Robins kleines Geheimnis

Das Geheimnis

So endlich geht es weiter mit Kapitel 3.

Eine Woche ist es her das die anderen über Robins Geheimnis bescheid wissen. Alle, außer Robin, sind auf den Schiff geblieben um alles vorzubereiten. Robin ist in der Stadt gegangen um sich ein paar neue Sachen zu kaufen. Heute ist ja der besagte Tag, der Tag worüber nur Zorro und Sie bescheid wissen, denkt sich Robin. Auf eine art ist Sie auch froh das die anderen nichts wissen, so hat sie mehr zeit für sich selbst und brauch und nicht ständig die anderen um sich und wer weiß was denen noch in den Sinn gekommen wären wenn sie es wüssten.
Robin läuft schon seit über eine Stunde durch die Stadt, am liebsten wäre sie noch länger geblieben doch ihre Einkaufstüten werden sie allmählich zu schwer also macht sie sich zurück zum Schiff.
Dort angekommen geht sie erstmal in ihr Zimmer um ihre gekauften Sachen zu verstauen. Anschließend schmeißt sie sich auf ihr Bett, da sie ziemlich kaputt vom Einkaufen ist. Doch nach einiger Zeit fällt ihr auf das es ungewöhnlich still auf dem Schiff ist, also macht sie sich auf den weg um den Rest der Crew zu suchen. Sie sucht in jeden Raum ab, zum Schluß bleibt nur noch die Kombüse. In der Kombüse ist es ziemlich dunkel als entschloß sie sich das Licht an zumachen und sofort kamen die restlichen Mitglieder mit ein lautes: „HAPPY BIRTHDAY, ROBIN“ entgegen. Sofort fiel der Blick zu Zorro, der von ihr eine geknallt bekommen hat und ihn nach draußen schleift, wo sie dann auch alleine sind.
Robin: „Spinnst du, du wolltest es für dich behalten. Warum hast du es doch den anderen gesagt?“
Zorro: „Naja ich dachte mir es wäre nicht so schlimm wenn die anderen es wüssten, Kuchen gibts auch. Was soll auch schon so schlimm sein, wenn die wissen das du heute Geburtstag hast?“
Robin: „Ganz einfach ich kann meinen Geburtstag einfach nicht ausstehen. Und ich dachte ich kann die vertrauen. Geh mir jetzt aus den weg!“
Robin schupste Zorro aus den weg und macht sich vom Bord irgendwo hin, wohin weiß sie selbst nicht, nur auf den Schiff wollte sie nicht bleiben da war sie sich sicher.
In der Kombüse:
„Was machen die den da draußen.“, fragte Chopper Nami.
Nami: „Keine Ahnung aber ich hoffe sie brauchen nicht so lange.“
Ruffy: „Ich kann ja schon mal den Kuchen probieren.“ Sofort bekam er von Sanji eins auf die Finger.
Sanji: „Nichts da erst wenn die süße Robinmaus wieder da ist.“
Kurz darauf kam auch Zorro rein, ohne Robin.
Nami: „Was ist, wo ist Robin.“
Zorro: „Keine Ahnung sie ist weggegangen, weiß ich doch nicht wohin.“
Nami: „Und was sitzt du den hier so rum vielleicht machst du dich auf den weg und suchst sie, ansonsten passiert hier noch ein Donnerwetter.“, brüllte sie Zorro an.
Widerwillig macht sich Zorro auf den weg um nach Robin zu suchen. Zorro hat zwar null Plan wo er anfangen soll zu suchen, immerhin ist die Insel nicht gerade sehr klein, erhofft das er Robin schnell findet um sich an den Alkohol zu schaffen machen kann.
Ruffy: „Kann ich es jetzt was vom Kuchen probieren.“ Doch dieses mal bekommt er von Nami eine Kopfnuss.
Nami: „Wir warten bis Robin wieder da ist und wenn wir bis morgen früh warten müssen, der Kerl soll sich gar nicht erst ohne sich hier blicken lassen.“
Ruffy liegt bereits auf den Boden und jammert wie ein Baby, weil er nichts vom Kuchen probieren darf. Chopper, Nami und Lysop sitzen einfach nur da warten bis die beiden wiederkommen. Sanji steht am Herd um kocht für Nami was leckeres.
Sanji: „Hier meine schöne, eine Schönheit wie du darf doch nicht aufs Essen verzichten.“
Nami: „Oh danke, Sanji, das ist nett von dir.“
„Hey, was ist mit uns?“, riefen die Jungs gleichzeitig.
Sanji: „Ihr wartet bis Robinmaus wieder da ist.“

So das wars erstmal.
Bis zum nächsten mal.