Kiara, the life Legend
"3"
Es vergingen ein paar Wochen. Kiaras Stärke wuchs und wuchs. Sie wusste nun das Anschy nicht wirklich kämpfen konnte, sie war mehr zum heilen da, so wie Joana, die übrigens von einer Rasse, die Schamanen genannt wurde, abstammte. Ihre Mutter war Leia, eine der berühmtesten Heilerinnen überhaupt. Sie war Kiaras Patentante und eine sehr gute Freundin von Don-Zerberus. Shadow war ein begnadeter Krieger. Er hatte mit seinen sechzehn Jahren wirklich eine Menge drauf. Auch Dark, der erst dreizehn wurde, hatte das Kämpfen im Blut. Kiara hatte auch Phönix in seiner Menschlichen Form gesehen. Er sah wirklich zum Schreien gut aus. Aber sie fand immer noch Mikey besser. Der setzte viel daran sie hart ran zu nehmen, aber auf der anderen Seite war er unglaublich besorgt und sanft zu ihr. Das verstand Kiara überhaupt nicht.
Natasha war auch eine super Kriegerin. Sie trainierte ihre eigenen Brüder und war sehr, sehr hart zu ihnen. Majet war auch sehr gut, von Toja nicht zu sprechen, der war nämlich noch besser. Die anderen waren auch super tolle Krieger und könnten es mit Blaire sich gut aufnehmen, dachte Kiara…
Es war Abend. Kiara, Mikey, Majet und Shadow waren in der Stadt. Es war sehr kühl. Der Winter sollte bald beginnen. Sie aßen jeder einen warmen Bratapfel von einem Herbst Markt der immer um diese Zeit in der kleinen Stadt in der Nähe von New-York stattfand.
„Shandini hat mir mal von einem Mathelehrer erzählt den sie nicht leiden konnte. Sie hat ihn gehasst.“
„Ich habe alle meine Mathelehrer gehasst“, darauf Shadow.
Alle mussten lachen. Mikey lächelte Kiara zu. Die sich freundschaftlich an ihn gekuschelt hatte.
„Es ist so schrecklich kalt“, sagte sie leise.
„Ja, das ist wahr.“ Mikey legte seinen Kopf an ihren und schielte zu den anderen rüber, die sich nicht weiter um sie kümmerten.
Plötzlich explodierte ein Gebäude hinter ihnen. Mikey warf sich mit Kiara hinter eine Mülltonne. Auch die anderen schreckten zur Seite und suchten schnell Schutz. Die Dark-Knights tauchten auf. Kiara zog das Schwert das sie immer bei sich trug und sprang auf die Straße zurück. Mikey wollte sie noch zurückziehen, aber sie war schon zu weit weg.
Wütend stellte sie sich mitten auf den Weg. Die Menschen liefen schreiend weg. Was keiner bemerkte war, das sich ein Kamerateam hinter einem der Stände des Marktes versteckte und das Geschehen verfolgte und sogar Filmte! Das war nicht gerade zum Besten der Shadow-Fighter.
Blaire rief Kiara zu:
„Na komm! Komm her und kämpfe! Na los, kleines Mädchen!“
Kiara begann weiß zu leuchten. Ihre Augen waren nicht mehr so sanft wie immer, sondern hatten etwas Böses in sich. Die Wut steigerte ihre Macht. Blitze zuckten am Himmel, es wurde sehr kalt. Das Kamerateam fror.
Der Reporter flüsterte:
„Was ist das!? Wer sind die? Was sind die?!“
Aus der Erde stieg Wärme auf. Kiaras Haare flogen im Gewitterwind.
„Hör auf so eine große Show zu veranstalten, Shorty, das ist völlig unnötig.“ Blaire fing an zu lachen.
Kiaras Augen weiteten sich. Ihr ganzer Körper zuckte. Majet und Shadow saßen auf der gegenüberliegenden Seite zu Mikey und sahen ihn fragend an. Er grinste nur zu Kiara rüber. Das hieß, das, das was Kiara vorbereitete, eine sehr starke Attacke werden sollte. Das Mädchen konzentrierte sich auf jede ihrer Muskeln. Kleine Blitze durchzogen das Plasma um sie. Plötzlich schrie sie so laut sie konnte aus der Seele heraus. Das Plasma explodiere und Blaire wurde weg geschleudert. Die Dark-Knights mit ihm. Mikey sprang auf und jubelte.
„Die Attacke ist ihr noch nie gelungen!“ Freudentränen rannen über seine Wangen. Kiara stand da. Den Blick starr auf Blaire gerichtet.
Der stand auf und sagte:
„Nicht schlecht, nicht schlecht… Aber nicht gut genug!“
Er zog sein Schwert und raste auf sie zu. Kiara zog ebenfalls ihr Schwert und schlug es gegen das von Blaire. Eine Explosion entstand. Beide Krieger rutschten etwas zurück. Kiara packte Blaire an seinem Cape und schlug ihn zu Boden. Dann sprang sie in die Luft und formte eine Energiekugel in ihren Händen zusammen. Die Kugel wuchs und wuchs. Sie wurde schwarz. Blaue Funken sprühten. Kiara holte aus und warf die bei Berührung explodierende Kugel auf Blaire zu. Der sah überrascht aus und wurde getroffen.
Als sich der Staub gelegt hatte blickte Kiara noch immer auf den Punkt auf dem er gestanden hatte. Plötzlich schlug ihr Jemand von hinten seinen Ellenbogen in den Rücken. Zwar nicht so fest das sie sich alles brach, aber es tat höllisch weh. Gelähmt viel sie zu Boden. Blaire schritt leise lachend auf sie zu. In dem Moment stürzte sich Mikey auf ihn und schleuderte ihn weg. Er zog sein Schwert und rief:
„Dragonhead!“
Blaire und seine Gang verschwanden im weißen Licht…
Kiara spürte wie Joana sie heilte.
Mikey flüsterte ihr ins Ohr:
„Ich bin stolz auf dich.“ Kiara lächelte und viel in einen tiefen Schlaf…
„Wie geht es ihr?“
„Sie schläft. Sie wird es aber gut überstehen. Keine innerlichen Verletzungen, nichts. Sie ist nur erschöpft.“
„Leute seht euch das an!“
Kenia saß wie starr vor de Fernseher. Das Kamerateam zeigte die Bilder.
Die Nachrichtensprecherin sagte:
„Am vergangen Abend ließen eine Gruppe von Jugendlichen ein Gebäude in die Luft sprengen. Auf dem Marktplatz war ein heilloses Durcheinander. Als sie auch noch darauf ansetzten Menschen zu töten die auf dem Platz waren, kann ihnen ein junges Mädchen mit übernatürlichen Kräften in den Weg. Sie kämpfte todesmutig gegen den Anführer der Bande, der auch diese Kräfte besaß. Sie schlugen sich gegenseitig die Schwerter um die Ohren und wie diese Bilder zeigen waren es keine normalen Samurai Schwerter. Auch sie besaßen ungeheure Fähigkeiten.
Als das Mädchen am Ende doch geschlagen wurde, tauchte ein junger Mann auf, der sie mit seinem Schwert „Dragonhead“ verteidigte und die Übeltäter in die Flucht schlug. Das Mädchen war schwer verletzt.
Alle Einsatzkräfte durchsuchen die Umgebung nach den Verdächtigen und den Helden. Die Krankenhäuser werden durchsucht. Bei Kontakt bitte sofort Bericht erstehen und eine Aussage bei der nächsten Dienststelle machen, damit es keine weitere Verletzte gibt.“
„Das gibt es doch nicht!“ brüllte Mikey los.
„Wenn die uns finden sind wir geliefert und landen im Versuchslabor!“
„Ja, wir dürfen uns jetzt nicht mehr zu oft in der Öffentlichkeit zeigen und auf gar keine Fall in der Stadt kämpfen.“
Toja stimmte Mikey zu.
Majet seufzte:
„Die arme Kiara. Jetzt hat sie sich so angestrengt und wir haben trotzdem ein Problem. Sie hat so tapfer gegen Blaire gekämpft.“
„Ja, das muss ich zugeben.“ Shadow nickte.
„Ich gehe jetzt noch einmal zu ihr. Ich muss den Kräuterverband wechseln“, sagte Joana und ging in des obere Stockwerk.
Am nächsten Morgen kam Majet ganz früh zu Kiara.
„Hey, ich muss dir was sagen. Du bist meine beste Freundin, Kiara, und ich hoffe du sagst es keinem.“ „Nein mache ich nicht. Was hast du denn auf dem Herzen?“
„Ich bekomme ein Baby, Kiara.“ Sie wandte sich langsam zu Majet um.
„Was!?“
„Ja.“
„U- und wer ist der Papa?“
„Na wer wohl? Toja natürlich. Er ist gerade dabei es Mikey zu beichten. Und dann wird es im Allgemeinen verkündet.“
„Schön“, Kiara lächelte sanft“, und, weißt du schon was es wird?“
„Kiara, du Dummerchen! Man sieht es noch gar nicht. Ich bin erst im vierten Monat. Das sieht man erst ab dem sechsten und siebten Monat.“
„Ach so. Ich kenne mich mit Babys gar nicht aus.“
„Ach, wenn du mit Mikey verheiratet bist gibt sich das schon.“
Majet grinste.
„Wenn wir jemals heiraten werden.“
„Aber wenn ihr nicht verheiratet seid, dürft ihr auf Galaria aber keine Kinder haben.“
„Ach egal. Ich will eigentlich auch keine.“
Sie grinste.
„Ehrlich nicht?“
Majet sah lustig aus wenn sie verwirrt war.
„Okay, ich wird es keinem sagen. Ist noch etwas?“ fragte Kiara.
„Ne danke für dein offenes Ohr.“
„Ach was, ich bin deine beste Freundin!“
Sie lächelten sich an.
Dann ging Kiara nach draußen um zu trainieren.
Die Nachricht war ein voller Erfolg. Die ganze Clique freute sich.
Außer Natasha.
Sogar Mikey war total glücklich und warf Kiara immer wieder sanfte Blicke zu. Die das aber gar nicht so richtig begriff. Sie freute sich nur für Majet und Toja.
Eines Abends saß Kiara im Wald an einem kleinen Fluss. Sie dachte über alles nach. Mikey sagte das ihr Onkel Don-Shadow bald auftauchen würde. Also lebte er noch! Sie war ziemlich froh darüber. Sie wollte endlich die besonderen Kräfte, die sie in sich trug testen. Sie wollte sie herauslassen. Aber Mikey sagte sie könne sie dann nicht kontrollieren.
Plötzlich packte sie Jemand von hinten am der Jacke und zog sie unsanft auf die Beine. Es war Yasha. Kiara wandte sich um. Ihre Augen funkelten. Bei ihm waren Blaire und Trunks. Die anderen drei waren nicht zu sehen. Blaire pustet ihr den Qualm seiner Zigarette ins Gesicht, aber Kiara zuckte nicht.
„Was willst du!?“ fragte sie.
„Willst du kämpfen?“ fragte er.
„Nein, ich bin hierher gekommen um nach zu denken. Ich habe gar keinen Bock, mich jetzt mit dir an zu legen, Blaire.“
„Ts… Aber ich vielleicht. Ist dir das Verlangen deines Gegners gar nicht wichtig?“
„Ist es dir wichtig?“ fragte sie zurück und sah zu Trunks, dessen Augen leuchteten als er sie sah.
„Wie schön sie ist... Blaire warum behältst du sie nicht einfach? Sie könnte dir die Herrschaft über Galaria auch ohne Krieg und tot bescheren.“
„Ach was… Du denkst nur Müll und du sagst nur Müll Trunks. Da ist doch noch Serverus…“
„Ach so ja, Mikey…“
Trunks sah weg. Kiara wandte sich um und wollte gehen.
„Hey! Nicht so schnell!“ rief Yasha.
Sie sah sich noch kurz um.
„Wir haben erst