten. /Wo bleibt er den so lange/, denkt sich die Babsi genervt und sie steht mit eingeschränkten Armen vor dem Haupteingang. Die zweite Person denkt nicht anders, als sie und auch Alen ist genervt auf die selbe Person, wie sie. "Macht er das mit absicht oder er geht so langsam, dass er nicht einmal eine Schnecke einholen kann?", fragt er dann, nach einer viertel Stunde später mit etwas frechen Unterton. "Du kennst die Antwort schon, Alen. Du kennst ihm schon lange genug.", meint sie nur und Sekunden später bemerkt sie in ihren rechten Augenwinkel, dass sich Jemand zu ihnen nähert. "Kannst du mir einmal verraten, was du die ganze Zeit gemacht hast?", kommt die genervte Frage sofort aus dem Halbdämon raus. "Geschlafen!", kommt es frech aus Hubsy raus und die zwei Warteten sehen ihn mit einem Todesblick an. "Ich suche die ganze Zeit schon Sasori und anscheinend ist dieser Mensch im Erdboden versunken!", fügt er dann genervt die richtige Antwort hinzu. "Er ist in seinem Zimmer oben.", zischt die Rothaarige und sie könnte ihm am liebsten unter einen Baum begraben. "Das ist nicht zu fassen!", meint der Blondhaarige dann und er geht in das Hauptquartier hinein, um endlich die Nachricht zu über bringen. "Halt. Wohin gehst du jetzt?", fragt Babsi schnell, bevor Hubsy reingeht. Dieser bleibt keine Sekunde stehen und er dreht sich dann zu ihr um. "Ich komme gleich wieder. In Augenblick spiel ich jetzt Bote und ich überbringe die Nachricht an Sasori.", erklärt der Gemeinte und er setzt sich wieder Bewegung, um endlich diese Nachricht zu überbringen. "Du kommst dann wieder hier her!", gibt Babsi ihm noch diese Information mit, bevor er ganz verschwunden ist. Doch dieser hat gehört, was sie gesagt hat und er setzt noch einen drauf: "Ach wirklich? Das habe ich aber jetzt nicht gewusst. Danke für die Information!". "Und weg ist er.", meint dann Alen, als sein Freund von der Bildfläche verschwunden ist.
Der Suna-nin sitzt ahnungslos auf dem Boden und er werkelt an einer Marionette herum, die er heute noch fertig haben will. /Nicht mehr lange und ich habe bald 300 Marionetten/. Doch nach diesen Gedanken wird, ohne zu klopfen die Tür auf gemacht und ein genervter Halbdämon tritt herein. Sasori kennt ihm schon und er hat einiges über ihm erfahren, wie zum Beispiel, wie soll es anders sein, über die Kunst. Da Hubsy die gleiche Meinung hat, wie sein Partner Deidara. "Ich mache es kurz. Saori kommt hier her oder vielleicht ist sie ja schon da. Da ich so lange gebraucht habe, um dich zu finden!", überbringt er die Nachricht und er verschwindet wieder, ohne darauf zu warten, dass der Puppenspieler darauf, was sagen kann. Denn dieser muss erst noch den Satz verarbeiten, was Kannas Bruder gerade gesagt hat. /Wenn das wieder ein Scherz ist, dann bringe ich ihm um/, beschließt er, als er die Nachricht verarbeitet hat und dabei mitten in der Arbeit aufhört. Im nächsten Moment später steht der Suna-nin auf und er macht sich auf den Weg nach unten, um sich ein Bild daraus zu machen, denn glauben tut er es noch nicht. Aber, was, wenn es wahr ist und Saori wirklich kommt? Dann ist das Gewissen weg, dass ihr etwas passiert sein könnte und die Befürchtung, dass er sie nie wieder sehen kann, ist dann auch weg. Am Haupteingang angekommen begegnet der Rothaarige drei Personen, die angeblich ein Gespräch führen. Wie bekanntlich sind es Alen, Babsi und Deidara alias Hubsy. "Ist es wahr!", bricht Sasori das Gespräch des Trios ab und er sieht dabei ernst zu dem Übermittler, der Nachricht. "Ja. Was hast du den geglaubt.", meint der so genannte Exbote. "Da kommt wer!", kommt es plötzlich aus Alen raus, als er spürt, dass sich wer zu ihnen nähert. Gleich darauf deutet er auf einen bestimmtem Punkt im Wald. "Aber sie ist nicht gefährlich. Ganz im Gegenteil sogar!", spricht dann jetzt die Babsi. "Wer?", will Sasori genauer von ihnen wissen. Immer näher kommt die Gestalt und schließlich steht sie dann 20 Meter vor ihnen. Sasori hat das Gefühl, dass er die Person kennt, von früher. /Ist... sie es/, hofft der Suna-nin sehr. "Zeig uns dein Gesicht!", fordert der Alen ihr, denn er weiß es, wer sie ist aber sagen wird er es aber nicht. Einige Sekunden später führt sie die Forderung des Halbdämons aus und sie wirft die Kapuze über den Kopf. Der Einzige, der es noch nicht fassen kann ist Sasori, der wie versteinert da steht mit fassungslosen Ausdruck. Vor seinen Augen steht, nach drei langen jahren Saori. Diese hat komischerweise noch nicht ihren Ziehvater bemerkt, denn sie beschäftigt ihr immer noch, warum sie plötzlich hier ist. /Ich versteh es nicht, Meister/, denkt sie sich dabei und dann versteht sie es doch, warum sie hier ist, als der Puppenspieler in ihrer Sichtweite hin gestellt hat. "Das große Wiedersehen!", sagt dann Hubsy kleinlaut in die Runde. Saori traut ihren Augen nicht, wer vor ihr steht und sie traut sich nicht nicht einmal zu ihm hin zu