Fanfic: Wann sehen wir uns wieder? Bald? 2
Kapitel: Ohne Titel
Thx, für das nette Kommi.
KAPITEL 2-OHNE TITEL
^^2 Monate später (17. August. 2008)^^
Er herzzerreißendes Weinen durchbrach die Stille. Eilig ging Sakura zu ihrem älteren Sohn, nahm ihn auf den Arm und schaukelte ihn leicht. „Pscht, mein Schatz. Nicht weinen, Ryuu.“ Als der Kleine sich etwas beruhigt hatte, legte sie ihn zurück ins Bettchen. Ryuu kam vom Charakter her mehr nach ihr. Tanjiro dagegen war genauso ruhig und gelassen, wie sein Vater. Er schlief seelenruhig. Seufzend lief Sakura wieder in die Küche. Sie vermisste Kakashi. Er war jetzt schon seit einem Monat auf Mission. Wieder seufzte sie und sah auf die Uhr. Sie musste sich langsam fertig machen. Sie hatte Ino versprochen, Ayumi und Chidori gegen 6 Uhr abzuholen. Inos Tochter wollte nämlich unbedingt bei Chidori schlafen. Schnell zog sie sich um und legte die Zwillinge in ihren Kinderwagen. Dann verließ sie das Haus. Da Ino nur einige Straßen weiter wohnte, war sie schnell dort und klingelte. Eine strahlende Ino öffnete die Tür. „Hallo, Sakura. Komm doch rein.“ „Nein danke, Ino. Ich möchte wieder nach Hause. Ich wollte nur schnell die Mädchen holen.“ „Na gut.“ Ino ging ins Haus und kam kurz darauf mit den zwei Mädchen wieder. „Mama“, wurde sie freudig begrüßt und ihre Tochter strahlte sie an. „Ist Papa wieder da?“, wollte sie neugierig wissen. „Nein, Chidori-chan. Papa ist noch nicht wieder da.“ Das breite Lächeln ihrer Tochter verblasste. Traurig sah sie Sakura an. „Och Maus“, meinte Sakura und hockte sich hin. Ihre Tochter umarmte sie. „Papa kommt schon wieder. Ganz bestimmt.“ Sakura drückte ihre Tochter an sich. Sie wusste genau, würde Kakashi sterben, würde ihre Tochter ganz schön weinen. Sie hing so sehr an ihrem Vater. „Wann kommt Papa denn endlich wieder?“, wollte die Silberhaarige wissen. „Ich weiß es nicht, mein Schatz.“ °Ich hoffe bald°, fügte sie ihn Gedanken hinzu. „Komm, wir gehen nach Hause.“ Sakura erhob sich. Langsam ging sie los, gefolgt von ihrer Tochter und Ayumi.
Nach dem Abendessen brachte Sakura die beiden Älteren ins Bett. Ryuu und Tanjiro lagen schon in ihren Gitterbettchen im Schlafzimmer. Auch Sakura ging kurz danach schlafen. Stundenlang lag sie im Bett und dachte an die Zeit, wo Kakashi bei Orochimaru gefangen war. Sie war damals psychisch hinüber gewesen. Doch jetzt, wo sie wusste, dass Kakashi genauso fühlte wie sie, würde sie wohl nur am Leben bleiben, weil sie ihre Kinder nicht zurücklassen wollte. Tränen stiegen ihr in die Augen. „Kakashi, ich vermisse dich so sehr“, murmelte sie und schlief schließlich ein.
Nur eine knappe Stunde später öffnete sich das Schlafzimmer und eine schwarze Gestalt huschte herein. Leise ging er auf das Bett zu und berührte Sakuras Schulter. „Sakura?“, flüsterte er leise. Müde öffnete sie die Augen und sah direkt in dieses schwarze Auge, welches sie so vermisst hatte. Hastig setzte sie sich auf und umarmte ihn. „Endlich bist du zurück. Ich hab dich so vermisst, Kakashi.“ Der Genannte legte zärtlich die Arme um sie. „Ich hab dich…euch auch vermisst.“ „Alles klar bei dir? Wie ist die Mission gelaufen?“, wollte sie wissen und ließ ihre Hände über seinen Körper fahren, um sich selbst zu überzeugen, dass er unverletzt war. Er lächelte leicht. Sie machte sich viel zu große Sorgen. „Ja, ich bin OK. Die Mission war erfolgreich.“ Sanft strich sie über seine Wange und streifte ihm die Maske ab, um ihm einen langen Kuss zu geben. Begierig erwiderte er den Kuss. Als sie sich, wohl oder übel, trennen mussten sprach er leise weiter: „Ich ziehe mich nur schnell um. Dann komm ich wieder.“ Sakura nickte und beobachtet, wie sich ihr Mann aus den dreckigen ANBU-Klamotten quälte und sich ein T-Shirt überzog. Dann legte er sich neben seine Frau und drückte sie an sich. Ihre warmen Hände fuhren über seinen Rücken, bis ihre eine Hand in seinem Nacken landete und ihn sanft zu kraulen begann. Begleitet von dieser Bewegung schlief er schließlich ein. Kurze Zeit betrachtete Sakura ihn noch zärtlich, ehe sie sich an ihn kuschelte und einschlief.
Babygeschrei ließ Sakura hochfahren. Erschrocken sah sie auf Kakashi, welcher noch immer schlummerte. Der hatte einen gesegneten Schlaf. Vorsichtig rollte sie sich aus seinen Armen und nahm beide Babys auf den Arm. Schnell öffnete sie ihre Bluse, sodass die Beiden trinken konnten. Gerade hatte sie fertig gestillt und die Jungs wieder ins Bett verfrachtet, als sie die Tür leise knarrend öffnete und Chidori hereintapste. Vorsichtig hockte Sakura sich hin. „Ich kann nicht schlafen“, meinte die Kleine. „Warum denn nicht?“ „Ich habe Angst um Papi.“ Ach stimmt. Chidori wusste ja noch nicht, dass Kakashi wieder da war. Zärtlich nahm Sakura ihre Tochter auf den Arm und trug sie zum Bett. Die Kleine machte große Augen, als sie ihren Vater dort friedlich schlummern sah. „Kann ich bei euch schlafen?“, fragte sie bittend. Sakura nickte. Chidori war schon sehr selbstständig für ihr Alter, doch sie liebte es einfach bei ihren Eltern zu schlafen. Langsam ließ sie ihre Tochter auf das Bett sinken, welche sofort zu ihrem Vater krabbelte und sich an ihn kuschelte. Sakura legte sich neben sie und nahm sie von der anderen Seite in den Arm. Zufrieden seufzte die Dreijährige. Endlich war ihr Papa wieder da.
^^Am nächsten Morgen (18. August)^^
Langsam schlug Kakashi die Augen auf. Etwas umklammerte ihn im Schlaf. Leicht verwundert sah er nach unten, direkt in das Gesicht der schlafenden Chidori. Sakura lag nicht mehr im Bett. Sanft fuhr er seiner Tochter über den Kopf, woraufhin sie die Augen aufschlug. Fröhlich sah sie in an und klammerte sich an seinen Hals. „Chidori hat Papa so dolle vermisst“, sagte sie. Gerührt drückte er Chidori noch näher an sich. „Ja, Papa hat Chidori auch vermisst.“ Wenn er daran dachte, dass Chidori älter wurde und irgendwann wegziehen und selber eine Familie gründen würde, wurde ihm schlecht. Seine kleine Prinzessin. Er liebte sie total. „Komm Chidori, lass uns aufstehen. Mama, ist bestimmt schon mit dem Frühstück fertig.“ Fröhlich nickte das Mädchen. Kakashi setzte sich auf und zog sich einen bequemen Pullover und eine Hose über. Dann nahm er seine Tochter auf den Arm und ging in die Küche. Das Naramädchen saß dort, während seine Frau den Tisch deckte. Chidori hüpfte fröhlich auf seinem Arm. „Yumi, Chidoris Papa ist wieder da“, jubelte sie. Kakashi grinste und ließ seine Tochter wieder runter. Dann setzte er sich auf seinem Stuhl. Sakura stellte jedem ein Tablett vor die Nase. „Ah, Misosuppe“, meinte Kakashi erfreut. Dann fingen alle an zu essen. „Papa, trainierst du heute mit Chidori?“, wollte die Silberhaarige wissen. „Natürlich“, stimmte Kakashi zu.
Weinen erklang aus dem oberen Stockwerk. „Ich bin gleich wieder da“, meinte Sakura lächelnd und erhob sich, um ihre Söhne ruhig zu stellen. Die Anderen aßen weiter, als es plötzlich an der Tür klingelte. Kakashi stand auf, um sie zu öffnen. Ino stand dort. „Hallo, Kakashi. Auch wieder da? Ich wollte Ayumi abholen.“ Kakashi nickte. „Ayumi, deine Mama ist da“, rief er in die Küche. Die kleine Braunhaarige tapste zur Tür. „Mami“, jauchzte sie und fiel Ino um den Hals. „Na, meine Große. War es schön bei Tante Sakura?“ „Ja.“ Da kam Sakura die Treppe runter. „Hallo Ino“, begrüßte sie ihre beste Freundin. „Hallo, Saku. Ich kann leider nicht lange bleiben. Shika hat heute seinen freien Tag. Den möchte er mit Ayumi und mir verbringen“, antwortete Ino lächelnd. Sakura nickte. „Man sieht sich“, verabschiedete sie sich und die Naras verließen das Haus. „Papa, trainieren“, maulte Chidori, die gerade aus der Küche kam. Lächelnd legte Kakashi eine Hand auf ihren Kopf. „Na gut. Komm, gehen wir in den Garten.“ „Ich komme nach, wenn ich gespült habe“, meinte Sakura. Kakashi und Chidori verließen das Haus durch die Hintertür.
^^Draußen^^
„Was möchtest du denn jetzt üben?“ „Schurieken werfen.“ „Na gut, soll ich dir wieder helfen?“ „Oh ja, Papa helfen.“ Lächelnd hockte sich Kakashi wieder hinter seine Tochter und half ihr beim Zielen. Und der Shuriken traf in die Mitte. „So, jetzt zeig mir, dass du das auch alleine kannst.“ Chidori nickte und warf den Wurfstern. Fast hätte er sein Ziel getroffen. „Du kannst das schon gut, Chidori. Üb einfach weiter. Mama besorgt dir noch mehr Wurfsterne.“ Und so übte Chidori weiter. Als Sakura dazukam, hatte sie schon mehrmals die Mitte getroffen. „Wir haben eine sehr talentierte Tochter“, meinte sie lächelnd. „Ja, sehr talentiert.“ „Sie wird sich bald zuhause langweilen.“ „Ja.“ Seufzend setzte sie sich neben Kakashi ins Gras und lehnte sich an ihn. Zärtlich zog er sie näher zu sich. „Du hast mir so gefehlt“, flüsterte Sakura. „Du mir auch, Sakura.“ Einträchtig saßen sie nebeneinander und sahen ihrer Tochter zu, als plötzlich ein Bote der Hokage auftauchte. „Kakashi-san, Sakura-sama. Die Hokage will sie beide sprechen.“ Dann verschwand er wieder. Kakashi murrte. „Warum hat der Kerl dich –sama genannt?“ „Ich glaube, ich habe ihm mal das Leben gerettet.“ Sakura zuckte die Schultern und erhob sich. „Chidori. Tsunade will Papa und mich sprechen. Komm her.“ Die Kleine lief fröhlich auf ihre Eltern zu. „Papa, tragen.“ Fröhlich streckte sie ihm ihre Arme entgegen. Kakashi seufzte und setzte sich seine Tochter auf die Schultern. Sakura ging voran ins Haus und legte die Zwillinge in ihren Kinderwagen. Dann machte sie die kleine (xD) Familie auf den Weg zur Hokage.
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