Das Geheimnis

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Die Zeit so lang sich nicht mehr regt,
Vergangenheit erwacht
Der Mond schützend am Himmel schwebt,
In finsterer Nacht

Was kann dieses Wesen klein und zart,
von finsteren Schatten umschlungen?
Mit ungeheurer Willenskraft,
durch keinen Meister gezwungen.

Was kein and’rer jemals hat vollbracht,
Und doch für das Wesen so einfach scheint
wurd’ dieser Kreatur anfangs vermacht.
Für Sieg über den gemeinsamen Feind.

Da fliegt es hin, mit silbrigen Schwingen,
verschlungen von des Feindes Rachen,
Beginnt aus dem Verlies zu ringen,
Mit uns'rer Macht, der macht des Drachen.

Seit Wachsam auch in ruhigen Zeiten,
die Augen der Nacht sind noch verschwunden,
doch wenn man es wagt den Drachen zu reiten.
Die Augen sich öffnen, sind nicht mehr geschunden.

Die Einsamkeit im Herz die Kraft verstärkt,
Verletzungen heilt und er es erfährt.
Wenn das geschieht, habt ihr versagt.
Und jeder, der darüber klagt.
Wird mit der Menschheit untergehen

. . .

Die letzten Erinnerungen ausgelöscht,
die letzten Stücke fehlen.
Wer sie findet dem gehört die Macht,
die Macht über die toten Seelen.

Wenn die Vergangenheit sich trifft
Mit Gegenwart und Zukunft.
Die Augen der Nacht sich öffne werden.
Unheilvoll die Macht schrumpft.

Die Drachenflamme wird gelöscht.
Der Feuervogel auferstehen.
Die Augen, die das Unheil brachten
Niemals dürfen die Wahrheit sehen!